Schweiz
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Ein letzter Schock für die Grünen: Aline Trede schafft die Wiederwahl nicht

Die SVP geht als klare Siegerin aus den Nationalratswahlen hervor. Sie hat 11 Sitze gewonnen und kommt damit auf den historischen Höchststand von 65 Sitzen. Im Ständerat ist das Rennen noch offen.

18.10.15, 11:05 19.10.15, 19:48

>>> Der gestrige Nachrichten-Ticker zum nachlesen

Es ist ein historischer Sieg für die Bürgerliche: Im Nationalrat hat die SVP zusammen mit der FDP und den kleinen Rechtsparteien Lega und Mouvement Citoyen Genevois neu mit 101 Sitzen die absolute Mehrheit. Die SP büsst drei Sitze ein und hat noch 43 Mandate. Die FDP kommt mit drei Sitzgewinnen neu auf 33 Vertreterinnen und Vertreter. Die CVP verliert einen Sitz und kommt noch auf 28 Mandate.

Die Wahlgewinner und -verlierer im Nationalrat

Zu den grossen Wahlverlierern gehören die Sieger der Wahlen 2011. Hart traf es die Grünliberalen, welche 5 ihrer Deputierten einbüssten und noch 7 Sitze haben. Die BDP, die Partei von Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf erzielte 7 Sitze, zwei weniger als vor vier Jahren. Federn lassen mussten ausserdem die Grünen. Sie verloren 5 Sitze und kommen noch auf 10.

Erfolge feiern konnten dagegen kleine Linksparteien. BastA! errang in Basel-Stadt einen Nationalratssitz. Im Kanton Neuenburg hat sich die Partei der Arbeit (PdA) einen Sitz geholt.

Die Wahlbeteiligung

48,41 Prozent der Berechtigten haben sich gemäss Zählung der Nachrichtenagentur sda an den Nationalratswahlen am Wochenende beteiligt. Das sind etwas weniger als 2011 (48,5 Prozent) und etwas mehr als 2007 mit 48,3 Prozent. In absoluten Zahlen wählten allerdings seit 1971 –- dem Jahr, in dem auf eidgenössischer Ebene das Stimm- und Wahlrecht für Frauen eingeführt wurde – noch nie so viele Menschen den Nationalrat wie am Wochenende. 2'564'666 Personen beteiligten sich am Wahlgang. Allerdings war auch die Zahl der Wahlberechtigten die höchste seit 44 Jahren, wie ein Blick auf die Zahlen des Bundesamtes für Statistik zeigt. 5'297'603 Schweizerinnen und Schweizer hätten sich am Wahlgang vom Wochenende beteiligen können.

Von Kanton zu Kanton schwankte die Wahlbeteiligung stark: Am höchsten war sie mit 62,65 Prozent in Schaffhausen. Dahinter folgen die Kantone Wallis mit 59,76 Prozent sowie Obwalden mit 59,51 und Nidwalden mit 58,33 Prozent. Die tiefste Wahlbeteiligung hatte Appenzell Innerrhoden. Nur gerade ein gutes Drittel seiner 11'565 Wahlberechtigten begaben sich dort an die Urnen, nämlich 36,72 Prozent. Am zweittiefsten war die Wahlbeteiligung in Glarus mit 41,46 Prozent. 

sda

Prominente Köpfe gewählt und abgewählt

Etliche amtierende Nationalrätinnen und Nationalräte sind abgewählt worden, unter ihnen bekannte Köpfe wie SP-Fraktionschef Andy Tschümperlin in Schwyz, die Grüne Aline Trede in Bern und SVP-Vertreter Christoph Mörgeli in Zürich. Mit dem 20. Platz reichte es Mörgeli nicht in die 12-köpfige Abordnung seiner Partei.

Ebenfalls jüngeren Kräften Platz machen müssen Hans Fehr und Ernst Schibli. Insgesamt sind sechs Neue in der Zürcher SVP-Deputation.

Dafür gelang in Zürich zwei Quereinsteigern auf Anhieb der Sprung in die grosse Kammer. Für die SVP wurde «Weltwoche»-Chefredaktor Roger Köppel mit dem Spitzenresultat gewählt. Für die SP gelang dem Ex-Diplomaten Tim Guldimann das selbe Kunststück.Mit Magdalena Martullo-Blocher zieht für Graubünden ebenfalls eine Quereinsteigerin ins Parlament ein.

Ausgewechselt: Das sind die bekanntesten Neu- und Ex-Nationalräte

Ständerat stabil

Im Ständerat ist ein Rechtsrutsch ausgeblieben. Damit könnte der Graben zwischen National- und Ständerat noch tiefer werden. Vieles entscheidet sich jedoch erst im zweiten Wahlgang im November: Ein solcher ist in insgesamt zwölf Kantonen nötig. 19 der 46 Sitze sind nach dem ersten Wahlgang am Sonntag noch nicht besetzt.

Bisher hat die FDP zwei Sitze dazugewonnen, die CVP büsste ein Mandat ein, und die GLP wird künftig nicht mehr vertreten sein. Vor allem für die SP ist noch vieles offen: Sie muss sechs Sitze in zweiten Wahlgängen verteidigen.

Die Sitzgewinne und Sitzverluste im Überblick:

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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152
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152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 19.10.2015 19:42
    Highlight "Alice Trede"? Ernsthaft?
    2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 11:55
    Highlight Das schöne am Schweizer System ist das die Mühlen sehr sehr sehr langsam mahlen. Die Wirtschaft die Politik macht. Und sich in vier, acht oder mehr Jahren nichts wirklich ändert.
    1 3 Melden
  • sadibe 19.10.2015 07:11
    Highlight Nun sind gewisse Leute wieder am heulen😭😭😭😭
    Vielleicht wollen diejenigen wieder eine Wahlwiederholung und das Referdum ergreifen....
    Einzig und alleine eine Partei hatte ein Gehör was den Bürgern wirklich bedrückt - und diese gehen nun als Wahlsiegerin hervor! Checksch?
    11 16 Melden
    • phreko 19.10.2015 08:48
      Highlight Populismus kann man nicht schöner beschreiben!
      7 7 Melden
    • Bibubaebu 19.10.2015 11:17
      Highlight Da bin ich auf die nächsten 4 Jahre gespannt, wie die SVP unsere Probleme lösen will. Mit Populismus funktionert das jedenfalls nicht......
      8 3 Melden
  • zombie woof 19.10.2015 05:22
    Highlight Bei der Wahl von Erich Hess frage ich mich, ging es den Wählern lediglich darum, möglichst viele SVP'ler in der Regierung zu haben, egal ob sie was taugen oder nicht, oder gibt es tatsächlich Wähler...ach ich gebs auf
    21 6 Melden
    • Alnothur 19.10.2015 19:42
      Highlight Hess musste gewählt werden, um nach der Abwahl von Trede den Clown-Faktor zu wahren.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 04:55
    Highlight Erich Hess gewählt.

