Schweiz

«No comment» zur SRG heisst es von Francine Jordi wie Florian Ast. Bild: KEYSTONE

«No comment» bei No Billag – Diese Schweizer Promis lassen die SRG hängen

05.11.17, 04:24 07.11.17, 14:13

Zwar verdanken zahllose Schweizer Promis ihren Aufstieg der SRG. Doch im Abstimmungskampf um die No-Billag-Initiative gehen viele auf Tauchstation. Nicht äussern wollten sich laut «SonntagsZeitung» und «SonntagsBlick» folgende Promis: 

No Billag: Diese Promis lassen SRG hängen

Oesch's die Dritten ducken sich weg. Man wolle sich politisch nicht äussern. «No comment» heisst es bei Kliby, Florian Ast oder DJ Bobo. Das verbreitete Schweigen scheint symptomatisch für das Showgeschäft. Die Künstler wollen es sich weder mit dem Publikum noch mit dem SRF verscherzen. Aus Feigheit oder aus geschäftlichen Gründen. 

Andere wie Gölä oder Marc Sway unterschrieben zumindest einen Appell der Musikverwertungsgesellschaft Suisa. Kuno Lauener von Züri West oder Baschi meldeten sich laut «Sonntagszeitung» erst nach Tagen des Schweigens mit einem zaghaften Statement gegen No Billag. Bei den Musik- und Unterhaltungsredaktionen von SRF ist die Enttäuschung gross.

«Wir gaben ihnen eine Bühne und verschafften ihnen eine Existenz – und jetzt, wo es um unsere Existenz geht, bleiben sie stumm.»

SRF

«Wir gaben ihnen eine Bühne und verschafften ihnen eine Existenz – und jetzt, wo es um unsere Existenz geht, bleiben sie stumm», heisst es. Tatsächlich würden die Schweizer Musiker bei einer Annahme der Initiative nicht nur ihre national grösste Bühne verlieren – allein die SRF-Radiosender erreichen täglich rund drei Millionen. Sie würden auch einen Grossteil der Suisa-Vergütungen verlieren, die sie pro gespieltem Song einnehmen.

SRG stoppt Image-Kampagne

Die SRG hat laut einer Meldung des «SonntagsBlick» eine Image-Kampagne gestoppt. Ein SRG-Sprecher bestätigte gegenüber der Zeitung, dass einige Trailer auf den Sendern ausgestrahlt wurden und noch weitere geplant waren. Angesichts der Abstimmung für No Billag habe man diese aber nicht mehr ausgestrahlt. Zuvor intervenierte offenbar das Bundesamt für Kommunikation BAKOM. Die Aufsichtsbehörde verbot die Kampagne zwar nicht, hielt die SRG aber an, ihre Einspieler nicht mehr als Programmhinweis zu deklarieren, sondern im Werbeblock zu platzieren. Daraufhin habe die SRG eingelenkt. Zudem meldet der «SonntagsBlick», dass die SRG ihre Olympia-Delegation um 80 Personen auf 160 Mitarbeiter reduzieren will, weil die Grösse der Entourage in der Vergangenheit zu Kritik geführt hatte. (sda)

So spaltet die No-Billag-Initiative die Schweizer Showszene. Denn wie der «SonntagBlick» weiter schreibt, kämpfen Berühmtheiten wie Victor Giaccobo oder Paola Felix gegen den SRG-Sparhammer: «Der Kampf für die SRG ist eine Herzensangelegenheit», so Felix. 

No Billag: Diese Promis kämpfen gegen Initiative

Es brauche auch in der Schweiz ein offizielles Radio und Fernsehen, meint Rocker Chris von Rohr. 

So richtig für die SRG ins Zeug gelegt hat sich kürzlich Büne Huber, Frontsänger von Patent Ochsner. Die Befürworter nennt der Künstler «Füdlibürger». Bei einer Annahme würde das Land «noch einmal auf die Künstler pissen». Die Schweiz sei nicht würdig, so etwas zu erleben, so Huber.

(amü)

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

1m 32s

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

Video: srf

Das komplette SRG-Strategiepapier für den Kampf gegen «No Billag»

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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  • RenF 06.11.2017 14:52
    Highlight Die Initiative will die SRG zerschlagen.
    Neutrale Info-Sendungen sind in der direkten Demokratie lebenswichtig.
    Der SVP geht es nur um Macht und Geld. Mit TV und Zeitungen kann man das Volk manipulieren.
    5 7 Melden
  • Markus Kappeler 06.11.2017 08:53
    Highlight Können mir diejenigen, die Behaupten SRG wäre neutral, sagen wieso fast alle Linken SRG schützen und alle Rechten SRG liberalisieren wollen? Wäre SRG neutral könnte es doch gar keine Links/Rechts Lager geben.
    11 8 Melden
    • Kawabanga 06.11.2017 09:22
      Highlight Das hat doch nichts mit dem Sender zu tun, sondern den unterschiedlichen Ansichten der rechten/linken Leute (wenn man denn die Menschen immer in Links und Rechts aufteilen muss).

      Rechte sehen vor allem, dass sie im Jahr 354 Franken sparen. Die Konsequenzen sind ihnen relativ egal.

      Linke finden unter umständen auch, dass man nicht unbedingt 354 Franken für nicht bezogene Leistungen bezahlen sollte, sehen aber auch ein, dass so die Kulturvielfalt den Bach runter gehen könnte.
      9 4 Melden
  • Regas 05.11.2017 19:14
    Highlight Im Tessin ist die SRG mit 1235 Angestellten der zweit grösste Arbeitgeber (neben der Kantonsverwaltung). Ein ja zur Initiative würde zu einer Gesundschrumpfung eines völlig über dotierten Staatsbetriebes sorgen.
    Mit geschätzten 10% des derzeitigen Budgets könnte die SRG ihre eigentliche Kernaufgabe als staatliche Informationsquelle erfüllen. Die Zeitungsverlage sind ja schlussendlich auch keine Staatsbetriebe und die Berichterstattung funktioniert da ja ziemlich gut.
    41 28 Melden
    • ands 05.11.2017 20:04
      Highlight Nach Annahme der Initiative gibt es aber keine staatliche Informationsquelle mehr. Dann steht als Budget nämlich 0 in der Verfassung.
      Deshalb ist es wichtig, dass die Initiative abgelehnt wird.
      32 28 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 23:38
      Highlight Da haben wir schon wieder ein Profi. Frage mich wenn man mit 10% eine Berichterstattung aufbauen kann, wieso denn die Privaten keine bessere Berichterstattung hinkriegen. Ei, ei, ei müssen die Privaten also auch riesen Pfeifen sein. Da gibt es für Berater Regas viel Beratungsarbeit.
      7 7 Melden
    • Regas 06.11.2017 08:32
      Highlight Lieber Franco sind den die Redaktoren von NZZ, TagesAnzeiger, BAZ, und so weiter reisen Pfeifen?
      Vergleich einfach mal die Anzahl Mitarbeiter beim Radio SRF3 mit derjenigen von einem Privatradio. Die brauchen unter Andrem keine Musikredaktion weil die Moderatorin bei denen selber in der Lage ist die Musik auszusuchen.
      Der ganze SRF Laden könnte vermutlich problemlos mit den Werbeeinnahmen die Informationsaufgaben erfüllen. Alles weitere wie zum Beispiel die unnötigen und langweiligen Sportübertragungen gehören sowieso nicht zum Aufgabenbereich des Staatsfernsehens.
      9 6 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 09:52
      Highlight @Regas; es geht nicht um Pfeifen! es geht um Ausrichtungen um das Hochhalten von Interessen und das ist nun mal bei den Redaktoren nicht anders als bei anderen Auftragsnehmer in der Wirtschaft. Ein schönes Beispiel war gestern wieder in Sonntalk zu registrieren.
      Schön dass DU definierst was zum Programm des SRF gehört und was nicht. Die Politiker tun sich da mehr als schwer. Ich würde vorschlagen dass Du diesen unfähigen Politikern etwas unter die Arme greifst und denen mal darlegt was Sache ist. Grosser Dank ist Dir sicher.
      Erfahrung: Selbst bei Artikeln in den Käsblättern wird zensiert.
      2 4 Melden
    • ands 06.11.2017 11:06
      Highlight Weshalb sollte die SRG "Informationsaufgaben" erfüllen, wenn der Bund nichts bezahlt? Generiert denn die Tagesschau genügend Werbeeinnahmen, um sich selbst zu finanzieren? Oder gibt es allenfalls einen guten Grund, weshalb die Nachrichtensendungen auf den Privatsendern nicht die Qualität einer Tagesschau haben?
      2 2 Melden
  • ErklärBart 05.11.2017 14:02
    Highlight Eine Frage:

    Ich hole etwas aus: Aktuell bezahlen nur jene eine Billag Gebühr welche Produkte der SRG konsumieren (mir ist klar dass es viele "schwarz" tun). Ab 2019 würden alle Haushalte bezahlen, dafür etwas weniger als heute.

    Heute müssen Autofahrer welche die Autobahn benutzen eine Vignette kaufen (zu allen anderen Abgaben/Steuern in Bezug auf Verkehr).

    Die Frage: was wenn der Bundesrat entscheidet, dass ab 202x jeder Haushalt und Firma eine Vignette kaufen muss. Kostet dafür nur 32.- anstatt 40.-? Weil auf irgendeine Art und Weise benutzt jeder Haushalt die Autobahn. Deal?
    47 31 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 14:45
      Highlight No deal.
      24 19 Melden
    • ErklärBart 05.11.2017 14:58
      Highlight Wow, sehr aussagekräftige Antwort. Genau so aussagekräftig wie Blitze auf Watson - nämlich NULL.

      Weshalb denn kein Deal?

      Und um noch etwas klarzustellen: natürlich auch Haushalte, Unternehmen und Heime die KEIN Fahrzeug besitzen.
      28 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 15:25
      Highlight Für Propagandafernsehen wird kein Rappen bezahlt. Wird das geändert bezahle ich auch gerne das Doppelte oder Dreifache!
      22 31 Melden
    • Mamba 05.11.2017 15:30
      Highlight @ Alpha: Kennen sie in der Schweiz ein Haushalt, das weder TV, Radio und Internet hat. Nur diese müssten heute nicht bezahlen.
      27 9 Melden
    • Dewar 05.11.2017 17:08
      Highlight Ich wäre dagegen, aber der Vergleich hinkt. Ich wäre dafür, dass alle, die ein Auto besitzen die Vignette bezahlen (analog zu allen, die TV, Radio oder Internetzugang haben - also alle). Zweitens gibt es neben der Billag keine "anderen Abgaben und Steuern in Bezug auf Medien", die SRG wird nur von Gebührengeldern und Werbeeinnahmen finanziert - im krassen Gegensatz dazu die Autobahn.
      8 7 Melden
    • aglio e olio 05.11.2017 18:20
      Highlight Anstelle der Autobahn kann ich auch Kantonsstrassen u.a. benutzen welche auch öffentlich finanziert werden.
      3 3 Melden
    • Menel 05.11.2017 20:37
      Highlight Was wäre denn Propaganda freies Fernsehen?
      5 9 Melden
    • Wisegoat 05.11.2017 21:01
      Highlight Der Vergleich mit der Autobahn ist so was von falsch:

      Mein Vater arbeitete sein Leben lang am Wohnort und benutzte max 3x jährlich die Autobahn.

