Schweiz

Polizei nach Neonazi-Konzert: «Wir wussten, dass es stattfinden wird, aber nicht wo»

17.10.16, 17:45 18.10.16, 06:39

Die Rechtsextremen haben dieses Wochenende alle auf dem falschen Fuss erwischt und schafften es, in Unterwasser einen der grössten Events dieser Art überhaupt auf die Beine zu stellen. 

Gar keine Informationen gab es jedoch nicht. Isabelle Graber, Kommunikationschefin des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB), sagt zu watson: «Der NDB wusste, dass ein Konzert mit rechtsgerichteten Bands stattfinden wird und hat die St.Galler Polizei informiert.» Dies bestätigt die Kantonspolizei St.Gallen. Laut Kapo-Sprecher Gian Andrea Rezzoli gab der Nachrichtendienst die Information weiter, dass irgendwann in nächster Zeit ein Konzert von Rechtsextremen im süddeutschen Raum stattfindet. «Daraufhin recherchierten wir, fanden die Ortschaft aber nicht heraus.» 

Blick in die Halle.

Das ist auch nicht so ganz einfach. Die Szene ist gut organisiert. Die genauen Konzertorte werden erst im letzten Augenblick bekannt gegeben. So fuhr ein grosser Teil der rund 5000 Rechtsextremen zuerst nach Ulm, dort gab es dann relativ knapp vor dem Beginn des Anlasses Folgeinformationen. «Die Organisatoren haben immer verschiedene Orte vorbereitet und entscheiden im letzten Moment, wo sie den Event dann durchführen», sagt Rezzoli. 

Solche Anlässe im Voraus verhindern 

Der Polizei liegt weiter kein einziger Verstoss vor, auch nicht gegen die Rassismusstrafnorm.

Ein Konzertabbruch, ein Intervenieren vor Ort, war für die Polizei nie eine Option. «Sonst wäre die Situation möglicherweise eskaliert.» Die einzige Möglichkeit, solche Zusammenkünfte zu unterbinden, sei, sie im Vorfeld zu verhindern. Das ist Sache der Gemeinde. «Diese müssen wir besser sensibilisieren auf solche möglichen Anlässe», sagt Rezzoli. Ab einer gewissen Konzertgrösse mache es Sinn, wenn die Gemeinden die Veranstalter genauer überprüften. «Auch ein Telefon an die Polizei schadet nicht, wir können dann gezielte Abklärungen vornehmen.» Habe jemand Verstösse jeglicher Art festgestellt, habe er die Möglichkeit, Anzeige zu erstatten.

«Wir müssen die Gemeinden besser sensibilisieren auf solche möglichen Anlässe.»

Gian Andrea Rezzoli, Kapo-Sprecher

Amok-Sänger war nicht Veranstalter 

Rolf Züllig, Gemeindepräsident von Wildhaus-Alt St.Johann, zu dem Unterwasser gehört, will in Zukunft besser gerüstet sein. «Wir werden nun ein Massnahmenpaket schnüren, um mehr Sensibilität zu schaffen im Zusammenhang mit der Vergabe von Bewilligungen für Veranstaltungen.» Es sei jedoch nicht ungewöhnlich, dass nichteinheimische grössere Anlässe in der Event- und Tennishalle durchführen würden. Die Gemeinde habe mit einem Zweitwohnungsanteil von 60 Prozent viele Auswärtige. 

Weil sich der Veranstalter mit falschen Angaben eine Bewilligung erschlich, prüft Züllig rechtliche Schritte. Als rechtliche Basis diene aber nur das Gastwirtschaftsgesetz, mit welchem höchstens ein paar Franken Busse möglich seien. Weiter will Züllig mit der Staatsanwaltschaft prüfen, ob es strafrechtliche Tatbestände gebe. 

Züllig möchte den Namen des Antragstellers zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt geben. «Es war aber nicht der Sänger der Rechtsrock-Band Amok.»

