Schweiz
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Frauke Petry von der AfD spricht vor der AUNS (23.04.2016). Bild: KEYSTONE

Frauke Petry bei der AUNS in Interlaken: «Deutschland braucht mehr Schweiz»

23.04.16, 15:49 27.04.16, 11:57


Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) ist am Samstag in Interlaken unter Polizeischutz ungestört verlaufen. Gastrednerin Frauke Petry gab ihrem Wunsch Ausdruck, dass «Deutschland mehr Schweiz brauche».

Deutschland brauche mehr Demokratie, forderte die Chefin der Alternative für Deutschland (AfD). «Sie in der Schweiz haben uns einiges an Demokratiekultur voraus».

Direkte Demokratie und Volksentscheide seien wichtig, denn das Selbstverständnis der Demokratie liege nicht auf dem Präsentierteller und müsse immer wieder erkämpft werden, führte Petry aus.

Video: kaltura.com

Ausser der AfD gäbe es in Deutschland keine Oppositionsparteien mehr, so Petry. Der erzwungene Konsens müsse endlich aufgekündigt werden. «Es braucht wieder mehr Kontroverse».

Petry warb auch für ein Europa der freien Vaterländer. Es brauche die Anerkennung von Grenzen und Unterschieden. «Wenn man alle Farben mischt, bekommt man ein Graubraun, das niemand mag», sagte die AfD-Chefin.

«Gemeinsamkeit und Kooperation in Europa braucht keine EU-Mitgliedschaft», sagte Petry und erntete grossen Applaus.

Versammlung verlegt

Die Einladung Petrys durch die AUNS hatte im Vorfeld heftige Kritik ausgelöst. Aus linksautonomen Kreisen in Bern gab es Drohungen, die Versammlung zu stören.

Die AUNS entschied sich deshalb kurzfristig, ihre Versammlung aus Sicherheitsgründen von Bern nach Interlaken in den Jungfraupark (ehemals Mystery Park) zu verlegen.

Petry bei der Ankunft in Interlaken flankiert von Sicherheitsleuten. 
bild: urs flüeler/keystone

Die Polizei war am Samstag mit einem grösseren Aufgebot in Interlaken vor Ort und schirmte das weitläufige Gelände ab. Auch im Innern des Versammlungsgebäudes waren Sicherheitskräfte im Einsatz.

AUNS pocht auf Meinungsfreiheit

Die Versammlung selber verlief ohne Zwischenfälle. Sie stand ganz im Zeichen der Meinungsfreiheit, auf die sich führende AUNS-Vertreter beriefen. Auch ausserhalb des Jungfrauparks kam es zu keinen Ausschreitungen, wie die Berner Kantonspolizei auf Anfrage sagte.

AUNS-Präsident, SVP-Nationalrat Lukas Reimann, gab zu verstehen, dass die AUNS nicht vor linken Gewalttätern gekuscht habe, indem sie die Veranstaltung ins Berner Oberland verlegt habe. Kapituliert habe vielmehr die linke Berner Stadtregierung.

Eine offene Gesellschaft müsse es aushalten, wenn Leute andere Meinungen äusserten – auch solche, die nicht genehm seien, führte Reimann aus. In der Vergangenheit hätten sich die Linken ihre Meinungsfreiheit erkämpfen müssen, heute seien sie die Meinungsunterdrücker.

Ein Phänomen, unter dem auch Petry und ihre AfD in Deutschland zu leiden hätten. Alt-Bundesrat Christoph Blocher zeigte sich am Rande der Veranstaltung deshalb erfreut, dass AfD-Chefin Petry in Interlaken spreche.

Eine Kooperation beispielsweise zwischen SVP und AfD schloss Blocher indessen aus, die Volkspartei konzentriere sich auf die Schweizer Politik. Petry wiederum warb in ihrer Ansprache für Allianzen im Kampf für gemeinsame Visionen.

Petry und ihre Partei haben in Deutschland jüngst grosse Wahlerfolge erzielt. Kritiker werfen der Gruppierung aber vor, sie grenze sich zu wenig von rechtsextremen Umtrieben ab.

«Ewig gestrige Euroturbos»

AUNS-Präsident Reimann warnte vor den rund 800 AUNS-Mitgliedern in Interlaken schliesslich auch vor einer weiteren Annäherung der Schweiz an die EU.

