Schweiz
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Nach Ueli Maurers Entgleisung

Le conseiller federal Adolf Ogi (gauche) en compagnie de Ueli Maurer, president de l'Union democratique du centre (UDC-SVP) lors de l'ouveture de l'assemblee des delegues du parti, ce samedi 23 aout 1997 a Vevey VD. Ueli Maurer s'est attaque au monopole etatique de la SSR, estimant aussi que le vaste spectre d'opinions au sein de l'UDC est une richesse pour le parti. (KEYSTONE/Fabrice Coffrini)

Ueli Maurer und Adolf Ogi 1997 bei einer SVP-Veranstaltung in Vevey (VD). Bild: KEYSTONE

Diese Schweizer Politiker hätten einen Anger-Management-Kurs nötig

VBS-Chef Ueli Maurer mag nicht mehr über den Gripen streiten. In der Rundschau vom 16. April 2014 reagierte er entnervt auf die aus seiner Sicht «tendenziöse» Berichterstattung des SRF. «Ich nehme das zur Kenntnis», entgegnete Moderator Sandro Brotz. Darauf Maurer: «Dann machen Sie es aber das nächste Mal besser. Nehmen Sie es nicht nur zur Kenntnis! Das ist journalistisch eine schwache Leistung. Punkt.»

Video: SRF

Zur Verteidigung von Maurer: Moderator Brotz eilt der Ruf voraus, dass er seine Interviewpartner gerne provoziert. Vor allem, wenn sie aus der SVP stammen. In der Rundschau vom 27. März 2013 erwiderte Nationalrat Christoph Mörgeli auf die Frage nach einem Rücktritt: «Sind Sie eigentlich vom Aff gebissen?»

Video: Youtube/syntrox1

Der Affe und der Gripen haben eine Vorgeschichte: Am 11. September 2013 beleidigte Maurer einen SRF-Kameramann als «Aff», weil dieser «die Integrität und den Wunsch auf eine gewisse Distanz vor einer wichtigen Parlamentssitzung nicht respektiert» habe, hiess es im Anschluss aus dem VBS. Der Bundesrat war wohl etwas angespannt, denn Anlass seines Auftritts im Parlament war die Gripen-Abstimmung.

Video: Youtube/terry gaehwiler

Ueli Maurers Dünnhäutigkeit ist keine Alters- oder Amtserscheinung. Im «Sonntalk» vom 17. Oktober 1999 verliess er, damals noch SVP-Präsident, wutentbrannt das Studio. Roger Schawinski hatte ihn als «Parteipräsident von Blochers Gnaden» verunglimpft. «Wenn Sie das Gefühl haben, Sie müssen mich anzünden, dann können Sie die Sendung ohne mich machen», sagte er und schritt von dannen.

Video: Youtube/loofighter



Apropos Christoph Blocher: Auch der SVP-Übervater macht gelegentlich mit verbalen Entgleisungen von sich reden: Im «Talk täglich» schleuderte er Moderator Markus Gilli einmal ein «Pfui, was Sie säged» entgegen, als dieser sich erdreistete, Samuel Schmid als SVP-Bundesrat zu bezeichnen. In den Augen Blochers war Schmid bekanntlich nur ein «halber» SVP-Bundesrat.

Video: Youtube/retobler85

Die SVP käme vielleicht in den Genuss eines Mengenrabatts bei Anger-Management-Kursen: SVP-Nationalrat Adrian Amstutz bezichtigte die frisch gewählte SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga in der «Arena» vom 5. November 2010 zur Ausschaffungs-Initiative unter anderem, «einen Seich nach dem anderen zu erzählen».

Video: Youtube/Jonas Hirschi

Auch SVP-Bundesrat Adolf Ogi vergriff sich einmal tüchtig im Ton. In der «Arena» vom 4. Februar 1994 zur bevorstehenden Abstimmung über die Alpen-Initiative sagte er an die Adresse des Urner Landammanns Hansruedi Stadler: «Ihr Urner müsst gar nichts sagen, ihr, denen wir ja alles zahlen!» Und das von einem Berner, den mit Abstand grössten Nettobezügern im Finanzausgleich.

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Gif: watson

Bevor jetzt der Eindruck entsteht, nur SVP-Vertreter hätten manchmal mit ihrem Temperament zu kämpfen: Der legendärste Ausraster geht auf das Konto des Sozialdemokraten Moritz Leuenberger. Sein Interview mit TV3 im Sommer 2001 zum Luftverkehrsstreit mit Deutschland – immer wieder lustig anzusehen.