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88
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88Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Qui-Gon 18.10.2016 16:40
    Highlight http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Rechtsrock-Konzert-beschaeftigt-nun-auch-das-Bundeshaus;art120094,4792049

    Ab Samstag, 1500 war der Austragungsort bekannt...
    1 0 Melden
  • rundumeli 18.10.2016 09:31
    Highlight hier noch ein augenschein auf die werke des barbarossa studios in rapperswil ... "stay strong" ... bfff

    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2016/10/17/neonazis-schweiz-rock-konzert_22534
    1 1 Melden
    • stef2014 18.10.2016 10:16
      Highlight Danke für den Artikel. Zusammengefasst lese ich da heraus: Privates Konzert für 600 Leute - es kommen aber 6000. Halle für 2000 ausgelegt - es sind 3 mal mehr. Texte, die offenbar gegen die Rassismusstrafnorm verstossen. Also, Bewilligung erschlichen, feuerpolizeiliche Vorschriften wohl missachtet und gegen geltende Rassismusgesetze verstossen. Und die Behörden sprechen immer noch von "alles legal" und sie habe ja brav aufgeräumt....
      19 3 Melden
    • Mayadino 18.10.2016 11:49
      Highlight Stef, danke für die zusammenfassung. Kann es kaum glauben...
      4 1 Melden
  • unky 18.10.2016 06:48
    Highlight Es ist ja zum Teil wirklich übel, wie in gewissen Kommentaren (watson, tagi, usw.) dieser Naziaufmarsch verharmlost wird! Sachschäden sind für gewisse MitbürgerInnen anscheinend schlimmer als Aufrufe zum Völkermord... Hey Leute, denkt mal ein bisschen darüber nach! Ich muss nicht linksextrem sein, um Rechtsextremismus zu verurteilen. Alle Menschen, welchen die Demokratie am Herzen liegt, sollten dies tun! Nazis sind nicht tolerierbar und darüber muss man auch nicht diskutieren. Punkt. http://Wi
    33 5 Melden
    • Tomlate 18.10.2016 09:28
      Highlight Da hast du meine Gedankengänge kurz und prägnant auf den Punkt gebracht.
      7 4 Melden
    • Hinkypunk 18.10.2016 09:57
      Highlight Apropos Sachschäden: Sobald ein Blitzer demoliert wird (Sachschaden über 100 000 CHF) jubelt der rechte Mob.
      8 10 Melden
    • Mia_san_mia 18.10.2016 11:44
      Highlight @unky: Besser kann man das Ganze nicht zusammenfassen!
      2 1 Melden
  • arthos 17.10.2016 23:48
    Highlight Es gab eine kleine, gut gemeinte Demonstration in Mörschwil SG (Steuerflüchtlingsgemeinde). Jung, Alt, mit Kinderwagen zogen durchs Dorf. Der harmlose Demonstrationsumzug wurde von 3 Polizeieinheiten mit Fahrzeug "begleitet". Protestiert wurde gegen miserable Zustände im Vertriebenenheim in Mörschwil. Wenn am selben Tag 100x mehr Faschisten in den Kanton kommen, tut dieselbe Polizei so als ob sie sie nicht gesehen hätte. Und wenn dann doch endlich die Kritik wächst, meint der Polizeisprecher lapidar, 30 Personen hätten "gefötzelt". Immerhin waren genügend Polizisten dort, um bis 30 zu zählen.
    34 11 Melden
    • Knut Atteslander 18.10.2016 07:07
      Highlight Wär auch peinlich gewesen für die Polizisten ihre Kollegen an diesem Konzert zu verhaften ;)
      17 9 Melden
  • theluke 17.10.2016 20:53
    Highlight Haha 5000 nazis em toggeborg und d polizei weiss ned wo... da fallt doch uf xD
    58 9 Melden
  • pamayer 17.10.2016 20:41
    Highlight Stell dir vor, du bist Präsident einer kleineren Gemeinde und wirst um Nutzung einer eventhalle angefragt. Kommst ja nie auf den Gedanken, dass ein naziaufmarsch daher kommt, weil am Telefon und schriftlich der Vertrag alles blütenweiss, gleich noch Vorauskasse. Voll seriös und so.
    Stell dir vir, du bist von der kapo und erhältst 6 Anrufe pro tag wegen der Veranstaltung des jodelchörlis und der gv der raiffeisen, solltest alle recherchieren und dir fehlt wegen allen parksündern schlicht die zeit dazu.