      Ich fahre täglich Autobahn und bezahle auch Fr.40.-

      Finde den Fehler. Und nein, er ist nicht der, der zuviel bezahlte...
      8 11 Melden
    • ErklärBart 06.11.2017 08:29
      Highlight Es geht doch nur darum dass JEDER Haushalt für irgendwas bezahlt. Obwohl er es nicht nutzt. Ich habe viele Freunde die keinen TV haben, gamen halt gerne und sind eher der Netflix Typ - haben alle einen Beamer und Leinwand. Weshalb sollen die gezwungen werden eine Gebühr zu bezahlen?
      6 3 Melden
  • wasylon 05.11.2017 14:01
    Highlight Langsam wird die SRG eine Gefahr für die Demokratie.

    Gerhard Pfister: "Persönlich gibt man mir aber seitens der SRG indirekt durchaus zu verstehen, dass ich mit Konsequenzen rechnen muss für meine Kritik"

    Promis sollen gezwungen werden sich politisch zu äusseren.

    Oton SRF: "Wir gaben ihre Existenz".

    Ganz schön Arrogant. Nein liebes SRF das Geld ist nicht von euch sondern wird von Gebührenzahler bezahlt.
    63 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 14:44
      Highlight Arrogant wird auch hier gegen no Billag argumentiert. Ich denke erst recht muss man diese Leute freistellen und direkt zum Sozialamt schicken.
      22 20 Melden
  • Majoras Maske 05.11.2017 13:50
    Highlight Oh ja, wenn sämtliche Medien von rechten Ideologen gekauft oder beeinflusst werden, dann macht es natürlich Sinn das letzte neutrale Bollwerk auszuschalten um "Vielfalt" und "Auswahlmöglichkeiten" zu fördern. Ich für meinen Teil denke auch, dass es weniger Sinn macht, auf das zu hören, was ein Journalist im Auftrag der Öffentlichkeit für richtig hält, als die Informationen, welche von Oligarchen definiert wurden. Warum auch selber denken, wenn grosse Denker wie Köppel einem diese Last abnehmen können? Demokratien haben sich ja noch nie selber abgeschafft und das auch überhaupt nicht in der CH.
    34 35 Melden
  • Pasch 05.11.2017 13:00
    Highlight Erstmal Billag (Bill AG= Rechnungs AG echt jetzt??) abschaffen, dann kann man neu verhandeln und etwas was in die heutige Zeit passt erschaffen. Das letztemal hab SRF geguckt als sie diesen naja ich will nicht beleidigen, Twitter TV Versuch gestartet haben! Echt jetzt und das kommt dabei raus??? Neenee
    25 29 Melden
  • Walter Sahli 05.11.2017 12:58
    Highlight Wenn SRF abgeschafft wird, werden es Schweizer Künstler brutal schwer haben, national bekannt zu werden.
    33 29 Melden
    • Eskimo 05.11.2017 14:55
      Highlight Gute Künstler werden kein Problem haben.
      Aber solche wie Seven oder James Gruntz die vom SRF so gehypt werden aber eigentlich niemand gut findet... ja die werdens schwer haben...
      49 36 Melden
  • Dogbone 05.11.2017 12:54
    Highlight So ein blödes Affentheater. Die SRG wirds auch noch ohne diese Gebühr geben. Einfach deutlich schlanker und ohne teuren Ballast - so wie alle Firmen im Markt operieren müssen um wirtschaftlich zu sein...
    57 55 Melden
    • Walter Sahli 05.11.2017 13:11
      Highlight Einfach das Programm wird nicht mehr so schlank, sondern mit mind. 20 Minuten Werbung pro Stunde angereichert sein. So cool, oder?!
      50 32 Melden
    • mia83 05.11.2017 16:28
      Highlight Und die für mich wirklich wichtigen Sachen wie die Fussball-EM und WM sowie Skirennen können sie sich nicht mehr leisten 😒
      17 15 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 18:53
      Highlight @Dogbone: Und was geschieht, wenn Herr Blocher der SRG die Sendekonzession wegkauft?

      Die Initiative verlangt:
      Der Bund versteigert regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen

      Das heisst, wer viel Geld hat, darf senden, nichts anderes. Nationales TV und Radio wird zum Hobby für Milliardäre. Feine Zukunft haben wir da!
      26 11 Melden
    • Dogbone 06.11.2017 06:54
      Highlight Wer irgendwelche Luxusinhalte wie Fussball sehen will, so bezahlen dafür! Ich muss für Eishockey während der ganzen Quali bezahlen, wenn ich es sehen will. Endlos Werbung würde es also nur geben, wenn im gleichen Umfang für die meisten überflüssiger Inhalt ausgestrahlt würde.

      Es ist wirklich ein unglaubliches Geflenne um eine heilige und vor allem sauteure Kuh, die wirklich keiner mehr braucht.
      12 6 Melden
  • ErklärBart 05.11.2017 12:47
    Highlight Ein Argument fällt mir besonders auf: "keine neutrale Berichterstattung ohne Billag Gebühr".

    Sry, aber SRG bringt ja grösstenteils nur Reuters Meldungen oder sonstige Agenturmeldungen. Die kann ich überall lesen. Weil das ist alles Einheitsbrei. Dazu braucht es wirklich keine Milliarde von uns Bürgern. 20min genügt, die bringen die gleichen Meldungen. Gratis.

    SRG würde besser selbst recherchieren und so. Anstatt ihren Moderatoren (Salzgeber, Epiney, etc.) über eine halbe Million Lohn pro Jahr zu bezahlen.

    Dann zahle ich auch gerne 1000.--/Jahr. Aber nicht für Einheitsbrei.

    39 47 Melden
    • Herbert Anneler 05.11.2017 13:46
      Highlight Hi Alpha&Omega: Das Einzige, was ich deinem Post entnehme, ist, dass du von A bis O rein gar nichts von der Medienarbeit der SRG weisst und verstehst. Erkundige dich schon nur einmal über die Zahl der AuslandkorrespondentInnen, welche die SRG unterhält, um NICHT von (sehr vielen ausländischen) Agenturen abhängig zu sein! Der Durchschnittslohn der SRG-Mitarbeitenden liegt bei 90‘000 CHF - ca. 5% unter den Salären eines Tagi. Teile mit dir die Übersättigung an Epiney, aber deshalb den Service public, zu dem auch die meisten Privatradios zählen, gleich mit zu killen, wäre Verhältnisirrsinn!!!
      44 32 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 18:57
      Highlight Hi Alpha&Omega: Nö, die SRG berichtet nicht überaus viel mit Reuters Berichten, sondern von Berichten der "Schweizerischen Depeschen Agentur" SDA. Die Schweizer News Agentur, die übrigens mit NoBillag miteingestampft werden würde. Auch die SDA braucht ab 2019 Gebühren, weil es nicht mehr anders ging.
      17 7 Melden
  • ErklärBart 05.11.2017 12:40
    Highlight Es ist schon traurig wie Medien gegen diese Leute hetzen. Wir leben nicht in einer Diktatur. Jeder kann selbst entscheiden ob er zu einem Thema was sagen will oder nicht.

    Medien die Büne als Messgrad nehmen. Sry. Wer ist Büne? Unterdurchschnittlicher "Musiker" der nicht einsehen will dass seine Fähigkeiten schlicht zu schlecht sind um ein Top Act zu sein.

    Zudem sagte er, niemand zahle für Musik. Er ist aber z.b. auf Spotify, hat über 40000 Follower. Also kriegt er auch etwas Geld.. nicht viel, aber nicht NICHTS.

    Wer den Rappen nicht ehrt... ist den Franken nicht wert.
    27 44 Melden
  • Adrian Bühlmann 05.11.2017 12:24
    Highlight Die SVP-Fans haben nicht begriffen, dass die vielen Ausländer hier ihnen mit der SRG-Gebühr die Direkt-Übertragung vom Schwingfest und das Hudigääggeler-Radio finanzieren. Das wird sehr teuer werden, wenn die Schwing-Fans das neu bei einem Pay-TV Kanal werden zahlen müssen. Die vielen Ausländer hier werden so einen Kanal wohl kaum abonnieren. Die Gucken mit einer Schüssel ihre Sender aus der Heimat. Die werden sich wohl freuen, dass sie in der Schweiz dank NoBillag nichts mehr bezahlen müssen.
    55 30 Melden
  • Karl Müller 05.11.2017 12:15
    Highlight DJ Bobo verdankt seinen Aufstieg der SRG? War mir bisher unbekannt, dass die SRG damals in ganz Europa die Eurodance-Welle lanciert hatte ...
    61 14 Melden
    • alex DL 05.11.2017 12:26
      Highlight Nein, sie waren es aber, die durch ein besonders langeweilges Abendprogramm den Zeugungsakt des René B eingeleitet haben - der soll jetzt mal bisschen Dankbar sein, würd nicht mal existieren ohne SRG
      24 25 Melden
    • Walter Sahli 05.11.2017 12:56
      Highlight Wie wurde er dann sonst bekannt? Über die staatlich finanzierten Sender im Ausland? Über Schawinskis Radio24?
      Wenn ich mich recht erinnere, wurde Bobo auf DRS3 rauf und runter gespielt!
      27 17 Melden
  • sanmiguel 05.11.2017 12:11
    Highlight Ich sollte echt aufhören, No-Billag-Artikel zum kommentieren. Sie haben einen schlechten Einfluss auf meinen Herz-Quotienten... 😱

    Aber ich höre von de SRG-Gegern irgendwie nur noch: Mimimimimi.

    Und das ist einfach herrlich.
    44 42 Melden
    • ErklärBart 05.11.2017 13:19
      Highlight Komisch - dasselbe lese ich auch von No Billag Gegnern. Nur "mimimi" kombiniert mit noch mehr sinnlosem blablabla.
      31 28 Melden
    • sanmiguel 05.11.2017 14:20
      Highlight @alpha & omega

      Da gebe ich dir recht. Grösste Mimimimi-Initiative aller Zeiten...
      18 10 Melden
    • itsbigben 06.11.2017 21:50
      Highlight Könnte zur Abwechslung also spannend werden...
      0 0 Melden
  • RETO1 05.11.2017 11:54
    Highlight die wären ja schön blöd, wenn sie sich politisch auf eine Seite schlagen würden
    16 8 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 18:48
      Highlight @Reto1: Genau so blöd wär die SRG, wenn sie sich auf eine politische Seite schlagen würde. Und dann erst noch auf die kleinere und ärmere Seite!

