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streetfooding teaser folge 2 baroni

Definitiv KEIN Trend 2017: Baroni beim Burgeressen. Bild: watson

Food-Trends 2018: Welche bleiben sollten, welche gehen sollten und welche kommen sollten

27.12.17, 16:57 08.01.18, 16:14


Das Ende des Jahres naht und das Unweigerliche wird passieren: Marktanalysten, Food-Blogger und Mediensprecher aller Couleur werden uns wieder einmal orakeln, welche Trends unser Essverhalten revolutionieren werden. Man erinnere sich an diese Prophezeiung, etwa: 

Sorghum, anyone? Hanf-Proteine-Pulver? Gewiss, vielerorts sind diese Schluffe erhältlich und einige Leute benutzen sie gar auch. Doch richtig trendy wurden und werden sie nicht. 

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Deshalb nun die Fragen:

Welche Food-Trends haben sich wirklich durchgesetzt?

Welche sind aber langsam vorbei und könnten gerne auch wieder verschwinden?

Und welche fehlen noch?

Food-Trends, die Gewinner 2017:

Mexican Streetfood

Mexikanisch? Früher: Ausschliesslich Remmidemmi-Erlebnisgastronomen, die grauenhaften, vorgefertigten Pseudo-Texmex-Frass auftischten. Heute: Gefühlt an jeder zweiten Ecke eine neues Taco- und Burrito-Takeout.

tacos all pastor https://en.wikipedia.org/wiki/Al_pastor mexikanisches essen

Nicht nur für Taco Tuesday: Tacos al pastor, Baby! Bild: WikiCommons

Zwar sind die meisten von mitteleuropäischen Hipster-Gringos geführt (La Taqueria in ZH-Altstetten und Tacos Plaza in ZH-5 wären dabei zwei Ausnahmen, die einem in den Sinn kommen 💪), doch die Speisen sind durchaus authentisch und vor allem: guuuuuut.

Ganz allgemein: Streetfood vom Feinsten

Der Food-Truck-Trend hält weiter an. In den wärmeren Monaten werden Streetfood-Festivals in jeder grösseren und kleineren Schweizer Stadt abgehalten. Gourmet-Burgers, griechische Gyros, nigerianisches Suya, elsässische Cidre-Steaks, Kottu Roti FTW ...

... und natürlich:

Asiatische Burgers und Sandwiches

panda buns steamed yakitori zürich street food http://www.newlyswissed.com/eating-our-way-through-the-3rd-zurich-street-food-festival/

Letzthin, irgendwo in der Schweiz. Bild: newlyswissed.com

Taiwanesich, koreanisch, vietnamesisch ... längst ist die panasiatische Fusion perfekt: Bahn Mi, Ramen Burgers, Panda Buns – allesamt grossartig und allesamt here to stay!

Pho

Und siehe da: Auch Vietnamesische Suppenküchen etablierten sich innert Windeseile. Gut so, nicht zuletzt deshalb, weil sich eine Schale dampfende Suppe ebenso gut als Bürozmittag wie auch als perfekte Verstärkung während dem Freitagsabendsuff eignet.

Und nun einige Trends, die aber langsam vorbeiziehen könnten:

#cleaneating #superfood

Immerhin: Meine ach so hippen Londoner Freunde vergewissern mir, Clean Eating und Co. sei out. Hoffentlich checken das die hiesigen Instagram-Girls langsam auch. Nicht, dass an Haferflocken oder Acai-Beeren an sich etwas auszusetzen wäre. Das Problem sind eher die pseudowissenschaftlichen Heilversprechungen, die damit einher gehen und im besten Fall Blödsinn und im schlimmsten Fall gar schädlich sind:

Merkt's euch doch bitte ein für alle Male: Superfood ist keine wissenschaftliche Bezeichnung, sondern ein Marketing-Begriff. Und Clean Eating ist schlicht ein Widerspruch in sich.

http://www.healthylivingheavylifting.com/9-processed-foods-you-should-be-eating/ alice lively clean eating superfood influencer instagram fitness vegan glutenfrei

Tja, Alice, letzthin hat man einige deiner Rezepte unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass sie massiv mehr Kalorien als Fast Food haben. 😂  Bild: healthylivingheavylifting.com

Fakt ist: Nichts ist mehr Superfood, als wenn du eine ausgewogene Kost mit viel Obst und Gemüse zu dir nimmst und dich regelmässig bewegst. Und wer das nicht tut, den kann kein Superfood der Welt retten.

