Simon Ammann
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Dario Cologna of Switzerland reacts during the men's cross country mass start 50km competition at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Krasnaya Polyana, Russia, on Sunday, February 23, 2014. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

11 Fiese Missgeschicke 

Was ist nun schlimmer? Ein Skibruch, ein peinlicher Startcrash oder ein episches Eigentor?

Akribisch bereiten sich die Sportler jeweils auf ein Grossereignis vor. Deshalb ist es umso bitterer, wenn der Auftritt eines Athleten genau dann in die Hose geht. Hier gibt es eine Galerie von tragischen Episoden bei Grossanlässen.

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Dario Cologna bricht sich im 50-Kilometer-Rennen von Sotschi nach einem selbstverschuldeten Sturz zwei Kilometer vor dem Ziel den Ski. GIF: SRF

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Cologna stürzt im 50er von Vancouver 2010 in der letzten Kurve. Die sicher geglaubte Medaille ist weg. GIF: SRF

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Franz Heinzer gilt als der Topfavorit bei der Olympia-Abfahrt 1994 in Lillehammer. Dummerweise bricht beim Start die Bindung. Der Schwyzer steht nur noch mit einem Ski da. Aus der Traum. Ende Saison gibt der Abfahrtsweltmeister von 1991 den Rücktritt. GIF: YouTube/Peter Lein

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Die Allrounderin Heidi Zeller-Bähler schafft bei der Weltcup-Abfahrt von Whistler sogar das Kunststück, beide Skis am Start zu verlieren. Ob da wohl jemand die Ski-Unterseite mit Kleber eingeschmiert hat? GIF: YouTube/Skateboxxx

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Die Französin Marion Rolland ist die Königin der Ski-Pechvögel. Nicht nur verliert sie 2010 bei der Olympia-Abfahrt in Whistler ihren Ski, sie erleidet in dieser Szene einen Kreuzbandriss. Blöder geht's nimmer.   GIF: YouTube/notDemiMoore

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Die führende amerikanische Boardercrosserin Lindsey Jacobellis zeigt bei den Olympisches Winterspielen 2006 in Turin beim zweitletzten Sprung ein unnötige Showeinlage. Und stürzt. Die Schweizerin Tanja Frieden zieht locker vorbei und holt Gold. Danke nochmals. GIF: YouTube/6trottel6



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Hermann Maier hat in seiner Blütezeit übermenschlich Kräfte. Hier fliegt der «Herminator» bei der Olympia-Abfahrt 1998 in Nagano schnell mal 50 Meter weit durch die Luft. Drei Tage später holt der Österreicher sich den Sieg im Super-G. GIF: YouTube/Olympics

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Die Ersten werden die Letzten sein. Dies denkt sich wohl auch der australische Eisschnellläufer Steven Bradbury 2002 in Salt Lake City. Im Viertelfinal wird sein Gegner disqualifiziert, im Halbfinal und Final stürzen seine Gegner. Da hatte wohl jemand Beistand von oben. GIF: YouTube/Olympics

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Dass man trotz zwei Medaillen bitter enttäuscht sein kann, erlebt der holländische Eisschnellläufer Sven Kramer 2010 in Vancouver. Auf Goldkurs lotst ihn sein Trainer auf die falsche Bahn. Kramer wird disqualifiziert und zieht sich für ein Jahr vom Eisschnelllauf zurück. In Sotschi trumpft er aber wieder gross auf. GIF: YouTube/Kevin de Vos

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Philippe Furrer ist Eishockey-Verteidiger. Vielleicht wollte der Berner im WM-Spiel 2008 gegen Russland seine verborgenes Stürmertalent beweisen. Und er trifft souverän gegen den Torhüter. Dumm ist nur, dass dieser Martin Gerber heisst und sein Teamkollege ist. GIF: YouTube/Luege1887

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Auch ein vierfacher Goldmedaillengewinner hat manchmal Kopfschmerzen. Skispringer Simon Ammann sieht beim Super-Zehn-Kampf die Kamera nicht, weil er sich in Fussballermanier das Leibchen über den Kopf gezogen hat. Für einmal ist der Toggenburger nur zweiter Sieger. Zum Glück bleibt er unverletzt. GIF: YouTube/Hengge77

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