Schweiz
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Bundesrat Didier Burkhalter spricht an den Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubilaeum der Auslandschweizer Organisation (ASO) am 5. August 2016 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Manuel Lopez)

Didier Burkhalter spricht an den Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum der Auslandschweizer Organisation (ASO). Bild: KEYSTONE

Auslandschweizer sollen Ständerat wählen können



Im Kanton Aargau sollen die 9300 stimmberechtigten Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer künftig bei den Ständeratswahlen mitentscheiden können. Der Regierungsrat will die Kantonsverfassung entsprechend ändern. Die Auslandschweizer sollen auch kandidieren können.

Die Auslandschweizer-Organisation (ASO) war mit dem Anliegen an den Regierungsrat herangetreten, dass Auslandschweizer künftig nicht nur die Mitglieder des Nationalrats, sondern auch die zwei Mitglieder des Ständerats wählen können.

Die Ausdehnung des Wahlrechts für die Auslandschweizer sei angezeigt, schreibt der Regierungsrat in der Botschaft vom Freitag an das Parlament. In der Vernehmlassung sprachen sich einzig SVP und EDU gegen das Vorhaben aus. Der Grosse Rat und das Volk werden über die notwendige Änderung der Kantonsverfassung abstimmen. Das angepasste Gesetz über die politischen Rechte muss dem Souverän nicht zwingend vorgelegt werden. In elf Kantonen können sich Auslandschweizer bereits aktiv und passiv an den Ständeratswahlen beteiligen. (sda)

Apropos Schweizer im Ausland ...

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Video: watson/Chantal Stäubli, Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 12.03.2018 06:15
    Highlight Highlight AuslandschweizerInnen stimm- und wahlberechtigt ohne die Konsequenzen tragen zu müssen?

    Viele AuslandschweizerInnen haben ihr Heimatland für lange Zeit oder gar für immer verlassen, trotzdem haben sie gemäss Art. 136 und Art. 143 BV die vollen Mitwirkungsmöglichkeiten in Bundesangelegenheiten. Die Konsequenzen ihres Abstimmungs- und Wahlverhaltens müssen sie aber nicht tragen. Im Vergleich zu den langjährig hier anwesenden AusländerInnen ohne Stimm- und Wahlrecht ist das paradox. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für die Stimm- und Wahlbeteiligung in den Kantonen.
  • Telomerase 10.03.2018 14:54
    Highlight Highlight Soger der Vorzeigeauslandschweizer der SP, Guldimann, musste nach einiger Zeit zugeben, dass er von der Politik zu entfernt ist.
  • walsi 10.03.2018 10:29
    Highlight Highlight Ich finde Auslandschweizer sollten kein Stimmrecht haben, so lange sie im Ausland sind. Im Ausland leben aber mitbestimmen wollen was hier gilt. Das geht für mich nicht auf.
  • Altweibersommer 10.03.2018 10:08
    Highlight Highlight Ich bin Aargauer/Basler und wohne in Luzern. Würde auch gerne in allen drei Kantonen abstimmen/wählen
  • reffx 10.03.2018 09:00
    Highlight Highlight - Über Billag abstimmen, die sie nicht zahlen müssen...
    - Über Finanzordnung (Mwst) abstimmen, die sie nicht zahlen müssen...
    - Übers Militär abstimmen, obwohl Mann nur gegen muss, sofern der Wohnsitz in der Schweiz ist...
    usw. usw.

    Fragt doch mal Erdogan, ob das Abstimmen vom Ausland her Sinn macht. Ach ja, Deutschland lässt grüssen...
  • atomschlaf 10.03.2018 08:45
    Highlight Highlight Das Stimm- und Wahlrecht für Auslandschweizer sollte zeitlich auf 5 bis maximal 10 Jahre ab der definitiven Auswanderung beschränkt werden.
    Ich habe mehrere Familienmitglieder die seit Jahrzehnten in Nordamerika leben und diese Leute haben grösstenteils keine Ahnung von der heutigen Realität in der Schweiz, dürfen aber unsinnigerweise immer noch hier abstimmen.
    • loquito 10.03.2018 14:24
      Highlight Highlight Einverstanden. Und na h 5 Jahren darf dafür der Ausländer, welcher hier stwuern bezahlt abstimmen? Ach ne, da ist demokratie wieder nicht so wichtig...
    • atomschlaf 10.03.2018 17:10
      Highlight Highlight loquito, was hat das eine mit dem anderen zu tun?
    • loquito 11.03.2018 18:51
      Highlight Highlight Logik?
  • loplop717 10.03.2018 08:25
    Highlight Highlight Ich fände es eine gute Idee extra einen Ständerat für Auslandschweizer zu machen. So wie ein Halbkanton wären sie dann.
  • Redly 10.03.2018 08:09
    Highlight Highlight Doch, doch: Menschen die hier keine Verpflichtung (Steuern etc) haben und hier das Resultat nicht ausbaden müssen, sollen mitentscheiden... Herr lass Hirn herunter!
    Das darf sofort sein, sobald sie auch alle Steuern hier zahlen.
    • Patho 10.03.2018 08:56
      Highlight Highlight Wenn es u.a. an die Steuern gekoppelt ist, was du ja sagst, dürften nicht nur Auslandschweizer wählen und gewählt werden, sondern auch in der Schweiz wohnhafte Ausländer (vom ersten Tag an). Ist es das was du willst?
      Herr lass Hirn herunter triffts ziemlich...!
    • Lowend 10.03.2018 09:01
      Highlight Highlight Interessant, ein Vertreter des guten alten Zensuswahlrechts, der glaubt, dass nur die wählen dürfen, die Geld haben und Steuern bezahlen.

      Zum Glück haben das wir Schweizer diesen Unsinn vor Jahrhunderten abgeschafft! Scheint aber noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein.
    • Ökonometriker 10.03.2018 09:03
      Highlight Highlight @Redly: Die meisten Auslandschweizer helfen entweder unseren Firmen dabei, im Ausland zu wachsen und bringen so am Ende wieder mehr Steuern ein oder haben bereits ein Leben lang in der Schweiz Steuern bezahlt und leben jetzt in wärmeren Gefilden, wo sie keine Ergänzungsleistungen brauchen.

      Die "Uuf und Drvo" Lebenskünstler-Auslandschweizer sind eine Minderheit.

      Auslandschweizer ins politische Geschehen einzubinden, macht daher Sinn. Sie bringen ihre internationale Perspektive ein und helfen der Schweiz, global wettbewerbsfähig zu bleiben.
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