      Aber nett und zu einer politischen Diskussion beitragen würde, wäre wenn die Künstler einfach sagen würden, wie es früher für sie war. Was wäre, wenn die SRG ihnen nicht die Bühne geboten hätte. Das ist keine Politische Meinung, nur die Wahrheit. Und Wahrheiten gehören in einen Abstimmungskampf.
      4 2 Melden
    • RETO1 05.11.2017 19:32
      Highlight sag ich doch, blöd wären sie, würden sie das tun
      3 2 Melden
  • Bonzino 05.11.2017 11:44
    Highlight Die sich Künstler nennen, machen ihr Geld auf der Bühne. Durch Billag Boykott erhoffen sie sich ein schmales Fernsehen und daher mehr Publikum bei ihren Auftritten.
    Pro Jahr an Weihnachten im Fernseher reicht nicht fürs Jahr.
    8 12 Melden
    • alex DL 05.11.2017 12:34
      Highlight Damm. Ein durchtrieben rafiniertes Völkchen, diese Schtars. Logisch: Weniger SRF, volle Konzerthallen (und Wiedervereinigung der beiden Koreas). Ist wie mit dem Schmetterling und dem Orkan: Chaos-Theorie.
      18 7 Melden
    • Bonzino 05.11.2017 15:44
      Highlight Oha Alex, an die Koreas habe ich nicht gedacht. Aber ich hatte eine kleine Lösung. Die Ihrige ist mir wohl entgangen.
      5 1 Melden
  • Distace 05.11.2017 11:36
    Highlight Es geht bei NoBillag im Kern darum, ob man noch eine neutrale Berichterstattung will. Wenn es nur noch private Anbieter gibt, dann werden diese logischerweise nicht neutral berichten, weil dort immer bestimmte Interessen (der Geldgeber) dahinter stehen. Man sollte sich dem einfach bewusst sein.
    65 31 Melden
    • stadtzuercher 05.11.2017 12:01
      Highlight Das ist ja oft die Frage: ist die SRG noch neutral? Werden ihre Jobs nach links-feministischen Grundsätzen vergeben? Werden andere Meinungen (ausser die laut polternde SVP-Meinung) unter den Teppich gekehrt? Regieren da Gebührenfürsten in ihrem kleinen Königreich mit staatlichen Zwangsabgaben? Neuerdings muss ja bald jeder zahlen, das entspricht längst nicht mehr der Definition von Gebühren, de facto sind das Kopfsteuern.
      33 27 Melden
    • sintho 05.11.2017 12:10
      Highlight Ach komm, das Argument zieht schon lange nicht mehr. Beim Staatsfernsehen bzw Radio kann man dasselbe Argument vorbringen (siehe Nordkorea). Es geht im Kern darum, für etwas zu bezahlen, was man kaum nutzt (etliche tv-sendungen, radiosender etc). Ich bin dafür vereit etwas zu zahlen, wenn ich es gut und interessant finde.
      20 23 Melden
    • Distace 05.11.2017 12:16
      Highlight Ja die SRG ist neutral, weil sie es muss. Sie hat einen politischen Auftrag dazu. Sollte das mal nicht der Fall sein, gibt es dafür extra eine Beschwerdestelle. Fakt ist einfach, dass es noch weniger oder gar keine neutrale Berichterstattung mehr gibt, wenn nur noch private Anbieter da sind.
      41 21 Melden
    • Distace 05.11.2017 12:20
      Highlight @sintho: Und genau das ist das Problem. Nur das bezahlen, was man gut und interessant findet. Das geht bei Serien etc., aber nicht bei politischen Inhalten. Da ist es wichtig, eine differnzierte und ausgewogene Berichterstattung zu haben, um sich selbst eine Meinung bilden zu können. Deshalb braucht es eine neutrale Stelle. Und Private können keine neutrale Stelle schaffen, wegen eigenen Zielen und Interessen.
      33 9 Melden
  • SUP_2 05.11.2017 11:36
    Highlight Die Leute kapieren es einfach nicht. Mit der Initiative soll die neutrale Berichterstattung abgeschafft werden, damit die Rechte mit Sendern ähnlich dem FoxNews und Teleblocher das Volk manipulieren kann. Es geht nicht ums Geld, es geht um die Abschaffung der objektiven Berichterstattung. Das Vorgehen ist äusserst geschickt, indem man vorgaukelt es gehe um leidige Subventionen. Warum sonst ist denn die SVP so interessiert daran?
    90 33 Melden
    • Vanessa_2107 05.11.2017 12:19
      Highlight Ich glaube du hast es auf den Punkt gebracht!
      46 21 Melden
    • Redly 05.11.2017 13:02
      Highlight ...statt inhaltlicher Argumente, der anderen Meinung eine böse Absicht unterstellen. Billig.

      Warum sollen Steuern (Bilag) Glanz&Gloria finanzieren? Warum Sendungen, die offensichtlich nicht genügend Wert haben (dass sie vom Nutzer bezahlt werden)? Es gab noch nie soviel frei zugängliche Infos - Staatsmedien sind obsolet.
      18 31 Melden
  • Thinktank 05.11.2017 11:14
    Highlight Das ist mediale Erpressung
    19 20 Melden
  • Redly 05.11.2017 11:10
    Highlight Eigentlich müssten alle Medien in den Ausstand, die Bilag-Gelder erhalten. Ups, das sind fast alle!

    Schöne gleichgeschaltete Staatsmedien haben wir uns da geschaffen...

    Und Künstler mit eigener Meinung werden verunglimpft. Wow, wir sind weit gekommen!
    33 33 Melden
    • loplop717 05.11.2017 21:15
      Highlight Nur teleblocher ist noch wirklich unabhängig! #wirsinddasvolchhh ...
      5 3 Melden
  • Ramonez 05.11.2017 11:02
    Highlight Ich bin für eine TV Gebühr, jedoch darf sie nicht jedem aufgezwungen werden. Netflix usw. machen es ja vor. Die letzten fünf Jahre habe ich kein einziges Mal Schweizer TV geschaut. Wenn man etwas Staatliches machen möchte soll man es über die normal Ausgaben finanzieren.
    36 27 Melden
    • Starney Binson 05.11.2017 12:39
      Highlight Das glaubst du ja selber nicht. In den letzten kein einziges Mal eine Sendung geschaut oder gehört? Nicht lieren bitte.
      14 13 Melden
    • Rendel 05.11.2017 13:05
      Highlight Netflix und Co sind reine Unterhaltungsplattformen auf Profit ausgerichtet und können überhaupt nicht mit SRF verglichen werden.

      Aber es gibt Menschen, die meinen es gehe nur um Unterhaltung. Das mag daran liegen, dass diese Desinformation leben, wenig interessiert sind am Leben ausserhalb ihres Bauchnabels. Sehr bedenklich!
      25 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 10:51
    Highlight Zur Meinungsbildung ist diese Studie nunerlässlich:

    https://swprs.org/srf-propaganda-analyse/
    8 19 Melden
    • himmelrot 05.11.2017 13:36
      Highlight Wow. Eine Studie als nunerlässlich[sic] zu bezeichnen, auf deren Webseite nicht ersichtlich ist wer wirklich dahinter steckt und deren Verfasser sich hinter einer faulen Ausrede (Zitat Webseite: Die Mitglieder der Forschungsgruppe möchten persönliche Diffa­mie­rungen und berufliche Sanktionen vermeiden und haben sich deshalb entschieden, nicht namentlich aufzutreten. Wir bitten um Verständnis und sind zuversichtlich, dass die präsen­tierten Infor­ma­tionen für sich selbst sprechen können.) versteckt...
      Fake News anyone?
      16 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 14:57
      Highlight Der Avatar Himmel rot ist doch eher Fake. Nein es lässt sich leider niemand manipulieren. Die Leute sollen sich damit selbst eine Meinung bilden.
      3 15 Melden
    • James McNew 05.11.2017 16:17
      Highlight Lustig, dass Leute wie Clayton so wahnsinnig kritisch gegenüber dem "Mainstream" sind, aber jeden noch so verdächtigen Müll glauben, wenn es das Weltbild bestätigt...anonyme Autoren "beweisen" aufgrund der Anslyse einer einzigen Sendung irgendetwas...moll, sehr glaubwürdig, wükki.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 17:29
      Highlight Erinnerung über die TV-Berichterstattung in den letzten Jahren gleich null? Scheint alles schnell vergessen zu sein. Aber man kann sein Mainstream Weltbild immer noch aufrechterhalten. Ist ja so angenehm.
      1 3 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 19:25
      Highlight @Gelöschter Benutzer: Jetzt habe ich rund 20 Minuten diese Studie gelesen. Also einen grösseren Schwachsinn habe ich schlicht noch nie gelesen. Ich weiss schon warum die nicht mit ihrem Namen hinstehen. Weil es schlicht und einfach ProRussische Propaganda ist.

      Und genau deshalb brauchen wir verlässliche Adressen, wo wir unsere Schweizer Journalisten haben, die versuchen so Objektiv wie möglich zu Arbeiten. Das höchste Gut eines Journis ist seine Glaubwürdigkeit und solche Typen brauchen wir. Das was sie hier verbreiten ist Staatspropaganda. Nichts anderes!
      5 0 Melden
  • alex DL 05.11.2017 10:41
    Highlight Hoi SRF. Nein, die Promi Testimonials würden deiner Sache nicht helfen - im Gegenteil. Das hat zum einen mit dir und zum andern mit der Einstellung der CH ggü Promis. Dass sich eure Belegschaft nicht eignet, habt ihr ja bereits gemerkt.
    Ihr braucht eure Zielgruppe, die für euch kämpft ( die geht imfall auch überproportional mehr abstimmen...) ihr braucht faire Produktionprozesse, die auch andere ausserhalb eures inzestuösen SRF-TPC Klüngels berücksichtigt - ihr müsst uns zeigen, dass ihr bereit seid, euren unfassbar aufgeblasenen Appart zu verkleinern - in Leutschenbach nicht in GR oder TI. http://dnäö
    31 4 Melden
  • Davo 05.11.2017 10:10
    Highlight Ich bin auch für einen staatl. Info Sender im Tv und Radio. Aber dafür braucht es nicht knapp 2 Milliarden Franken!
    50 25 Melden
    • dan2016 05.11.2017 10:43
      Highlight Einen italienischsprachigen für Dich.
      6 8 Melden
    • Sheldon 05.11.2017 11:28
      Highlight Mag sein, aber die Initiative will ja tabula rasa machen.
      22 9 Melden
  • derEchteElch 05.11.2017 09:57
    Highlight Es geht nicht um die SRG/SRF!
    Es geht um die Billag-Gebühren!

