Schweiz
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In this Aug. 7, 2014 photo, two nannies chat as they take care of a baby at Leblon beach in Rio de Janeiro, Brazil. A new law fining employers who fail to register their domestic workers is the Brazilian government's latest effort to extend the country's generous labor laws to its around 6 million maids, nannies and other home-care providers. The full impact of the law is hard to measure because informal work is not reported to the government, but experts estimate about 300,000 domestic workers have lost their jobs as a result of the legislation. (AP Photo/Felipe Dana)

Für Au-Pairs soll eine Spezialregelung getroffen werden.  Bild: Felipe Dana/AP/KEYSTONE

Wegen der Zuwanderungs-Beschränkung herrscht in der Schweiz ein akuter Mangel an Nannys 

29.03.15, 07:23 29.03.15, 07:33


Im Nachgang zur Zuwanderungsinitiative haben einige Kantone die Drittstaaten-Kontingente für Au-pairs gestrichen, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. «Wir hatten Dutzende von Gesuchen hängig, die plötzlich hinfällig wurden», sagt Heidi Konrad der Vermittlungsstelle Pro Filia. Das bringe viele junge Familien, die für die Betreuung ihrer Kinder auf Au-pairs setzen, in Bedrängnis.

Die Vermittlungsagenturen fordern darum nun separate Kontingente. «Ein Au-pair nimmt weder einem Ingenieur, einem Informatiker noch einer Ärztin die Stelle weg», sagt Heidi Koller, die in St. Gallen eine Agentur betreibt der Zeitung weiter. Stellvertretend für die Branche hat sie einen Brief an den Bundesrat geschrieben. «Dass Au-pairs in das gleiche Kontingent gerechnet werden wie Arbeitnehmer in der Wirtschaft, ist nicht optimal», heisst es darin. Der Lohn sei viel tiefer und ein Au-pair sei mit ­einer Einsatzzeit von höchstens sechs Stunden an fünf Tagen der Woche kaum vergleichbar mit einem qualifizierten Arbeitnehmer mit einem 100-Prozent-Pensum. Ausserdem besuche ein Au-pair an mindestens vier Stunden pro Woche einen Sprachkurs. (feb)

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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Noach Meister 29.03.2015 10:53
    Highlight Wer Kinder will soll sich auch um sie kümmern.Etwas weniger Luxus und weniger Wyberpanzer(Offroader) auf den Straßen würde allen guttun.
    6 8 Melden
    • Lumpirr01 29.03.2015 14:17
      Highlight @Christian Grey: Verzicht wäre schon möglich, aber der Konkurrenzkampf mit den Nachbarn verlangt alle 2 Jahre einen neuen grösseres Offroader mit allem möglichen Zubehör, die jährlichen Sommerferien auf den Malediven / Winterferien in Zermatt und täglich Rindsfilet oder Chateaubriand.
      3 5 Melden
    • Charlie Brown 29.03.2015 19:41
      Highlight Haben Sie selbst Kinder, Herr Meister? Solch unqualifiziertes Zeug liest man meist nur von Kinderlosen oder von ideologischen Fundamentalisten. Zu welcher Gruppe darf ich Sie zählen?

      Es gibt viele Gründe, die für eine Form der Fremdbetreuung sprechen. Lassen wir doch den reifen Menschen eine gewisse Wahlfreiheit bei der Gestaltung ihres Lebens. Geht das für Sie auch in Ordnung, Herr Meister?
      1 1 Melden
  • decay 29.03.2015 10:43
    Highlight Omg zu wenig nannys jetz müssen sich die leute noch selbst um ihre kinder kümmern..das ist ja unerhört
    15 7 Melden
  • Schneider Alex 29.03.2015 08:31
    Highlight Da haben wir uns aber ein riesiges Problem aufgeladen...
    9 6 Melden

In der Badi wollen alle nur das Eine 

Badi-Beizer versuchen ihre Gäste mit gesundem Essen zu verwöhnen. Mit mässigem Erfolg.

Der Hunger kommt, garantiert. Wer den ganzen Tag im Wasser planscht, sich auf der Wiese die Sonne auf den Bauch scheinen oder den Frisbee durch die Luft segeln lässt, braucht irgendwann eine Stärkung. Beliebtester Badi-Food: Pommes frites mit Ketchup und Mayo. Auch die Bratwurst, der Hot Dog und die Chicken Nuggets gehören zu den Klassikern im Schwimmbad. Verbringen sie einen Nachmittag in der Badi, sind viele Schweizer kulinarisch erstaunlich anspruchslos unterwegs.

Trotzdem geht es den …

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