    Die einzige, die rasch im bild war, war die ANTIFA. die sollte man beziehen.
    32 27 Melden
    • fcsg 17.10.2016 20:58
      Highlight Wobei angemerkt werden muss, dass der NDB vom Konzert Kenntnis hatte und 5000 Neonazis über die Grenze reisten... Davon hatte die Polizei um 15:00 Uhr Kenntnis...(http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Polizei-wusste-von-Rechtsrock-Konzert;art120094,4790683) Bei jedem Fussballmatch findet ein Grosseinsatz bei Risikospielen statt... Doch hier passierte nichts. Man machte nicht einmal Aufnahmen um allfällige Verstösse gegen die Rassismusstrafnorm festzustellen.
      63 10 Melden
    • pamayer 18.10.2016 00:01
      Highlight Ohä.
      Wusst ich nicht.
      Danke für die Info. Eher schockierend!
      14 2 Melden
  • DerRaucher 17.10.2016 20:27
    Highlight Terroristen hätten in der Schweiz ein leichtes Spiel. Alleine das dutzende Busse mit Rechtsextremen über die Grenze kamen und es scheinbar niemandem auffiel. Dieser Fall zeigt doch wie unqualifizierte unsere Polizei und der Nachrichtendienst ist. Man legt in diesem Land die Schwerpunkte leider auf die falschen Dinge.
    67 15 Melden
    • andrew1 17.10.2016 21:21
      Highlight Das sind immerhin legale Grenzübertritte. Da habe ich mit vielen illegalen mehr mühe
      24 75 Melden
    • Hinkypunk 17.10.2016 21:35
      Highlight Vielleicht war das ganze als Viehtransport getarnt. Passen würde es...
      62 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 06:30
      Highlight @Hinkypunk Schengen ein Begriff?
      3 3 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 08:08
      Highlight @andrew1 Nazis sind ja sooo harmlos
      7 5 Melden
  • rundumeli 17.10.2016 19:41
    Highlight "Experten schätzen den Gewinn der Veranstaltung auf rund 150.000 Euro. Die Karten für das Konzert konnten für 30 Euro vorbestellt werden. Das angegebene Konto gehört, laut dem Recherche-Blog Thüringen rechtsaußen, dem aus Saalfeld stammenden Neonazi David Heinlein.
    Den Mietvertrag für die Halle hat nach ZEIT ONLINE Informationen Matthias Melcher abgeschlossen. Gemeindepräsident Rolf Züllig bestätigte dies am Montag. Auch Melcher stammt ursprünglich aus Thüringen und hat enge Verbindungen zu dem rechtsextremen Tattoo Laden Barbarossa "
    meint zeit.de
    43 10 Melden
    • Rim 17.10.2016 20:49
      Highlight hi rundumeli: Matthias Melcher oder vielleicht doch ein Matthias Mächler? Keine Sorge, nicht so wichtig. Werde es bald selber rausgefunden haben. Haltet mal die Augen auf, ihr dort im Osten..;-)
      7 6 Melden
    • Spooky 17.10.2016 20:56
      Highlight Da werden ein paar wenige Schlaue wieder abgesahnt haben!
      2 10 Melden
    • Soulrider 17.10.2016 23:39
      Highlight Ein bisschen komische Experten. Bei 6000 Besuchern 150000.- Gewinn. Entweder müsste extrem viel gesoffen worden sein oder die Bands spielten gratis und die Leute arbeiteten gratis..
      5 8 Melden
  • Lowend 17.10.2016 19:35
    Highlight Wären es Antifaschisten oder Fussballfans gewesen, dann hätte man sie garantiert eingekesselt und jeden des Landfriedensbruchs angeklagt, egal ob er etwas gemacht hat oder nicht.
    Da es aber Rechtsextreme waren, hat die Polizei das linke Auge zugekniffen und weil die Strafverfolgungsbehörden auf dem rechten Auge total blind sind, durften sich die vielen Feinde unserer Demokratie total ungestört im neuen süddeutschen Gau Toggenburg austoben und die Polizei stellt ihnen auch noch einen Persilschein aus, obwohl im Innern der Halle Bands auftraten, deren widerliche Texte voller Hass und Hetze sind!
    107 66 Melden
    • 7immi 17.10.2016 20:40
      Highlight soweit ich gesehen habe, fanden bisherige veranstaltungen illegal (besetzte häuser/areale, ohne bewilligung) und mitten in der stadt statt und man will auffallen. hier jedoch wurde alles legal organisiert und die räumlichkeiten gemietet. ausserdem war es eine etwas abgelegene lokalität und so deutlich verdeckter. da waren die haarlosen fanatiker etwas weitsichtiger.

