Schweiz
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Spaziergängerin rettet Frau vor Vergewaltigung in Uster ZH – Täter verhaftet

11.01.16, 14:02

In Uster ZH ist ein Mann nach einem sexuellen Übergriff an einer Joggerin am Sonntagmittag verhaftet worden. Die Polizei schliesst nicht aus, dass es weitere Fälle gibt.

Zugetragen hat sich laut der Kantonspolizei Zürich Folgendes: Eine Frau hörte während eines Spaziergangs mit ihren Hunden um die Mittagszeit plötzlich Hilfeschreie im Wald. Als sie in die Richtung der Schreie rannte, sah sie einen Mann nordafrikanischen Aussehens, der eine Joggerin mit Gewalt zu Boden drückte.

Als sie sich weiter näherte, liess dieser von seinem Opfer ab und flüchtete mit einem Fahrrad. Die sofort eingeleitete Fahndung war erfolgreich, der Täter wurde kurze Zeit später verhaftet. Beim Verhafteten handelt es sich um einen 28-jährigen, abgewiesenen Asylbewerber aus Marokko.

Ebenfalls am Sonntag meldete sich ein weiteres Opfer bei der Polizei. Die Frau gab an, dass sie während einem Spaziergang in Uster durch einen Unbekannten sexuell angegangen wurde. Laut der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich auch in diesem Fall um den gleichen Täter handelt.

Die Polizei sucht Zeugen. (aeg)

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33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • milkdefeater 11.01.2016 20:29
    Highlight Was mich an die Grenze der Weissglut bringt, ist, dass die Leute, für deren Schutz sich ich und andere solidarische Menschen einsetzen, mit so einer Aktion den Misanthropen genau das Kanonenfutter liefern, das sie brauchen. Mit ihrer Dummheit und Idiotie. *blägh*
    23 0 Melden
  • MaskedGaijin 11.01.2016 17:39
    Highlight in schweden würde sowas wohl erst nach 1-2 jahren in der zeitung stehen.

    http://m.welt.de/politik/ausland/article150872852/Schwedische-Polizei-geraet-in-Bedraengnis.html
    19 5 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 11.01.2016 17:27
    Highlight Die Entwicklungshilfe für Länder welche sich weigern, einstellen. Zudem solche abgewiesene Individuen in die heimischen Gefängnisse stecken lassen, die Kosten für die Internierung übernehme ich gerne.

    Solche Aussichten hätten für solche Subjekte sicher auch therapeutische Wirkung.
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    • Rendel 11.01.2016 18:01
      Highlight Nein, im Gegenteil. Wer in seinem Land verhungert und keine Perspektive mehr hat, hat sowieso nichts zu verlieren und sucht den Weg nach Europa. Solche Länder müsste man fördern, bzw. Projekte unterstützen, wo die jungen Männer einen Beruf lernen können, von dem sie bei sich zu Hause auch leben können und sich etwas aufbauen. Dazu müssen aber auch die Regierungen der entsprechenden Länder bereit sein.

      Die Einwanderung steht erst am Anfang. Wir brauchen Lösungen. Die zu finden sind nicht einfach.
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    • Rendel 11.01.2016 19:22
      Highlight Noch etwas Kuffar, die Schweiz kann nicht einfach Marokkaner in marokkanische Gefängnisse stecken lassen. Machen sie sich doch bitte sachkundig. Lösungen die man vorschlägt, müssen schon praktikabel sein. Sonst ist das nur heisse Luft.
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  • Rendel 11.01.2016 15:53
    Highlight Es liegt nicht an der Politik, wie hier manche schon wieder gerne möchten. Es liegt an Marokko. Die nehmen keine Flüchtlinge zurück. Die Politik bemüht sich schon lange eine Änderung zu bewirken. Mit Algerien ist das gelungen, mit Marokko noch nicht.
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Ein Jahr nach dem Aus von UberPop: Knapp 100 Fahrer angezeigt

Vor knapp einem Jahr war Schluss für den Amateurfahrdienst UberPop in Zürich. Manche fahren trotzdem weiter: Die Polizei fischte bislang fast 100 Fahrer aus dem Verkehr, die ohne gültige Taxilizenz oder Fahrtenschreiber unterwegs waren. 

Seit knapp einem Jahr gibt es den Amateurfahrdienst UberPop nicht mehr. Bei den herkömmlichen Taxifahrern stiess der Fahrdienst auf heftige Kritik, weil sie sich im Gegensatz zu den Uber-Fahrern ungerecht behandelt fühlten. Der Zürcher Regierungsrat bezeichnete die Amateurfahrten gar als illegal. Am 10. August 2017 war Schluss. 

Seither müssen Uber-Fahrer, die für UberX oder UberBlack unterwegs sind, über eine Taxilizenz sowie einen Fahrtenschreiber verfügen.

Über eine gültige Lizenz …

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