Schweiz
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Dorfbewohner wurden aus Bondo evakuiert. Bild: EPA/KEYSTONE

Keine Ruhe in Bondo: Erneute Schlammlawine geht ins Tal

Die Bewohner des vom Bergsturz und Murgang betroffenen Dorfes Bondo können teilweise in ihre Häuser zurück. Wenig Hoffnung gibt es für die Vermissten. Und bereits gehen weitere Murgänge nieder.

25.08.17, 16:52 25.08.17, 18:36

Ein zweiter Murgang hat am Freitagnachmittag das Dorf Bondo im südbündnerischen Bergell erreicht. Einige Bewohner mussten erneut in Sicherheit gebracht werden. Ein Firmengelände wurde beschädigt. Verletzte gab es aber keine.

Der Murgang aus dem Seitental Val Bondasca habe um 16.27 Uhr wiederum Teile der Bergeller Ortschaft Bondo erreicht, teilte die Bündner Polizei mit. Diese Ortsteile lägen ausschliesslich innerhalb einer zuvor definierten Sperrzone. Beim Murgang wurde ein Firmengelände überflutet.

Drei bereits beim grossen Murgang vom Mittwoch beschädigte Häuser wurden erneut erfasst. Die Umleitungsstrecke für den Verkehr wurde vom Abgang nicht tangiert. Sie wurde aber aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Keine Verletzten

Nach ersten Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Das seit Freitagmittag für die Bewohner wieder zugängliche Gebiet von Bondo ist vom Murgang zwar nicht betroffen. Jene Personen dieses Gebiets aber, die zwischenzeitlich in die Häuser zurückgekehrt waren, mussten diese aus Sicherheitsgründen erneut vorübergehend verlassen.

Sämtliche rund 120 Einsatzkräfte waren am Freitag noch im Einsatz. Die Lage wird durch Spezialisten des Amts für Wald und Naturgefahren sowie einen Geologen weiterhin laufend beurteilt.

Anna Giacometti, Gemeindepräsidentin von Bregaglia informiert die Medien am Freitagmittag. Bild: KEYSTONE

Deutsche, Österreicher und Schweizer

Am Mittwochvormittag hatte sich eine gewaltige Felsmasse vom 3369 Meter hohen Piz Cengalo, der an der Grenze zu Italien steht, gelöst. Vier Millionen Kubikmeter Gestein donnerten ins Val Bondasca, einem Seitental des unteren Bergells. Die Masse an Gestein, Erde und Wasser wurde danach hinaus geschoben ins Haupttal, wo als einzige Ortschaft Bondo vom Murgang betroffen war.

Der Bergsturz vom Mittwoch ist einer der grössten in der Schweiz seit über 100 Jahren. Vermisst werden seither acht Personen. Es wird immer noch nach vier Deutschen aus dem Bundesland Baden-Württemberg, zwei Personen aus der Steiermark in Österreich und nach zwei Berggängern aus dem Kanton Solothurn gesucht.

Weitere Personenangaben machte die Polizei auf Anfrage nicht. Nicht bekannt ist, ob es sich um Frauen oder Männer handelt. Für sechs der acht Personen liegt eine Vermisstmeldung vor. Von zwei Personen wird angenommen, dass sie sich zum Zeitpunkt des grossen Bergsturzes im Gebiet oberhalb von Bondo befanden.

Bundespräsidentin Doris Leuthard hatte sich am späten Donnerstagnachmittag aus dem Helikopter einen Überblick über das Katastrophengebiet verschafft.  

«Wenn die Vermissten unter diesem Geröll sind, dann wächst mit jeder Stunde die Wahrscheinlichkeit, dass sie tot sind.»

Doris Leuthard, Bundespräsidentin

Leuthard zeigte sich tiefst erschüttert über das Ausmass der Zerstörung. «Solche Katastrophen zeigen deutlich, welche Macht die Natur hat und wie machtlos der Mensch dieser gegenübersteht», sagte sie an einer Pressekonferenz nach der Besichtigung. Man könne nicht viel mehr machen als in Frühwarnsysteme, Hochwasserschutz und weitere Präventionsmassnahmen investieren, ergänzte die Bundespräsidentin.