      ich finde es übrigens nicht sehr fair, wenn man hier das toggenburg so schlechtredet. man kann als 0815 vermieter nicht wissen, wer die gegenpartei ist...
      31 34 Melden
    • Wisegoat 17.10.2016 20:46
      Highlight Du weisst ja wer für das Justiz- und Polizeidepartement zuständig ist gell!? ;)
      16 11 Melden
    • Lowend 17.10.2016 21:11
      Highlight Warum legt ihr Rechtsnationalen euch für diese Nazis so in's Zeug? Man könnte meinen es seien Freunde von euch und weil es keiner von den SVP Sympatisanten schafft, sich klar und deutlich von dieser braunen Pest zu distanzieren, ist es auch nicht verwunderlich, dass die SVP zu recht, oder zu unrecht, als Hort von Rechtsextremisten gilt!
      49 31 Melden
    • Steven86 17.10.2016 21:15
      Highlight Klar war diese Veranstaltung eine Schande, aber solche Hass kommentare gegen Polizei und das Toggenburg sind wirklich auch unterste Schublade.
      26 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2016 22:25
      Highlight Lowend jemanden als Nazi oder Rechtsnationalen zu bezeichnen, obwohl man Ihnen gute Argumente gebracht hat wieso/weshalb/warum, zeugt nicht gerade von hoher Intelligenz.
      23 18 Melden
    • Lowend 17.10.2016 22:50
      Highlight Ach ja und wer nicht zwischen Rechtsnational und Nazi unterscheiden kann, der ist eine richtige Intelligenzbestie!
      Ich frage darum ja explizit, warum sich die Rechtsnationalen nicht ganz klar von den Nazis distanzieren können?
      Begriffen DeusVult?
      21 22 Melden
    • 7immi 17.10.2016 22:52
      Highlight @lowend
      du behauptest etwas, du bekommst eine antwort. die antworter gleich als "svp sympathisanten", " rechtsnationeale" und "nazifreunde" zu diffamieren ist sehr einfach und lenkt von der eigenen fehleinschätzung ab.

      der unterschied dieser beiden gruppierungen ist klar provokation (linksextrem) und geheime versammlung (neonazis). dass es bei den einen kracht und bei den anderen nicht ist nichts als logisch und hat nichts mit der polizei zu tun.
      15 13 Melden
    • Lowend 18.10.2016 00:09
      Highlight Sie verharmlosen ganz bewusst die Neonazis und distanzieren sich nicht von diesen Antidemokraten. Ich begreife einfach nicht, warum Rechtsnationale solche Faschisten in Schutz nehmen?
      15 13 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 06:33
      Highlight @Lowend distanzieren Sie sich von den Linksextremisten?
      8 7 Melden
    • 7immi 18.10.2016 08:15
      Highlight @lowend
      dann erklär mir bitte mal, wo ich hier die neonazis verharmlose? da ich sie nicht verharmlose oder mit ihnen sympathisiere, muss ich mich auch nicht distanzieren. sonst müsstest du es ja auch. ich argumentiere nüchtern, weshalb die polizei einschreitet oder nicht. das hat nichts mit sympathien zu tun, sondern mit der faktenlage. du versuchst mich hier primitiv in die rechte ecke zu drängen. daher vermute ich mal, dass ich mit meinem verdacht richtig liege, was meine erste antwort betrifft...
      8 4 Melden
    • Lowend 18.10.2016 09:20
      Highlight Alle, die solche Mörder und Rassisten schönreden und Sätze wie: "der unterschied dieser beiden gruppierungen ist klar provokation (linksextrem) und geheime versammlung (neonazis)" posten sind Verharmloser dieser braunen Pest, denn
      1. Die Nazis trafen sich konspirativ.
      2. Sind hier die Antifa jene, welche auf diesen Skandal hinweisen und es besteht kein Grund, sich von den Whistelblowern zu distanzieren!
      3. Wer nun vergleicht und schreibt, dass die einen mit der Öffentlichmachung des Skandals provozieren und die andern nur im Geheimen feiern, stellt sich klar auf die Seite der Nazis! Klar?
      7 13 Melden
    • 7immi 18.10.2016 09:38
      Highlight @lowend
      wortverdreherei ist rufmord. ich schrieb dies in anbetracht der intervention durch die polizei und nicht generell, denn dies war ja auch deine behauptung.
      es besteht auch keinen grund, sich zu distanzieren, wenn man keine seite einnimmt wie in meinem fall.

      und schonwieder verdrehst du meine worte, unglaublich! dir geht es nur darum, mich in die pfanne zu hauen, das ist mir klar. und dass dir jedes mittel zur diffamierung recht ist. schade.
      11 6 Melden
    • Lowend 18.10.2016 10:00
      Highlight Ich will Sie nicht diffamieren, aber der Vergleich, dass die einen aktiv provozieren und die anderen, um die es eigentlich geht, nur brav oder eben passiv mit rassistischen Sprüchen und indexierten Bands feiern, der ist schon ziemlich unglücklich und kann sehr leicht missverstanden werden.
      7 7 Melden
    • 7immi 18.10.2016 10:43
      Highlight ich will nicht, aber...

