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Das beste Pesto der Welt ist ... DEINS. Und es geht ganz einfach – You Can Do It!

Bild: Shutterstock

03.08.16, 12:01 16.08.16, 13:31

Wisst ihr, welches das beste Pesto der Welt ist?

Das, das du selbst zuhause machst. Punktfertigschluss.

Das ist ein Stock-Foto, ja. Die eigenen kommen unten ... Bild: Shutterstock

Kein Fertig-Pesto aus dem Gläschen – und da kann das noch so teuer und bio und fatto a mano sein – ist auch nur halb so gut, wie wenn du selbst mit etwas frischem Basilikum an die Sache gehst.

Und das Beste daran: Die Zubereitung ist einfach. Hier zeigen wir euch, wie man pesto alla genovese richtig macht. 

Nun, es gibt zwei Arten, Pesto zuzubereiten: Entweder in einem Mörser nach althergebrachter Art das Ganze von Hand zerstossen (genau: Pesto kommt vom Verb pestare) oder im Küchenmixer alles zerkleinern. Die Version pestato a mano ist ein klein wenig geschmacksintensiver, die Mixer-Version etwas sämiger – beide sind superlecker.



Die Zutaten sind für beide Varianten dieselben:

bild: watson/obi

Du benötigst:

Ja, man kann Pesto nur mit Parmesan zubereiten, wenn man gerade keinen Pecorino zur Hand hat – dies wird in italienischen Haushalten immer wieder gemacht.

Dazu brauchst du entweder

Bild: amazon.in

oder

Bild: amazon.in

Dazu ein wichtiger Tipp:

Es braucht gar nicht so verdammt viel Knoblauch!

Vergesst die Deutschen und die Amerikaner, die einem weismachen wollen, die Italiener würden stets Unmengen an Knoblauch benutzen. Für die zwei Handvoll Basilikum aus der Packung vom Grossverteiler reicht eine halbe Knoblauchzehe locker. Garantiert. 

Bild: watson/obi

Und die weiteren Mengenangaben? Nun, ich habe sie nie abgemessen. Aber, wenn wir die oben genannten Packungen mit frischem Basilikum, die es beim Grossverteiler gibt, mal als Grössenordnung nehmen (zirka 20-30g geben die her), dann kann man von zirka je einer Handvoll Pinienkerne, Parmesan und Pecorino ausgehen. Und ordentlich viel Olivenöl. Aber verlass' dich ein Bisschen auf deinen Geschmack!

Und bevor wir nun endgültig loslegen, noch ein weiterer Tipp:

Die Pinienkerne kann man vorher kurz in einer beschichteten Pfanne rösten.

Bild: watson/obi

Nun zu der Zubereitung!

So geht pesto alla genovese von Hand gemacht in einem Mörser:

Tja, jetzt noch alles mit einem Löffelchen untermischen und mit etwas frisch geriebenem schwarzen Pfeffer und ein paar Tröpfchen Zitronensaft abschmecken. Das Resultat ist DAS PESTO DER GÖTTERRRRRRR:

gif: watson/obi

Hier die Weicheier-Version mit dem Mixer (die aber auch sehr fein ist):

Man darf davon ausgehen, dass die weitaus grosse Mehrheit aller italienischer Haushalte, Restaurants und Delikatessenläden Pesto auf die Art macht. 

Links seht ihr das «pürierte» Pesto, rechts das «gehauene».

Bild: watson/obi

Und beide sind super. Mit einem halben Fingerbreit Olivenöl «versiegelt», bleibt dein Pesto im Kühlschrank mehrere Wochen lang geniessbar (aber du wirst es garantiert vorher fertig essen). 

In Ligurien serviert man pesto alla genovese traditionell mit trenette oder trofie.

Trenette al pesto. Bild: giallozafferano.it

Trofie al pesto, patate e fagiolini. Bild: Shutterstock

Aber selbstredend darf man auch Spaghetti oder andere Pasta-Formen nehmen. Meine italienische Verwandtschaft behauptete stets, fusilli seien das Korrekte, da die Spiral-Ringe das Pesto optimal aufnehmen würden. Aber hier verhält es sich wie bei allen italienischen Pasta-Regeln: Jede Familie hat eine eigene, leicht andere Version, wobei jeder auf das Leben seiner Mutter schwört, die eigene sei die einzig richtige.