Nicht überrascht

Für Reto Salis-Hofmeister, der Hüttenwart der Sciora-Hütte kam der Fellssturz nicht überraschend.  Er habe seine Gäste gewarnt, denn bereits in der Vergangenheit sei es zu mehreren Felsstürzen gekommen, sagte er zu SRF. Die Warnung wurde anscheinend von den Gästen nicht beachtet.

«Acht von ihnen sind kurz vor dem Bergsturz am Morgen um 8 Uhr losgezogen – ins Gefahrengebiet»

Reto Salis-Hofmeister

Auch die Gemeinde hat die Gefahr erkannt und darauf hingewiesen. «Wir haben viersprachige Tafeln im Dorf aufgestellt», sagt Anna Giacometti, Gemeindepräsidentin von Bregaglia, zum «Blick». Auch an den Wanderwegen sei gewarnt worden. 

Suche wieder aufgenommen

Vermisste Personen

Die vermissten Personen stammen aus dem Bundesland Baden Württemberg in Deutschland, aus der Steiermark in Österreich und aus dem Kanton Solothurn in der Schweiz.

Die Polizei geht davon aus, dass sich die Vermissten im Val Bondasca aufhielten, als die Felsmassen am Mittwoch ins Seitental hinter dem Bergdorf Bondo krachten.

Noch immer werden acht Personen vermisst. Bild: EPA/KEYSTONE

Am Donnerstag war am Boden und aus der Luft nach den Vermissten gesucht worden. Im Einsatz standen Helikopter, Suchmannschaften mit Hunden, Wärmebildkameras und Geräte zur Ortung von Handystrahlen. Auch am Freitag dürfte wieder eine Hundertschaft an Rettungskräften zum Einsatz kommen.

4 Millionen Kubikmeter Gestein

Das Dorf Bondo war von einem gewaltigen Murgang gestreift und evakuiert worden. Die rund 100 Bewohner konnten vorerst noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Am Freitagvormittag soll die Lage neu beurteilt werden.

Nach ersten Schätzungen waren am Mittwochmorgen am Piz Cengalo zuhinterst im Val Bondasca vier Millionen Kubikmeter Gestein zu Tal gedonnert, wie Martin Keiser vom kantonalen Amt für Wald und Naturgefahren an der Medienkonferenz vom Donnerstag erklärte. Verursacht wurde der Bergsturz laut dem Geologen von einer Kombination aus auftauendem Permafrost und dem Druck von Wasser im Gestein. (viw/sda)