Sous vide

Logisch, dass diese Kochtechnik, die eine gleichmässige, ausgewogene Garstufe eines Fleischstücks garantiert, gerade in der Schweiz gut ankommt, wo man es doch auch sonst so gerne gleichmässig und ausgewogen hat. Hier gilt auch: An sich gibt es nichts daran auszusetzen. Aber letztlich werden diese Aggregate wohl oder übel hinten im Kasten verstauben mit all den anderen Trend-Kochgerätschaften die einst mal hip waren und heute wieder vergessen wurden.

sous vide immersion technique kochen essen food fleisch grillen trend http://www.seriouseats.com/2016/01/first-thing-to-cook-with-sous-vide-immersion-circulator-essential-recipes.html

Eine Revolution. Wieder mal. Bild: seriouseats.com

Oder anders gefragt: Wer von euch benutzt heute noch jenen ach-so-praktischen Steamer der 00er-Jahre?

Hipster-Coffeeshops

Schön, dass ihr derart Freude an den 371 verschiedenen Kaffee-Geschmacksnuancen findet (und an den coolen verchromten Vintage-Kaffeemaschinen, die es dazu benötigt). You've made your point. 

mame coffeeshop zürich kreis 5 hipster espressoo kaffee teuer gentrifizierung kommentar rant tirade polemik

Bild: watson/obi

Aber so lange ihr keinen hundskommunen italienischen Espresso hinkriegt, macht ihr euch einfach nur lächerlich. Please.

Krabbelviecher

Ich weiss gar nicht, ob man dies eher als Versuch denn als Trend bezeichnen kann. Einiges an Aufwand wurde betrieben: Lebensmittelzulassung auf Bundesebene, einen Schweiz-eigenen Vertrieb organisiert, eine Pressekampagne mit allem Pipapo etc. Da wird man uns noch ein paar Monate länger versuchen, Krabbelviecher schmackhaft zu machen. Aber letztlich wird immer das Thema spannender sein als die Insektenprodukte fein sind.

Seht, letzthin bekam ich Insect Bars zugeschickt – Zusammensetzung: 10% Grillen, 90% anderes Süsszeugs wie Datteln und Sultaninen, damit der Riegel wie ... ein Süssriegel schmeckt. Insect Balls, irgendwer? Zusammensetzung: 24% Mehlwürmer, 76% Kichererbsen, Mehl, Kräuter und dergleichen, damit sie wie ... Falafel schmecken. Insect Burger? 31% Mehlwürmer, 69% Karotten, Sellerie und anderes Gemüse.

Nur 31%? Irgendwie bekommt man das Gefühl, die Produkthersteller trauen ihren Zutaten nicht ganz. Zur Erinnerung: Ein guter Hamburger besteht so ziemlich aus 100% aus Hackfleisch; ein Vegi-Burger ebenfalls ziemlich genau 100% aus Gemüse.

Klar, vielleicht werden eines Tages meine Enkelkinder mit einem müden Lächeln auf den Grossvater blicken, der – mann, wie peinlich! – Insekten grusig findet. Bis es soweit ist, ess' ich Falafel aus Kichererbsen und Burger aus Rindfleisch.

So. Und folgende Food-Trends fehlen aber weiterhin DRINGEND:

Curry Houses

Ach, wie sehr ich mir hierzulande ein indisches Restaurant wünsche, das es halbwegs mit dem Londoner Durchschnitt aufnehmen könnte! Mal nicht die ewigen üblichen verdächtigen Best-of-Indian auf der Speisekarte aufgelistet zu sehen, sondern Inspirierteres aus dem Panoptikum, das die Küchentraditionen von Pakistan bis Bengal hergeben. Tandoori Rabbit vielleicht. Oder Bedmi Puri, Ajwain and Dill Grilled Jhinga Prawns, Okra Fries, Chana Chaat Salad, Goa Lobster ... ach, *schwärm*.