      die glatzen organisieren alles im geheimen und an einem abgeschiedenen ort, während linksextreme es mitten in der stadt und ohne etwas zu mieten machen. über den inhalt der veranstaltungen habe ich mich ne geäussert. hätten 6000 neonazis am letten illegal ihr "konzert" gehalten, wäre die polizei auch anwesend...
      4 4 Melden
    • Lowend 18.10.2016 10:59
      Highlight Die Polizei war ja anwesend, hat aber nicht eingegriffen, weil im Toggenburgerland scheinen Partys mit 6000 Nazis als privat zu gelten, was mich doch gelinde gesagt sehr überrascht.
      Ihre Vergleiche mit den Linken sind zudem einfach hier nicht angebracht, denn es bestehen doch Unterschiede zwischen verbotenen Organisationen wie B&H oder legalen Gruppierungen wie der AntiFa, die hier zudem als einzige auf diesen Skandal hingewiesen hat!
      Für mich sind daher alle Formen der Verniedlichung dieser Nazibrut gleichbedeutend mit einer Sympathiebezeugung für deren Gesinnung.
      5 5 Melden
    • 7immi 18.10.2016 11:30
      Highlight die polizei darf nicht eingreifen, nur weil sich 6000 personen treffen in einer rechtmässig gemieteten halle.
      ich vergleiche hier nur mit links, da dies der ursprung meines kommentars ist "wären es antifaschisten gewesen, dann hätte man sie sicher eingekesselt [...]" .
      da die versammlungsfreiheit gilt, dürfen sich alle gruppierungen versammeln, egal ob links, rechts, grün oder blau. man muss lediglich ein geeignetes areal mieten. wenn man dann rassismus verbreitet, verstösst man gegen die rassismusstrafnorm, nicht aber gegen das versammlungsrecht. dies darf nicht vermischt werden.
      7 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 11:39
      Highlight @Lowend: Denken Sie tatsächlich, dass die paar Polizisten die Veranstaltung mit 6000, meist besoffenen und potenziell gewaltbereiten Typen hätte auflösen können?

      Die Veranstaltung hätte im Vorfeld verhindert werden sollen, dort wurde gepatzt.
      2 3 Melden
    • stef2014 18.10.2016 11:59
      Highlight 7immi, wie ich schon andernorts kommentiert habe, lässt sich über Eingreifen oder nicht streiten. So etwas kann ganz übel eskalieren. Dennoch: Bewilligung erschlichen, dreimal mehr Leute in die Halle gelassen als erlaubt und drinnen offensichtlich gegen geltende Gesetze verstossen. Strafanzeige liegt vor, es folgen u.U. noch mehr. Und was meinen die Behörden dazu? Ist Privatsache, alles legal, alles friedlich, sie haben doch aufgeräumt die guten Jungs. Was stört ist diese Verharmlosung und weniger, dass man situationsbedingt vor Ort so oder so entschieden hat.
      4 0 Melden
    • Lowend 18.10.2016 12:03
      Highlight Ich gebe euch ja voll recht, aber ich verwehre mich hier einfach nur dagegen, diesen Glatzenterror mit der AntiFa zu vergleichen, denn in diesem Fall war es einfach die AntiFa, welche den ganzen Mist publik gemacht hat und auch gezeigt hat, dass sie sich, ganz im Gegensatz zu den Nazis, an unsere Gesetze und die Verfassung hält. Darum verbieten sich in diesem Fall für mich jegliche Vergleiche zwischen Rechten und Linken, da die AntiFa hier absolut vorbildlich und rechtsstaatlich ohne den geringsten Tadel verhalten hat, was man einfach auch mal anerkennen muss!
      4 2 Melden
  • Scott 17.10.2016 19:27
    Highlight Ich begreife diesen Aufstand wegen einem rechtsextremen Konzert nicht. In der Schweiz finden jedes Wochenende mehrfach Veranstaltungen mit linksextremen Inhalt statt, ohne dass sich jemand daran stört.

