Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Freshers' Week» – das ist dann, wenn Englands Studis sternhagelvoll nach Hause torkeln

25.09.17, 10:04


Wenn alle Hemmungen fallen gelassen werden, das Bier in Strömen fliesst und Freunde abwechslungsweise aus dem Taxifenster reiern, dann ist in England «Fresher's Week». 

Nicht nur bei uns, sondern auch im Vereinten Königreich haben zahlreiche Erstsemestrige ihr Studium begonnen. In der ersten Woche des Studiums sollte es eigentlich darum gehen, sich über die Universität und die neue Stadt zu informieren und Freundschaften mit Kommilitonen zu schliessen. 

In Städten wie Birmingham und Liverpool nehmen sich die Studenten diese Vorsätze wohl etwas gar fest zu Herzen: Denn Freundschaften werden bekanntlich mit ein bisschen Hilfe von Alkohol viel schneller geschlossen. Und fremde Städte lernt man auch viel besser kennen, wenn man sturzbetrunken seinen Körper ein bisschen auf dem Pflastersteinen der Innenstadt ausruhen lässt. 

Zusammengefasst: Die «Freshers' Week» in England artet jedes Jahr zu einem Kollektivbesäufnis aus, das Polizei und Rettungskräfte ordentlich auf Trab hält. Das geht jeweils soweit, dass die armen Frisch-Akademiker im Suff nicht mehr nach Hause finden. Worauf einige Hochschulen bereits dazu übergegangen sind, den Studis zum Beginn der Ausbildung Silikonarmbändchen mit Name und Adresse ihrer Behausung auszuliefern. Die Kopfschmerztabletten müssen sie dann Zuhause allerdings selber finden. (ohe)

9 betrunkene SMS, die du am nächsten Morgen sehr wahrscheinlich bereuen wirst

Nie mehr an der Garderobe warten nach dem Clubbesuch!

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Die Frage ist nur noch: Wann haben wir die Schmerzgrenze erreicht?»

So (böse) freuen sich Eltern, dass die Kinder wieder in die Schule müssen

In Liverpool muss Schnäppchen-Shaqiri beweisen, dass er der Königstransfer ist

Blutgräfin Báthory, die ungarische Serienmörderin

Aufgepasst, Männer! So vermeidet ihr «mansplaining»

Ronaldo verzückt die neuen Teamkollegen: «Es ist gar nicht möglich, mit ihm mitzuhalten»

Bauern wie zu Gotthelfs Zeiten? Per Initiative ins landwirtschaftliche Idyll

Nach Rausschmiss von «Guardians of the Galaxy»-Regisseur: Darsteller droht Disney

Blochers Zeitungsimperium druckt seinen eigenen Artikel gegen «fremde Richter»

Hipster-Bärte bedrohen die Rasierklingen-Industrie

Wie die Migros das Label-Chaos beseitigen will – und dafür kritisiert wird

So viel Geld macht Ferrari pro Auto – und so viel legt Tesla drauf

Die Erde ist bei Google Maps keine flache Scheibe mehr – das ist wichtiger, als du denkst

18 lustige Fails, die dich alles um dich herum vergessen lassen

Scheidungen sind out – und das hat seine Gründe

«Ich habe keine devote Ausstrahlung»: Tonia Maria Zindel über MeToo, Tod und Rätoromanisch

Wie das Geschwür am Hintern des Sonnenkönigs zum Trend wurde

Das sagt Osama Bin Ladens Mutter über ihren Sohn, den Terrorfürsten

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Die 8 grössten Kraftwerke zeigen das riesige Potential von erneuerbaren Energien

7 Mehrtageswanderungen, die sich richtig lohnen 

präsentiert von

Endlich «Weltklasse»: Wie Schalkes Max Meyer bei Crystal Palace statt Barça landete

Bruthitze und Megadürre –  Die Katastrophe von 1540 war schlimmer als der Hitzesommer 2003

Die Frau, die weltbekannt wurde, ohne es zu wissen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Amadeus 25.09.2017 10:54
    Highlight Bin gespannt, wie viele von meinen Studenten heute im Unterricht auftauchen 😆
    49 3 Melden

Zum Tag des Bieres: 6 Gründe, weshalb Biertrinker das bessere Leben führen

Als passionierter Biertrinker am internationalen Tag des Bieres ist es nicht mein Anliegen, Gräben zwischen Bier und Nicht-Bier aufzutun. Dennoch muss man der Wahrheit ins Auge sehen und erkennen, dass Biertrinker wohliger vor sich hin existieren. Die Erklärung in sechs Punkten.

+++ Wir unterbrechen die frivole Shutterstockerei für ein kurzes Info-Segment +++

Ja, Bier ist Ursprung unserer Zivilisation. Bereits die berühmt-berüchtigte New York Times berichtete 2013 darüber, wie uns Bier die Zivilisation schenkte. Folgende Entdeckungen sprechen dafür:

Und im Wissen, der weiteren Zivilisierung der Menschheit (vielleicht, wer weiss?) zu helfen, lebt es sich ganz gut.

+++ Info-Segment Ende +++

Hier nur eine kleine Zusammenstellung von top-seriösen, wissenschaftlich absolut …

Artikel lesen