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Nach Sexting-Affäre: Roman Burgers Abgang kostet Unia 40'000 Franken



Roman Burger

Roman Burger. Bild: KEYSTONE

Roman Burger wird die Gewerkschaft Unia per Ende Januar verlassen: Der ehemalige Chef der Sektion Zürich-Schaffhausen und die Unia haben sich auf eine ordentliche Kündigung geeinigt. Die Gewerkschaft hilft Burger bei der Stellensuche und kommt für Weiterbildungskosten von bis zu 40'000 Franken auf.

Burger hat inzwischen die Kündigung eingereicht, wie Unia-Sprecher Pepo Hofstetter eine entsprechende Online-Meldung der «Luzerner Zeitung» vom Freitag bestätigte. Bereits Mitte September hatte die Gewerkschaft mitgeteilt, dass Burger freigestellt worden sei und nicht mehr für die Unia arbeiten werde.

Dem ehemaligen Leiter der Sektion Zürich-Schaffhausen war vorgeworfen worden, mindestens eine Mitarbeiterin sexuell belästigt zu haben. Unia-Präsidentin Vania Alleva sprach von «gravierenden Fehlern». (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MR .Z 21.10.2016 21:12
    Highlight Highlight Ja genau schafft alle ab die den Arbeitnehmern helfen...
    Kann nur von einem Aebeitgeber kommen.
  • Flughund 21.10.2016 19:29
    Highlight Highlight Ausbildung macht Sinn. Wir eh schwer für "Grüsel-Burger"
    einen Job zu finden. Zudem wird es ja aus den Mitglieder-beiträgen finanziert. Selber Schuld wer diesen Club unterstützt.
  • zibe 21.10.2016 18:04
    Highlight Highlight Und welche Entschädigung erhalten die belästigten Frauen???
  • koks 21.10.2016 15:08
    Highlight Highlight Wer soviel Geld bezahlt, weiss das Recht meistens nicht auf seiner Seite.
  • Karl33 21.10.2016 15:05
    Highlight Highlight Naja, das war absehbar.
    Der Burger wurde vom Arbeitgeber gedrängt zu kündigen, aus besagten politischen Gegebenheiten. Dass der Arbeitgeber soviel bezahlt, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass dem Burger rechtlich wohl nichts nachzuweisen war.

    Sowas habe ich von Anfang an geahnt, in der Kommunikation hiess es ja immer, die Frau hätte sich belästigt gefühlt, und nicht der Mann hätte sie belästigt. Mit dem Geld wurde das medial gestreute Bild des "Belästigens" vom Angestellten gekauft.

    Ist nicht der erste Belästigungsfall, der anders war, als ihn die Medien dargestellt hatten.
    • pachnota 21.10.2016 17:41
      Highlight Highlight Falsch 2. Burger bestreitet ja gar nicht, die Frau belästigt zu haben.
    • koks 21.10.2016 18:14
      Highlight Highlight eine sexuelle belästigung wäre wohl ein grund für fristlose kündigung. dass diese nicht passiert, spricht schon dafür, dass nichts handfestes da war. recht erstaunlich, weil die sms waren ja vorhanden. offenbar nicht sexuelle belästigung genug, um vor gericht bestand zu haben.
    • pachnota 21.10.2016 19:09
      Highlight Highlight bitte noch mal Unia-Artikel aus der (unverdächtigen) Woz durchlesen...
      http://www.woz.ch/-7218
      sagt ja wohl genug über das Sex-Regime Burgers aus.
  • trio 21.10.2016 14:27
    Highlight Highlight Das sind 40'000.- Mitgliederbeiträge und Spenden! Darum mache ich da nicht (mehr) mit.
  • Tscheggsch? 21.10.2016 14:26
    Highlight Highlight "Die Gewerkschaft hilft Burger bei der Stellensuche und kommt für Weiterbildungskosten von bis zu 40'000 Franken auf."
    Wer hat nochmal den Fehler begangen? Die Unia oder Herr Burger? Ich verstehe dies gerade in keinster Weise. Finanziert durch Mitgliederbeiträge? Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen, die/der etwas mehr Ahnung hat als ich in solchen Sachen? Merci
    • Donald 21.10.2016 17:12
      Highlight Highlight Die UNIA hält nur ein, was sie von anderen Arbeitgebern fordert. Ist eigentlich schon richtig. Und logisch, das muss jemand bezahlen.
  • N. Y. P. D. 21.10.2016 13:31
    Highlight Highlight Roman Burger wurde wegen "gravierender Fehler" freigestellt.
    Mindestens eine Mitarbeiterin hat er sexuell belästigt.
    Und er kriegt 40'000.- für die Weiterbildung ? Hä ? Verdienste hin oder her, so geht das nicht.

    Evt. 40'000.- als Schweigegeld ?

    Hätte der Roman Burger seinerseits ausgepackt, wären vielleicht noch mehr Exponenten, die in Unia-Ämtlis sind, ins Strudeln geraten.

    Die 40'000.- liegen einfach quer in der Landschaft.

    • Karl33 21.10.2016 15:07
      Highlight Highlight Er hat keine Mitarbeiterin sexuell belästigt. Es gab nie eine Anklage. Nie einen Schuldspruch. Nur die Kommunikation des Arbeitgebers.

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