Video: Youtube/Beat Hochheuser

Zum Schluss eine Entgleisung aus der Mitte: «Erzählen Sie Ihren Mist selber!» Das sagte GLP-Nationalrat Martin Bäumle in der Arena vom 28. Februar 2014 nach Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative seinem Ratskollegen von der SVP, Oskar Freysinger. Dieser hatte ihn zuvor aufgefordert, konkreter zu werden. Bäumle hatte ihm mit Verweis auf die Zweitwohnungs-Initiative vorgeworfen, den Volkswillen nur dann umzusetzen, wenn es ihm passt.

Video: SRF (ab 0:45:50)

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    Alle Leser-Kommentare
  • smsb 18.04.2014 19:01
    Highlight Highlight Von einer gewissen Lohnklasse an, egal ob links oder rechts, muss man einfach cool bleiben können. Ueli konnte es nicht. Also ist Weiterbildung im "cool bleiben" angesagt.
    • jdd2405 18.04.2014 21:29
      Highlight Highlight Das sollte eigentlich unabhängig der Lohnklasse der Fall sein. Oder denken Sie auch in Gesellschaftsklassen?
  • VerenaBirchler 18.04.2014 17:52
    Highlight Highlight Ich bin weder für den Grippen noch für Ueli Maurer. Im Gegenteil. Aber diesmal hat Sandro Brotz falsch agiert. Unfair und tatsächlich nicht journalistisch sauber. Ausnahmsweise 1:0 für Maurer.
    • mauchmark 18.04.2014 21:25
      Highlight Highlight Bin gleicher Meinung, die Grippen Viren gehören abgeschafft, dann könnte man auch auf das teuere und unnütze Tamiflu von Roche verzichten - und damit den Gripen mitfinanzieren ;-)
  • flubi 18.04.2014 17:39
    Highlight Highlight
    Es wurden Panzer Leo 2 gekauft die grösstenteils eingemottet sind.
    Ich bin absolut dagegen, dass wir für ein paar Milliarden wieder Spielzeuge kaufen, die wenn man sie brauchen
    würde wieder am Boden bleiben. Im Zweiten Weltkrieg blieben unsere Flugzeuge auch auf Druck Hitlers am Boden.
    Das ganze Theater um den Gripen ist eine zwängerei des Militärs. Auch der Sinneswandel gewisser Parteien ist bedenklich.
    • jdd2405 18.04.2014 21:32
      Highlight Highlight Schön, wie Sie die Schweiz zum Verkauf anbieten. Wer uns am besten den Luftraum schützt, darf sich darin frei bewegen. Und wer die Lufthoheit hat, der hat schlussendlich auch die Macht am Boden.
  • DäBeck 18.04.2014 17:33
    Highlight Highlight Wie spannend wäre ein Streitgespräch, wenn der Journalist die gleiche Meinung hätte, wie der Interviewpartner? Es ist seine gottverdammte Pflicht, die Gegenposition einzunehmen - egal, welche politische Gesinnung er selber hat. Das hat nichts mit links/rechts zu tun.
  • papparazzi 18.04.2014 17:28
    Highlight Highlight Wir Journalisten wissen: Wer fragt der führt. Deshalb hier eine Gegenfrage an die watson Redaktion: Wieso haben sie keine Vote-Frage aufgeschaltet wie etwa: "Finden Sie auch, das der Journalist unprofessionell und unanständig gegenüber Herr Bundesrat Maurer war? Das bei der Ombudsstelle 9 Beanstandungen eintrafen ist ja wohl kein Zufall mehr! ut (dp)
  • Asper 18.04.2014 17:17
    Highlight Highlight Es wird hier verzapft das Brotz 1. eindeutig ein Linker sei und 2. das etwas wäre das ein Journi nicht sein dürfte. Alles belege dafür wie weit es hierzulande um das Verständniss der Pressefreiheit steht. Wenn Brotz problematisch ist, hätte Köppel schon seit Jahren zurück treten müssen oder die Weltwoche in SVP-Woche umbenannt werden müssen. Also schön auf dem Teppich bleiben und sich auf den Pfad der Argumente zurück begeben. Warum kommt also von den Grippigen jetzt keine Analyse der Lage in Belgien und den Niederlanden?
    • papparazzi 18.04.2014 21:45
      Highlight Highlight Es geht hier vor der politischem Zugehörigkeit vor allem auch um einen Ehrenkodex und die Grundlagen des Anstandes, welche wir alle ja kennen! ut (dp)
  • mfi 18.04.2014 12:39
    Highlight Highlight Es ist höchst unfair, wenn nach dem Abschluss des Interviews noch ein Nachtrag vom linken Brotz kommt, auf den Ueli Maurer gar keine Chance hat zu antworten. Das zeigt, wie unseriös beim SRF gearbeitet wird.
    • Steely Dan 18.04.2014 18:12
      Highlight Highlight Haben Sie die Reaktion von BR Maurer als Einladung empfunden, die Wahl von Österreich für den Vergleich näher zu erläutern? Brotz versuchte zu Deeskalieren, er hätte ganz anders einsteigen können, als Maurer soviel Angriffsfläche bot.
    • Asper 18.04.2014 20:22
      Highlight Highlight Es ist schon komisch wenn Sie zweimal, einmal um 07:43 und dann jetzt um 12:39 Inhaltlich praktisch das gleiche kommentieren. Ist ihnen in den sechs Stunden denn nichts neues eingefallen?
  • khargor 18.04.2014 11:36
    Highlight Highlight R.I.P Niveau in der Watson Kommentarspalte.