The Great British Caff

Verzeiht mir, wenn ich nochmals ein wenig Heimweh walten lasse: Aber ein paar traditionelle britische Büezer-Cafés, wo man bereits frühmorgens ein warmes Frühstück essen kann, das wär's. Auch Mittags ... oder gar spätnachts, wenn man angesäuselt aus der Bar torkelt; es heisst nicht umsonst All-Day Breakfast. Ausserdem hat es Sandwiches, die man sich nach Belieben frisch zubereiten lassen kann und selbstverständlich Tee à Discretion. Sowas fehlt.

Regionale Italiener

Beim Thema italienisches Essen scheint der Trend in der Gastro-Szene – zumindest in Zürich – Richtung schick und edel zu gehen. Bistecca alla fiorentina für 100 Franken das Stück und dergleichen. Klar. Ist fein. Was zu wünschen wäre: Mehr regionale Küche. Mal eine Beiz, die sich «piemontesisch» oder «sardisch» schimpft statt generisch «italienisch». Und dabei durchaus la cucina povera pflegt, was keine Unsummen kosten muss. Wie in Italien, halt.

Und dann noch:

Die kleine Bar

Edle Bars mit zigtausenden Gins und Whiskies und den dazugehörigen horrenden Preisen gibt es genug. Zürcher Lohnniveau in Ehren, aber als ich letzthin 26 Franken für den Aperol Spritz meiner Begleitung liegen lassen musste, fragte ich mich: Geht das nicht auch anders? (Und den Protz-Single-Malt für 1200 Franken für 4cl, den gewisse schicke Bars gerne im Sortiment führen – das ist schlicht Trumpismus an der Theke.)

Video: watson

Ich weiss jetzt nicht, ob das ein Hirngespinst ist, aber stellt euch folgendes mal vor: Eine kleine Bar. Klein, aber gemütlich. Keine Hintergrundmusik. Keine 254 sauteuren Protz-Gins, sondern nur zwei, drei: Einen qualitativ guten, aber preiswerten und zwei edlere. Basta. Analog beim Scotch, beim Bourbon etc. Eine kuratierte Bar, eben. Und, erzählt mal, wäre es möglich, dass die Cocktails eher 12 Franken statt 22 kosten? Nähme mich wirklich wunder. #askingforafriend. Schön wär's.

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Frl. Elli 28.12.2017 10:02
    Highlight Ein Aperol Spritz für 26 Stutz?! Ja läck... O.o
    In meiner Lieblingsbar gibt's leckere Cocktails für 15 Franken, und dann erst noch eine saisonal wechselnde Auswahl. Musst halt mal nach Bern kommen, Herr Baroni. :-)

    P.S.: Nummer 10 auf der Liste - sowas von einverstanden!
    2 0 Melden
    • obi 29.12.2017 10:34
      Highlight Kontext: Der Barman fragte, welchen Champagner die Dame für ihren Aperol Spritz wünsche – und hatte eben nur erlesene Tropfen zur Auswahl. Mein Dry Martini war natürlich billiger haha.
      2 0 Melden
  • 's all good, man! 28.12.2017 08:17
    Highlight Wo in Zürich soll man denn so eine lecker Schüssel Pho essen gehen?
    4 0 Melden
    • obi 29.12.2017 10:37
      Highlight Ich habe weiterhin das Chez Nhan bei der Schmiede Wiedikon gerne. Sehr fein.
      Wer ev. an der Langstrasse am rumsaufen ist, kann durchaus ins Pho Vietnam an der Langstrasse 13 gehen - Theken-Takeout und so, durchaus authentisch,
      3 0 Melden
    • 's all good, man! 29.12.2017 11:26
      Highlight Big up, Mr Baroni! Vielen Dank.

