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Portugal – Schweiz? Tja, da hat Portugal eigentlich schon gewonnen – zumindest kulinarisch

Bild: shutterstock

09.10.17, 10:54 10.10.17, 13:16

Ich bin weder ein grosser Kenner noch ein grosser Fan des Tretball-Spiels, doch gewisse Herren der Chefredaktion bedeuteten mir, dass das Aufeinandertreffen Schweizer Ball-Ballerer auf ihre portugiesischen Gegenstücke am 10.10. eine Riesensache sei und überhaupt, «sag mal, Baroni, kann der Portugiese überhaupt kochen?»

Und wie er das kann. Meer, Sonne, gutes Klima – dies sind meistens beste Voraussetzungen für vorzügliche Zutaten.

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Und, wisst ihr was, meistens kocht «der Portugiese» (Marius, ich find das eine total doofe Ausdrucksweise imfall) vermutlich besser als «der Schweizer». Eigentlich gewinnen sie bereits bei diesem Klassiker:

Pasteis de Nata

Bild: shutterstock

Oder Pasteis de Belém oder wie diese Blätterteigtörtchen mit Creme sonst noch genannt werden. Ein Snack, ein Dessert, zum Kaffee oder ein fach so: Ein Traum.

So, aber in erster Linie ist die portugiesische Küche die einer Seefahrernation, weshalb das hier omnipräsent ist:

Peixe Grelhado

Bild: shutterstock

Grillierter Fisch, heisst das. Und zwar jende erdenkliche Sorte  – wobei die allgegenwärtigen grillierten Sardinen, tja, die sind super. Aber natürlich auch Meeresfrüchte – etwa:

Amêijoas à bulhão pato

Rezept hier

Ausserdem Tintenfische, Langusten, Krebse, Thunfisch, Schwertfisch, Aal, Lampreten, Garnelen und Austern. Langusten, Riesentaschenkrebse (Sapateiras) und Meeresspinnen (Santolas). Geil.

Sehr typisch – etwa für die Region Algarve – auch dies:

Cataplana

Bild: shutterstock

Im typischen, leicht klapprigen Kupfergeschirr zubereitet: Ein Muscheleintopf mit Schweinefleisch, Speck und Zwiebeln mit Umami-Overload. Rezept hier.

Aber am allerallerwichtigsten ist wohl: 

Bacalhau

Bild: shutterstock

Und wenn nun jemand «Portugiesische Küche ist doch einfach dieser Stockfisch, oder?» moniert, müsste man fairerweise entgegnen, «auf die gleiche Weise wie Schweizer Küche ‹einfach dieser Käse› ist». Im Ernst jetzt: Stockfisch, KlippfischBacalhau, eben – ist das Grösste. Pro Jahr und Person werden davon in Portugal durchschnittlich 7 kg ungewässerter und 15 kg gewässerter Bacalhau verzehrt. Er wird roh gegessen, mariniert, gegrillt oder gekocht; man verarbeitet ihn in Suppen, Salaten, Vorspeisen, Hauptgerichten und sogar Desserts.

Portugal beansprucht zudem ein eigenes Herstellungsverfahren – bacalhau de cura tradicional portuguesa –, das eine Trocknungszeit von 150 Tagen verlangt, die Trocknung nur durch Wind und Sonne sowie die ausschliessliche Verwendung von reinem Meersalz zum Einreiben des Fischs. Danach ist sie ewig haltbar. Für den Genuss muss sie dann gewässert werden und die Rezeptvariationen sind endlos – und super. Zuuuum Beispiel:

Bolinhos de bacalhau

Bild: shutterstock

Frittierte Fisch-Küchlein! Rezept hier.

Bacalhau do Porto

Bild: shutterstock

Mit Frühlingskartoffeln und Oliven! Rezept hier.

Bacalhau à Brás

Brät man den Fisch mit Zwiebel und Pommes Allumettes und gibt dem Oliven und Petersilie bei, bekommt man bacalhau à brás. Rezept hier.

Salada de bacalhau com grão-de-bico

Als Salat mit Kichererbsen geht's auch! Rezept hier.

Bacalhau com natas

Gratin mit Rahm und Kartoffeln! Rezept hier.

So jetzt. Die portugiesische Küche bietet aber weit mehr als Klippfisch. Zum Teil tut's auch eine herzhafte Suppe:

Caldo verde

Bild: shutterstock

Federkohl (jawohl, liebe Hipster, die Portugiesen kannten euren kale bevor es cool war), Kartoffeln, Zwiebel und Wurstscheiben – Soul-Food vom Feinsten! Rezept hier.

Hey, wisst ihr was besonders grossartig ist? Die Sandwiches! Das hier etwa:

Prego no Pão

Ja, das ist ein Steak Sandwich. Aber eines, bei dem das Steak vorher mit Knoblauchscheiben zartgeschlagen wurde. Rezept hier.