    Nach der Kommentarspalte von 20min, tagi und NZZ bist auch du von uns gegangen :(
  • pl010 18.04.2014 08:03
    Highlight Highlight Der Maurer ist und bleibt einfach ein Bauer, offensichtlich mit dem Amt eines Bundesrates intellektuell völlig überfordert. Aber die bösen bösen linken Medien sind natürlich schuld das er seinen Laden hinten und vorne nicht im Griff hat. Milliarden für Kampfflugzeuge ausgeben die nur von 08:00-12:00 und 13:00-17:00 Uhr in die Luft können? Merkt dieser halbe Bundesrat eigentlich nicht wie ganz Europa über unsere weltbeste Büroarmee zurecht lacht?

    • Zaubernuss 18.04.2014 18:03
      Highlight Highlight Ich habe Mühe Mi dem Vergleich Ueli Maurer ist ein Bauer. Was möchten Sie damit aussagen? Sind Bauern ungeschickt mit Äußerungen oder wollen Sie gar sagen, sie sind dumm? Solche Vergleiche sind mir zu simpel.
    • mauchmark 18.04.2014 19:28
      Highlight Highlight Genau, es ist nicht tolerierbar, dass unsere kleine Luftwaffe nur zu Bürozeiten fliegt. Darum muss der - nicht Nachtflug taugliche - Tiger F-5 teil ersetzt werden. Die Vorbereitungen für den 24h Einsatz der Luftwaffe, sind ja bekanntlich bereits in die Wege geleitet - aber dafür braucht es auch genügend geeignete Kampfflugzeuge. Darum JA zum Gripen.

      Denn jeder der sich über den Büroflugbetrieb der Schweizer Luftwaffe beschwert - sollte dann nicht noch die Mittel verwehren, die diesen Umstand beheben sollen...
    • pl010 18.04.2014 23:57
      Highlight Highlight @mauchmark: Den FA18 haben wir an wen verkauft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • papparazzi 18.04.2014 03:31
    Highlight Highlight Herr Bundesrat Maurer hat recht, das Interview von SRF war alles andere als objektiv. Es tat auch gut, dass einer unserer Bundesräte Rückgrat hat und sich eine dämlich-linke Blossstellung nicht gefallen lässt! Der Journi hat sich nicht nur durch die viel zu linken Fragen und den unprofessionellen Racheakt mit dem Anstecker von Herr Maurer lächerlich gemacht... Nein, er kam neben dem unprofessionellen auch völlig unsymphatisch und snobartig rüber... total selber Schuld! Und glauben Sie mir, meine Analyse ist nicht falsch... ich bin in Kommunikationsfragen ausgebildet! Kompliment noch an Herr Maurer: Sie sind total loyal geblieben gegenüber unserem Armeechef... ein guter Schachzug gleich auch noch zu erwähnen, dass auch Sie zu Hause einen Notvorrat haben... Das Ziel ist zum Schrecken aller Linken erreicht: Jeder normal denkende Mensch hat mittlerweile begriffen, das es in der Gripenfrage um unsere längerfristige Sicherheit geht, dass das SRF hauptsächlich links orientiert ist, aber durch Steuern finanziert wird... und trotzdem nicht objektiv bleibt und dass Herr Bundesrat Maurer loyal ist, das Stimmvolk nicht verarscht, dafür aber Sympathie dazugewonnen hat. JA für den Gripen! JA JA JA:-) ut (dp)
  • street21 17.04.2014 16:36
    Highlight Highlight oje, die armen jornalisten. Also wie frech und aufdringlich ihr manchmal seid, so müsst ihr auch solche Sachen einstecken. Das gehört dazu wenn ihr diesen Job macht. Mich erstaunt eher wie diese Politiker sich lange zurückhalten können. Macht eueren Job und lebt damit, wenn ihr manchmal abgeputzt werdet.