    Zwei völlig verschiedene Firmen. Dieeinrn bekommen zwar von den anderen viel Geld, aber die bessgten einen können beim Wegfall der besagten anderen von anderswo Geld einnehmen.
    32 81 Melden
    • Dan Ka 05.11.2017 10:50
      Highlight Klar, von Grosskonzernen, der SVP und anderen Liberal-Rechten Quellen. So sieht‘s aus.
      34 14 Melden
    • Schneiderlein 05.11.2017 10:54
      Highlight Nein. Schau dir den Initiativtext an.
      27 7 Melden
    • Töfflifahrer 05.11.2017 11:03
      Highlight Toll, von wo?
      16 3 Melden
    • Olaf! 05.11.2017 11:03
      Highlight Jaja red dir das nur ein.
      17 8 Melden
    • Mutzli 05.11.2017 11:08
      Highlight Bei Annahme der Initative würde gemäss Artikel 93, Absatz 6 der vorgeschlagenen Änderung, dem Bund der Betrieb jeglicher Radio und Fernsehstationen verboten "ausser in Kriegszeiten". Es geht also sehr wohl um die SRG/SRF und nur sekundär ums Geld, da bei einem Ja zur Initiative, sie sofort den Betrieb einstellen müsste.
      38 6 Melden
    • Andy.L 05.11.2017 11:09
      Highlight Da liegst du leider falsch, die SRG ist direkt betroffen! Die Initiative besagt klar:
      - Der Bund darf keine Radio- oder Fernsehstationen subventionieren.
      - Weder der Bund noch Dritte dürfen Empfangsgebühren erheben.

      Dann bleibt als Einnahmequelle noch die Werbung. Und wo das hinführt kannst du dir gerne bei 3+ und Co. anschauen.
      37 4 Melden
    • Dewar 05.11.2017 11:17
      Highlight Das ist schlicht falsch. Erstens wurde die Billag bereits mit dem neuen RTVG "abgeschafft". Zukünftig gehen die Gebühren an Serafe und die Eintreibungskosten fallen zu einem grossen Teil weg. Zweitens lassen die Initianten die Leute im Dunkeln, dass es eben gerade um die SRG geht, diese würde bei einem ja sämtliche Aktivitäten einstellen und es stünde dann in der Verfassung(!), dass es kein staatlich finanziertes Radio/Fernsehen mehr geben darf. Die Initianten drücken sich und weichen aus, dass man dann halt schauen müsse. In der Realität würden Tausende ihren Job verlieren.
      32 10 Melden
    • derEchteElch 05.11.2017 11:40
      Highlight @Schneiderlein, Mutzli und Andy.L;
      Es heisst doch immer, die SRG sei unabhängig und kein Staatssender (Argument der Gegner). Warum sollte demfall Art. 93 Abs. 6 die SRG/SRF betreffen? Es ist ja kein Sender im Eigentum des Bundes..

      Oder wollt ihr doch sagen, dass SRF ein Staatssender ist, demfall aber nicht unsbhängig, weil der Staat ein Interesse daran hat.

      @Dewar;
      Ob das NoSerafe oder NoBillag heisst spielt keine Rolle. Es geht um die Abschaffung der Zwangsgebühren. Es wäre ohne weiteres Ymöglich, 200 CHF durch die Steuer einzutreiben. Der SVP Vorschlag wurde aber abgelehnt..
      11 35 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 11:41
      Highlight @Mutzli: Die SRG gehört nicht zum Bund, sondern ist als Verein von Genossenschaften organisiert.

      Keine Fake News, bitte!
      14 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 15:51
      Highlight Die Blitzer würden sich besser mal schlau machen 🙄

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/SRG_SSR
      6 1 Melden
    • derEchteElch 05.11.2017 16:35
      Highlight @rich enough;
      Das können die nicht. Die sind Aus-Prinzip-Blitzer. Leben in ihrer rosaroten Unicorn-Welt. Fakten zählen nicht, einzig die ideologische Überzeugung. Selbst wenn diese fehlerhaft oder von falschen Vorstellungen sind. Die Blitzen schon nur aus dem Prinzip, weil der Kommentar von mir ist. Der Inhalt ist ihnen egal...
      8 7 Melden
    • Dewar 05.11.2017 16:59
      Highlight Staatlich finanziert ist nicht gleich Staatssender. Genau deswegen gibt es die Billag Gebühren: Damit es einen landesweiten "bundesnahen" Medienkonzern gibt, der aber von einer (bundesweit definierten) Gebühr finanziert ist und damit inhaltlich vom Bund unabhängig operiert. Ironischerweise diskutieren wir also gerade darum über No Billag, weil die SRG eben KEIN Staatssender ist, ansonsten würden die Gelder über die Steuern finanziert und niemand würde sich darum scheren. Dann wäre SRF aber wirklich ein Staatssender und die jetzigen No Billag Befürworter wären die ersten, die aufheulen würden.
      10 1 Melden
    • Mutzli 05.11.2017 17:34
      Highlight Kann ja nicht sein, dass man an einem Sonntag noch anderes zu tun hat, nicht wahr? Die SRG ist natürlich nicht in dem Sinne ein Staatsbetrieb wie etwa das Militär, doch als Verein mit Konzession und offiziellem gesetzlichem Auftrag des Bundes ist dieser Begriff dennoch zutreffend. Siehe auch z.B. die BBC in der UK, die auch ähnlich mit einer Royal Charter als unabhängiger Betrieb und einer Rundfunkgebühr betrieben wird. Meinetwegen staatsnah, wenn einem das alles viel zu wild ist. Der oben genannte Artikel ist vor allem deshalb relevant, weil er die wahre Absicht der Initianten offenbart (1/2)
      6 1 Melden
    • Mutzli 05.11.2017 17:40
      Highlight (2/2), ginge es nur um die Finanzierung, müsste so ein Passus nicht in die Verfassung, notabene das höchste Grundgesetz im Lande, eingefügt werden. Falls das nicht reicht, können Sie ja Absatz 4 des gleichen Paragraphen lesen:" Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen." Ihre ursprüngliche Aussage wahr, es ginge gar nicht um die SRG, doch tangiert es die sehr wohl. Selbst wenn man die off. Konzession nicht als staat. Betrieb einstufen würde. Wirds angenommen, ist Lichterlöschen angesagt bei der SRG.
      5 0 Melden
    • Mutzli 05.11.2017 18:17
      Highlight @Dewar Beitrag erst jetzt gesehen, ist alles sehr richtig, wobei ich zur Klärung meines Beitrages noch anfügen möchte, dass Staatsbetrieb≠Staatsfernsehen/sender, bevor dieser Einwand kommt. Bezüglich redaktioneller Unabhängigkeit und pol. unabhängiger Finanzierung haben Sie ja bereits alles gesagt.
      3 0 Melden
    • derEchteElch 05.11.2017 18:47
      Highlight Nun, bevor Lichterlöschen angesagt ist kann man ja das Programm reduzieren. z.B. von Radio SRF 1, 2, 3, 4 News, Virus sowie Musikwelle und bei SRF 1, zwei und Info den Inhalt reduzieren.

      Tagesschau, Arena et. mögen ja noch sinnvoll sein. Die SRG muss aber früher oder später darüber nachdenken, welche Sendungen zum Service Public gehören und welche nicht. Vielleicht muss man auch nicht eine Delegation von 240 Mitarbeitern zur Olympia senden.
      3 5 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 19:31
      Highlight Mann, der EchteElch: Wie lange erzählen sie noch immer den gleichen Brunz. Die Initiative ist glasklar. NoBillag ist der Tod der SRG.

      Einerseits, weil die Finanzierung weg ist

      und

      Andererseits, weil sie auch ihre Konzession verlieren könnte.

      Die Konzessionen sollen ja dann versteigert werden. Und wenn Blocher will, ist die Konzession in Herrliberg. So einfach ist das.
      8 4 Melden
    • derEchteElch 05.11.2017 19:46
      Highlight Tja. Dann muss die SRG ihre Finanzierung überdenken und das Programm auf den Service Public reduzieren. Dann müssen halt auch andere Einnahmen her und Kosten gespart werden.

      Warum tut ihr euch bei der SRG so schwer? Kommt mal raus aus dem Schwarz-Weiss denken. Dazwischen gibt es jede Menge Grautöne.
      3 5 Melden
    • fischi 05.11.2017 20:41
      Highlight mein freund der elch wie genau sollen sie denn ihr programm finanzieren wenn es privat finanziert werden soll sieht srf aus wie 3plus wenigere arena dafür mehr bauer sucht frau
      4 1 Melden
    • Markus Kappeler 06.11.2017 09:45
      Highlight Wie sich SRF in Zukunft finanzieren sollen? Am besten so wie alle anderen nicht via Kopfsteuer bezahlten Sender, wie z.B. Netflix, Teleclub, RTL Crime, GEO Television, usw. Verursachergerechte Finanzierung sagt man dem, ist doch sonst so angesagt bei Linken, wieso beim TV plötzlich nicht mehr?
      2 1 Melden
  • Wolfus 05.11.2017 09:49
    Highlight Hofft die SRG hier auf das unterschwellige Gegengeschäft?

    Also es gibt nebst der monetären Entschädigung eine moralische Gleichschaltung?`

    Ist das nicht das Weinsteinsche Prinzip?

    Oo ... ich war eigentlich ein Ablehner, aber wenn die SRG meint, dass sie eine hörige Abhängigkeit geschaffen hat, ist sie alles andere als ausgewogen und es wird wohl ein JA.
    38 52 Melden
    • Rendel 05.11.2017 13:09
      Highlight Ich glaub ihnen kein Wort, dass sie je ein Ablehner waren.
      17 2 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 13:52
      Highlight @Ledner: Und?
      2 6 Melden
    • Sportfan 05.11.2017 19:32
      Highlight @Wolfus: Ich habe langsam aber sicher die Schnauze voll von:

      Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber ...
      Ich habe ja nichts gegen Flüchtlinge, aber ...
      Ich habe ja nichts gegen die SRG, aber ...

      7 5 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 21:15
      Highlight @Sportfan:

      Wieso? Möchtest gerne die Meinung so hören, wie du sie willst?

      Ich habe gern thailändisches Essen, aber nicht zu scharf.
      Ich mag den Winter, aber nicht die grauen Tage davon.
      Ich mag Espresso, aber ohne Milch oder Zucker!

      Kapierst?

      Was ihr als Meinung diktieren wollt, könnt ihr gerne in eurem Lesekreis.

      Ich finde die SRG gut, aber die vermeintliche Hörigkeit der Künstler ist unterste Schublade.