Die «ewig gestrigen Euroturbos» hätten noch nicht bemerkt, dass die EU zum Scheitern verurteilt sei. Weil die Schweiz frei und unabhängig sei, könne sie besser handeln als die EU, die im Einheitsbrei und Bürokratiewahn untergehe. (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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79Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • per scientam 24.04.2016 17:00
    Highlight Frau Petry hat vollkommen recht, wenn sie sagt Deutschland solle sich mehr an der Schweiz orientieren.

    Das gilt für die meisten Ländern der Welt.

    Die Schweiz hat 4 Sprachen und verschiedene Kulturen. Es funktioniert...
    Der Bundesrat: Einzigartig in der Welt.

    Wäre der Krieg in Syrien vielleicht verhindert worden, wenn die Alewitten, Sunniten, Schiiten alle an der Regierung beteiligt gewesen wären?!
    Wenn Föderalistisch regiert würde, sprich Regionale Bedürfnisse Berücksichtigt worden wären?

    Das hat nichts mit Ideologie zu tun, sondern mit Systematik, Prinzipien und Prozessen...
    8 0 Melden
    • Sapere Aude 25.04.2016 00:08
      Highlight Das stimmt in einigen Gebieten könnte die Welt einiges von der Schweiz lernen. Die politische Beteiligungsmöglichkeiten, die Konsensfähigkeit und Integration unterschiedlicher kultureller Aspekte des Landes sind vorbildlich. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass ein solches System nie eins zu eins übertragbar ist. Am Ende müssen die Menschen die Systematik, Prinzipien und Prozesse verstehen und anerkennen. Wie wir wissen, machen Menschen nicht immer das, was vernünftig wäre ;-) Föderales und freiheitliches Denken braucht seine Zeit sich zu entwickeln.
      4 0 Melden
  • pun 24.04.2016 02:08
    Highlight «Wenn man alle Farben mischt, bekommt man ein Graubraun, das niemand mag»

    Wow... ich glaube die dunkelbraune Zeit der Rassentrennung hat gerade ihren Anwalt angerufen, um eine Urheberrechtsverletzung anzumelden.

    Und Reimann dieser Depp... erstens hat die heutige Linke enorm an Radikalität eingebüsst und die Ideen von links "outside the box" sind immernoch genauso verpönt wie vor 40 Jahren... die Systemfrage fragt keine relevante Partei mehr. Und welches früher meint Reimann eigentlich? Die oben genannte Zeit der Rassentrennung und Unterstützung Blochers der Apartheid?
    29 12 Melden
  • Spooky 23.04.2016 22:35
    Highlight Hasskommentare auf Watson gegen die Rechten im Allgemeinen und gegen Frauke Petry im Besonderen bringen nichts.

    Es würde mehr bringen, wenn Watson eine öffentliche Podiumsdiskussion organisieren würde - zum Beispiel mit Christian Levrat, Flavia Kleiner, Albert Rösti und Frauke Petry.

    Think Big!
    24 29 Melden
    • Sapere Aude 23.04.2016 22:54
      Highlight Wenn du Levrat gegen Wagenknecht auswechseln würde ich sogar kommen.
      23 2 Melden
    • Turi 23.04.2016 22:55
      Highlight naja, die meisten menschen fühlen sich weder von levrat, kleiner, rösti und petry vertreten. was für eine skurile idee.
      13 8 Melden
    • Kian 23.04.2016 22:57
      Highlight Ich glaube, das lassen wir lieber. Wer sehen will, wie Vertreter von Polparteien auf keinen gemeinsamen Nenner kommen und gebetsmühlenartig ihre Positionen herunterleiern, kann sich die Arena anschauen.
      52 4 Melden
    • Spooky 23.04.2016 23:08
      Highlight @Kian
      Ja okay. Aber eine gute Moderatorin könnte das - mit gezielten Fragen - vielleicht verhindern.
      12 2 Melden
    • Spooky 23.04.2016 23:10
      Highlight @Sapere Aude
      Ich bin mit Wagenknecht auch einverstanden.
      13 0 Melden
    • Spooky 23.04.2016 23:22
      Highlight @Turi
      "was für eine skurile idee."