Der Bergsturz bei Bondo GR in Bildern

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Brikne, 20.7.2017
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 26.08.2017 08:07
    Highlight Diese Schlammlawinen sind das Werk von Linken!
    Die wollen uns doch damit bloss suggerieren, dass es den Klimawandel gibt!
    Fake News!
    Alles ist in bester Ordnung!
    Oder glaubt Ihr der mainstream-Lügenpresse etwa?!
    Diese "Aufnahmen aus Bondo" stammen aus Fernsehen-Archiven und sind in Studios mit Schauspielern nachgestellt worden!
    Hinter all dem stecken der Mossad und die CIA!
    3 3 Melden
  • phpp28 25.08.2017 18:36
    Highlight Solche Bergstürze werden sich häufen.
    Der Permafrost hält unserer Berge zusammen, die oft nur aus Geröll bestehen.
    Die Gletscher schmelzen und bilden in naher Zukunft hunderte von neuen Seen, die wiederum die darunterliegenden Talschaften bedrohen.
    23 6 Melden
    • dracului 26.08.2017 08:55
      Highlight Permafrost herrscht nur im Bundeshaus. Wenn es um das Klima geht, bläst dort nur ein laues Windchen. Die Schweiz hätte das Geld und könnte massiv mehr machen für ihre Berge und vor allem ihre Bürger. Während die Politiker nach alter Grossväter Sitte regieren, verkünden andere Städte (Paris/London) bereits verbrennungsmotorfreie Städte - nicht weil es einfach ist ... Kein Land hat mehr Hubraum pro Person als wir! Gerne wäre ich auf Anderes stolz und es sind auch nicht neue Militärflieger, welche für die Politiker dringender sind und heisser diskutiert werden, als unsere wirklichen Probleme!
      3 0 Melden
  • P.Kiesel 25.08.2017 16:25
    Highlight «Wenn die Vermissten unter diesem Geröll sind, dann wächst mit jeder Stunde die Wahrscheinlichkeit, dass sie tot sind.»
    Tolles Statement unserer BR
    24 53 Melden
    • Licorne 25.08.2017 16:55
      Highlight Was wäre denn ein besseres Statement gewesen?
      30 8 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 25.08.2017 17:19
      Highlight @Kiesel
      Was ist falsch an diesem Statement?
      Es ist nur eine realistische Einschätzung der Lage.
      35 7 Melden
    • Rendel 25.08.2017 17:27
      Highlight Sie sagt nur was Sache ist. Und ja das ist traurig.
      32 5 Melden
    • iNDone 25.08.2017 18:03
      Highlight @Licorne Nukular Rendel Also wenn sie drunter sind sind sie tot. Ist keine Schneelawine bei der noch eine kleine Hoffnung bestehen würde.
      17 2 Melden
    • coronado71 25.08.2017 19:02
      Highlight Hauptsache mal wieder einen Zweizeiler gegen "die da oben!" rausgehauen. Der Bundesrat, Politiker und Leuthard sind ja sowieso alle doof, inkompetent und überbezahlt. Nur das "Volch" weiss immer alles besser.