      Kapierst?
      4 5 Melden
  • rodolofo 05.11.2017 09:46
    Highlight DJ Bobo kann ja nicht viel Anderes, als in einer Jury für einen Sing-Wettbewerb sitzen, wenn er nicht gerade selber singt und auftritt.
    Das kann er natürlich ebenso gut für einen Privat-Sender machen.
    Aber wo hat er die Möglichkeit, neben Christa Rigozzi zu sitzen?
    15 28 Melden
    • Gustav.s 05.11.2017 11:40
      Highlight Wenn man sich an die Anfänge von ihm erinnert ist seine Haltung verständlich
      11 4 Melden
  • acove 05.11.2017 09:33
    Highlight irgendwie voll daneben, zuerst profitieren von allen Sendergfässen, welche SRG anbietet und wenn man klar Stellung beziehen sollte, kneift man.
    38 40 Melden
    • stan1993 05.11.2017 10:46
      Highlight Das ist demokratie
      14 6 Melden
  • zweistein 05.11.2017 09:21
    Highlight Die heutigen Stars und der ganze Nachwuchs werden im Internet geboren. Dies scheinen einige kapiert zu haben.
    Wieso sollte man da noch der SRG nach dem Mund reden?
    39 40 Melden
    • Simon 05.11.2017 10:41
      Highlight Wer denn zum Beispiel?
      16 7 Melden
    • dan2016 05.11.2017 10:44
      Highlight Melanie Oesch im Internet?
      15 8 Melden
    • rönsger 05.11.2017 12:38
      Highlight @ zweistein: das ist völlig richtig, neue stars werden heute im internet geboren; dumm nur, dass mit annahme der initiative auch in diesem bereich eine wichtige plattform wegfällt, die schon manchen künftigen star ins rampenlicht brachte: https://mx3.ch/
      denn wer betreibt diese plattform? richtig: die SRG.
      21 4 Melden
    • fischi 05.11.2017 20:45
      Highlight volksmusik und Schlager im Internet!
      2 1 Melden
  • Gonzolino_2017 05.11.2017 09:18
    Highlight Spanennd! Seitdem auch die anderen Medien am gleichen Geld-Tropf hängen wie die SRG (der bei einem ja auch austrocknet) sind aus den SRG Kritikern plötzlich Befürworter geworden ... und das sind die Selben, welche täglich schreiben, das Geld die Meinung beeinflusst, was doch nicht sein darf ...
    27 17 Melden
    • rodolofo 05.11.2017 11:04
      Highlight "Wer bezahlt befielt" wird doch nach der Zerschlagung des Medialen Service Publique ERST RECHT zum Grundprinzip!
      Als KundInnen fühlen wir uns vielleicht wie KönigInnen, aber als Angestellte werden wir zu DienerInnen.
      Das ist die widersprüchliche Wirklichkeit der "freien Marktwirtschaft", die gleichzeitig zu Sklaverei-artigen Arbeitsbedingungen und zur Prostitution führt.
      Mit den Öffentlich-Rechtlichen Medien wird eine "Partnerschaft auf Augenhöhe" erreicht.
      Das ist aber für viele Traditionalisten und Hierarchie-gläubige ungewohnt und nur schwer zu ertragen.
      Das ist doch völlig normal!
      11 11 Melden
    • rauchzeichen 05.11.2017 11:22
      Highlight ja, mit geld werden massenweise menschen manipuliert. deswegen muss eine demokratie ein möglichst neutrales medium schaffen, um den privatwirtschaftlichen hardlinern links nd rechts der mitte einen gegenpol zu geben. und genau das hat die schweiz mit der srg geschafft. und logischerweise muss diese auch demokratisch bezahlt werden. womit wir bei der bilag währen. diese nun zu streichen, würde heissen, dass das feld der stimmungsmache rechten und linken blättern überlassen würde. extremisierung hat noch jedem staat wahnsinnig viel geholfen momoll.
      12 5 Melden
  • Urs457 05.11.2017 09:17
    Highlight Peinlich, dass diese Künstler nicht zu SRF stehen, das ihnen unzählige Mal eine Plattform geboten hat. Irgendwie halt typisch schweizerisch bünzlig und mutlos, wenn ich das mit amerikanischen Showgrössen vergleiche und wie sich die politisch ins Zeug legen!
    48 27 Melden
    • Markus Kappeler 06.11.2017 09:53
      Highlight Finde es überaus mutig die Hand zu beissen, die einen Füttert. Bünzlig und mutlos sind genau diejenigen die nach der SRF Pfeife tanzen.
      0 1 Melden
  • highfish100 05.11.2017 09:06
    Highlight Ist schon witzig, dass ich schon vorhin diese《no comment》-Typen alle gar nicht ausstehen kann. Schöne Bestätigung! Mir geht es nicht darum was ihre Meinungen sind, sondern dass sie nichts sagen. Und da meine ich nicht speziell diese Abstimmumg, sondern dass sie nicht für das einstehen, was sie denken. Es immer allen recht machen, ja nie quer stehen. Vielleicht ein Abbild unserer Gesellschaft, viel zu viele charakterlose Menschen.
    40 20 Melden
  • fcsg 05.11.2017 09:06
    Highlight Ist ja nur logisch, dass sich diese Künstler nicht äussern. Sie können nicht so einfach auf einen Teil ihres Publikums verzichten. Im Gegensatz zur SRG die finanziell durch Gebühren abgesichert ist. Das hat nicht wirklich etwas mit Feigheit zu tun.
    Ich finde es aber bedenklich, wenn die SRG selber solche Abstimmungskampagnen als staatliche Instistution fährt, sitzt sie doch finanziell und als Quasimonopol am längeren Hebel. Politische Werbung im Fernsehen ist ja (zum Glück!) grundsätzlich untersagt.
    18 24 Melden
    • Walter Sahli 05.11.2017 12:46
      Highlight Nunja, den Teil des Publikums, den diese Künstler zu verlieren fürchten, haben sie wahrscheinlich nur, weil ihre Lieder auf den SRF Sendern gespielt wurden.
      8 3 Melden
  • Luca Brasi 05.11.2017 09:02
    Highlight Hat etwas Sektenhaftes, wenn die Medien C-Promis dazu zwingen wollen ihre Meinung öffentlich kundzutun, sie an den Pranger stellen und darauf verweisen, dass andere Promis es getan haben und somit "die Guten" sind.
    Ihr wollt doch einfach Schlagzeilen generieren wie "Ay Chihuahua! DJ Bobo gegen No Billag!" oder "Schockierend! Francine Jordi kritisiert die SRG, die sie gross gemacht hat!"

    Shame, shame, shame! 🔔🔔
    49 25 Melden
  • ErklärBart 05.11.2017 09:01
    Highlight Und wie viele Musiker hat die SRG schon hängen lassen?
    36 8 Melden
  • rönsger 05.11.2017 08:50
    Highlight @ gölä und chris: aber wenn die unübertreffliche sophie hunger einen gut dotierten kulturpreis erhält, dann quatscht ihr euch vor gram und ärger euer maul fusselig! ist das weniger politik? und @ francine: zum glück ist das geld aus den gebührengelden für den radiozügelspot schon bei dir eingetroffen, gäll?
    21 16 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 05.11.2017 08:48
    Highlight Weil diese Künstler von SRG gezeigt und gespielt wurden, sollen sie jetzt auch die SRG unterstützen? Diese Mauschlerlogik ist doch äusserst gefährlich und ein schlechtes Zeichen. Auf Politiker angewand bedeutet das, wer von der SRG fleissig medial gezeigt wurde, soll doch jetzt bitte auch die SRG unterstützen?
    Und sry, aber mediale Ausraschter wie der von Büne Hubert sind lächerlich und bringen gar nichts. Ich werde Nein stimmen, aber Hubert hat meine Überzeugung dies zu tun alles andere als gestärkt.
    25 10 Melden
    • ErklärBart 05.11.2017 12:32
      Highlight Bin absolut Ihrer Meinung. Ich wähne mich im falschen Film.

      Plötzlich sollen "Promis" zum Staatsfernsehen stehen. Was soll das? Leben wir in einer Diktatur, wo Medien Leute anprangern?

      7 7 Melden
  • David Fux 05.11.2017 08:47
    Highlight Stimmt mich eher nachdenklich, dass die Kommentarspalten hier ähnlich gefüllt sind, wie beim TA-Gratisblatt. Wer weiss, vielleicht wird aktiv in Kommentarspalten Politik betrieben und diejenigen, die dort sind, wo die Pyramide am Breitesten ist, engagieren sich so. Legitim. Bloss nicht vergessen: Der Titel heisst "No-Billag". Der Inhalt lautet aber (Zitat): "Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen." Das heisst, es gibt kein öffentliches Fernsehen mehr. Keine SRG mehr. Was das für das Land Schweiz bedeutet, kann sich jeder gerne selber ausdenken.
    44 18 Melden
  • Calvin Watsn 05.11.2017 08:38
    Highlight Ein bisschen mehr Courage liebe SRG.

    Dann klappt's auch mit dem Nachbar.
    9 12 Melden
  • N. Y. P. 05.11.2017 08:36
    Highlight Bringt einen Artikel über Erdogan. Danke.

    Die No Billag - Artikel hängen einem bald gleich zum Halse raus, wie die Erdogan - Artikel, zu ihrer Blütezeit.

    Was mich interessiert. Hat ein einziger Leser hier, aufgrund der allgemeinen Berichterstattung, seine Meinung geändert ? Falls ja, warum ? Nimmt mich jetzt echt wunder.
    21 14 Melden
    • Töfflifahrer 05.11.2017 11:04
      Highlight Ich bin einfach überrascht über den Hass an der SRG!
      20 9 Melden
    • Mutzli 05.11.2017 11:19
      Highlight @N.Y.P.Ich habe meine Meinung geändert, aber wohl nicht auf die Art und Weise, die Sie gemeint haben.;-) Ich war bereits dagegen, sah das ganze jedoch als ein weiteres mühsames Zwischenspiel an, wie das ja noch so oft vorkommt, je nach der eigenen politischen Perspektive. Das die SRG leider nicht gerade die BBC ist, ist mir klar, war hauptsächlich wegen Gründen wie Medienvielfalt etc. dafür. Seit ich weiss, dass durch die öffentliche Hand finanzierte Medien gesamt verboten werden sollen, hat das die Wichtigkeit der Abstimmung nach oben katapultiert, als weiterer Angriff auf Staatsfundamente
      19 6 Melden
    • N. Y. P. 05.11.2017 11:50
      Highlight @Töfflifahrer
      Der Hass überrascht mich auch. Es gibt kein dazwischen mehr. JA oder NEIN. Man würde sich auch gerne gegenseitig die Fr... polieren. Seit Mitte der 90er haben wir eine Polarisierung Rechts / Links.

      @Mutzli
      Interessante Ausführung.
      Meine Meinung ist : Es geht vordergründig um eine finanzielle Abstimmung. Was nicht stimmt. Die Initiatoren sprechen mit gespaltener Zunge. Es geht um den grossen Wurf. Nämlich die Medien unter Kontrolle zu bringen.

      (Klar ist die SRG auch verschwenderisch. Hat für mich jetzt aber nur 2. Priorität.)
      14 7 Melden
    • NotWhatYouExpect 06.11.2017 14:45
      Highlight Ich hätte Ja gestimmt um zu zeigen, dass Sie sich endlich mal was überlegen sollen. Nun schaut es aber so aus, dass ich doch eher ein Nein in die Urne legen muss, damit es nicht nach hinten los geht.

      Ich bin für ein unabhängiges Fernsehen und Zahle auch gerne einen Betrag pro Jahr wie ich auch gerne die SBB Subventioniere, dass ich einen guten / "günstigen" ÖV hab.

      Das wie / was und wieviel finde ich bei der SRG / Billag / Serafe einfach nicht gut.