    Dieses absurde Ende bringt die Wahlen auf den Punkt.
    22 3 Melden
  • phreko 19.10.2015 01:52
    Highlight Ach du Scheisse, was oder wer wählt einen Hess in den Nationalrat? Der hat ja den Bildungsstand eines 12-Jährigen!
    25 2 Melden
  • Chroneburger 18.10.2015 23:02
    Highlight Die Wahlen 2015 kurz zusammengefasst:

    Die Mehrheit der Schweizer (nennen sich selbst Eidgenossen) ist gegen grüne Energie. Sie möchten dass unser Planet so schnell wie möglich nicht mehr bewohnbar ist oder verschliessen sich vor der unangenehmen Wahrheit ("do söll sich die nächsti Generation drum kümmere, das goht mi nüt a"). Ausserdem möchten sich die "Eidgossen" vor der restlichen Welt verschliessen, die Grenzen sollen geschlossen werden. Sollten dennoch böööse "krimminelle Ausländer" in ihre Eidgenossenschaft gelangen, ziehen sie den Reduitplan durch und verschanzen sich in den Alpen.
    34 29 Melden
    • Bijouxly 19.10.2015 00:03
      Highlight nein. zusammengefasst lautet die wahl so: die stimmenden von vor vier jahren waren nicht zufrieden mit der arbeit oder dem ergebnis der arbeit ihrer gewählten politiker. dazu gibt es eine zunehmende polarisierung, weil sich die mitte nicht genug scharf positioniert hat. oder aber die stimmenden von vor vier jahren, die sich durch den fukushima effekt aufgeschreckt fühlten, hatten dieses jahr keinen input mehr zu wählen - stattdessen kamen jene, die deutsche news lesen.
      aber schon klar, deine darstellung ist natürlich schweizerischer: immer erstmal mötzeln.
      17 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 01:01
      Highlight zusammengefasst kann man einfach sagen, dass die svp 11 und die fdp 3 sitze gewonnen haben. und die anderen, vorallem herr levrant, sind äusserst schlechte verlierer. die schweiz kann gut gelaunt erwachen morgen!
      17 15 Melden
    • Qui-Gon 19.10.2015 10:43
      Highlight Nur vier Jahre nach Fukushima ist grün schon nicht mehr sexy. Wahrscheinlich haben die Panikwähler von damals gemerkt, dass das ja etwas kosten würde. Dieses Jahr kamen halt die Flüchtlinge nach Europa (wenn auch kaum in die Schweiz). Teile des Wahlvolks wählen also wohl panisch und mit Kurzzeitoptik. Mal schauen, welches Thema nächstes Mal grad "in" ist.
      7 2 Melden
  • Sandokan 18.10.2015 22:57
    Highlight Ja die SVP ist wirklich Stramm organisiert. Hoffen wir mal das diese Tendenz des Rechtspopulismus nicht in einem Debakel ausharrtet für das Zusammenleben in der Schweiz. Wiedermal hat das Geld gewonnen. Wiedermal haben die Bauernverbände ihre Profitlieferanten gewählt. Wiedermal glauben die Dreamer die Schweiz könnte sich der Globalisierung entziehen. Zum Glück ist die schweigende Mehrheit immer noch die Mehrheit. Auch wenn die SVP Sitze gewonnen hat bedeutet das nicht das Dies auch so bleibt. Ich bin mir sicher das die Linke eine Sprache und ein System finden wird das zum Erfolg führen wird.
    18 20 Melden
  • Gratwanderer 18.10.2015 22:51
    Highlight SP hat verloren mit einem Parteipräsident der nur holprig deutsch spricht für eine Branche die den Schwerpunkt Kommunikation hat. SP hat verloren weil Sie die Themen nicht mehr emotionalisieren können zu weit weg vom Arbeiter ist zu zahm ist. Sie soll jetzt die SVP/FDP in die Pflicht nehmen und Opposition machen. Denn nun ist das bürgerliche Duo für die Schweiz verantwortlich und wenn mein Kaffee am Morgen zu heiss ist sind die schuld. Dann sehen wir mal in 4 Jahren.
    14 12 Melden
    • chraebu 19.10.2015 04:54
      Highlight Wenn ich so gut Franz sprechen würde wie Levrat Deutsch, wäre ich sehr froh. Mit dem Rest, insb. das in die Pflicht nehmen der Wahlsieger, bin ich einverstanden.
      5 2 Melden
  • meerblau 18.10.2015 22:47
    Highlight Ein perfides Spiel, das hier läuft: mit der Zerschlagung der Mitte gräbt die Rechte der Linken den Boden für wichtige Allianzen ab. Nötige Mehrheiten sind nicht mehr möglich, alles blockiert.
    Nun denn: jetzt kann die SVP zeigen, was sie wirklich drauf hat. Ich befürchte aber, dass bei dem Versuch mehr Porzellan zerschlagen wird, als wir verkraften.
    21 11 Melden
  • G.Oreb 18.10.2015 22:33
    Highlight #MörgeliIschamBedauerli
    2 5 Melden
  • conszul 18.10.2015 22:24
    Highlight Vielleicht merken in den nächsten 4 Jahren alle #Nichtwähler, dass ihre Stimme wichtig ist.

