Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Im südlichen Zipfel des Kantons Wallis hat am frühen Morgen die Erde gewackelt. bild: Erdbebendienst der ETH

Im Wallis hat die Erde gebebt

Das Erdbeben der Stärke 3,1 ereignete sich am Montag um 05.14 Uhr in der Region Bourg-Saint-Pierre, rund 15 Kilometer nordöstlich vom Grossen Sankt Bernhard.

15.06.15, 06:36 15.06.15, 09:19


Ein Artikel der

Wie der Schweizerische Erdbebendienst der ETH Zürich am Montag mitteilte, dürfte das Beben in der Nähe des Epizentrums deutlich zu spüren gewesen sein. Schäden sind bei Beben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz und im grenznahen Ausland rund 950 Erdbeben registriert. Das stärkste Beben erreichte eine Stärke von 3,2. Für Menschen spürbar sind vor allem Beben mit Magnituden von mindestens 2,5.

Allerdings hängt die Spürbarkeit noch von anderen Faktoren ab: So können auch schwächere Beben wahrgenommen werden, wenn sie sich dichter unter der Oberfläche ereignen, aber auch in einer besonders ruhigen Umgebung und nachts, wenn es ruhig ist. (sda/aargauerzeitung.ch)

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ein Jahr nach dem Aus von UberPop: Knapp 100 Fahrer angezeigt

Vor knapp einem Jahr war Schluss für den Amateurfahrdienst UberPop in Zürich. Manche fahren trotzdem weiter: Die Polizei fischte bislang fast 100 Fahrer aus dem Verkehr, die ohne gültige Taxilizenz oder Fahrtenschreiber unterwegs waren. 

Seit knapp einem Jahr gibt es den Amateurfahrdienst UberPop nicht mehr. Bei den herkömmlichen Taxifahrern stiess der Fahrdienst auf heftige Kritik, weil sie sich im Gegensatz zu den Uber-Fahrern ungerecht behandelt fühlten. Der Zürcher Regierungsrat bezeichnete die Amateurfahrten gar als illegal. Am 10. August 2017 war Schluss. 

Seither müssen Uber-Fahrer, die für UberX oder UberBlack unterwegs sind, über eine Taxilizenz sowie einen Fahrtenschreiber verfügen.

Über eine gültige Lizenz …

Artikel lesen