So serviert man seine Pasta mit Pesto:

Während die Pasta kocht, mischt man der Pesto 2-3 EL Pastawasser unter. So wird das Pesto vorsichtig erwärmt, ohne, dass der darin enthaltene Käse schmilzt (Pesto darf man niemals in einer Pfanne erwärmen!). Nach dem Abgiessen mischt man 1-2 EL Pesto der Pasta unter. Den Rest serviert man am Tisch. 

Und wie man richtig Pasta kocht, weisst du spätestens seit diesem Artikel hier.

Für die urchigere Bauern-Büezer-Version mit Kartoffeln und Bohnen fügt man dem Pastawasser je eine Handvoll grüne Langbohnen und in Stückchen geschnittene Kartoffeln bei. 

Und nun versprichst du mir, dass du nie wieder Fertig-Pesto kaufst, okay?

Mmmmmmh ESSEN!

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Video: watson.ch

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97Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ArcticFox 08.08.2016 21:55
    Highlight sorry baroni, aber wenn bei dir ein pesto aus reichlich olivenöl besteht hast du keine ahnung von kulinarik. und wenn du dann noch alternativ empfiehlst, dieses mit dem bamix (mixer) zu quälen, wird's einfach nur peinlich. olivenöl wird beim mixen brutal bitter. perlen vor die säue, im quadrat...
    kochkurs "basics zu umgang mit lebensmitteln" empfohlen!
    1 7 Melden
    • dä dingsbums 11.09.2016 21:23
      Highlight Hab gerade das Pesto mit dem Mixer zubereitet. War sehr sehr lecker und das Olivenöl überhaupt nich bitter.
      4 0 Melden
  • Kopold 04.08.2016 11:08
    Highlight Die beste Pesto gibts nur im Frühling, wenn man Bärlauch sammeln gehen kann!
    5 1 Melden
  • lemeforpresident 03.08.2016 23:15
    Highlight Aber Baroni, Pesto mit griechischem Olivenöl?
    6 1 Melden
    • obi 05.08.2016 09:59
      Highlight Das ist super imfall.
      4 0 Melden
  • Miicha 03.08.2016 20:51
    Highlight Hallo Baroni! Pecorino Sardo gibts doch überall. Mit sizilianischem isch es noch besser, wenn du weißt weiß den hier gibt bitte melden. 😁
    3 0 Melden
  • Marcellino Polentarutti 03.08.2016 19:32
    Highlight Nominativ und Dativ Herr Baroni... quer durch den Artikel falsch. Aber weil Sie Koch sind, verzeihe ich Ihnen das.
    10 4 Melden
    • Marcellino Polentarutti 03.08.2016 21:33
      Highlight Juhuu... einer ward gefunden. Ich gebe noch eineN Tipp: Überall, wo Sie Tipps geben. Ich weiss, ich nörgle. Aber ich lese Ihre Artikel wirklich gern.
      2 1 Melden
    • obi 03.08.2016 22:04
      Highlight Rettet dem Dativ!
      9 1 Melden
    • Lichtblau 03.08.2016 22:05
      Highlight @ M.P.: Baroni ist ein Mann des Volkes. Wo gewisse Satzstellungen für den exzessiven Geniesser zu "geziert" klingen, greift er zur Verein,fachung. So stelle ich mir das einfach mal vor. Aber ansonsten bin ich auch ein Sprach-Polentarutti ;-)
      4 0 Melden
  • Yelp 03.08.2016 19:25
    Highlight Woher kommt das eigentlich, dass Herr Baroni so ein Feinschmecker (und Koch) ist? Warte schon auf den nächsten Kochtipp ;)
    8 0 Melden
  • Kian 03.08.2016 19:12
    Highlight Ganz authentisch wirds mit einem Mörser aus Carrara-Marmor und Holzstössel.
    2 0 Melden
    • Luca Brasi 03.08.2016 21:46
      Highlight Das nenne ich doch mal edel. Ich ernenne Signor Ramezani zum heutigen Italiener ehrenhalber. Che stile! ;)
      2 0 Melden
    • obi 03.08.2016 22:05
      Highlight That's the most middle class thing to have happened today 😉
      4 0 Melden
  • Dvce 03.08.2016 18:44
    Highlight Mann kann anstatt Basilikum auch Brennessel und Zitronenmelisse nehmen.
    Klingt komisch, ist aber so ;-)
    5 0 Melden
  • chiocciola 03.08.2016 18:32
    Highlight Dein Pesto ist zu ölig; viel zu ölig...