      2 0 Melden
  • sowhat 05.11.2017 08:26
    Highlight Ja ich finde es ist das Mindeste was ein Schweizer Künstler zu tun hat: sich für das Medium stark zu machen, das ihm resp. ihr den Zugang zum Publikum ermöglicht und ganz nebenbei zu seinem Lebensunterhalt beiträgt durch das Spielen seiner Songs.
    Nur weil sie es nun geschafft haben, können Sie nicht stumm bleiben. Sie müssen sich dafür einsetzen, das die Plattform für den Nachwuchs bestehen bleibt.
    22 23 Melden
  • DonDude 05.11.2017 08:23
    Highlight Es gibt viele Büetzer die leben mit ihrem Lohn unterhalb der Armutsgrenze. Haben einen verdammt harten Job zu erledigen und sind meist vor der Pension schon ein körperliches Wrack. Mit ihrem kleinen Einkommen versorgen sie eine Familie so gut es geht. Haben oft einen Zweitjob um über die Runden zu kommen. Sie jammern nicht, sondern passen sich der Situation an. Für diese Büetzer habe ich grössten Respect. Die Aussage von Büne Hueber ist ein Hohn für diese Chrampfer. Er sollte sich mal ein Beispiel nehmen.
    Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit lieber Büne.
    33 24 Melden
    • Taebneged 05.11.2017 11:27
      Highlight Ja wenn wir alles privatisieren wundert es nicht, wenn immer mehr für immer weniger Leute übrig bleibt. Ja ja der Markt regelt alles. Beispiel was jeder verstehen kann gefällig. Als Apple da iPhone lancierte, hab es schon einen Handy Markt. Der änderte sich massiv aufgrund Technologie und Service. Es gab anfangs dann etwa vier bis fünf Smartphone Player auf dem Markt. Zehn Jahre später sind es noch zwei. Man kann nicht jeden Markt regulieren, aber es gibt welche die man muss. Sonst leidet der arme Bürger ohne Möglichkeiten. Also die grosse Mehrheit
      8 7 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 11:32
      Highlight Schön gesagt.

      Wohlstand verdirbt eben den Charakter ...
      8 4 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 11:36
      Highlight @Tae:

      "Ja wenn wir alles privatisieren wundert es nicht, wenn immer mehr für immer weniger Leute übrig bleibt."

      Die Verstaatlichungen in Venezuela oder China oder Russland et. al. waren natürlich ein Grosserfolg omfg!
      7 14 Melden
    • James McNew 05.11.2017 16:26
      Highlight Bei Verstaatlichung ist jemand schuld am Disaster, beim ultrafreien Markt ist es jeweils niemand oder jeder selbst..undnatürlich sicher nicht die milliardenschweren Profiteure und Kriegstreiber...auch ein schönes Weltbild.
      4 1 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 21:18
      Highlight @James

      Doch, das unsichtbare Händchen ist Schuld.

      0 1 Melden
  • Against all odds 05.11.2017 08:22
    Highlight Um die wär's jetzt nicht unbedingt schade.
    10 4 Melden
  • rosen nell 05.11.2017 08:09
    Highlight gäääähn! lass es märz werden. tag ein tag aus das gleiche thema. was kommt als nächstes: 'diese mütter würden ihre entlassenen söhne wieder zu sich nehmen'?
    81 24 Melden
    • Taebneged 05.11.2017 11:30
      Highlight Früher gab es vielfältige und ausführliche Berichterstattung. Heute wird uns jeder Scheiss in Salami Taktik serviert. Gratis, versteht sich von selbst. Und auf allen Sendern. Nachdenken!
      9 1 Melden
  • jjjj 05.11.2017 08:01
    Highlight Warum sollten sie was sagen?
    Dachte in einer Demokratie darf jeder sagen was er will oder halt auch nix sagen...
    223 51 Melden
    • David Fux 05.11.2017 08:41
      Highlight Lesen hilft, es steht im Artikel unmissverständlich und mehrmals: Sie dürften sich problemlos gegen No-Billag positionieren, weil diese Künstler ihre Karriere niemand geringerem als SRF verdanken. Es steht im Artikel auch, das sie entweder Angst um ihre Geschäfte haben und es sich mit dem Publikum nicht verscherzen wollen oder dass sie einfach feige sind. Und wie immer im Leben ist es beides.
      16 21 Melden
    • Pond 05.11.2017 10:42
      Highlight @David Fux und weil es so in diesem Artikel steht, ist es die Wahrheit? Du kennst diese Personen und somit auch ihre Beweggründe nicht. Jede Person kann selbst entscheiden, ob sie sich öffentlich an einer politischen Diskussion beteiligen möchte. Ich würde dies auch nicht wollen. Es ist total deplatziert diese Personen nun unter Druck zu setzen und so an den Pranger zu stellen. Ein fetter Minuspunkt SRF
      15 6 Melden
    • Sophia 05.11.2017 14:26
      Highlight Ja, JJJJ, da hast du ja Recht, abe Rechthaben ist ziemlich trockens Gelände. "Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück."
      Um das geht es hier!
      Undankbarkeit ist nicht lobenswert leider aber menschlich
      2 3 Melden
    • jjjj 05.11.2017 14:57
      Highlight Was genau hat DJ Bobos Erfolg mit dem SRF zu tun? Wofür muss er Leutschenbach Dankbar sein?
      3 1 Melden
  • Staatsgebeutelter 05.11.2017 07:44
    Highlight Das grosse Jammern der wasserabhängigen Frösche, dreht man ihnen das Wasser zu weil dies anderswo dringender gebraucht wird, quaken alle im Chor. Diese Prominenten welche sich hier nicht äussern haben im Gegensatz zur SRG noch eine letzten Quant Anstand und Prinzip. Es sind nicht die Prominenten welche die SRG brauchen, sondern die SRG welche sich an die Prominenten klammert und weismachen möchte dass diese ihr Emporkommen ihnen zu verdanken hätte. Falsch denn wer produziert und nicht nur reproduziert wie die SRG wir immer eine Bühne finden, die SRG ist total überflüssig.
    91 147 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 09:17
      Highlight Ja da outen Sie sich als Karriereexperte für Promis, gleich welcher Klasse. Nur liegen Sie weit daneben!
      15 15 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 09:47
      Highlight Gute Analyse.
      11 19 Melden
    • Danyboy 05.11.2017 09:53
      Highlight Werden wir ja sehen falls es sie nicht mehr gibt... Die Schweiz ist in ihren Sprachregionen zu kleine für florierende Medienangebote. Aber Blochers Propagandamaschinerie wirds freuen.
      23 11 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 10:44
      Highlight @Wolfus; Es geht auch anders rum und dann macht es mehr Logik. VIELE schweizer Künstler gleich welcher Promiklasse verdanken das Bekannt werden ganz klar der SRG. Die Privaten sind nicht in der Lage diesen Promis das nötige Sprungbrett zu bieten, dies zumindest in der Schweiz nicht.
      Aber das mögen nun viele Promis nicht so richtig zugeben und äussern sich nicht, weil sie es sich nicht mit dem „Volk“ verderben wollen. Eine Haltung die einzig zeigt, dass diese Künstler offensichtlich nicht genügend bekannt sind und darum sich keine Feinde machen wollen.
      11 5 Melden
    • Wolfus 05.11.2017 11:31
      Highlight @FrancoL:

      Komisch, haben diese Künstler Verträge mit der SRG oder der Plattenfirma?

      Gibt es hier eine moralische Verpflichtung, die ich nicht sehe? Falls es die gibt ... quasi eine unterschwellige Abhängigkeit hin zur Meinungszensur, ist die Annahme der Initiative notwendig.

      Bisher war ich eher ablehnend. Mal kucken.
      7 5 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 11:46
      Highlight @Wolfus; Du musst nicht die Verträge heute ansehen, sondern den Werdegang und den daraus sich ergebenden Vertrag mit den Plattenfirmen.
      Es gibt praktisch für alle Menschen moralische Verpflichtungen. Viele Menschen verdanken ihr Werdegang einigen wenigen Menschen oder Institutionen, die ihnen halfen den Weg zu finden.
      Selbst Menschen die von sich sagen, dass sie alle selbst geschaffen haben müssen wenn sie ehrlich sind meistens einen moralischen Dank an andere verfassen und das ist auch gut so!
      5 2 Melden
  • Scaros_2 05.11.2017 07:37
    Highlight Wow - muss man als z-promi denn seine meinung zwingend öffentlich sageb?
    61 24 Melden
    • Taebneged 05.11.2017 11:34
      Highlight A- B- C- und jetzt auch noch Z-Promi? Was kommt eigentlich nachher?
      4 1 Melden
    • Scaros_2 05.11.2017 11:53
      Highlight Siehe Excel ;-)
      6 0 Melden
  • Goldjunge Krater 05.11.2017 07:30
    Highlight Es ist sehr klug als Künstler sich zu politischen Themen nicht zu äussern! Ich würde mich genauso verhalten.

    Wo ein Giacobbo, Büne Huber oder Franz Holer politisch stehen ist jedoch schon lange klar, da macht es keinen Unterschied.

    Wegen des Füdlibürgers von Huber werde ich ja stimmen!
    99 160 Melden
    • tomdance 05.11.2017 08:52
      Highlight Dann hat der Büne also recht gehabt.
      23 19 Melden
    • pat86 05.11.2017 09:09
      Highlight Nur aus Protest - oder weil einem ein „Gesicht“ nicht gefällt - für oder gegen etwas zu stimmen anstelle aufgrund von Fakten ist meiner Meinung nach sehr unvernüftig. (egal ob links oder rechts) Und bringt selten gute Lösungen. Ist eher Kindergartenniveau. (vgl. USA egal ob Rep. oder Dem.)
      25 9 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 09:18
      Highlight Doch das zeigt eine ausgewogene Meinungsbildung und ein eloquenter Umgang mit der Demokratie.
      14 8 Melden
    • Jushiku 05.11.2017 10:12
      Highlight Ihre Stimme basiert auf die Aussage einer Person, die Sie nicht mögen?