Francesinha

Bild: shutterstock

Bild: shutterstock

YEAAAAAAAAHHHH! Ursprünglich aus Porto: Eine Wucht aus Toastbrot, Kochschinken, Linguiça (ähnlich dem Chorizo), gebratenem Rindfleisch, die mit geschmolzenem Käse sowie einer deftigen Sauce aus Tomaten, Bier und Senf übergossen wird.

Zwingend ist die Francesinha mit Fritten und einem Bier zu geniessen. Rezept hier.

Bifana

Bild: pinterest

Grilliertes Schweinefleisch, Piri-Piri-Sauce, karamellisierte Zwiebeln – bifana ist so populär, dass die portugiesische McDonalds-Filialen einen McBifana lancieren mussten, um die Kundschaft bei der Stange zu halten. Rezept hier.

Und nun:

Chouriço à gogo!

Bild: shutterstock

Wurst-Liebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Die portugiesische Küche bietet eine ausserordentliche Vielfalt an chouriço, an Koch- und Trocken-Würsten. Zum Beispiel:

Alheira

Bild: shutterstock

Während der Inquisition schuf die jüdische Gemeinschaft Portugals zwei Wurstsorten ohne Schweinefleisch, um ihr Christentum zu ‹beweisen›. Diese sind heute portugiesische Spezialitäten geworden. Die alheira aus Wildbret und die ...

... Farinheira!

Bild: shutterstock

Die geräucherte farinheira, wird heute inzwischen oftmals mit Schweinefett hergestellt, doch historisch war sie durch und durch vegetarisch, nämlich aus gewürztem Mehl. Heute wird sie gerne gebraten und zu Rührei gegessen. 

Was aber dazu ebenfalls passt ist:

Morcilla

Bild: shutterstock

Blutwurst. Immer wieder gut.

Und ganz allgemein sollte man sich ein Gläschen von dem hier gönnen:

Vinho verde

Bild: cont.ws

Der grüne Wein, so die wörtliche Übersetzung (gemeint ist aber eher junger Wein), stammt aus dem Anbaugebiet zwischen den Flüssen Douro und Minho im Norden des Landes. Aber zurück zum Essen – probiert das mal:

Arroz de pato

Stellt euch einen Risotto mit knusprigem Entenfleisch vor. Nur besser. Mmh. Rezept hier.

Okay, auf die vielen, vorzüglichen Käsesorten gehe ich jetzt nicht näher ein. Aber den hier, den sollte man mal probiert haben: 

Queijo São Jorge

Weit draussen im Atlantik, auf der Azoren-Insel São Jorge, macht man aus Milch von Holstein-Kühen diesen grossartigen Käse, der in ganz Portugal Beleibtheit geniesst. 

Und zum Abschluss, nach dem Dessert gibt's das hier:

Ginja em Copos de Chocolate

Ginja, jener Likör aus Sauerkirschen, wird in essbaren Schokoladen-Tässchen serviert. 

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • olmabrotwurschtmitbürli 10.10.2017 16:35
    Highlight Punkto Fische und Meeresgetier Weltspitze.
    1 0 Melden
  • vbo 10.10.2017 13:19
    Highlight absolut einverstanden!
    kulinarisch lässt portugal auch spanien, italien und kroatien weit hinter sich! (und das sage ich als halb italiener halb spanier!!)
    pastel de nata zu recht auf platz 1 - schlichtweg perfekt!
    meiner meinung nach fehlen die percebes (entenmuscheln)... die sind auch atemberaubend sensationell!!
    8 2 Melden
  • Zing1973 10.10.2017 11:42
    Highlight Es gibt noch Aletria. Dass sind süsse Fadennudeln😋die mit Zimt bestreut serviert werden. Wie konnte man so eine Vorzüglichkeit auslassen????!
    5 0 Melden
  • goncman 09.10.2017 20:21
    Highlight Wie kann man die Feijoada auslassen?!
    8 1 Melden
  • gas_wookie 09.10.2017 20:04
    Highlight Baroni bitte!? Mögen alles köstliche Sachen sein aber diese über Tessiner Rotweinrisotto, Capuns, Bärner Platte, saucission vaudoise, Treberwurst, fondue vacherin oder Walliser Raclette, Chemneribode Meringues zu setzen ist einfach nicht sauber 😒
    22 11 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 10.10.2017 16:36
      Highlight Und Olmabrotwurscht.
      4 1 Melden
    • Rafi Hazera 10.10.2017 18:04
      Highlight Eifach kei Senf.
      5 1 Melden
  • alana 09.10.2017 19:19
    Highlight Sind eben aus dem Portugal-Urlaub zurückgekehrt und Dan dir, Baroni, hab ich natürlich wieder Fernweh. Ich hab nämlich nur etwa 90% dieser Dinge gegessen und muss jetzt dem Rest nachtrauern.
    7 1 Melden
  • pedrinho 09.10.2017 14:50
    Highlight zugegeben, ich hab schon ueber Baroni gelastert. doch dieser bericht macht alles andere wett :) Es gibt fast nichts schoeneres als sich ein paar tage,wochen,monate quer durch die portugiesische kueche zu fressen. (manchmal reichen auch schon nur ein paar tage pro jahr in lisboa)

