Schweiz
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Good News! Bundeskasse verzeichnet Überschuss von 800 Millionen Franken

In der Bundeskasse ist erneut mehr Geld als budgetiert war. Die Rechnung 2016 schliesst mit einem Überschuss von rund 800 Millionen Franken. Der Bundesrat führt das Resultat auf die Negativzinsen zurück. (whr/sda)

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35
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LeChef 23.02.2017 12:36
    Highlight Highlight Toll, wie hier alle kommentieren und selbst keinen blassen Schimmer von Finanzpolitik haben..
  • pun 23.02.2017 12:35
    Highlight Highlight Geht so Good News, eher eine recht systematische unter-Budgetierung (seit Jahren), um die ideologischen Sparprogramme zu begründen.
  • Lowend 23.02.2017 11:53
    Highlight Highlight Was sind daran Good News, wenn sich der Bund erneut um eine knappe Milliarde "verrechnet" hat, damit die Bonzenparteien Munition hatten, um den Staat weiter auszubluten, bis fast nur noch Mittel da sind, um den Besitzstand der oberen Zehntausend zu schützen?
    • walsi 23.02.2017 12:25
      Highlight Highlight Sie müssen diese 800 Mio. im Verhältnis zum Budget sehen. Wenn jemand mit einem Einkommen von CHF 65'000.--/J. um CHF 800.-- besser abschneidet als berechnet würde niemand sagen, dass sei viel daneben. Einfach mal ausrechnen wie viele Prozent des Budgets diese 800 Mio. Sind.
    • rodman 23.02.2017 12:27
      Highlight Highlight 1. Ist der loewens offensichtlich vertraut mit budgetprozessen in verwaltungen..

      2. Lassen sie doch diese negativen pauschalsalven gehen die da oben. Schauen sie doch lieber die gestrige Rundschau über die Wutbürger.
    • LeChef 23.02.2017 12:32
      Highlight Highlight Bei 70Mrd Budget sind 800 Millionen eine Punktlandung. Mir ist es lieber, der Abschluss ist positiv. Negative Abschlüsse müssen nämlich aufgrund der Schuldenbremse in den Folgejahren zusätzlich eingespart werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinktank 23.02.2017 11:11
    Highlight Highlight Der Bund verzeichnet Überschuss, da er dem Volk mittels Negativzinsen mehr Geld stiehlt, als er darf. Die Nationalbank betreibt keine Stabilisierung, sondern Manipulation des Währungskurses. Damit können unrentable Unternehmen überleben, ausländische billige Fachkräfte importieren und das Geld fliesst in die Taschen von Bund und Unternehmern. Der Staat betrügt uns.
    • LeChef 23.02.2017 12:35
      Highlight Highlight Der Bund nimmt ja die negativ Zinsen nicht selbst ein. Er muss einfach tiefer Zinsen auf seine Schulden zahlen. Dem Kleinsparer wird gar nichts geklaut, weil er erstens keine Negativzinsen zahlt und zweitens die Inflation auch negativ ist. Der Realzins ist in etwa gleich null oder sogar leicht positiv.
    • Lowend 23.02.2017 12:52
      Highlight Highlight Der Bund könnte sogar riesige Projekte an die Hand nehmen und die Bevölkerung müsste dafür keine Zinsen bezahlen, ja mit den Negativzinsen würden die Projekte mit der Zeit sogar günstiger, als wenn man das Steuergeld auf einem Konto hat.
    • Posersalami 23.02.2017 13:14
      Highlight Highlight Oh jeh.. was hat der Bund und die Nationalbank miteinander zu tun? Welchen Einfluss hat der Bund auf die Negativzinsen? 0, nichts, nada!
    Weitere Antworten anzeigen
  • bingbangbong 23.02.2017 10:40
    Highlight Highlight Und dann heisst es wieder wir müssen sparen und gleichzeitig boomen die Waffenexporte nach Afrika, wie in einem vorherigen Artikel gesagt wurde. Finde ich persönlich eine Schande.
    • MacB 23.02.2017 12:34
      Highlight Highlight Die Exporte sind um 8% zurückgegangen. Nur Südafrika hat mehr bestellt. Du nennst nur die halbe Wahrheit.
    • LeChef 23.02.2017 12:35
      Highlight Highlight Waffenexporte haben wenig bis gar nichts mit dem Bundeshaushalt zu tun..
    • bingbangbong 23.02.2017 14:01
      Highlight Highlight @MacB Das mag stimmen. Meine Meinung bleibt bestehen. Sauerei.
      @LeChef Es geht mir weniger um den Zusammenhang und mehr um das Gesamtbild.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CyanLama 23.02.2017 10:22
    Highlight Highlight Alles in Bildung und Integration investieren.
    Danke, merci!
    • TheMan 23.02.2017 11:04
      Highlight Highlight Eine Integration, die nicht funktioniert? Echt? Das Asylwesen ist ein Fass ohne Boden. Übrigens die Bundesasylcentren, werden Teurer als geplant. Sie werden den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Nichts mit Billiger weil alles an einem Ort ist.
    • Pezzotta 23.02.2017 11:20
      Highlight Highlight Wenn die Centren teurer werden ok, den "Überschuss" dort investieren. Aber in keinem Fall die Steuern senken, für niemand. Dann braucht es auch keine zusätzlichen Milliarden vom Mittelstand um reiche Firmen zu subventionieren.
      Haushälterisch umgehen super, aber Ausgaben kürzen???
      Lieber NEIN
    • CyanLama 23.02.2017 11:39
      Highlight Highlight Mir kann jetzt aber keiner mehr mit "Flüchtlingsbetreuung ist zu teuer" kommen.
      Ein Staat muss auch keine Gewinn orientierte Strategie haben, sondern mit dem Geld des Bürgers das Maximum rausholen. Mit Exporten werden wir nicht reich, sondern Fachwissen. Ob dieses Wissen ein Schweizer erlernt oder ein Syrer ist mir völlig egal.
    Weitere Antworten anzeigen

Wie der Schweizer Arzt Ruedi Lüthy in Simbabwe tausende Menschen vor dem Aids-Tod rettete

Ruedi Lüthy war einer der Pioniere der Aids-Medizin in der Schweiz. Seit 2003 lebt er hauptsächlich in Harare, wo er eine Aids-Klinik aufgebaut hat. Im Interview mit watson spricht er über seine erste Begegnung mit der Krankheit, seinen Umgang mit afrikanischem Aberglauben und die Entwicklung in Simbabwe seit dem Sturz von Diktator Mugabe. 

Anfang der 80er-Jahre war Ruedi Lüthy (77) einer der ersten Ärzte in der Schweiz, der sich mit Aids auseinandersetzte. Als Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten am Universitätsspital Zürich musste er zunächst zusehen, wie seine HIV-positiven Patienten wegstarben, ohne dass er etwas dagegen tun konnte. In der zweiten Hälfte der 90er-Jahre war er mit dabei, als in der Schweiz grosse Fortschritte bei der Behandlung von HIV-positiven Menschen erzielt wurden.

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