      Das Chez Nhan werde ich mir demnächst sehr gerne mal geben, das sieht super aus. Rumsaufen an der Langstrasse findet bei mir zwar nicht statt, aber da darf man sicher auch nüchtern hin und ich werde das daher gerne im Hinterkopf behalten. 😋
      2 0 Melden
  • plop 27.12.2017 22:10
    Highlight ...in Biel gibts einen Sarden, oder auch ein äthiopisches Restaurant und natürlich noch den ‚circolo abruzzese‘ - und sicher 3 Orte wo man sehr (!) guten Espresso kriegt, vielleicht mal weg von Z, Herr Baroni! Pho und co gibts auch, nur so, falls ihr umziehen möchtet.
    23 1 Melden
    • MsIves 27.12.2017 23:47
      Highlight wo gibts den sarden? :)
      2 0 Melden
  • Sharkdiver 27.12.2017 22:02
    Highlight Ich verstehe Baronis Aversion gegen Souvidgarren nicht. 1. lecker 2. braucht es keine Wahnsinns utensilien. Ein Vakumierer (auch sonst praktisch) und ein Thermostat. Hmmm Lammnierstücke mit Olivenöl, Salz Pfeffer und Ruckola gegart: einfach perfekt.
    Ich denke dass das Krabbelsingsbums langfristig durchstarten wird. Es sprich alles dafür ausser unsere Vorstellung. Meiner inkl.
    9 9 Melden
  • myso 27.12.2017 21:51
    Highlight Was ich schon lange in der Schweiz auf der Karte sehen will ist der Espresso-Martini!
    Für mich gibts nichts besseres nach einem guten Essen. Leider ist der Drink in der Schweiz unbekannt.
    Es wird mal wieder Zeit für einen Trip nach GB!
    7 2 Melden
    • niils91 27.12.2017 23:29
      Highlight Ganz unbekannt nun auch nicht. In Baden in der Zäni Bar zum Beispiel, da gibt es den Espresso Martini 😉
      4 0 Melden
    • obi 29.12.2017 10:39
      Highlight "Something that will wake me up and fuck me up". Item - den gibt's langsam aber sicher ziemlich überall.
      3 0 Melden
  • pinex 27.12.2017 20:56
    Highlight Nr. 9 & 11. stimme ich vollkommen zu.. Wenn ich nicht wüsste was ne mords riesen arbeit es ist, so ein lokal zu betreiben, ich würds machen.
    10 0 Melden
  • MsIves 27.12.2017 20:38
    Highlight yes!!!!! zu allem.. clean eating meint übrigens der teller ist leergeputzt ;)
    9 0 Melden
  • Glücksbringer 27.12.2017 19:59
    Highlight Bin durch viele Länder auf allen Kontinenten gereist. Die beste Küche der Welt ist die Baskische und die authentische Japanische. In diesen beiden Ländern ist essen ein höchstes Erlebnis und es kommt vor, dass die Gäste anfangen zu weinen vor Genuss. Das ist mir selber schon passiert. Ein echter kulinarischer Orgasmus.
    Bin aber auch einverstanden mit „derlange“.
    15 7 Melden
  • Nelson Muntz 27.12.2017 19:03
    Highlight Nr. 7: WORD!
    ein richtig guter Italo Espresso/Cappuccino/Ristretto mehr braucht es nicht!

    Nr. 9: alle, wirklich alle helvetischen Inder sind zu wenig authentisch! Masala Zone und Co würden eine Goldgrube vorfinden...oder isst der hiesige Kunde nicht gern richtig Indisch?
    16 3 Melden
    • Raem 29.12.2017 10:10
      Highlight Was die Inder betrifft - meine Rede. Zuletzt habe ich in Hamburg sehr gut indisch gegessen. In der Schweiz - meist eine Enttäuschung. Ich weiss nicht, woran es liegt, dass sie es nicht hinkriegen (wollen).
      2 0 Melden
  • Schreiberling 27.12.2017 19:00
    Highlight Sorry Obi. Steamer werden in Privathaushalten und Gastronomie immer noch regelmässig benutzt. Wie übrigens auch der gute, alte Dampfkochtopf.