    #WahlCH15 #Wahlen2015
    8 9 Melden
    • E7#9 18.10.2015 23:55
      Highlight Wieso...? Würden die alle SP wählen? Also wer sich nicht interessiert und keine Ahnung von Politik hat würde SP wählen...?
      14 3 Melden
    • chraebu 19.10.2015 05:00
      Highlight @sound: es ist genau umgekehrt, wer keine Ahnung hat und sich von der (offensichtlich falschen) Angstmacherei beeinflussen lässt, wählt SVP. Leider gehen diese Leute oft wählen, um das vermeintliche Horrorszenario, welches Ihnen vorgegauckelt wird, abzuwenden.
      Um das ganze zu toppen, wurde nun im Kanton Bern mit E. Hess einer der keine Ahnung hat gewählt - unglaublich.
      7 8 Melden
    • conszul 19.10.2015 08:55
      Highlight @sound: Nichtwählen bedeutet noch lange nicht, dass man sich nicht für Politik interessiert oder keine Ahnung hat. Oft steht einfach Faulheit im Vordergrund. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das nun vorliegende Resultat wachrüttelt. Zudem ist es kein Geheimnis, dass Rechte patriotischer sind und daher vermehrt zur Urne gehen. Da hat sich die Linke selbst ins Fleisch geschnitten.
      4 1 Melden
    • Qui-Gon 19.10.2015 10:48
      Highlight Die Nichtwähler, die ich kenne, würden weder SP noch SVP wählen.
      2 1 Melden
  • flvv 18.10.2015 21:47
    Highlight Ach du sch****... Bin gerade in sri lanka und frage mich, ob ich überhaupt noch einreisen darf!? Ab welchem bräunungsgrad gilt man nun als parasit? Muss ich mich noch arisch schminken oder reicht der rote pass? Ich könnte ja ein papierlischweizer sein! Huuuii!!!
    52 64 Melden
    • Jol Bear 18.10.2015 22:08
      Highlight Nur nicht gleich so schwarz malen und die Flinte ins Korn werfen, hast Du eventuell ein gewisses Talent als Fussballspieler?
      24 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 22:37
      Highlight Wenn Du eine Frau mitbringst wirst Du als Parteimitglied willkommen geheissen ...
      19 2 Melden
  • Palatino 18.10.2015 21:29
    Highlight Sibel Arslan wurde in den NR gewählt. Das freut mich doch für die BAZ!
    12 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 21:23
    Highlight Hier wimmelt es ja nur so vor guten Verlieren!
    49 9 Melden
  • The Destiny 18.10.2015 21:21
    Highlight Wie steht es um die Piratenpartei im Kt. Zürich
    Weis da jemand bescheid ?
    10 4 Melden
  • Triumvir 18.10.2015 20:55
    Highlight Köppel ersetzt Mörgeli. Das einzig positive an diesem Wahldebakel. Blochers Millionen haben 28 Prozent der Schweizer/innen offenbar dazu verleitet, ihren Henker gleich selber zu wählen. Die Quittung werden sie in 4 Jahren oder noch später erhalten. Viel Spass damit. Denn bekanntlich wählen nur die dümmsten Kälber ihren Henker...Ciao zäme....
    61 70 Melden
    • strieler 18.10.2015 21:28
      Highlight @ Triumvir: Leider geht die Quittung da bequem an die Allgemeinheit - oder die 'Anderen' - die SVP schafft es leider mit gezieltem Wahlkampf und einigen gut gesetzten Volchsinitiativen seit längerem, ihre nicht gerade konstruktive Haltung im Parlament zu kaschieren. Es gibt ja Leute, die Behaupten, die SVP sei eben die einzige Partei die Lösungen vorbringe - leider sind in der Schweiz scheinbar zu wenige Personen an echten Lösungen interessiert - die sind schlicht zu mühsam und so lange es so gut geht (oder wir die Probleme auslagern können) ist der Status quo einfach so verdammt gemütlich...
      25 24 Melden
    • dnsd 18.10.2015 21:40
      Highlight Schlechter Verlierer!
      35 29 Melden
  • oskar 18.10.2015 20:54
    Highlight das volch hat ganz offensichtlich angst und verfällt deshalb rechten demagogen. das ist so typisch wie erbärmlich
    52 53 Melden
    • guby 18.10.2015 22:30
      Highlight @strieler: Wer gibt Ihnen die Autorität "echte" und unechte Lösungen zu definieren? Genau dieser Wortschatz führte ins Debakel. Otto Normalverbraucher will pragmatische Lösungen, keine rhetorischen Höheflüge, das sollte spätestens jetzt Allen klar sein. Vielleicht rafft sich ja nach Heute der Eine oder die Andere Linke zusammen und steigt vom hohen Ross um auf Augenhöhe mit dem Alphirten zu politisieren. Aber wahrscheinlich sind sowieso wieder alle Anderen schuld.
      10 3 Melden
    • guby 18.10.2015 22:34
      Highlight Offensichtlich gelingt (gelang) es der Linken nicht ebendiese zu zerstreuen. Würden diese Ängste ernstgenommen und Lösungsansätze für die Probleme präsentiert siehe alles anders aus. Bei der momentanen Lage der Welt fände ich es zudem doch sehr realitätsfern kein flaues Gefühl in der Bauchgegend zu haben.
      5 0 Melden
  • MergimMuzzafer 18.10.2015 20:54
    Highlight Das Problem ist, dass die Linken wichtige Themen einfach ausgeblendet haben und dadurch den Rechten in die Hände gespielt haben. Die Sorgen der Bevölkerung wurden nicht Ernst genommen und anstatt Alternativen anzubieten hat man die Themen totgeschwiegen. Jetzt haben wird den Salat: Ein bürgerliches Parlament, welche uns auf Jahre blockiert! Eine Energiestrategie 2050 und weitere wichtige Weichenstellungen werden damit praktisch unmöglich. Die SVP
    hat es geschafft, ein marginales Problem so ins Zentrum zu setzen, dass die wichtigen Themen nicht wahrgenommen wurden. Das rächt sich jetzt.
    71 21 Melden
  • MM 18.10.2015 20:49
    Highlight Zum Tweet von Olivier Dolder: Klar ist das Proporz-System verzerrt. Das ist ja gerade der Sinn dahinter. Extrem finde ich aber nicht den Vergleich SVP - FDP, sondern zum Beispiel SVP - GLP:

    1.4% gewonnene Stimmen gibt +20% Sitze
    0.7% weniger Stimmen kostet dagegen die Hälfte der Sitze (6 statt 12)
    21 5 Melden
    • E7#9 19.10.2015 00:11
      Highlight Ist doch logisch. Ein Prozent einer grossen Partei ist halt mehr als ein Prozent einer kleinen. Das bedeutet auch dass sie für ein Prozent Zuwachs mehr reelle Stimmen benötigen.
      7 0 Melden
    • Charlie Brown 19.10.2015 03:17
      Highlight @sound: Wie jetzt? 1% der Schweizer ist weniger wenn sie GLP wählen als wenn sie SVP wählen? Das verstehe ich nicht... Die zugelegten oder verlorenen Prozente beziehen sich auf die Summe der Wahlberechtigten, nicht auf die ursprüngliche Parteistärke...
      0 0 Melden
    • E7#9 19.10.2015 11:04
      Highlight Oh... ist das so? Dann stimmen die Zahlen ja wirklich nicht. Ja dann: Sorry!
      0 0 Melden
  • Schnapphahn 18.10.2015 20:28
    Highlight Ja da lacht mein Herz! Was hat noch der Löpfe kürzlich fantasiert? Es sehe nach einer Verschiebung Richtung links aus? Ich warte schon sehnsüchtig auf seinen nächsten Artikel!

    45 16 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 20:25
    Highlight Ich mag das Resultat dieser Wahlen nicht, aber ich akzeptiere es.

    50% der Bevölkerung ist es scheints eh egal, was für eine Regierung kommt, und von den restlichen 50% befürwortet ein Drittel der Wähler eine dubiose Partei, welche lieber Politik auf dem Rücken der Schwächsten macht, als echte Probleme zu lösen.

    Von mir aus. Aber ich will in den nächsten 4 Jahren keinen Rechtswähler mehr herumnölen hören, dass "Die Z'Bärn" ja eh machen was sie wollen. Ihr habt nun eure Regierung, die ihr wolltet. Wenn ihr nicht einseht dass das nur Blender sind, ist das Euer Problem.
    87 16 Melden
    • Alex23 18.10.2015 22:00
      Highlight Richtig, "die z'Bärn" werden nun eindeutig das Ergebnis derer sein, die von dieser Garde bisher nur mit Misstrauen und Schmähung gesprochen haben. Ob "die z'Bärn" nun die Probleme lösen (die echten, nicht die im Wahlkampf hochgeschaukelten)? Ach, wie gespannt bin ich doch!
      Aber vielleicht hock ich dann demnächst auch mal in meinem Sessel und schaue mit gerunzelter Stirn nach Bern, schüttle den Kopf und sage: "Die bringen's wirklich nicht, die in Bärn" ......
      5 2 Melden
    • Oberon 18.10.2015 22:21
      Highlight Jo ich sehe das ähnlich, aber nun kann die SVP uns ja das mehrfach bestätigte Gegenteil beweisen.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2015 17:38
      Highlight Wir haben keine Regierung gewählt, das macht die Bundesversammlung und einige Parteipräsidenten weigern sich weiterhin, die SVP ihre die Verantwortung in der Regierung wahrnehmen zu lassen... Danach schimpfen sie dann wieder, dass die SVP keine Verantwortung übernimmt
      0 1 Melden
  • constructor 18.10.2015 20:09
    Highlight Bla, bla, alles Blödsinn :-) gewonnen ist gewonnen. Verloren ist verloren. Hört auf zu weinen und Ausreden zu suchen etc, etc.. gewählt ist gewählt :-)
    39 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 20:08
    Highlight sp liegt bzw. kommuniziert falsch und muss über die bücher.

    parteispenden müssen offengelegt werden.

    ein grossteil der medien hängt am gängelband der svp. der druck auf srf wird zunehmen.