      Hey, da geht es um eine Naturkatastrophe! Nicht um Politik!
      22 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.08.2017 20:26
      Highlight @coronado71: Es ist keine Naturkatastrophe. Es war a) absehbar, b) vermeidbar und c) ist die Gegend nicht naturbelassen. Man könnte sagen, es ist eine menschliche Tragödie. Und diese wird politisiert. But that's it. Eine Naturkatastrophe ist es beim besten Willen nicht, weil es nur für ein paar Menschen von Relevanz ist. Der Natur ist dieser Vorgang herzlich egal. Es ist also genaugenommen überhaupt nichts anderes als Politik.
      6 23 Melden
    • Licorne 25.08.2017 20:57
      Highlight @iNDone: Es ist mir auch klar, dass sie wohl leider nicht überlebt haben, wenn sie in die Lawine gekommen sind. Das ist allen klar. Das war aber nicht meine Frage.
      2 2 Melden
    • coronado71 25.08.2017 21:13
      Highlight @Silent Speaker: inwiefern war es Deiner Meinung nach "vermeidbar"? Und weshalb ist das Ereignis nur für ein paar Menschen von Relevanz? Ich halte den Rückgang des Permafrostes in alpinen Regionen (und auch in anderen Regionen) für sehr wohl relevant. Das sind längst keine "Einzelfälle" mehr.
      12 1 Melden
    • Rendel 25.08.2017 21:32
      Highlight Klar der Felsabsturz war politisch und vermeidbar. 🙄
      10 3 Melden
    • SemperFi 25.08.2017 21:48
      Highlight @Silent Speaker: Ob etwas eine Katastrophe ist, hängt nicht von der absoluten Zahl der Betroffenen ab, sondern vom Grad der Betroffenheit der getroffenen Gemeinschaft. Für die Familien der Getöteten und das Dorf Bodo ist dieses Ereignis ganz klar eine Naturkatastrophe.
      12 0 Melden
    • rodolofo 26.08.2017 08:14
      Highlight @ SemperFi
      Aber eben, eine absehbare Naturkatastrophe.
      Die Natur macht ja nur das, was sie tun muss.
      Wenn sich Gletscher zurückziehen und der Permafrost den Schutt von Endmoränen nicht mehr zusammenhält, dann donnert das Ganze als Schlammlawine zu Tal.
      Mir ist die Aussage einer Betroffenen am Fernsehen im Kopf hängen geblieben:
      "Die Alten haben uns gewarnt, auf dieser Seite, so nahe am Fluss, zu bauen. Sie hatten recht..."
      2 0 Melden
  • redsnapper 25.08.2017 14:01
    Highlight die bildlegende beim 1. bild ist eher heikel: eine "dorfbewohnerin" ist frau bundespräsident definitiv nicht....
    23 8 Melden
    • trio 25.08.2017 19:36
      Highlight Warum blitzt man das. Auf dem Bild ist eindeutig Bundespräsidentin Doris Leuthard zu sehen. Und sie ist weder Dorfbewohnerin, noch wurde sie evakuiert.
      9 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 25.08.2017 12:16
    Highlight ?! im durchtränkten Geröll ?! Doris lass die Retter ausruhen - vorbei.
    7 32 Melden
    • Datsyuk 26.08.2017 01:39
      Highlight Mach doch du eine Watson-Pause.
      5 1 Melden
  • lichtler 25.08.2017 11:59
    Highlight Finde es immer ziemlich schräg, wenn Politiker sich vor Ort begeben um sich einen "überblick" zu verschaffen. Lasst die Retter ihre arbeit tun statt Ressourcen zu binden.
    44 36 Melden
    • Gelöschter Benutzer 25.08.2017 13:33
      Highlight Das macht man um zu signalisieren, dass einem die Betroffenen nicht scheissegal sind und um Wertschätzung der Helfer zu zeigen.
      Kommt, meiner Erfahrung nach, bei letzteren meist gut an.
      102 10 Melden
    • lichtler 25.08.2017 16:05
      Highlight Ja ich weiß schon warum man das macht, macht jedoch eher Sinn wenn das ganze beendet ist
      9 30 Melden
    • Friction 25.08.2017 18:44
      Highlight @lichtler: kann Ihre Kritik durchaus nachvollziehen. Und finde es manchmal auch ein wenig häuchlerisch. Andererseits, würde sie es nocht machen, wären gegenteilige Reaktionen sehr viel gewaltiger und würden von der Tragik ablenken. Zudem hat der Bund hier auch Überwachung geleistet und da ist es richtig, dass jemand hin steht. Also meines Erachtens auch Kontextabhängig...
      8 2 Melden
    • SemperFi 25.08.2017 19:37
      Highlight Also wir haben es geschätzt, wenn die Politiker Flagge gezeigt haben. Eine gute Chefin zeigt sich vor Ort.
      9 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.08.2017 00:18
      Highlight Oder anhand eines anderen Beispiels erklärt. Wenn der Mensch meint, er müsse sich derart vermehren und sich überall niederlassen, die Gebiete dann nach seinem Gusto zu gestalten, dann kommt es früher oder später für ihn zur aus seiner Sicht erlebten Katastrophe. Begradigt man Flüsse und entfernt die natürlichen Ausläufer, dann sind die Überschwemmungen der bewohnten Gebiete danach auch keine Naturkatastrophe, sondern vom Menschen provoziert und in Kauf genommen.

      Also, ich schrieb, dass es KEINE Naturkatastrophe ist, weil absehbar (angekündigt) und vermeidbar (Ort meiden, bzw. Wegzug).
      1 0 Melden
  • coronado71 25.08.2017 11:24
    Highlight Vor ein paar Tagen wurde auf dieser Website die bevorstehende Hitzewelle mit "Judihu" gefeiert. Dass der Klimawandel (und solche Hitzewellen wie in diesem Sommer) massive Auswirkung auf die Natur, Tiere und Menschen hat, wird aber kaum thematisiert. Wie wäre es, mal über die Hintergründe zu recherchieren - nicht nach dem Motto "Sommer = toll / Winter = doof?
    20 38 Melden
    • Silent_Revolution 25.08.2017 14:02
      Highlight Wenn der Klimawandel hauptsächlich von Politikern thematisiert wird, die sich mit dem Helikopter "einen Überblick verschaffen", können wir die Debatte auch gleich versenken.