    So what?
    40 147 Melden
    • Lowend 17.10.2016 19:51
      Highlight Haben sie Beweise, oder hetzen Sie bloss gegen Links, um ihre rechtsextremen Gesinnunsgenossen in Schutz zu nehmen?
      90 33 Melden
    • TheMan 17.10.2016 20:24
      Highlight Lowend hm Reithalle Bern?
      28 51 Melden
    • Tatwort 17.10.2016 20:28
      Highlight Nun, Scott. Sie finden es also in Ordnung, wenn dazu aufgerufen wird, dass Juden vergast werden, dass Menschen mit anderer Gesinnung ermordet und Asylanten mitsamt ihren Unterkünften verbrannt werden? Um genau solches ging es in den Liedtexten. Und wenn Sie der Ansicht sind, dass man deswegen keinen Aufstand machen soll, fehlt Ihnen schlicht nicht nur der Anstand, sondern auch ein grundsätzliches Demokratieverständnis.
      77 13 Melden
    • Pepsen 17.10.2016 20:57
      Highlight Es gibt insofern keinen Unterschied zwischen sogenannten Autonomen, Hooligans oder rechtsradikalen Skinheads, als dass sie allesamt gefährlich nahe dem kriminellen Milieu kommen. Aber es macht schon einen Unterschied, ob Schaufenster eingeschlagen werden, gleichgesinnte Zeitgenossen sich gegenseitig verkloppen oder zum Mord wehrloser Menschen aufgerufen wird. Und ja, die entsprechenden Taten folgen tatsächlich...
      36 6 Melden
    • FrancoL 17.10.2016 21:00
      Highlight Ach wie herrlich, immer schön ablenken, nicht zum Thema Stellung nehmen und wohl schon gar nicht einen kleinen Blick in die Liederkontexte der Band werfen
      oder
      was auch möglich wäre, Du kennst den Kontext und billigst ihn. Dann habe aber den Mut dies auch so zu posten!
      38 5 Melden
    • Der Beukelark 17.10.2016 21:16
      Highlight scott beschäftige dich doch mal mit den texten dieser nazi-bands und mit der nazi-geschichte im allgemeinen - und dann komm wieder.
      29 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2016 22:29
      Highlight Nazis reden, Linke rasten aus. Medien schlagen Alarm! Jedoch wenn Linke Läden auseinander nehmen und Polizisten spitalreif prügeln, wird stillgeschwiegen oder seehr wenig berichtet. Keine Form von extremismus ist i.O..
      15 38 Melden
    • FrancoL 17.10.2016 23:17
      Highlight @Nazis raten nicht aus? Rechtsextreme rasten nicht aus? Rechtsextreme reden nur?
      Frage: wo bist Du zuhause?
      24 4 Melden
    • Der Beukelark 18.10.2016 02:00
      Highlight DeusVult wo bitte wurden Polizisten spitalreif geprügelt? (deine Fantasie gilt nicht)
      Rechtsextreme sind einiges gewalttätiger wenn es gegen Personen geht...
      9 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 05:56
      Highlight Wo bitte habe ich geschrieben Rechtsextreme rasten nicht aus, hören sie auf mehr in etwas zu interpretieren als dort steht.
      3 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 06:35
      Highlight @Der Beukelark
      https://www.bayernkurier.de/inland/8654-schluss-mit-der-verharmlosung Zwar aus Deutschland, aber egal.

      "Linksextremisten verletzen 69 Beamte zum Teil schwer, beschädigen 50 Polizeiautos, werfen Steine, Feuerwerkskörper und Molotow-Cocktails, zünden Müllcontainer an, schlagen Fensterscheiben ein und liefern sich schwere Straßenschlachten mit den Beamten."
      4 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 06:38
      Highlight @Der Beukelark hier noch ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz:

      http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/vermummte-griffen-polizisten-an-11-verletzte-bei-krawallen-vor-berner-reitschule-id4768168.html

      und nun ist es an Ihnen Ihre Behauptung "Rechtsextreme sind einiges gewalttätiger wenn es gegen Personen geht.." mit einem aktuellen Beispiel aus der Schweiz zu belegen.
      3 6 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 08:12
      Highlight @deus... Nazis reden, linke rasten aus. Dein Kommentar...
      Sagt mehr über dich als du möchtest...
      12 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 09:14
      Highlight @Fabio74 das währe? Ich bin ganz klar gegen Linksextremisten.
      2 7 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 09:20
      Highlight @DeusVult das ist eben dein Problem. Gegen Linksextreme (nenn sie besser betrunkene Queerköpfe) darfst du nicht sein, weil das die Guten sind.