    sozialwerke sind in gefahr.
    28 28 Melden
  • Pakart 18.10.2015 20:03
    Highlight ...und wird hoffentlich auch weiterhin so sein. In vier Jahren haben dann möglicherweise auch die SVP-Analphabeten realisiert, was das Ziel dieser Partei ist. Wohl aber nur unter der Voraussetzung, dass diese dann nicht nur das Geschriebene lesen können, sondern auch fähig sein werden, diese Fähigkeit zwischen den Zeilen richtig zu interpretieren.
    31 45 Melden
    • dnsd 18.10.2015 21:47
      Highlight Wie arrogant muss man sein um so einen Kommentar von sich zu geben?
      31 24 Melden
    • eldo 18.10.2015 22:30
      Highlight Exakt diese Denke und solche Kommentare haben zu diesem Wahlergebnis geführt. Ach die Linke ist im Grunde keinen Deut besser :-(
      8 2 Melden
  • cassio77 18.10.2015 20:03
    Highlight mal so ganz nebenbei: was hält Ihr von der Idee, national- und ständeräte per los zu wählen. so wäre der zufall einziger entscheider über die volksvertreter. zusammenarbeit würde wahrscheinlich besser funktionieren und lösungen würden somit besser gefunden. was denkt Ihr?
    11 37 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 19:57
    Highlight Schade ist die Schweiz so austariert, dass die Wahlsieger den Karren nicht vollends an sie Wand fahren können.
    Wäre schön zu sehen, wie sie das wieder ausbaden würden!
    30 49 Melden
    • kyuss 18.10.2015 20:20
      Highlight Ich fände es gut, wenn die SP sich aus dem BR zurückzöge und mal Fundamentalopposition machen würde, damit die SVP endlich mal richtig Verantwortung übernehmen müsste. Dann würden (hoffentlich) viele der SVP auf die Welt kommen.
      27 14 Melden
  • Sir Lanzelot 18.10.2015 19:50
    Highlight Und wer demonstriert wieder in Bern? ... ach ja die "Gescheiten" .... Welche das dumme Volk einfach nicht belehren konnten.
    82 37 Melden
    • thedarkproject 18.10.2015 21:36
      Highlight Danke für diesen Post. Ein Wunder, dass die Zensoren hier bei Watson so einen Post überhaupt durchlassen. Entspricht ja nicht der hier propagierten Hipster-Linken-Ideologie.
      33 16 Melden
    • Wasmeinschdenndu? 18.10.2015 22:40
      Highlight @thedarkproject Finde man ist hier allgemein wirklich grosszügig und möchte nicht die Meinung der Leser unterdrücken
      5 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 18.10.2015 19:50
    Highlight Was nun sehr helfen würde, wäre ein griffiges Gesetz welches die Parteienfinanzierung offenlegt. Dann würden die Hintermänner und Interessen klar. Das wäre eine Initiative wert.
    74 45 Melden
  • kyuss 18.10.2015 19:49
    Highlight Ich bin wahrlich kein Freund der SVP und sehe dieses Ergebnis eher als schwarzen Tag für die CH, aber wenigstens haben die Sunnäliparteiwähler ein paar (wenige) der scheinheiligen Demagogen abgewatscht: Mörgeli, Fehr (Putzfrau) und Borer (Einkaufstourismus). Danke wenigstens für diesen kleinen Lichtblicke...
    65 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 20:31
      Highlight Freu dich nicht zu früh! Mörgeli hat nach unbestätigten Berichten bereits angekündigt, das Wahlresultat in Brüssel bei fremden Richtern einzuklagen. Menschenrechte und so...
      24 10 Melden
  • Wilhelm Dingo 18.10.2015 19:46
    Highlight Traurig und gefährlich das Resultat. Jetzt ist es an der Zeit dass die linken und mittigen Parteien endlich die Themen behandeln welche einen Grossteil der Bevölkerung beschäftigen. Man muss nicht die Ideen der SVP übernehmen aber man muss Lösungen finden in der EU Frage und der Zuwanderung. Wenn nicht, kommt es nicht gut.
    50 27 Melden
    • Jol Bear 18.10.2015 20:44
      Highlight Solange bei den Mitteparteien das Programm "um was es ach immer geht, zuerst mal Gegenposition zur SVP einnehmen und Widmer-Schlumpf im Bundesrat halten" dominiert, ist es nicht verwunderlich, dass da der Support begrenzt ist. Linke politisieren immerhin eigenständig, wenn auch offensichtlich nicht mehrheitsfähig.
      20 8 Melden
    • herschweizer 18.10.2015 20:53
      Highlight verstehe es auch nicht... wenn die mittelinks endlich die Sozialindustrie und demografische Entwicklungswünsche direkt beleuchten würde wären die Sönneliwähler kippen. Aber will mir jetzt wer sagen das die nicht komplett zu ihren Ungunstenveräppelt werden.. soo ungünstig ist das auch wieder nicht
      5 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 19:35
    Highlight Ein richtig schöner Tag heute! Nach der Hochrechnung könnte Mitte-Rechts (SVP,FDP, Lega, MCR) im Nationalrat die absolute Mehrheit haben. Das wäre extrem schön. Die Schweiz entwicklet sich in die richtige Richtung!
    69 117 Melden
    • Tobi-wan 18.10.2015 20:13
      Highlight Nein, ein absolutes Mehr (egal welche Seite es hat), würde der Demokratie in der Schweiz schaden. Die Ausgewogenheit des Parlaments war bisher Garant für gute Lösungen.
      Jetzt muss die Rechte beweisen, dass sie nicht nur Parolen schleudern kann, sondern auch Probleme lösen kann. Und auch solche im Sozialbereich und Bildungswesen. Und die Lösung heisst nicht Abbau!
      28 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 20:23
      Highlight .... und mit der NPD, FIFA, Illuminati, FPÖ siehts nochmals besser aus. Jubel herrscht!
      14 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 19:26
    Highlight Das macht dann pro SVP Kandidat etwa 1.14 Mio. Sfr. Wahlaufwand. Früher reichte dieser Betrag um Irgendjemanden zum Bundesrat zu machen. Entweder haben sich die Zeiten geändert oder SVP-ler kosten enorm viel. 😎
    37 21 Melden
    • chraebu 19.10.2015 05:08
      Highlight Wie macht man jemanden zum Bundesrat?
      2 0 Melden
  • Lucid_Interval 18.10.2015 19:22
    Highlight Endlich hat das "Schwiizervolch" die Regierung, die es verdient. Herzlichen Glückwunsch!
    46 29 Melden
    • maddiepilz 18.10.2015 19:46
      Highlight hm der blitz war jetzt etwas vorschnell vergeben. den kommentar kann man natürlich verschieden verstehen.
      21 2 Melden
    • Sir Lanzelot 18.10.2015 19:53
      Highlight Danke!
      Wer sich nicht zum Volk zählt, und demokratische Entscheid nicht akzeptieren kann: Soll halt vor sich hin motzen und "trötzele" oder noch besser: Ein gescheiteres Volk suchen!
      23 19 Melden
    • Lucid_Interval 18.10.2015 19:57
      Highlight Spätestens ab jetzt können diese machiavellistischen Poser keine Mitte-Links-Dominanz im Parlament mehr herbeifabulieren. Immerhin.
      47 7 Melden
  • Velowerfer 18.10.2015 19:17
    Highlight So wie es aussieht wählen die grossen Wirtschaftstandorte Links und das Land Rechts. Wäre ein interessantes Szenario wenn es umgekehrt wäre. z.B. Noch reichere Städte und das Land ohne Geld? Zum Glück gibts noch rationale Städter.
    31 19 Melden
    • Hayek1902 18.10.2015 19:51
      Highlight lol, werden ja kaum die sein, welche den grossteil des staatshaushalts beisteuern, die in den städten links wählen. eher die, welche gerne vom staat profitieren...
      32 28 Melden
  • Pakart 18.10.2015 18:48
    Highlight Dad Pendel schlägt aus - und hoffentlich auch wieder zrück.
    24 13 Melden
    • rstnpce 18.10.2015 22:16
      Highlight Das wird es.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 18:35
    Highlight Watson.ch ist und bleibt wohl ein linksgerichtetes, unkritisches und auf Entertainment ausgerichtetes Webportal. Das schlimmste aber sind die Kommentarschreiber, die sich mit Perlen wie "da bleib ich lieber in Kreta" oder dem Nachäffen von Martullo-Blocher selbst ins linke Abseits katapultieren. Diese eindeutige SVP-Hetze war die letzten vier Jahre hier gang und gäbe und wird wohl weitergehen. Aber denkt bitte daran, liebe Schreiberlinge, ihr quängelt nicht nur am demokratischen System herum, sondern auch gegen über 30%! der Wählenden. Respekt sieht anders aus!
    67 72 Melden
    • smilemore 18.10.2015 19:53
      Highlight Sie sprechen mir da aus der Seele.
      53 30 Melden
    • kyuss 18.10.2015 20:03
      Highlight Ich glaube nicht, dass Watson schon seit 4 Jahren online ist...anyway: wenn dir das hier zu links ist, dann gibt es ja auch andere genügend andere Medien. Und der Vorwurf der "Hetze" und des fehlenden "Respekts" aus der SVP-Ecke buche ich jetzt mal unter Realsatire ab. Im Austeilen seid ihr Weltklasse, im Einstecken eher 5. Liga.
      26 18 Melden
    • gjonkastrioti 18.10.2015 20:38
      Highlight Du kannst auch eine andere Zeitung lesen, die eher deiner politischen Meinung entspricht. Gibt ja genug im bürgerlichen Spektrum. Watson steht als Zeitung für das Weltoffene und auch Alternative, für eine Art Journalismus, der sich von anderen Schweizer Medien ganz klar abgrenzt. Watson ist mehr eine Art Sammelsurium von Projekten diverser Journalisten (Hipsterlitheater, World of Watson). Wenn man oft Artikel hier liest, merkt man auch, dass die einzelnen Autoren ganz verschiedene politische Meinungen vertreten, wenn auch zugegebenermassen eher im gesellaschaftsliberalen Bereich.
      21 12 Melden
    • Alex23 18.10.2015 22:15
      Highlight Ja, richtig. Von SVP -Seite ist man ja nur Respekt und konstruktive Kritik gewohnt.

