Spass
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer DatenschutzerklÀrung.

Geheimnis gelĂŒftet! Endlich wissen wir, warum der Typ auf Munchs Bild so rumschreit đŸ˜±

23.12.16, 21:57 24.12.16, 20:26


Der russische Grafiker Denis Semionov lĂŒftet das Geheimnis hinter Edvard Munchs «Der Schrei». In einem 360°-Video rekonstruierte er die Umgebung des GemĂ€ldes und zeigt uns ENDLICH, warum der Typ im Bild so rumschreit ... (ohe)

Okay, okay. Wir sind auch ein bizli verschrocken ...

Video: YouTube/Great Gonzo Studio

Umfrage

Na, auch geschrien?

  • Abstimmen

821 Votes zu: Na, auch geschrien?

  • 23%aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah, mach das weeg!
  • 18%Ach was, Munchs Bizeps hĂ€tt ich gern!
  • 59%Das Bild sollte man umtaufen in «Munch malt mit Pinsel» (höhö)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

16
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank fĂŒr dein VerstĂ€ndnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • JackMac 25.12.2016 20:04
    Highlight Das ist der VorlÀufer von Kevin home alone vor dem Spiegel! Sieht doch jedes Kind!
    Frohe Weihnachten.
    2 0 Melden
  • caschthi 25.12.2016 12:06
    Highlight bis ich mal befriffen hab dass ich das Handy drehen kann..
    16 0 Melden
    • Russian Lady 26.12.2016 11:09
      Highlight Hatte das selbe Problem 😂
      2 0 Melden
  • Don Huber 24.12.2016 10:07
    Highlight Manchmal kapiert man Kunst einfach nicht. Ich finde dieses Bild so oder so seid ich es kenne einfach schrecklich. Da muss der Betrachter schreien ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh
    5 23 Melden
    • WyclefJean 24.12.2016 13:01
      Highlight *seit

      Und Kunst muss mann auch immer in den zeitlichen Kontext setzen. Wird heute so gemalt juckt das keinen, damals aber war dieser Stil neu, unerhört und fortschrittlich.
      17 2 Melden
    • Ron Collins 25.12.2016 12:17
      Highlight WWW.seidseit.de
      Um Himmels Willen....
      5 0 Melden
    • WyclefJean 25.12.2016 19:42
      Highlight Ups, da korrigiere ich seinen Fehler und schreibe dann "mann" statt "man". Peinlich.
      3 0 Melden
  • timvolpe 24.12.2016 03:41
    Highlight Was fĂŒr eine unqualifizierre Abstimmung. Expresionismus ist euch kein Begriff?
    8 23 Melden
    • Charlie Brown 24.12.2016 10:20
      Highlight @Pokus: Sicher nicht! Ich bestelle immer es Express mit Rahm in der Beiz!
      21 2 Melden
  • pamayer 24.12.2016 00:06
    Highlight Also ich hab gar nichts als etwas Gewackel gesehen.
    15 7 Melden
    • Smiley99 24.12.2016 06:38
      Highlight Du musst das Handy bewegen
      27 1 Melden
    • ZĂŒribueb 24.12.2016 12:42
      Highlight Haha😂
      6 0 Melden
    • Tilman Fliegel 24.12.2016 13:42
      Highlight Danke Smiley, ich hab's auch nicht kapiert.
      7 0 Melden
    • Matrixx 25.12.2016 11:30
      Highlight Ich hab 5 Monuten gebraucht, bis ich es gemerkt habe 😂
      2 0 Melden

«Ich hab schon eine Knoblauchpresse gekauft, ich geh nicht zurĂŒck nach RumĂ€nien»

Ágota DimĂ©n ist Schauspielerin und GeschichtenerzĂ€hlerin. Die Transsilvanierin hat uns verraten, wie sie gelernt hat, das System auszutricksen, um am Ende das Leben zu kriegen, das sie sich gewĂŒnscht hat.

«617, bist du anwesend?» Das war die Frage, die die kleine Ágota in der Schule als erstes beantworten musste. In dem System, in dem sie aufwuchs, war sie eine Zahl in der Kartei. 

Und das System nannte sich Kommunismus. 

Ágota kommt aus Transsilvanien, aus dem Land der Karpaten, wo auch Dracula einst sein Unwesen trieb. Als sie aber in einen regnerischen und frĂŒhen Morgen hineingeboren wird, lenkt ein Blutsauger ganz anderer Machart die Geschicke ihrer Heimat: der rumĂ€nische Diktator 


Artikel lesen