Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Deux panneaux qui indiquant la direction des prisons de Champ-Dollon de la Brenaz et Favra, photographier, ce jeudi 27 fevrier 2014 a Geneve. Un second acte de rebellion est en cours ce jeudi apres-midi a Champ-Dollon. Une centaine de detenus, actuellement en promenade, refusent de remonter en cellule. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Die geflohenen Tunesier würden nicht als gefährlich eingestuft. Bild: KEYSTONE

Zwei Tunesier vor Abschiebung aus Genfer Haftanstalt geflohen



Zwei Tunesier sind am Sonntagabend aus der Genfer Haftanstalt Favra ausgebrochen. Die beiden hatten dort auf ihre Abschiebung aus der Schweiz gewartet. Sie würden nicht als gefährlich eingestuft, teilt das Genfer Sicherheitsdepartement mit.

Gegen 19 Uhr hätten die Männer im Alter von 27 und 31 Jahren eine Fensterscheibe eingeschlagen. Darauf überquerten sie den Freiganghof und kletterten sodann über den Gefängniszaun. Die französische Polizei sei alarmiert worden, heisst es in der Mitteilung.

Die Haftanstalt Favra in Puplinge GE liegt gleich neben dem Gefängnis Champ-Dollon unweit der französischen Grenze. Sie bietet Platz für 20 Männer, die hier für kurze Dauer vor ihrer Abschiebung aus der Schweiz einsitzen. (sda)

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • atomschlaf 22.05.2017 06:51
    Highlight Highlight Was ist das für ein Gefängnis, wo man bloss eine Scheibe einschlagen braucht, um abzuhauen? 🤔
    25 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 22.05.2017 06:02
    Highlight Highlight Haha, erstaunt?
    11 1 Melden
  • pachnota 22.05.2017 03:01
    Highlight Highlight Vielleicht könnte Watson, Ihnen ja auch eine happy, "es währen ja 2 so sympathische" fortsetzungs-Story widmen.
    Würde hier im, "wir sind ja hier so die Netten, bist du anderer Meinung gibts eine auf die F...", Forum,sicher gut ankommen...!
    30 16 Melden
    • Datsyuk * 22.05.2017 09:10
      Highlight Highlight Watson könnte ja einmal dir eine Story widmen. Was denkst du?
      3 3 Melden
    • pachnota 22.05.2017 11:26
      Highlight Highlight Ja klar...oder dir?
      2 1 Melden

«Angriff auf den Rechtsstaat!» – «Lügenkampagne!»: Das grosse Streitgespräch zur SBI

Am 25. November stimmen wir über die Selbstbestimmungs-Initiative (SBI) der SVP ab. Auf der watson-Redaktion trafen sich Initiativ-Gegnerin Laura Zimmermann von der Operation Libero und Jung-SVP-Präsident Benjamin Fischer zum hitzigen Schlagabtausch – und schenkten sich nichts.

«Direkte Demokratie vor gierigen Grosskonzernen!» Mit dieser Parole trat die Junge SVP auf dem Bundesplatz auf, als die Economiesuisse gegen die SBI warb. Herr Fischer, sind Sie im Herzen ein Jungsozialist?Benjamin Fischer: Nein, natürlich nicht. Wir wollten aufzeigen, wessen Interessen die Economiesuisse hier wirklich vertritt. Es sind jene der internationalen Grosskonzerne, deren Spitzen eigentlich nichts mehr mit der Schweiz zu tun haben und demzufolge auch kein Verständnis für die …

Artikel lesen
Link to Article