      Mein lieber Kenner, das ist wirklich eine bemerkenswert mimosiger Kommentar von einem Wähler einer Partei, die wahrlich nicht zimperlich umspringt mit Andersdenkenden!
      9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 17:46
    Highlight Mörgeli von der Abwahl? Herrlich
    70 25 Melden
  • Angelo Hediger 18.10.2015 17:43
    Highlight Das kann ja noch heiter werden......
    32 6 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 18.10.2015 17:41
    Highlight Glarner und Martullo. Ich glaub ich bleib gleich hier auf Kreta... :(
    77 30 Melden
    • Lumpirr01 18.10.2015 18:45
      Highlight Du hast Köppel vergessen!
      33 9 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 17:25
    Highlight Ein Dankeschoen an die watson redaktoren, die mit ihrer einseitigen Artikeln auch ihren Teil zum SVP Wahlerfolg beigetragen haben. Ein grosser Tag fuer all die jenigen, die gerne differenzierten Journalismus moegen.
    107 52 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2015 18:39
      Highlight @Mirzo: So differenziert wie Weltwoche, BaZ und 20 Minuten?
      41 21 Melden
    • Lukas Röllin 18.10.2015 19:27
      Highlight Kann ich nur beipflichten...
      11 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 19:28
      Highlight das wäre dann wohl die WW! 😎
      10 9 Melden
    • Wilhelm Dingo 18.10.2015 19:47
      Highlight je, Recht hast Du leider.
      7 8 Melden
  • Pakart 18.10.2015 17:11
    Highlight Gute Nacht Schweiz!
    61 56 Melden
  • alex DL 18.10.2015 17:00
    Highlight Mit Andi Glarners Wahl in den NR hat die ganze Schweiz ein bisschen verloren...
    56 26 Melden
  • Angelo C. 18.10.2015 16:50
    Highlight Wie es sich mehr und mehr abzeichnet, ist die SVP, welche die 30% Grenze zu knacken scheint, in manchen Kantonen gar bis zu 6% zulegt, noch vor der FDP die grosse Wahlsiegerin. Während die Grünen ins Bodenlose stürzen könnten und die BDP auf das reduziert wird, was sie ist, auf eine Splitterpartei.
    58 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 19:29
      Highlight ..... eigentlich schade, n'est-ce pas!
      3 8 Melden
  • ovatta 18.10.2015 16:49
    Highlight Wie blöd muss man sein?
    Die Bündner schicken einen fremden Vogt nach Bern!
    Ach du liebs Sünneli magsch doch wieder schiene...
    71 22 Melden
    • Lumpirr01 18.10.2015 18:47
      Highlight Naja, die grösste Arbeitgeberin des Kantons mit einem fremdem Vogt zu vergleichen ist aber auch mutig!
      22 13 Melden
    • ovatta 18.10.2015 19:49
      Highlight Sie bezahlt ihre Steuern in Meilen!
      18 9 Melden
  • Alex23 18.10.2015 16:48
    Highlight Black sunday: Regen, Nebel, Gewinne bei der SVP, Martullo im Graubündner Nationalrat, Köppel in Zürich drin , ...........
    Klar, schlimmer geht immer. Oder doch nicht? Für meinen Geschmack sind wir schon in einer sehr trostlosen Sphäre.
    Da kann mich nichtmal der so gut wie abgewählte Mörgeli noch erheitern.
    69 31 Melden
  • GBZ 18.10.2015 16:43
    Highlight Tritt EWS jetzt zurück?😄
    31 22 Melden
  • Charlie Brown 18.10.2015 16:42
    Highlight Dä sewän sinking steps. Schon bald auch in Ihrem Parlament!
    60 9 Melden
  • zombie woof 18.10.2015 16:42
    Highlight Mörgeli raus, Blocher und Köppel rein...frage mich was jetzt das kleinere Übel ist
    50 20 Melden
  • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2015 16:29
    Highlight Der Merkel Effekt zieht auch hier. Eine bessere Wahlhelferin hätte die SVP nicht engagieren können...
    65 17 Melden
  • unclegreg 18.10.2015 16:23
    Highlight und sagt noch einer die zürcher seien unbeliebt. Die bündner wählen sogar eine zürcherin als ihre vertretung in den nationalrat!!
    94 9 Melden
    • lily.mcbean 18.10.2015 16:40
      Highlight komm hör auf ich hab grad eine ernsthafte krise deswegen...die frau geht gar nicht....
      61 11 Melden
    • iNDone 18.10.2015 17:00
      Highlight Nicht alle in Graubünden wohnhaften Stimmberechtigten.
      13 3 Melden
  • Staal 18.10.2015 16:16
    Highlight zum Glück werden die Blochers ja jeweils wieder abgewählt, sei es Pfarrer Vater, Bruder oder Bundesrat. wenn man es dann merkt...
    82 28 Melden
    • The Writer Formerly Known as Peter 18.10.2015 16:38
      Highlight Aber das geht 4 Jahre. Genügend Zeit für die Schaden anzurichten. Obwohl der Einfluss im nationalrat ist beschränkt und Martuollo doch sowieso die meiste Zeit in China am geschäften... Verstehe die Büdner nicht.
      50 10 Melden
  • stadtzuercher 18.10.2015 15:56
    Highlight haha, die grünen feministinnen abgewatscht. können sich für die monatelange mediale aufmerksamkeit bei hägglin-spiess bedanken.
    84 101 Melden
  • Max Heiri 18.10.2015 15:38
    Highlight Es sieht so aus, als ob Nationalratswahlen vom aktuell grössten politische Thema abhängig sind. Vor 4 Jahren wars Fukushima mit Gewinne für die Ökoparteien und heute ist es die Massenimmigration vom Süden, welche den Leuten behagt.
    91 5 Melden
  • maddiepilz 18.10.2015 15:21
    Highlight hahahahq @'mis museum isch eh cooler' - musste laut lachen.
    14 5 Melden
  • Tatwort 18.10.2015 15:11
    Highlight 2019 organisiere ich im Kanton Zürich eine Woche vor den Wahlen eine Altpapiersammlung. Dann fische ich alle Wahlcouverts raus, setze meinen Namen als Ständerat ein und erobere die Politik. Nämmli.
    47 34 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 15:00
    Highlight Vieles ist noch offen...
    8 11 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 14:56
    Highlight Mörgeli wird seinen Sitz ganz einfach einklagen. Das intressiert den doch nicht was das Volk denkt.
    86 27 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 14:34
    Highlight Nun hat er es doch noch geschafft, der Zitterer, Landolt von der BDP. Typisch seine Aussage, dass er nun Widmer-Schlumpf im Dezember seine Stimme geben kann.
    Wahnsinn, dass die Glarner nicht merken, dass Landolt nur sich und Widmer-Schlumpf vertritt, und die Interessen der Glarner Bevölkerung vertritt er nicht!
    40 54 Melden
  • Micha Moser 18.10.2015 14:25
    Highlight Auf einen guten Wahlsonntag.
    23 3 Melden
  • SomeoneElse 18.10.2015 14:20
    Highlight einfach mal die finanzielle unterstützung fürs land abstellen. diese wirtschaftsflüchtlinge die als pendler ob im zug oder auf der strasse alles verstopfen sollen dann den ganzen tag lang dem sünneli zuschauen, welches sie so gerne wählen!
    78 56 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 15:10
      Highlight Die Abhängigkeiten von Stadt und Land sind wechselseitig.
      42 19 Melden
    • phreko 18.10.2015 16:56
      Highlight Was braucht denn die Stadt vom Land?
      11 25 Melden
    • _kokolorix 18.10.2015 19:40
      Highlight was zu essen vielleicht?
      15 6 Melden
    • Charlie Brown 19.10.2015 06:18
      Highlight @phreko: Wohnraum, Naherholung, Sauerstoff aus den Wäldern, ... Und die Milch zum Beispiel kommt auch nicht aus der Migros, wie mein Vorredner schon gesagt hat...
      1 1 Melden
  • G.Oreb 18.10.2015 14:03
    Highlight #DeMörgeliIschGstörbeli
    123 25 Melden
    • Sillum 18.10.2015 15:10
      Highlight Nicht nur schlechter sondern auch ein geschmackloser Verlierer
      30 38 Melden
    • G.Oreb 18.10.2015 19:08
      Highlight @Sillum i ha jo ned verlore, de Mörgeli ish gstörbeli #EchliNachtreten
      10 2 Melden
  • Darling 18.10.2015 13:47
    Highlight SVP kann man doch vergessen. Die brigen uns noch in den Ruin! Hoffentlich bekommen die Parteien, die es verdienen auch einen Sitz!
    117 67 Melden
    • Sillum 18.10.2015 15:11
      Highlight Ein wirklich starker Kommentar, der "brigt" sicher viel!
      45 23 Melden
    • Darling 18.10.2015 23:27
      Highlight @Sillum Sorry, aber jeder verschreibt sich mal ;-)
      0 0 Melden
  • herschweizer 18.10.2015 13:39
    Highlight svp in appenzell... wie hat das geschehen können :-(
    59 47 Melden
    • dockyard____ 18.10.2015 13:50
      Highlight tragisch
      43 43 Melden
    • Angelo C. 18.10.2015 13:51
      Highlight Buch' es doch einfach unter dem gerade aktuellen WATSON-Titel : "SVP holt Sitz um Sitz" ab, was ja nicht gerade allzu unerwartet kommt...
      62 13 Melden
  • ovatta 18.10.2015 12:09
    Highlight Darf die Schlange noch durch? Oder wird sie Abgeschnitten?
    24 7 Melden
    • ovatta 18.10.2015 12:35
      Highlight Nimmt mir nur Wunder wie die Bürokratie dies handhabt.
      Ich meine, bei den Zürchern ist ja jeder selber schuld wo nicht genug Ellbogen hat.
      Aber bei den Bernern kann die hinten ja nix dafür wenns bei dem vorne etwas länger dauert..
      24 9 Melden
  • amore 18.10.2015 12:01
    Highlight Hört endlich mit diesen nutzlosen Hochrechnungen auf. Geduld haben. In wenigen Stunden ist ja dann alles klar.
    37 23 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 11:33
    Highlight Solange Wahllokale offen sind, keine Resultate. Das ist doch ein wichtiges Prinzip, welches nicht geritzt werden darf!
    51 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 12:53
      Highlight 99% der Stimmbürger haben schon brieflich abgestimmt. Deshalb ist das heutzutage kein wichtiges Prinzip mehr.
      55 17 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2015 14:01
      Highlight @Grufti: Naja, ganz so viel sind es dann doch nicht. In den Städten Zürich und Bern sind es jeweils um die 80%. Gesamtschweizerische Zahlen habe ich leider nicht gefunden...
      19 4 Melden
  • Angelo C. 18.10.2015 11:20
    Highlight Um es mit Michael Buffer zu sagen : Let's go to Rambooooo.... 😊 !!!
    44 30 Melden
    • Dan Rifter 18.10.2015 19:19
      Highlight Meinst du: Let's get ready to rumble?