      Ich finde diese Idee ist total normal. Bei Maischberger gibt es solche Diskussionen am Laufmeter.
      6 0 Melden
    • Sapere Aude 24.04.2016 01:59
      Highlight Die Frage ist natürlich was für eine Diskussion man möchte. Wenn man ein Podium mit hohem Unterhaltungswert haben möchte, die von Debattierenden mit argumentativer, inhaltlicher und rhetorischer Schlagkraft gefürhrt wird, könnte eine Aufstellung wie folgt aussehen.
      Sahra Wagenknecht
      Wolfgang Schäuble
      Jean Claude Junker
      Roger Köppel
      Könnten auch andere oder mehr sein, aber eine Debatte europäischer Schwergewichte unterschiedlicher Positionen wäre schon mal spannend. Im Gegensatz zu einer Arena, die in vielen Fällen eher mit rhetorischen Leichtgewichte besetzt sind.
      4 1 Melden
    • Spooky 24.04.2016 16:22
      Highlight @Sapere Aude
      Deine vier intellektuellen Schwergewichte wären okay, finde ich, wären aber schon europäische Ebene.

      Ich möchte schon etwa 2 Schweizer dabei haben.
      Meine Wunschliste:

      Sahra Wagenknecht (die Gescheite)
      Flavia Steiner (die Jugend)
      Albert Rösti (die Vernunft)
      Frauke Petry (die Lockere)

      Die Begriffe in den Klammern sind auf den Diskussionsstil bezogen, nicht auf die Inhalte.

      Jede dieser vier Personen vertritt grosse Teile des Volkes. Nur schon darum wäre es interessant, ihnen zuzuhören, was sie zu sagen haben.



      5 0 Melden
    • per scientam 24.04.2016 17:10
      Highlight Frau Wagennkecht und Frauke Petry (also die Linke und die AFD) sind sich in vielen Themen einig:
      z.B.
      -Gegen US-Kriegstreiberei
      -Gegen die Bürokratisierung und für mehr freie Marktwirtschaft
      -Mehr Soziale Gerechtigkeit, kein Mikromanagement
      -rechtswidrige Fiskalpolitik in der EU ohne Mandat
      -gegen Überwachungsstaat
      usw.

      Es beides Anti-Globalisten einfach mit anderem Politische Background.
      Das kann man generell Beobachten, die Linke und Rechte Basis (ohne die bescheuerten Extremisten Antifa/Nazis), kritisieren die gleichen Dinge und sind in der Politischen Beobachtung sehr ähnlich.


      4 0 Melden
    • Spooky 24.04.2016 20:35
      Highlight @mamina
      "wo Frau Sommaruga es vormacht, wie eine Diskussionskultur sein könnte."

      Bin nicht deiner Meinung. Die herablassende, arrogante, hochnäsige, pseudonoble Haltung von Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist kein bisschen besser als das rotzfreche, antiautoritäre Benehmen der beiden Bengel von der SVP. Da drehe ich keine Hand um.
      0 2 Melden
    • Spooky 24.04.2016 22:17
      Highlight @per scientam

      Ich sehe das ähnlich und verstehe darum nicht, warum die Linken in der Schweiz diese mutige Frauke Petry zu ihrem neuen Feindbild erklärt haben.

      Frauke Petry sagt zum Beispiel:
      "Direkte Demokratie und Volksentscheide seien wichtig, denn das Selbstverständnis der Demokratie liege nicht auf dem Präsentierteller und müsse immer wieder erkämpft werden, führte Petry aus."