      @DerBeukelark mal schauen ob er noch einen Gegenbeweis bringen wird, jetzt wo er mit Fakten konfrontiert wurde die nicht in sein Weltbild passen
      3 9 Melden
    • Lowend 18.10.2016 09:33
      Highlight Dank der Antifa, die für Rechtsextreme ein rotes Tuch sind, weil sie als Autonomeauf der linken Seite des Spektrums stehen wissen wir überhaupt von dieser tiefbraunen Versammlung und wer wie roterriese und DeusVult auf die Überbringer der Nachricht einprügelt, der zeigt ganz direkt, dass er mit den Nazis sympathisiert!
      Ihr habt halt nicht begriffen, dass in diesem speziellen Fall euer simples Schema, rechte Gewalt mit linker Gewalt zu relativieren, nicht aufgeht, weil hier die Linken für einmal die Guten sind, die nichts anderes gemacht haben, als wie die WW(!), auf Staatsversagen hinzuweisen!
      9 5 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 09:49
      Highlight Die Antifa sind nicht Autonome, sondern LINKSextreme, wann hört die Verharmlosung dieser Extremisten endlich auf?
      8 9 Melden
    • Lowend 18.10.2016 09:55
      Highlight Prügeln Sie den Überbringer der Nachricht, weil die Autonomen, wie sie sich selber nennen, euch die Party versaut haben? Die Antifa hat hier nur auf das Problem hingewiesen und wenn dass für Sie schon extremistisch ist, zeigen sie nur, dass der Rechtsextremismus in der Schweiz auf nahrhaften Boden trifft.
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    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 12:14
      Highlight Ich bitte euch Lowend und roterriese, Leute die Unruhe stiften und Polizisten verletzen als gute zu bezeichnen ist nicht gerade Richtig. Lowene ich wiederhole mich zum x-ten mal, ich selber bin gegen jede Art von Extremismus. Mehr als die "Du Nazi etc" Keule konnten sie mir nicht bringen. Wir reden über Leute die ein Konzert organisiert haben und nichts passiert ist. Können sie mir sagen wann die Antifa etwas organisiert hat, dass nicht gegen irgend ein Gesetz verstossen hat? Versuchen sue dasmal mich nicht als Nazi oder Rechtspopulist zu bezeichnen.
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 12:55
      Highlight Ich warte immer noch auf den Beweis von Der Beukelark, ausser geblitze ist nichts mehr gekommen, was meine Aussage wiederlegen würde.
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    • Lowend 18.10.2016 13:40
      Highlight Es ist die typische Art von rechter Propaganda, die Gewalt der eigenen Leute durch den Hinweis auf andere Gruppierungen zu rechtfertigen.
      Diese Nazis werden um keinen Deut besser, wenn sie Links zu anderen Gruppierungen posten, denn sie versuchen damit nur von den Nazis abzulenken und machen sich darum verdächtig, selber Sympathien für diese Neonazis zu hegen.
      Zudem waren hier die Linken die Whistleblower, die diesen Skandal erst entdeckt haben und darum wirkt ihr Versuch, die Linke mit Dreck zu bewerfen halt eben wie eine Rechtfertigung der Neonazis, lieber "roterriese".
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    • Lowend 18.10.2016 13:45
      Highlight Ja DeusVult, dass kann ich sofort! Genau hier bei diesem unsäglichen Vorfall mit den braven Neonazis, wie Sie diese braune Pest beschreiben, hat die AntiFa vorbildlich agiert und diesen Skandal ohne jeden Aufruhr, oder Angriff auf Gesetze oder die Verfassung publik gemacht.
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    • Qui-Gon 18.10.2016 17:00
      Highlight @DeusVult und roterriese: Nein, gewalttätige Autonome sind sicher nicht die Guten. Auch das sind Idioten.
      Hier geht es aber jetzt tamminomol um die Neonazis! Hört mal auf mit diesem ewigen "ich nicht, er auch"!
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    • roterriese {gender fluid; AH-64} 18.10.2016 22:41
      Highlight Warte immer noch auf den Nachweis
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  • Mikee 17.10.2016 19:20
    Highlight Stellt euch mal vor. Die können ein Konzert organisieren und richtig viele Leute einladen. Unser Nachrichtendienst hat keinen Plan und weiss nicht mal wo suchen. Hahahaha die haben keine Chance bei Terroristen die in einem deutlichen kleineren weniger öffentlichen Kreis agieren und die Kommunikation grundsätzlich verschlüsselt ist. Keine Chance!
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  • allesklar 17.10.2016 19:13
    Highlight finde ich aber sehr beruhigend, wenn die kapo st.gallen gar nicht erst auftaucht um eine eskalation zu verhindern. wenn ich das nächstemal eine bank überfalle bitte auch gar nicht erst reagieren, es könnte ja eine konfrontation mit anschliessender eskalation geben.

    macht hoch das tor, die tür macht weit, es kommt die polizei der heiterkeit!
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    • pamayer 17.10.2016 20:27
      Highlight @alles klar.