      Aber fremde Sachen (zB Sprachen) sind in der rechten Ecke ja eh kaum gefragt.
      11 13 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2015 20:00
      Highlight die rechte hat gewonnen, ob mit oder ohne fremdsprschen😁
      4 2 Melden
  • Karl33 18.10.2015 11:15
    Highlight Sieht nach Schlappe für die Grünen aus. Vielleicht war die Strategie, zwei Feministinnen als Co-Präsidentinnen an die Spitze der Partei zu setzen, doch die Falsche!
    Ich sage danke und freue mich auf etwas weniger Männerhass im Nationalrat.
    107 77 Melden
    • Tanea 18.10.2015 11:23
      Highlight Feminismus hat imfall nichts mit Männerhass zu tun!
      Ich bezeichne mich auch als emanzipierte Feministin, aber ich hasse keine Männer, sondern finde, dass alle Geschlechter absolut die gleichen Chancen haben sollen.
      119 70 Melden
    • Karl33 18.10.2015 11:31
      Highlight Stimmt eben nicht, Sybille. Der Feminismus bekämpft Anliegen der Männer. Weshalb haben denn ausgerechnet die Feministinnen (mehrheitlich Frauen) von SP und Grünen gegen das gemeinsame Sorgerecht von Mann und Frau gekämpft?
      112 52 Melden
    • FelixE 18.10.2015 11:37
      Highlight Ich persönlich bin der Meinung, Feminismuss im Allgemeinen hat nichts mit Männerhass zu tun. Ich finde es gibt "guten" und "schlechten" Feminismus. Während es beim zweiten leider oft tatsächlich Männerhass gibt, steht beim erstgenannten die Gleichstellung von Mann und Frau im Vordergrund und somit auch die Gleichstellung des Mannes in Themen wo der Mann zur Zeit benachteiligt ist, wie zum Beispiel Vaterschaftsurlaub etc.
      77 12 Melden
    • Joey Madulaina 18.10.2015 12:28
      Highlight Feminismus ist der Kampf für die Gleichstellung aller Geschlechter. Der Name kommt historisch daher, das Frauen früher fast keine Rechte hatten und sich deshalb alles erkämpfen mussten. Heutzutage ist es leider so, dass die meisten Feministinnen, die wirklich laut sind, mühsam sind und es so anderen, guten Feministinnen verleidet, sich dafür einzusetzen. Man muss da einfach differenzieren zwischen den Feministinnen, die für das gute Ziel (Gleichberechtigung) kämpfen und den nervigen, die nur blöd rumschreien (die darf man nicht ernst nehmen und die sind nicht repräsentativ)
      62 7 Melden
    • atomschlaf 18.10.2015 13:00
      Highlight @sib_ylle: In der Theorie magst Du recht haben, in der Politik läuft Feminismus regelmässig auf eine systematische Benachteiligung der Männer hinaus.
      Erkennt man schön daran, dass der Ruf nach Gleichberechtigung nur dort ertönt, wo Frauen vermeintlich oder tatsächlich im Nachteil sind, nicht aber dort wo die Männer im Nachteil sind (z.B. Dienstpflicht, Wehrersatz, Rentenalter, etc.)
      50 18 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2015 13:15
      Highlight Es gibt offensichtlich (immer noch) Männer, die nicht mit starken Frauen umgehen können. Ein wenig ewiggestrig muten die Aussagen hier zum Teil schon an.