      Warum haben die linken Chaoten und die normalen Linken und sogar die intelligente Regula Rytz mit dieser Frau ein Problem?
      0 1 Melden
    • Sapere Aude 24.04.2016 22:29
      Highlight Wenn ihr euch ernsthaft fragt, weshalb Linke Petry daneben findet, dann hab ihr gewisse Dinge nicht wirklich kapiert. In einigen Punkten mögen AdF und LINKE ähnliche Forderungen haben, die Grundvorausetzungen und Differenzen sind grösser als ihr denkt. AdF ist keine Alternative zum neoliberalen Politik. Linke lehnen Politik auf dem Buckel der Schwächsten ab. Menschen die indirekt finden, Waffeneinsatz gegen Flüchtlinge sei gerechtfertigt erhalten sicher keine Applaus von uns. Ja Linke wollen das neoliberale EU Projekt nicht, aber wir wollen ganz sicher nicht zurück zum Nationalismus.
      4 1 Melden
  • Sheez Gagoo 23.04.2016 22:33
    Highlight Es sollte ein Gesetz geben, dass solchen Hasspredigern die Einreise in die Schweiz verbietet. Es sollte eine Partei geben, die dafür sorgt, dass man schon an der Grenze aufpasst, wer kommt.
    Jemand, der die Zuwanderung solch delinquenten Feinden unserer Werte, die unsere Freiheit missbrauchen um sie schlussendlich abzuschaffen, verhindert. Wer könnte das tun?
    25 38 Melden
    • atomschlaf 23.04.2016 22:39
      Highlight Meinungsäusserungsfreiheit. Schon mal gehört?
      27 19 Melden
    • Sheez Gagoo 23.04.2016 22:59
      Highlight Rate mal, wessen Parteiprogramm ich de Facto zitiert habe. Bitte versink wieder in deinen Atomschlaf.
      38 13 Melden
    • Sheez Gagoo 24.04.2016 16:01
      Highlight Viel Blitz, viel Ehr:)
      5 1 Melden
  • NumeIch 23.04.2016 21:48
    Highlight Hoffentlich nimmt Deutschland Petry wieder zurück. Könnte es zwar verstehen, wenn nicht.
    43 19 Melden
  • demokrit 23.04.2016 20:22
    Highlight Endlich wurde der Mysterie Park einmal von einer Ausserirdischen aufgesucht. War von Däniken auch da?
    52 21 Melden
    • Sheez Gagoo 23.04.2016 22:47
      Highlight In diesem Fall wäre es besser gewesen, wenn die Ausserirdischen wieder mal jemanden entführt hätten, wie es in den Neunzigern üblich war.
      22 7 Melden
  • Thomas Rohrer 23.04.2016 20:05
    Highlight Petry bei der Auns, hat irgendwer noch Fragen?!
    34 26 Melden
  • Turi 23.04.2016 19:50
    Highlight Man sollte den vielen ANUS-Sozialhilfeempfängern ihre staatliche Unterstützungen streichen. Wenn dieses braune Gesindel mal arbeiten gehen müsste, würden die braunen Ideen schnell aus derem Kopf verschwinden.
    51 56 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 23.04.2016 20:20
      Highlight Sehr viele Linkspolitiker wie Wehrmuth sind nie einer Produktiven Arbeit nachgegangen, Claudia Roth hat nie fertig studiert und hat nie richtig gearbeitet, es gibt sehr viele Beispiele von Linken die nie richtig gearbeitet haben. Der Vorwurf der Arbeitslosigkeit trifft auf Linke vielmehr zu als auf Bürgerliche.
      64 70 Melden
    • FrancoL 23.04.2016 21:24
      Highlight @DJ–Terror; Diese Aussage lässt sich ja sicherlich bestens beweisen, im Netz findest Du die Arbeitslosenzahlen nach Parteien geordnet. Danke in Voraus für die Veröffentlichung dieser Liste.
      32 17 Melden
    • Schmiegel 23.04.2016 22:14
      Highlight Komisch. Herr DJ Terror antwortet ja gar nicht mehr? Fakten sind halt nicht so die Stärke von Leuten, die sich extra in einem Forum anmelden, wenns mal um das Idol Petry oder die unsägliche Anus geht..
      32 13 Melden
  • koks 23.04.2016 19:33
    Highlight der blocher war auch da, der heimatschützer, haha. der typ, der einst die lonza mit spekulant ebner zerschlagen und die lukrativen firmenteile in die eu verhökert hat. die anus ist eine einzige grosse lüge, mit ein paar cleveren abzocker-typen und dem rest, der zu dumm und braun ist zum denken und im gleichschritt hintennach marschiert.
    69 20 Melden
  • Mafi 23.04.2016 19:29
    Highlight Recht damit, dass Deutschland mehr Demokratie braucht hat sie ja schon. Deutschland versinkt ein bisschen in Bürokratie, und die Mühlen der Bürokratie sind langsam. Oft der Anfang des Endes.
    32 13 Melden
    • Fabio74 23.04.2016 23:43
      Highlight Deutschlands Grundgesetz basiert auf den Erfahrungen der Weimarer Republik, die direkt in die Katatstrophe geführt haben.
      8 3 Melden
    • FrancoL 24.04.2016 14:14
      Highlight @Mamina; Ihr Schlusssatz trifft voll ins Schwarze.
      1 1 Melden
  • noznoz 23.04.2016 19:13
    Highlight Ist es der pubertäre 14 Jährige in mir...oder liest sonst noch jemand jedes Mal ANUS, wenn doch klar AUNS steht?
    ...naja, schliesslich kommt aus beidem braune Sch****e. ;)