    Der kandidat hat 100 punkte ;)
    14 6 Melden
  • Luca Brasi 09.10.2017 12:59
    Highlight Obrigado, senhor Baroni!
    Das Tolle an der portugiesischen Küche ist auch der Einfluss verschiedener Weltregionen, die einst zum portugiesischen Weltreich gehörten. Vor allem diese Gewürze. Yummy!
    22 4 Melden
  • Luesae 09.10.2017 12:46
    Highlight Portugiesischer Milchreis schmeckt auch viel besser und ihr habt die Caracois vergessen (-;
    14 13 Melden
  • gusg 09.10.2017 11:43
    Highlight So unterscheiden sich die Geschmäcker. Pasteis de Nata sind einfach nur süss und langweilig. Den Rest kann ich nicht beurteilen, da man als Vegetarier in Portugal erfahrungsgemäs ziemlich schlecht verköstigt wird.
    40 80 Melden
    • Baccara 09.10.2017 12:36
      Highlight ich hoffe schwer, du wirst geblitzt wegen den Pasteis (ich mag sie).

      Weil ich dir nämlich zum Rest nur Recht geben kann - Vegetarier sein in Portugal ist schwer..
      25 14 Melden
    • gusg 09.10.2017 12:56
      Highlight @Baccara: Ich denke, es ist eine Kombination aus Kritik an Baronis Meinung und der Tatsache, dass ich erwähne Vegetarier zu sein ;)

      Zu dem Pasteis, die sind keineswegs schlecht. Aber für mich geschmacklich überhaupt nichts spezielles. Da könnte man jedes x-beliebige süsse Gebäck in den Himmel loben.
      17 5 Melden
    • Baccara 09.10.2017 14:38
      Highlight Aha, ich habe auch schon neun Blitze. Vermutlich wirklich, weil man Vegetarier erwähnt. Ich bin nämlich auch einer und letztes Jahr im Sommer in Portugal hatte ich doch schon etwas Mühe jeweils fleischlos über die Runden zu kommen. Nicht an Tourist Spots, aber dort wo ich meistens bin, sind halt wenige Touristen. Daher..ich kann nachfühlen.

      Nein, nicht man, sondern du. Ich mag die Pasteis nämlich wirklich sehr..
      8 10 Melden
    • gusg 09.10.2017 21:01
      Highlight @Baccara: Natürlich schreibe ich von meiner Meinung, das steht ja auch so in dem Absatz - aber ich hätte mich noch deutlicher ausdrücken können, da hast du recht ;)
      1 0 Melden
    • Waedliman 11.10.2017 14:31
      Highlight Spanien, Portugal, Frankreich, Griechenland sind auch für mich als Vegetarier eine Art Horrortrip. Allerdings steht für mich Essen nicht im Zentrum meines Lebens und kann mich gut damit abfinden, auch in solchen Ländern in Vorspeisen herumzupicken oder gleich in andere ethnische Restaurants zu gehen. Die sind manchmal auch völlig anders. Z. B. wird es einem nicht gelingen, in Spanien irgendwo ein auch nur einigermassen scharfes Essen beim Inder zu bekommen ;-)
      0 0 Melden
  • häfi der Spinat 09.10.2017 11:40
    Highlight War letzhin durch Portugal gereist.
    Ich muss sagen ich hatte Mühe, jeweils eine akzeptables Restaurant zu finden.
    Die Leute wahren nett, und die Landschaft wunderschön.

