Schweiz
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Iraqi Christian families fleeing the violence in the village of Qaraqush and Bartala, about 30 kms east of the northern province of Nineveh, are pictured at a community center in the Kurdish city of Arbil in Iraq's autonomous Kurdistan region, on June 27, 2014. Iraq's top Shiite cleric urged the country's fractious political leaders to unite and form a government to help see off advances by Sunni militants who have overrun swathes of territory. AFP PHOTO/KARIM SAHIB

Iraker auf der Flucht. Bild: AFP

Tragödie

50 Millionen auf der Flucht: Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aufnehmen

Die Schweiz soll mehr Flüchtlingsgruppen aufnehmen. Diesen Appell richtet die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen (EMK) angesichts der rekordhohen Flüchtlingszahlen weltweit an Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

27.06.14, 14:48 27.06.14, 15:45

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg gebe es auf der Welt mehr als 50 Millionen Flüchtlinge, schreibt die EKM gestützt auf Angaben der UNO-Flüchtlingsorganisation UNHCR in einer Mitteilung vom Freitag. Allein der Krieg in Syrien habe rund acht Millionen Menschen zu Flüchtlingen oder Binnenvertriebenen gemacht. Die gefährlichen Überfahrten nach Italien hätten stark zugenommen. 

Auf diese Entwicklungen reagierten einige europäische Länder mit zusätzlichen Hilfsprogrammen. Die EMK appelliert deshalb an Bundesrätin Sommaruga, das Kontingent für die Aufnahme von Flüchtlingsgruppen so bald als möglich bedeutend aufzustocken.

Menschen in schwierigen Situationen

Dabei könnte die Schweiz in erster Linie Menschen in schwierigen Situationen aufnehmen wie Alleinstehende mit Kindern oder Menschen mit schwierigen medizinischen Problemen und so ein starkes Zeichen setzen.

Resettlement, die Aufnahme von Flüchtlingsgruppen aus Lagern in Zusammenarbeit mit dem UNHCR, scheine derzeit die einzige Möglichkeit zu sein, Menschen aufzunehmen, ohne dass sie sich auf gefährliche und teure Fluchtwege begeben müssten. (whr/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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