      Miteinander ist immer besser als gegeneinander. Liebe Mitmänner, leisten wir doch unseren Beitrag auch dazu. Oder sollen wir wirklich unsere Energie in die Verhärtung der Fronten investieren?
      48 43 Melden
    • kliby 18.10.2015 14:01
      Highlight @Tell, "Es gibt offensichtlich (immer noch) Männer, die nicht mit starken Frauen umgehen können."
      Genausogut könnte man sagen, es gibt noch immer Frauen wie dich, die ein Problem mit starken Männern haben. Es ist diese ewige militante feministische Propaganda, die doch unterdessen jedem zum Hals raus hängt. Komm auch mal im 21. Jh an, anstatt fortwährend die Männer zu bekämpfen...
      Item. Letzten Endes entscheiden die Wähler und Wählerinnen :-)
      29 30 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2015 14:04
      Highlight @kliby: Danke für die Geschlechtsumwandlung. Ich war, bin und werde immer sein: Ein Mann.

      Und jetzt gehe in dich und überlege noch einmal, was du mir auf meinen Kommentar antworten willst. ;-)
      35 9 Melden
    • guby 18.10.2015 17:47
      Highlight @atomschlaf: Sogar das Gegenteil ist der Fall. Soll das Rentenalter angeglichen werden gibts sofort Proteste... aus dem feministischen Lager. Das soll mir mal bitte Jemand erklären.
      @Tell: Ich bin auch für Gleichberechtigung. Trotzdem sollten biologische Unterschiede nicht künstlich "weggequotet" werden. Oder wenn dann richtig: Männerquoten bei Hebammen, Coiffeusen, Floristinnen,... und Frauenquoten im Berufsmilitär, Müllabfuhr, Informatik,... Nicht nur in Chefetagen, das ist keine Gleichberechtigung sondern Rosinenpickerei. Nur weil meine Position Ihnen damit "ewiggestrig" vorkommt (1/2)
      13 1 Melden
    • guby 18.10.2015 17:51
      Highlight (2/2) ... vergesse ich nicht einfach die Logik in meiner Entscheidungsfindung.
      PS: Ich habe noch nie eine "starke Frau" getroffen, die sich nicht durch eine Frauenquote bevormundet gefühlt hat. Das sind dann eher die nicht so "Starken"...
      10 2 Melden
    • Charlie Brown 18.10.2015 19:01
      Highlight @guby: Ihrer Argumentation kann ich folgen und bin sogar weitgehend mit ihnen einig. Quote finde ich auch doof, dass in der Kita unserer Kinder ein Mann als Betreuer arbeitet finde ich sehr cool. Gleiche Rechte, Pflichten und Chancen.

      Ewiggestrig ist von mir aus gesehen das ewige Mann gegen Frau resp. Frau gegen Mann. Dahingehend war auch mein Kommentar; miteinander statt gegeneinander.
      5 2 Melden
    • guby 18.10.2015 20:04
      Highlight @Tell: Da bin ich definitiv mit Ihnen auch einig. Miteinander funktioniert immer besser :)
      3 0 Melden

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