    Die Küche aber, war eines der zwei Dinge die mir negativ aufgefallen war.
    54 57 Melden
    • Homesick89 09.10.2017 12:04
      Highlight Kleiner Pro Tipp: Frag die Leute vor Ort direkt. Ich hatte in Portugal keine Probleme gute Restaurants zu finden. Aber viele der guten Restaurants sind kleine lokale Restaurants.
      29 7 Melden
    • häfi der Spinat 09.10.2017 12:51
      Highlight Ja da hast du recht.
      Ich bin auch nicht der Typ der in die Touriknillen geht.
      4 4 Melden
    • Homesick89 09.10.2017 13:59
      Highlight Sollte auch keine Kritik sein ;)
      0 0 Melden
  • Juliet Bravo 09.10.2017 11:39
    Highlight Francesinha 🤢
    11 14 Melden
    • Sir-Smack-A-Lot 09.10.2017 19:13
      Highlight Nix für Veganer, allgemein eher schwere Küche viel Fett Fleisch Fisch
      4 3 Melden
  • Amazing Horse 09.10.2017 11:36
    Highlight Ich hatte in Porto ein kulinarisches Erlebnis, das bis heute seinesgleichen sucht. Eine Geschmacksexplosion in einer perfekten Umgebung... Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur schon daran denke:
    Queijo de Azeitão mit frischem Brot und ein Gläschen Portwein dazu. Im Hintergrund die Wunderschöne Kulisse von Porto und ein Fado-Musiker mit seiner Gitarre. Vis-à-vis die Liebe meines Lebens mit einem Lächeln im Gesicht und dem selben Gefühl wie ich. Unvergesslich. :)
    56 13 Melden
  • danbla 09.10.2017 11:25
    Highlight Besser? Anders ja.
    38 18 Melden
  • Hosch 09.10.2017 11:17
    Highlight Also ich muss zugeben die Küche Portugals hat tolle Sachen, insbesondere was Fisch, Meeresfrüchte und Desserts betrifft. Aber die Schweizer Küche muss sich mittlerweile auch nicht mehr verstecken. Es ist wohl eher eine persönliche Entscheidung welche man bevorzugt, beide haben tolle Gerichte, darum würde ich auf Unentschieden plädieren ;-)
    50 3 Melden
  • Betty88 09.10.2017 11:06
    Highlight Ich bin portugiesin und muss sagen, du hast wirklich nichts ausgelassen. Ausser vielleicht Arroz de Cabidela, aber das ist eher eine regionale Spezialität.
    29 3 Melden
    • Alan J. Harper 09.10.2017 11:31
      Highlight Kann ich so bestätigen :) Ganz stark Baroni👍

      Übrigens: Ein Pastel de nata und ein cafezinho und alle Sorgen sind kurz vergessen😍
      21 2 Melden
    • azoui 09.10.2017 11:49
      Highlight @Betty, mir fehlen noch die Persepes.
      5 1 Melden
    • Betty88 09.10.2017 12:59
      Highlight @Gilbert Schiess, die mag ich gar net, deswegen ist das für mich ohne ok :D
      0 0 Melden
  • ch.maverick 09.10.2017 11:06
    Highlight Essen isst doch geschmacksache..
    Deine Blogs waren auch schon 👍
    25 10 Melden
  • Forrest Gump 09.10.2017 11:04
    Highlight Diese Vanille-Küchlein (Pasteis de Nata) sind der absolute Wahnsinn! Vor meiner Abreise noch kurz mit tonnenweise Küchlein eingedeckt und zu Hause einfroren. Inzwischen kann ich selbst einigermassen akzeptable Küchlein backen, aber an die original Portugisischen kommen sie noch nicht ran.. :-)
    40 1 Melden
    • Cristiano 09.10.2017 11:19
      Highlight Die Pasteis de Nata findet man heute bereits an vielen Orten in der Schweiz. Es gibt viele portugiesische Bäckereien in allen Landesregionen der Schweiz. Die sind genau so wie die aus der Heimat. Bei interesse einfach mal auf google oder facebook suchen😉
      14 1 Melden
    • Xonic 09.10.2017 11:33
      Highlight Manteigaria in Lissabon!
      4 1 Melden
    • Tartaruga 09.10.2017 19:09
      Highlight @forrest: da ist keine Vanille drin, nur Milch Ei, Zuckerwasser und zimt :)
      2 1 Melden
  • Toerpe Zwerg 09.10.2017 11:01
    Highlight Jetzt muss ich die Mittagspause vorziehen ...
    36 2 Melden

Wir haben Uno unser Leben lang falsch gespielt! 😱

Du lebst dein Leben nach deinen eigenen Regeln? Dann wirst du erstaunt sein, was im Regelheft von Uno eigentlich steht.

Sie ist die meistgefürchtete Karte im Uno-Universum:

Der Spieler, der über diese mächtige Karte verfügt, bestimmt nicht nur die darauf folgende Farbe, er zwingt seinen Nachfolger dazu, nicht weniger als 4 Strafkarten aufzunehmen und seinen Zug auszusetzen.

Und das Schlimmste: Er kann die Karte, so wie die Wunschkarte, jederzeit spielen, da sie keine bestimmte Farbe hat.

Oder?

ODER?!

FALSCH! Denn laut den offiziellen Uno-Regeln darf man die +4-Karte nur dann spielen, wenn man keine andere Karte …

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