    Wird sich deshalb Sous-Vide nun durchsetzen? Ich denke kaum.
    38 4 Melden
    • Darkside 27.12.2017 19:27
      Highlight Für eine perfekte Gemüsezubereitung gibt's nichts besseres als einen Steamer.
      25 5 Melden
  • Ms. Song 27.12.2017 18:51
    Highlight Ich benutze meinen Steamer fast täglich und liebe ihn.
    26 3 Melden
  • iNo 27.12.2017 18:47
    Highlight Ist wieder alles so Züri-Blended, wie immer wenns um Streetffod geht hier. Praktisch alle anderen Städte der Schweiz haben kaum mehr als Pizza, Kebab und Burger.
    31 6 Melden
    • obi 27.12.2017 18:49
      Highlight Das ist aber schade. Wo genau bist du zuhause/unterwegs?
      10 1 Melden
    • iNo 27.12.2017 20:45
      Highlight Bern ;)
      7 2 Melden
    • obi 27.12.2017 21:47
      Highlight Schade - keine Taco Trucks oder Pho-Buden? Gibt's sicher, oder?
      3 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 27.12.2017 18:22
    Highlight Das du keine Ahnung von Essen hast kann man dir sicher nicht vorwerfen, Baroni. Aber ein Ökonome bist du definitiv nicht.
    21 8 Melden
    • obi 27.12.2017 18:26
      Highlight Vielleicht. Ich frage ja :-)
      13 2 Melden
    • seventhinkingsteps 27.12.2017 20:25
      Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Marktpreis ;)
      2 0 Melden
  • niklausb 27.12.2017 17:55
    Highlight Wenn du diese Bar findest behalte es am besten für dich sonst ist es dann schnell vorbei mit dem genuss.
    53 1 Melden
  • Ziasper 27.12.2017 17:47
    Highlight Punkt 12. Du sprichst mir au der Seele!

    Und wie wärs mit einem Irish-Pub, wo ein pint keine 10.- stutz kostet!
    91 1 Melden
    • Mia_san_mia 27.12.2017 18:11
      Highlight Ja das habe ich gerade gestern gedacht, als ich in Zürich in einem Pub war...
      14 0 Melden
    • bokl 27.12.2017 19:05
      Highlight @Ziasper
      Sorry, aber 10 Franken für ein Pint Guiness o.ä. sind nicht zuviel verlangt, wenn du dem Personal anständige Löhne zahlen willst.
      10 25 Melden
    • seventhinkingsteps 27.12.2017 20:15
      Highlight Angebot und Nachfrage...
      5 1 Melden
  • derlange 27.12.2017 17:34
    Highlight Ich mag auch mal Rösti mit Speck und Raclettkäse, Älpplermagronen mit Zwiebeln - halt einfach gut bürgerlich zum fairen Preis - auch gerne als take-away. Ein feines Steakhouse mit ausschliesslich Schweizer Fleisch. Kaffee zu fairen Preisen in einer vernünftigen Tasse, gute frische Sandwiches mit zwei dicken Brotscheibem, eine Suppe wie bei Oma (saisonal & lokal)
    Schluss mit schikimiki und importzeugs!
    Schweizer Lebensmittel sind ein muss!
    144 8 Melden
  • kettcar #lina4weindoch 27.12.2017 17:15
    Highlight Italiänisch regional aber indisch dann bitte das ganze Land abdecken? Beißt sich irgendwie, nicht?
    Ich mag übrigens den Vulkan im k5 ziemlich. Kommt sehr nahe an das, was ich in Mumbai hatte.
    23 4 Melden

Soso, Zürich ist also weltweite Spitze für Dreier, Fremdgehen und Drogen 🤔

Details aus dem Ranking «Time Out City Life Index» enthüllen so allerlei Spannendes.

Jippie, der alljährliche Time Out City Life Index ist da! Darin wurden 15'000 Menschen in verschiedenen Städten der Welt nach ihrem Befinden gefragt: Fühlt man sich wohl in dieser Stadt? Wie isst man so? Wie ist das Ausgangsangebot, dein Liebesleben, allgemein die Freundlichkeit so? Wie viel Spass hat man in der Stadt? Die Auswertung ergibt ein Ranking der «Most Exciting Cities».

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