      Es kommt wie es kommen muss.
      30 7 Melden
    • Rendel 25.08.2017 14:35
      14 2 Melden
    • Nosgar 25.08.2017 18:04
      Highlight @coronado Hitze im August ist wohl kaum Zeichen des Klimawandels.
      6 5 Melden
    • Kommentiert 25.08.2017 18:05
      Highlight Mich würde das als Retter motivieren wenn die Bundesrätin einen Besuch abstattet.
      7 6 Melden
    • coronado71 25.08.2017 18:56
      Highlight Danke für den Link @Rendel. Ich verstehe die vielen Blitze trotzdem nicht. Es geht doch um die Problematik des schwindenden Permafrostes in hochalpinen Regionen, der Piz Cengalo ist da mutmasslich keine Ausnahme.

      Oder ist die Kommentarspalte hier dazu da um über BR Leuthard zu ätzen?
      11 2 Melden
    • Flexon 25.08.2017 20:30
      Highlight @coronado71
      Die Blitze rühren wohl daher, dass

      1.) eine Hitzewelle nicht zwingend etwas mit dem Klimawandel zu tun hat und

      2.) die Watson-Redaktion sehr wohl differenzierte Artikel zum Klimawandel bringt. Also nicht einfach Sommer=toll und Winter=doof, wie kommst du denn darauf??! Es ist eher deine Einschätzung die etwas doof rüberkommt, sorry.

      Wahrscheinlich spielt der Klimawandel eine Rolle bei diesem Bergsturz aber das Thema ist wohl recht komplex. Es gab ausserdem schon zu allen Zeiten Bergstürze, siehe hier http://bit.ly/2vocvKl

      7 2 Melden
    • coronado71 25.08.2017 21:05
      Highlight Danke für Deine differenzierte Antwort @Flexon. Mir ging die Tage einfach dieses "Juhdihu! Der Sommer kommt doch nochmal!" auf den Sack. Egal wo das überall propagiert wurde. Ich kann an so "Hitzewellen-Gehype" nichts positives abgewinnen. Dass der Klimawandel Einfluss hat auf den Permafrost in den Alpen, dürfte wohl keine Geiss wegschlecken. Piz Cengalo ist da kein Einzelfall.

      Die erhöhten Todesfallzahlen (Kreislaufschwäche) aufgrund erhöhten Temperaturen kommen ja auch nicht von ungefähr. Ich bin nicht mehr 25ig - und leide darunter zunehmend. Deshalb habe ich etwas überreagiert. Sorry.

      5 4 Melden
    • Nosgar 25.08.2017 21:15
      Highlight @coronado
      Es hat nur rein gar nichts mit der Freude über den Sommer zu tun.
      2 1 Melden
    • Rendel 25.08.2017 21:42
      Highlight Für manche ist die Hitze ein Problem, aber halt nicht alle und die die Hitze mögen sollen sich auch freuen dürfen. Das ist auch ein Portal für eher eine junges Zielpublikum.

      Ob beim Piz Cengalo Permafrost der schwindet Hauptursache ist, kann eben noch nicht gesagt werden. Der Sturz vor dem vor ein paar Tagen passierte im Winter, da war alles gefroren.

      Schwindender Permafrost ist sicher ein Problem und wird die Bergregionen unsicherer machen zum Wandern und auch zunehmend ein Problem für Bergstationen und Seilbahnen werden. Damit werden wir leben müssen.
      3 0 Melden
    • rodolofo 26.08.2017 08:23
      Highlight @ coronado71
      Das finde ich nicht.
      Wir dürfen uns auch an den erfreulichen Seiten der Klimaerwärmung freuen!
      Italienisches Wetter in der Schweiz kann auch zur Folge haben, dass wir weniger nach Italien reisen müssen, was ja auch wieder ökologischer ist.
      Und wenn wegen der Klimaerwärmung der Golfstrom abstellt, dann wird es hier in Europa noch früh genug wieder permafrostig kalt!
      Also lasst uns feiern, auf dem Oberdeck der Titanic!
      Und das Orchester wird professionell weiterspielen, bis Atlantis vom Meer verschluckt sein wird...
      5 3 Melden

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