    74 32 Melden
    • faoro 23.04.2016 19:37
      Highlight Punktlandung;-)
      29 25 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 23.04.2016 20:00
      Highlight Dein Kommentar zeigt das du Geistig wohl in der Pubertät geblieben bist. Anstatt das hier Konstruktiv etwas dazu beigatragen wird, egal ob man pro oder contra ist, schreibt man so unsachliche Kommentare.
      36 67 Melden
    • Imfall 23.04.2016 20:26
      Highlight mimimi
      41 11 Melden
    • Fabio74 23.04.2016 23:44
      Highlight @Terror: Stimmt. Die Rechten haben das Monopol unsachlich, primitiv zu sein und gegen andere zu hetzen.
      22 9 Melden
  • Sapere Aude 23.04.2016 17:33
    Highlight Einzige richtige Oppositionspartei in Deutschland ist die LINKE, sicher nicht eine Protestpartei welche kein richtiges Programm hat, die gegen Flüchtlinge hetzt und keine eigene Lösungen präsentiert.
    69 41 Melden
    • äti 23.04.2016 21:13
      Highlight Genau darum geht sie zu AUNS/SVP
      11 14 Melden
    • Sapere Aude 23.04.2016 22:48
      Highlight Weshalb auch die SVP nie wirklich in der Opposition war, dann hätte sie ja etwas konstruktiv kritisieren. Was die SVP macht ist jedoch die Opfer der bürgerlichen gegeneinander aufzuhetzen.
      17 8 Melden
  • Thrasher 23.04.2016 17:25
    Highlight Naja, Ich bin jetzt nicht gerade überzeugt von der Politik, die die AfD betreibt (ehrlich gesagt bin ich mir nur ihres rechts-braunen Images bewusst.), jedoch kann ich der Frau Petry, in den von diesem Artikel behandelten Punkten, grösstenteils zustimmen.

    34 26 Melden
  • Sigmund Freud 23.04.2016 16:20
    Highlight Definitiv nicht! - um auf die Überschrift zu antworten.
    11 19 Melden
  • Aberbitterschön 23.04.2016 16:16
    Highlight «Wenn man alle Farben mischt, bekommt man ein Graubraun, das niemand mag»

    Ich schmeiss mich weg. Brauner als die AfD geht es wohl nicht mehr 😂🙈
    73 45 Melden
    • DonPedro 23.04.2016 16:41
      Highlight Was ist jetzt ganz genau braun an den Aussagen:
      Deutschland braucht mehr Schweiz
      ... mehr Demokratie
      ...Demokratie muss immer wieder erkämpft werden
      Usw
      Zuerst hören oder lesen
      Dann denken dann
      Aberbitteschön reagieren
      44 40 Melden
    • Mafi 23.04.2016 19:31
      Highlight @DonPedro ich bin mit dir absolut einverstanden. Der Punkt ist aber das Frau Petry's Aussagen ansonsten sehr braun sind.../Deswegen verstehe ich auch Aberbitterschön.
      13 8 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 23.04.2016 20:13
      Highlight Leute wie Aberbitteschön setzen sich aber auch nie damit aussereinander was für Konsquenzen die Bedingungslose Einwanderung hat es kommen Leute mit Archaischen Weltbildern ins Land die nicht verträglich sind. Zudem sind 85% Männer zum grössten Teil aus nicht Kriegsländern. Das einzige was leute wie er/sie/es können ist denn Mainstreammedien Folgen und sagen alles ist Braun was nicht zur Politik der Regierung passt und undemokratisch. Das ist ein Zombie verhalten.
      15 21 Melden
    • Miss_Ann_Thropist 23.04.2016 21:15
      Highlight Ah, der TrollDJ wieder. Woher willst du wissen, ob "Leute wie..." sich nicht mit etwas auseinandersetzen und auf einen anderen Schluss als du kommen?
      Zivilisierte Menschen haben dann auch die Fähigkeit zusammenzusitzen und eine Konsensentscheidung zu fällen. Setzt aber voraus, dass der eigene Horizont weiter als bis zur Nasenspitze reicht *zwinkerzwinker*
      10 14 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 23.04.2016 21:34
      Highlight Wieder die Hässliche. Ich bin ein Zivilisierter Mensch im Gegensatz zu dir. Hätte er sich damit ausseinandergesetzt würde er wissen was für Konsequenzen das geben wird. Für dich heisst Konsensentscheidung aber man darf nicht dagegensein. Das ist aber Gleichmacherei was du willst, du Akzeptierst bei diesem Thema keine Anderen Ansichten. Das ist nicht Zivilisiert.
      10 15 Melden
    • kurt3 23.04.2016 23:56
      Highlight DJ Terror , Aus welchem Land bist denn Du eingewandert ? Aus einem Land wo es weder Punkt noch Komma gibt ? Mit der Gross- und Kleinschreibung gibt es bei Dir auch Probleme .
      7 8 Melden

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