      Alles klar! ! !
      8 1 Melden
  • Corrado 17.10.2016 19:07
    Highlight mir schwant Schlimmes........ diese Bundesdeppen finden nicht heraus, was 6000 der bösen Buben problemlos entziffern konnten.......... Schweiz wo landest du in Zukunft...... Schmeisst diese Deppen raus und holt ein paar Buben von der Strasse, die können das 2000 mal besser
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  • Gelöschter Benutzer 17.10.2016 19:03
    Highlight Das sind doch alles Heuchler.
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  • tzhkuda7 17.10.2016 18:52
    Highlight Aha und bi so Sache bringts NDB Ja demfall nix xD mussi ned verstah. Find ich recht gföhrlichlich wenn 5000 Neonazis uf eim Huufe sind
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  • headless 17.10.2016 18:43
    Highlight Oh nei, ig gloube es braucht noch mehr rechte für unseren hochkompetenten ndb. Das hat bestimmt nur mit fehlenden kompetenzen passieren können :-P
    Sagt ja schon alles zu diesem retortenverein, der uns jetzt alle noch mehr ausspionieren darf
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  • Sangallo 17.10.2016 18:24
    Highlight Mit dem neuen NDG hätten sie das sicher verhindert.
    Ironie Off
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    • pamayer 17.10.2016 20:31
      Highlight Genau. Mit dem NDG werden - muesch denn luege - reihenweise kindergarten Ausflüge wegen akutem terrorverdacht in präventionshaft genommen, weil einer der büebli heisst hassan und ein Mädel aisha. Und die Kindergärtnerin Nicole Bombardier.
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  • StealthPanda 17.10.2016 18:14
    Highlight Klickt mal auf den Twitter link...Links Extremismus geht genau so wenig...Antifaschistischer Selbstschutz ist legitim und Notwendig! WTF? Sollen sich doch beide Lager bitte die Köpfe einschlagen dann haben wir Neutralität und Ruhe.
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    • geissenpetrov 17.10.2016 20:44
      Highlight Hab jetzt auf den von Dir genannten Link geklickt und mich umgeschaut.
      Mich nähme wunder, was Du da alles für linksextremistische Dinge gesehen hast, um zu diesem Schluss zu kommen. Für Hinweise danke ich Dir.
      16 8 Melden
    • StealthPanda 17.10.2016 21:29
      Highlight Bitte sehr <3
      und Masken werden ja nur getragen weil sie modisch sind =)
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    • geissenpetrov 17.10.2016 22:19
      Highlight Soll an Fasching durchaus vorkommen ;)
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  • fcsg 17.10.2016 17:57
    Highlight Ein Hoch auf unseren NDB... Wenn die nicht einmal den Ort der Durchführung eines Konzertes mit 6000 Leuten ausfindig machen können, wie sollen sie dann vereinzelte Terroristen oder andere Bedrohungen ausfindig machen???
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    • Hussain Bolt 17.10.2016 18:13
      Highlight Dann nimmt an so ein dämmliches Gesetz an.... Zum Thema. Das beste ist es wirklich wenn man im Vorfeld solche Anlässe von extremen Gruppen jeglicher Couleur verhindert. Eingreifen ist eine eskalierende Option die nur Schaden einbringt.
      28 7 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.10.2016 18:14
      Highlight Ah aber zwei Wochen vorher gegen die Einräumung von mehr Kompetenz wettern - ihr bestätigt jedes Vorurteil.
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    • Scaros_2 17.10.2016 18:32
      Highlight nun das ist sehr einfach. Das können sie eben "erst" nachdem wir jetzt ja zu diesem bescheuertem Gesetz gesagt haben ;-)
      28 6 Melden
    • fcsg 17.10.2016 19:13
      Highlight @Stipps Der NBD hat auch jetzt schon die Kompetenz einzelne Personen abzuhören. Konkrete Hinweise waren ja offensichtlich genügend vorhanden. Insbesondere wenn diverse Bands die auftraten, einschlägig vorbestraft sind.
      18 3 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 08:13
      Highlight @stipps Ja wettern dagegen. Das Versagen hat man gesehen
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    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 10:05
      Highlight @Fabio74: Welches Versagen genau? Was ziehst du hier einen Nachrichtendienst mit rein? Soll der alle vorbestraften Bürger überwachen?! G.O.'s 1984 lässt grüssen gell.
      1 4 Melden

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