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24-Jähriger Walliser erfriert nach Weihnachtsfeier – Leiche erst nach 6 Tagen gefunden

Ein 24-Jähriger ist im Kanton Wallis kurz nach einer Weihnachtsfeier an Unterkühlung gestorben. 



Nach der Weihnachtsfeier seines Betriebs entscheidet ein junger Walliser noch in anderen Lokalen in Vétroz VS weiter zu feiern. Um 22 Uhr geht ihm das Geld aus, er muss den Club verlassen. Ohne Jacke, nur mit einem T-Shirt bekleidet verlässt er das Lokal, wie die Zeitung «Les Nouvelliste» berichtet. Danach verschwindet der 24-Jährige in die kalte Nacht, in der die Temperaturen bis auf Minus 3 Grad Celsius fallen.

Das war am 20 Dezember. Danach begannen für seine Familie die Stunden der Ungewissheit, bis 6 Tage später ein Spaziergänger seinen leblosen Körper findet. Die Polizei stellt keine Gewalteinwirkung fest. Er starb an einer Unterkühlung.

Für seinen Vater ist der Tod seines Sohnes schwierig zu akzeptieren. Gegenüber der Westschweizer Zeitung sagt er: «Wenn man 24 Jahre alt ist, kann man an einem Unfall oder sogar an einer Krankheit sterben, aber an einer Unterkühlung ... Ich kann es nicht annehmen.»

Der letzte der den 24-Jährigen vermutlich gesehen hat, ist ein Kebabverkäufer. Er sagt zur «Les Nouvelliste:» «Er kam, um bei mir ein Sandwich zu kaufen, bekleidet mit einem einfachen T-Shirt. Er hatte kein Geld bei sich.» Der junge Mann hätte dennoch einen Döner bekommen. Er versprach später zu bezahlen. (fvo)

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Echo der Zeit 28.12.2017 20:08
    Highlight Highlight Für die Polizei ein - Normaler Drogentoter. Mag mich an eine Story aus dem Nachbardorf erinnern - besoffen eine Abkürzung über denn vermeintlich, Zugerfrorenen See machen.
  • Shin Kami 28.12.2017 16:13
    Highlight Highlight Man kann bei Minus 3 Grad schon erfrieren? Tragische Geschichte auf jeden Fall.
    • Aglaya 28.12.2017 17:22
      Highlight Highlight Man kann theoretisch auch bei 20 Grad plus erfrieren, wenn der Körper nicht in der Lage ist (z.B. wegen Alkohol oder Drogen), die Körpertemperatur über der Umgebungstemperatur zu halten.
    • Shin Kami 28.12.2017 22:29
      Highlight Highlight Hm stimmt, guter Punkt. Wobei es schon viel braucht, bis der Körper sich nicht mehr warmhalten kann.
  • nass 28.12.2017 16:05
    Highlight Highlight Intressant. Einer trinkt zuviel, weiss nicht mehr was er tut aber die Umgebung hätte einschreiten müssen....Hmm, mit 24 sollte man intelligent genug sein. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
  • COLD AS ICE 28.12.2017 14:31
    Highlight Highlight bei aller tragik.....selber schuld.
    ein bisschen eigenverantwortung und so was würd nie passieren. ich bin auch des öfteren im ausgang und trinke extrem viel alkohol ich weiss aber auch noch mit 3 promille wie ich "überlebe"....
  • Kii 28.12.2017 14:00
    Highlight Highlight Übel..

    Ich bin mal bei ca. Minus 15 Grad neben einer Strasse auf einem Schneehaufen eingeschlafen (zu viel getrunken). Mein Gück war, dass ich normal angezogen war und meine Freunde mich relativ schnell gefunden hatten.
  • Nelson Muntz 28.12.2017 13:19
    Highlight Highlight Einen (wohl ziemlich besoffenen) Gast ohne Jacke rauszuwerfen ist eifach unverantwortlich und dumm! Selbst wenn er kein Geld mehr hat und evtl. sogar randaliert hat, gehört sich das nicht.
  • Hardy18 28.12.2017 11:43
    Highlight Highlight Na ich wees ja nich... wenn ich einen mit T-Shirt bewaffnet, bei minus Graden, draussen rumlaufen sehe, und auch noch voll, dann läuft er in meiner Gegenwart mit Sicherheit nicht weiter 🙄 Bzw schon so aus der Kneipe... aber Hauptsache im Dorf ist Welt noch heile.
    • Mia_san_mia 28.12.2017 13:27
      Highlight Highlight Ja klar...
  • profiprofiler 28.12.2017 11:37
    Highlight Highlight Einfach nur tragisch.

    Wo bleibt da die Zivilcourage und das Mitdenken der Feiernden? Der Kebabverkäufer hat gut reagiert... aber es wurde trotzdem nicht weitergedacht bei 3 Grad Unternull und zu vielen Promillen...

    Der Vater hat meine herzliches Beileid.
  • Flötist 28.12.2017 10:22
    Highlight Highlight Verstehe nicht warum er nicht schleunigst nach Hause ist? Anstatt beim Kebabhändler um einen Kebab zu betteln, hätte er seine Eltern oder ein Taxi anrufen sollen... aber warum tat er dies nicht? Das muss extrem zermürbend sein für die Eltern.
    • Saltimbanca 28.12.2017 10:45
      Highlight Highlight Alkohol führt zu nicht rationalem Handeln, in diesem Falle ist es leider tödlich ausgegangen.
    • _kokolorix 28.12.2017 12:34
      Highlight Highlight Hauptsache etwas Negatives finden, he?
      Der Familie hier unterschwellig was vorzuwerfen ist absolut daneben.
      Er war offensichtlich besoffen, und alle die ihn so ziehen liessen auch. Solche Fälle habe ich als junger Mann häufiger gesehen, wenn auch nie mit so drastischen Folgen
    • Flötist 28.12.2017 14:21
      Highlight Highlight @_kokolorix Du siehst Sachen, die nicht vorhanden sind. Da täte ein Besuch beim Psychologen mal gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • alessandro 28.12.2017 10:22
    Highlight Highlight Bei der Feier ging es wohl ziemlich sicher nur darum sich volllaufen zu lassen. Sehr sehr tragisch, aber irgendwie wundert es mich, dass dies nicht noch mehr geschieht.
    Wünsche der Familie alle möglichen Schöpfungsarten von Kraft die es gibt.
    • Mia_san_mia 28.12.2017 13:28
      Highlight Highlight Ja und wo ist das Problem? Das hört sich an, als wäre es negativ... Schlussendlich ist er selber schuld.

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