      Langsam verstehe ich die Resultate vergangenen Abstimmungen..
      32 9 Melden
    • Taebneged 05.11.2017 11:36
      Highlight Was ein erzwungener Blick in den Spiegel so alles bewirkt. Danke Bühnehuber
      8 4 Melden
    • Rendel 05.11.2017 13:19
      Highlight Sie waren schon immer für die Initative, haben sie doch so viel Füdli Krater, dazu zu stehen!
      5 3 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 13:41
      Highlight Immerhin fühlen Sie sich angesprochen und das ist auch schon mal ein ehrlicher Zug an Ihnen. Ob das eine Haltung in der Sache ist wage ich zu bezweifeln, aber eine Demokratie lässt jegliche Entscheidungsfindung zu.
      6 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 07:27
    Highlight Wer denkt, arrogante Publikumsbeschimpfungen im Stil von Büne Huber würden der SRG helfen, der denkt falsch.
    331 136 Melden
    • SaveAs_DELETE 05.11.2017 09:02
      Highlight Ähm....
      Glaub ich nicht. Denn irgend ein Portal berichtet bestimmt darüber 😉
      8 11 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.11.2017 09:10
      Highlight Ich wünsche mir mehr Statements wie das von Büne. Die helfen nämlich den Bilaggegnern 🤗
      20 18 Melden
    • FrancoL 05.11.2017 09:14
      Highlight Ja da schätze ich viel mehr die beiden im Titelbild, die mit der SRG gross geworden sind und bei den Privaten eher hinten angestanden wären. Das zeigt doch wie diese beiden Promis ihren Werdegang einschätzen.
      7 9 Melden
    • rodolofo 05.11.2017 11:32
      Highlight Francine Jordi spielt ihre Rolle als neuzeitliches Heidi perfekt!
      Dazu gehört ein unschuldiger Blick, der so rein ist, wie klares Quellwasser, ein Mädchenhaft unbeschwertes Lachen und naiv fröhliche Volksmusik, kombiniert mit fleissigem Herumhüpfen, inszeniert bei Postkartenwetter vor einem prächtigen Chalet mit Geranien vor den Fenstern.
      Darum ist Francine Jordi auch das Liebkind der Rechtsnationalen.
      Wenn die das so will und es zu ihr passt, soll sie es so machen!
      Sie hat Erfolg in einem volkstümlichen Nischenmarkt.
      Das ist alles sehr einfach und unproblematisch, so wie Francine Jordi.
      10 5 Melden
    • Djego 05.11.2017 11:49
      Highlight Wieso? Gibt's dazu auch ein Argument? Oder eine Entkräftung von Bünes Argumenten?
      3 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 12:27
      Highlight Djego, das Argument wäre hier, dass Leute, die als "Füdlibürger" beschimpft werden, im Zweifelsfall dazu neigen werden, aus Trotz Ja zu stimmen, um arroganten Leuten wie Büne eins auszuwischen.
      8 6 Melden
    • ujay 05.11.2017 13:29
      Highlight Ja...der Füdlibürger neigt zur Mutter aller politischen Blödheiten, eine Abstimmung als Denkzettel zu benutzen. Dümmer gehts nicht.
      10 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 15:39
      Highlight @ujay: Dumm oder nicht dumm, solche Effekte sind real und daher sollte man sie bei der Kommunikation berücksichtigen.
      5 2 Melden
  • Bazoo 05.11.2017 07:05
    Highlight Andere Sender überleben auch und die bekommen kein Geld aus der Bilag. Ich frage mich ernsthaft, weshalb sich die SRG so daran festklammert. Bangt man da um die fetten Löhne oder ist man einfach zu bequem sich um weitere Einnahmequellen umzuschauen.?
    Klar stehen auch Jobs auf dem Spiel und das ist nie schön. Aber weshalb das Volk diesen fetten und lahmen Sender finanzieren soll währen andere Kämpfen müssen geht mir nicht in die Birne. Ausserdem ist das gesammte SRG Programm eh nicht mein Fall...
    103 122 Melden
    • tomdance 05.11.2017 08:53
      Highlight Welche Sender in der Schweiz denn genau? Bitte mach ein Beispiel.
      17 9 Melden
    • Sheldon 05.11.2017 09:23
      Highlight was für andere Sender? Wahrscheinlich meinen Sie RTL etc. alle 10 Minuten Werbung. Null Info nur seich te Unterhaltung. Nö persönlich und nö im Sinne der Volksbildung.
      22 10 Melden
    • coronado71 05.11.2017 09:24
      Highlight Was für Sender sollen das denn sein? 3+ mit ihren kompetenten und grandiosen Angebot von Nachrichten- und Sendungen? Dank Sendern wie diesem weiss ich zwar, wer grad in einer Küche Blödsinn veranstaltet und warum Bachelor XY wem keine Rose verteilt. Manchmal gibt es in der Nacht auch Dokus über "Wunderwaffen" und "Superflugzeuge".

      Ich erfahre aber nichts über relevante Themen.
      20 9 Melden
    • Danyboy 05.11.2017 09:54
      Highlight Welche anderen Sender denn? Die Lokalsender mit ihrem völlig amateurhaften und unbrauchbaren Programm? 25mal alles wiederholen? Ein Programm in der Qualität und Breite eines SRF wird es danach nicht mehr geben.
      20 11 Melden
    • metzma 05.11.2017 09:57
      Highlight Andere Sender bekommen auch Geld aus der Billag. Sich bitte informieren, befor man abstimmen geht...
      23 4 Melden
    • Balabar 05.11.2017 10:00
      Highlight Welche Sender meinen Sie? Im übrigen geht es nicht darum, die SRG, deren Löhne oder das Programm abzustrafen, sondern um die Frage, welche Medienlandschaft man will, also ob mit oder ohne unabhängige Medien. Dass die SRG nicht so bleiben kann ist klar, das Programm ist auch nicht mein Fall, aber darum geht es jetzt nicht, auch wenn das nicht in jedermanns Birne geht.
      15 6 Melden
    • Töfflifahrer 05.11.2017 11:08
      Highlight Aber genau diese anderen Sender welche lokale Themen abdecken bekommen einen nich unerheblichen Teil ihres Geldes aus, .... genau aus dem Billag Gebührentopf. Ohne diese Unterstützung gibt es diese auch nich mehr!
      Ich habe das Gefühl sobald der Begriff SRG order Billag fällt ist der Verstand ausgeschaltet.
      13 3 Melden
  • NumeIch 05.11.2017 07:02
    Highlight Ich kauf mir gleich eine Florian Ast CD, ach was ich kauf sie alle - Zweimal. 😃
    53 49 Melden
    • Emanzipator 05.11.2017 09:07
      Highlight Numelch: dann kriegst du fürs geld auch das was du willst. Der Gedanke dass ich Mummenschanz mitfinanziere lässt mich kalt erschauern!
      7 9 Melden
    • Sheldon 05.11.2017 09:27
      Highlight Es gibt übrigens auch gute Musik, auch in der Schweiz. Schau dich mal um, bevor du dein Geld aus dem Fenster wirfst.
      15 2 Melden
  • Jurasteidieb 05.11.2017 07:00
    Highlight Die Künstler haben und hatten ihre Bühne dank uns Gebührenzahler. Wir haben es mit unseren Zwangsarbeitern ermöglicht . Der Dank geht sicher nicht an die SRF.
    85 60 Melden
  • Emanzipator 05.11.2017 06:56
    Highlight Die SRG bot eine Bühne und die Promis boten inhalt... Ohne Proms kein Programm!

    Warum man dafür Politisch stellung beziehen sollte ist mir nicht klar!

    Und das man fürs nichtssagen an den Pranger gestellt wird ist auch nicht die Noble art. So stellt man leute in den Zugzwang.
    75 29 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.11.2017 10:18
      Highlight Sogar auf diese Art und Weise wollen die Manipulatoren der SRG ihre Autorität preisgeben. Übermut kommt vor dem Fall.
      12 7 Melden
  • LaTschuberlinca 05.11.2017 06:53
    Highlight ...laut Sonntagsblick 🤦🏼‍♀️
    54 9 Melden
  • SVARTGARD 05.11.2017 06:49
    Highlight Mensch habt ihr Sorgen😂
    37 10 Melden
  • Hendiadyion 05.11.2017 06:24
    Highlight So ein Internet-Pranger ist etwas Feines. Bei Kriminellen darf man zwar nicht, dafür aber da, wo falsche politische Ansichten bestehen. Jetzt hätte ich noch gern konkrete Zahlen, wie viel diese Künstler an Billag-Gebühren abgezwackt haben, damit ich mich meiner Empörung hemmungslos hingeben kann (freu).
    14 4 Melden
  • Roboter 05.11.2017 06:16
    Highlight Was heute vergessen scheint: Die SRG hat in den 90ern die SVP erst gross gemacht. Von einer Restpartei zur Meinungsmacherin. Die Sendung Arena, mit ihrem Moderator und Blocher Familienfreund Filippo Leutenegger, bot CB ein wöchentliches Millionenpublikum und eine Themenauswahl à la carte. Auch die Newssendungen berichteten von jeder SVP Hundsverlochete. In der Pre-Online Zeit war das entscheidend. Zudem wurde in den letzten 25 Jahren von der SRG optisch ein Schweizbild geprägt, das aus einem volkstümlichen Schlager Video rausgefallen zu sein scheint. NoBillag, der Geist den die SRG rief.
    71 50 Melden
    • Goldjunge Krater 05.11.2017 08:28
      Highlight History, self made..? 🤔
      18 5 Melden
    • David Fux 05.11.2017 08:51
      Highlight Dann ist ja endlich geklärt, dass die SRG kein linker Sender ist. Danke!
      16 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 05.11.2017 09:11
      Highlight Die Initiative ist immer noch nicht von der SVP
      12 7 Melden
    • User#1 05.11.2017 09:26
      Highlight Aber alle sprechen doch immer von der neutralen SRG und dass man sie braucht, damit wir nicht nur rechte und linke Medien haben....ist dass denn gar nicht so?😉😂
      7 3 Melden
    • Balabar 05.11.2017 10:07
      Highlight Es geht nicht darum, die SRG abzustrafen, sondern um die Frage, welche Medienlandschaft man will. Dass die SRG nicht so weitermachen kann, ist jedem klar. Die nach-NoBillag-Zeit gehört den Privaten, ausschliesslich. Man lese den Abstimmungstext, von verändertem Programmauftrag steht da nichts. Keine günstige Alternative.
      10 4 Melden
    • Rodney McKay 05.11.2017 10:41
      Highlight Ihnen ist aber schon klar, dass die NoBillag kein Kind der SVP ist. Das Feindbild SVP scheint allgegenwärtig zu sein. Die SVP wollte ja einen Gegenvorschlag, welcher vom Parlament "mit Pauken und Trompeten" versenkt wurde. Dieser hätte eine Halbierung der Gebühren vorgesehen, und somit eine Redimensionierung der SRG angestrebt. Was unbestreitbar ist, die SRG ist in den letzten 10 Jahren sehr stark gewachsen, zu stark meiner Meinung nach, darum wäre ich mit dem Gegenvorschlag glücklicher gewesen, wie mit der "NoBillag"
      7 4 Melden
  • Spooky 05.11.2017 05:44
    Highlight Melanie Winiger!

    Was soll denn die schon sagen?