    und vielleicht brauchen die Journalisten eher ein Höflichkeitskurs als die Politiker ein Anger-Management Kurs
  • jdd2405 17.04.2014 16:22
    Highlight Highlight Liebe Watson,
    wenn ihr weiterhin so viel pseudo-journalistischen Stuss schreibt, habe ich auch bald einen Anger-Management-Kurs nötig.
    Schon im ersten Satz impliziert ihr eine Geduldlosigkeit von Ueli Maurer und bezeichnet ihn im nächsten Abschnitt als Dünnhäutig, nur weil er einem unprofessionellen Journalisten direkt seine Meinung sagt. Ich arbeite lieber mit Menschen, die mir direkt sagen, was Sache ist, als mit solchen, die hinter meinem Rücken lästern. Ihr lässt keine Gelegenheit aus, einen konservativen Politiker zu verunglimpfen! Schämt euch!
    • Adonis 17.04.2014 20:14
      Highlight Highlight Geschätzter jdd2405, es ist auffällig, dass sich rechte Kreise immer wieder angegriffen fühlen. Ja, warum denn!? Ich würde mich auch aufregen, wenn mich Vati oder Mutti immer wieder beim beim falsch Spielen im Spiel "Eile mit Weile", erwischen würden. Büezer od. gewöhnliche Angestellte werden sofort entlassen, passiert ein S... Studierte und Vermögendekleben an den Sesseln oder saugen die Gesellschaft aus. Alles verstanden!? Ja dann Paletti und frohe Ostern:-)
    • jdd2405 18.04.2014 21:21
      Highlight Highlight Werter Adonis,
      Für Ihren Beitrag habe ich leider nichts als Verachtung übrig. Lernen Sie mich erst mal kennen, bevor Sie solch giftigen Worte schreiben.
      Trotzdem besinnlichen Karfreitag und frohe Ostern.
  • Hornet 17.04.2014 16:11
    Highlight Highlight Ich werde den Gripen an der Urne ablehnen... Denn für einen Luftpolizeidienst zu Bürozeiten ist der Flieger einfach zuteuer...
    Die Stellen die es im Background braucht um 24h eine optimale Sicherheit zu gewährleisten, wurden wegespart!
    Ich muss jedoch BR Maurer teilweise Recht geben/ zustimmen mit seinen Aussagen.
    • Hornet 18.04.2014 10:30
      Highlight Highlight @ David 707
      Mehr Piloten sind vorgesehen... Personal für den Unterhalt/24/7-Bereitschaft der Gripen leider nicht.
      Das Personal der LBA wurde im Sparwahn abgebaut, armasuisse und Ruag bieten diese Dienste teuer an. Die Armee kann sich diese auf Grund von Budgetbeschränkungen nicht leisten... Auch nicht bis 2020, bis dann haben wir wohl Piloten die die Dinger fliegen können aber immer noch kein Fachpersonal...
      24/7 Sicherheit, Luftpolizeidienst, nur zwei Schlagwörter der Gripen-Gebetsmühle... Manche Leute sind eben zu stark konditioniert um es zu schnallen.
      Sichere Ostern!
    • Horny 18.04.2014 11:09
      Highlight Highlight Hornet, Leute die denken wie Du, sind dann die Ersten die über die Schweizer Luftwaffe herziehen, weil unsere Luftwaffe an Öffnungszeiten gebunden ist.
  • Adonis 17.04.2014 15:50
    Highlight Highlight ...für solches "Affentheater" zahlen wir TV/Radiogebühren und Steuern!!
    Man sollte, wie in der Industrie, die Leute bestrafen welche zuviel Ausschuss prduzieren.

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