    Die hat genug zu tun mit ihren Machos,
    die sie am Laufmeter verheizt 😂
    108 43 Melden
    • Oly 05.11.2017 09:41
      Highlight Die hat genug Zeit. Die hat ja keinen Stress mehr...
      27 1 Melden
    • Gustav.s 05.11.2017 11:49
      Highlight oly der war Hammergeil :)
      4 1 Melden
  • Rene Tinner 05.11.2017 05:09
    Highlight Vielleicht haben die schweigenden „Künstler“ auf gemerkt und verstanden wie überrissen die Billag-Gebühren sind. Nach der Arena bin ich überzeugter denn je, dass diese Steuer abgeschafft werden muss.
    99 169 Melden
    • ujay 05.11.2017 07:01
      Highlight Träum weiter, die wollen sich nur nicht von pro oder contra Billagwählern dumm anmachen lassen.
      35 16 Melden
    • Starney Binson 05.11.2017 07:35
      Highlight Ich finde die Gebühr nicht überrissen, zumal sie ab 2019 nur noch 365 Stutz kosten würde. Klar, nicht alle Sendungen von SRF sind top. Die meisten sind jedoch sehr differenziert und interessant. Champions League-Spiele wären nachher sicher nicht mehr möglech zum Beispiel. Ich habe keine Lust auf Dauerwerbung und Assi-TV wie bei RTL. Nach der Arena bin ich überzeugter denn je, dass diese Initiative der grösste Schwachsinn ist.
      114 55 Melden
    • äti 05.11.2017 08:20
      Highlight .. das du dann aber über 70.-/mt für die Summe einzelner Privatsender zahlen wirst, ist günstiger?
      Dies bei mehr Werbung und weniger Inhalt? Du glaubst tatsächlich du bekommst plötzlich alles kostenlos? Ringsum lauter allerliebste Wohltäter oder eher doch nicht?
      16 8 Melden
    • User01 05.11.2017 09:11
      Highlight Ich habe die Arena auch geschaut und mich hat kein Argument der Befürworter überzeugt. Im Gegenteil, dass sie gelügt haben beim Verfassungstext fand ich befremdlich und lässt mich die Initiative erst recht ablehnen. Was bewegt dich zu einem Ja?
      17 7 Melden
    • User#1 05.11.2017 09:33
      Highlight Ja gut wenn Du 365 Fr. übrig hast, schön für Dich. Ich bezahle lieber 144 Fr. für Netflix oder Teleclub Play und muss mir nicht denn ganzen Schawinski, Glanz und Gloria, Voice of Switzerland Müll zu Gemüte führen. Die SRG ist ein überholtes, veraltetes Konstrukt, was mit Steuergeldern finanziert wird. Aus diesem Grund Ja....
      11 21 Melden
    • demian 05.11.2017 09:57
      Highlight Dein Wort in Gottes Ohr! Ohne Gebühren wird SRF Hartz4-TV wie RTL, 3Plus und RTL2 abliefern. Es gibt schon genug solche Sender.

      Champions League gibts dann keine mehr. Wer überträgt dann die Länderspiele?

      Welche Sender schauen denn die No-Billag-Anhänger?
      19 6 Melden
    • Starney Binson 05.11.2017 10:42
      Highlight @user#1
      Die genannten Sendungen musst du ja nicht schauen, wenn du nicht willst. Erzähl mir nicht, dass du nie eine SRG-Sendung schaust oder hörst. Ich schaue auch gerne Netflix, nur gibts da soviel ich weiss keine Hintergrundsendungen zur schweizer Politik. 365 Stutz im Jahr, das sollte wohl noch drinliegen.
      @demian
      Vermutlich BlocherTV
      7 2 Melden
    • demian 05.11.2017 11:32
      Highlight Was fehlen wird sind Sendungen wie Rundschau, Reporter, Tagesschau, Sportschau usw.

      Netflix schaue ich auch, aber trotzdem informiere ich mich gerne darüber was in der realen Welt passiert.
      11 2 Melden
    • User#1 05.11.2017 13:27
      Highlight @Starney Binson, Danke für deine Antwort. Seit der Debatte habe ich mein Konsum hinterfragt und ich muss ganz erlich sagen: Arena, sehe ich mir meistens die Zusammenfassung auf Watson an, dann schalte ich per Zufall mal au Reporter oder Kassensturz....aber ich schaue es mir nicht an. Also alles in allem kann ich, ich persönlich darauf verzichten. Ebenfalls die Radiosender finde ich (persönlich) eine Katastrophe. Und alle die damit kommen, aber Sport, aber Fussball....dann aboniert doch Teleclub! Und wenn ich mich über die Inlandpolitik infotmieren will kann ich dies auch ohne SRG...
      2 3 Melden
    • User#1 05.11.2017 13:50
      Highlight @demian, leider schaue ich keine Champions League aber wenn Du sie Dir anschauen möchtest kannst Du Dir ja Teleclub abbonieren....da hast Du Sport ohne ende. Was ich nicht einsehe ist, wieso soll ich zahlen damit Du Dir Sport anschauen kannst? Bezahlen wir nicht alle unser Essen selber? Unsere Wohnung oder Haus? Unser Auto oder ÖV?
      Ich erwarte ja auch nicht von den Vegetariern, dass Sie mein Steak bezahlen oder den Obdachlosen, dass sie meine Wohnung bezahlen....
      3 4 Melden
    • äti 05.11.2017 15:30
      Highlight @user#1, dein Vergleich hinkt. Du zahlst dein Steak nicht alleine, sondern mit vielen anderen zusammen (sonst müsstest du doch für den gesamten Aufwand stehen). Viele Wohnungen in einem Haus sind günstger weil viele an allgem Sachen mitmachen. Wenn weniger, dann teurer.
      Dein Auto fährt auf Strassen die Velofahrer und Fussgänger mittragen. Das Trottoir vor deiner Tür ebenso. Je weniger Abos je teurer, gilt immer. Private müssen Rendite generieren, dh Aufwand, Qualität runter. Manchen egal, mir nicht, habe Nachwuchs deswegen auch.
      4 0 Melden
    • User#1 05.11.2017 16:42
      Highlight @äti, geb ich Dir zum Teil recht....aber ist es nicht so, dass wenn Du dein Fleisch im Denner kaufst einen andere Preis bezahlst als beim Metzger? Wenn Du im dritten Stock eine Penthouse-Wohnung hast einen anderen Preis bezahlst als im EG in der Einzimmerwohnung? Selbst auf der Strasse zahlst du eine andere Steuer, als wenn Du einen Fiat Punto hast. Die Billag zahlen aber "alle" Schweizer und finanzieren somit sehr viele Radio und -Fernsehsender die sie nie schauen werden. Die Seitentähler haben wiederum Möglichkeiten anderes zu konsumieren, können ja normalerweise mehrere Sprachen.
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    • äti 05.11.2017 17:55
      Highlight @user#1, auch richtig was du sagst. Ist für mich auch gut so. Bloss, wir sind ein Volk, ein vielfältiges, kompliziertes wunderschönes Volk. Wir (ich meine 'wir', nicht 'ich' oder 'die') haben Grundversorgungen gebaut: Strassen, Eisenbahnen, Pärke, Wasser,Strom,Kanalisationen, Armee, etc und eben auch SRG. Bei den Seeufern haben wir privatisiert. Die SRG ist wichtig für den Zusammenhalt, sehr wichtig. Kein Privatsender übernimmt diese Rolle. Statt der Billag werden wir einfach 7 Sender x 10.-/mt zahlen. Möchten die Initianten Gebühr senken, wäre Preisüberwacher da. Man will ausl Investoren?
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    • User#1 05.11.2017 18:10
      Highlight @äti, dass "wir" (vorfahren) das geschaffen haben ist absolut richtig und genial, auch dass wir ein tolles Volk sind kann ich unterstreichen. Ich möchte einfach zu bedenken geben, dass wir in einer ganz anderen Zeit leben. Früher 3 Schweizer Sender, heute 500 Internationale Sender, Netflix, Teleclub, Youtube, Sociale Medien, X Zeitungen, Apps wie Watson, 20 Minuten usw.
      Grundsätzlich hätte die SRG neu strukturiert werden müssen aber der Gegenvorschlag wurde verworfen....also heisst es nun Ja oder Nein.
      Aus diesem Grund
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    • äti 05.11.2017 19:02
      Highlight @user#1, absolut richtig. Die Sender, die praktisch Filmverleih machen sind alle kostenpflichtig. Socialmedias leben von deinen Infos und viel Werbung. Zeitungen gehören jeweils einer Partei (Watson eher Ausnahme) u teilweise mistig.
      Meine Fam ist TG,GR,NE macht 3 RegSender, 2 Sport, 2 News/Zeitg, also mind 70.-/mt für halbpatzigen Ersatz, viel Werbung, seichtes Prog. Kommt also nochmals 40.-/mt für Unterhaltung.
      Nie, gar nie, wird etwas geschenkt.

      Übrigens: was passiert bei einer Annahme? Wieviel Sender, wer finanziert, was wird abgedeckt, wer garantiert echte Infos?
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    • User#1 05.11.2017 20:38
      Highlight @äti, die Filmverleih sind Kostenpflichtig aber ich bezahle lieber 12 Fr. Für Netflix und kann sehen was ich will. Soziale Medien kannst aber musst Du nicht nutzen, Zeitungen kann Du Dir ja aussuchen was für Dich stimmt....die jenigen die Blocher TV schauen suchen dieses Format ja. Ich lebe ebenfalls in GR und wir sprechen hier wie du weisst deutsch, romanisch und italienisch. Die Medienlandschaft (auch gratis Zeitungen) wird hier von einer Firma dominiert und dies ist auch heute schon so...
      Was uns die Abstimmung bringen wird, werden wir sehen.
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  • ujay 05.11.2017 04:55
    Highlight Warum solte sich eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, politisch outen müssen?! Das ist doch nur der billige mediale Anspruch, den Gwunder des Pöbels zu bedienen. BtW, no Billag schifft sowieso ab😊
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  • Spooky 05.11.2017 04:30
    Highlight Jööö....die Cervelat-Prominenz ist in Angst und Panik 😱
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    • David Fux 05.11.2017 08:49
      Highlight Sie habens auch nicht begriffen: Die Cervelat-Prominenz schweigt laut Artikel. Wie Sie daraus Panik ableiten, müssen Sie uns noch erklären ...
      PS. Viktor Giacobbo, Büne Huber, Paola Felix gehören zu den berühmtesten Persönlichkeiten unseres Landes. Das ist Fakt, hat aber nichts damit zu tun, ob man sie mag oder nicht. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
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    • Moti_03 05.11.2017 09:22
      Highlight Habe ich such gedacht, was mich stört, Wieso wird so getan als ob auf riesen Stars hervorgebracht hätte. Diejenigen welche es international geschafft haben sind nicht erwähnt, Wieso? Weil die keine cervelat Promis sind und ohne srf geschafft haben. Langsam ist das ziemlich lächerlich was da srf alles unternimmt und versucht.
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    • Schneiderlein 05.11.2017 10:53
      Highlight Nee, anscheinend eben nicht. Die können sich ja dann auch alle Abos leisten.
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    • Mutzli 05.11.2017 11:13
      Highlight ....Die Schweiz hat Stars die es international zu was gebracht haben? ;-)
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    • Calvin Watsn 05.11.2017 13:16
      Highlight PS. Viktor Giacobbo, Büne Huber, Paola Felix gehören zu den berühmtesten Persönlichkeiten unseres Landes. Das ist Fakt,..,

      Der war gut. Das ist auch Fakt.:)))
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«No-Billag-Propaganda» – Forscher schäumt wegen Bericht über «linke» SRG-Journalisten

Medienprofessor Vinzenz Wyss erhebt happige Vorwürfe gegen die Redaktion der «SonntagsZeitung»: Diese habe seine Studie benutzt, um politisch Stimmung zu machen. Die Verantwortlichen dementieren. 

Die Meldung verbreitete sich in Windeseile: Die SRG-Journalisten hätten einen Linksdrall, vermeldeten gestern die Newsportale im ganzen Land – auch watson. Anlass war ein entsprechender Artikel der SonntagsZeitung, der sich auf eine Untersuchung der ZHAW stützte. Nun meldet sich Studienautor Vinzenz Wyss zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe gegen die verantwortlichen Redaktoren.

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