    Mehr Basilikum, weniger Öl, dafür zwei, drei Esslöffel heisses, bereits gesalzenes Pastawasser beigeben: Der Pesto wird dann cremiger, würziger und - Wiederholung tut gut - weniger ölig ;)
    9 1 Melden
    • Lichtblau 03.08.2016 22:08
      Highlight Lieber Öl am Hut als Wasser im Been, pflegte meine Berliner Oma zu sagen. Ob sie recht hatte? Na ja ...
      3 1 Melden
  • lily.mcbean 03.08.2016 18:15
    Highlight Danke Herr Baroni da haben Sie bei mir Kindheitserinnerungen geweckt! Bin jezt meinem Vater so lange in den Ohren gelegen das er endlich mal wieder Pesto macht, und jezt gibts am Samstag einSchlemmfest 😋
    2 0 Melden
  • azoui 03.08.2016 15:09
    Highlight Ich nehme zwei drittel Basilikum und ein drittel Peterli. Die Pesto wird intensiver.
    Und etwas Peperoncino muss rein!
    6 1 Melden
    • azoui 03.08.2016 15:46
      Highlight .....noch was vergessen, ein Teil des Olivenoel kann auch durch Butter ersetzt werden (Rezept einer Tessiner Nonna).
      6 5 Melden
  • Mok2nd 03.08.2016 14:38
    Highlight Schneidet mal die Basilikumblätter quer in ganz ganz feine Streifen. Die ätherischen Öle bleiben im Basilikum bis du drauf beisst und du den ultimativen Basilikumgeschmack geniessen kannst.
    5 1 Melden
  • Caprice 03.08.2016 14:19
    Highlight Noch nicht allzulange aus dem Mittag zurück und schon wieder Hunger. Pesto, Pasta und pecorino sardo - du solltest verboten werden Baroni.

    Gerade vorgestern übrigens pesto "alle genovese" mit Zitronenbasilikum gemacht. Das hat mit der Gemüsebauer untergejubelt. Sehr geil!
    15 0 Melden
    • SJ_California 03.08.2016 17:16
      Highlight Oder mit Basilikumöl abschmecken :)
      0 0 Melden
  • whoisanny 03.08.2016 14:10
    Highlight Alles kein Problem bis zu dem Punkt wo mein Basilikumpflänzchen eine halbe Woche nach Kauf stirbt.
    25 0 Melden
    • obi 03.08.2016 14:22
      Highlight Tell me all about it! Sämtliche Versuche meinerseits endeten stets in kümmerlich kleinen hellgrünen Basilikum-Blättchen, die auch noch nach einer halben Woche verreckten.
      15 0 Melden
    • stardust 03.08.2016 14:56
      Highlight Mir ist früher jeweils auch das Basilikumpflänzchen schnell abgestorben, bis ich folgenden Tipp bekommen habe: Nie einzelne Blätter abreissen, sondern immer den ganzen Stiel entfernen.
      11 0 Melden
    • whoisanny 03.08.2016 15:04
      Highlight @rhabarber ein ganzes pflänzchen kauft man weil die beiden Anpflanzversuche kläglich gescheitert sind.
      7 0 Melden
    • pinguino 03.08.2016 16:18
      Highlight Probiers mal so: Den Basilikum in einen grösseren Topf pflanzen und zwischen den einzelnen Pflänzchen mehr Platz lassen. Meist sind die gekauften viel zu eng beieinander. Ich pflanz dann nur die Hälfte ein und brauche die restlichen gleich. Das ergibt viel stärkere Triebe.
      6 0 Melden
    • G.Oreb 03.08.2016 16:33
      Highlight Basilikum ist ganz einfach. Sonniges, windgeschütztes Plätzchen, in einen grossen Top umtopfen. Gut Wasser geben.

      Und Trick 77: 1x die Woche Tomatendünger!

      Foto: 4 Basilikum vom Migros, 3 Monate alt 😍
      10 0 Melden
    • G-Man 03.08.2016 16:52
      Highlight Versuchte mich dieses Jahr am selber ziehen, ohne Erfolg. Hab dann eine gute Pflanze im Gartencenter gekauft, diese zuhause vor dem pflanzen stark auseinander genommen und erst dann verteilt in einen grossen Topf gepflanzt. Diese an einem trockenen (Basilikum nie über Blätter giessen!) aber sonnigen Ort hingestellt, immer viel Wasser gegeben. Dann für die Ernte immer 2 / 3 vom Stiel geschnitten, so dass immer noch so 3 Blattpaare vorig waren. Der hält mir jetzt schon den ganzen Sommer.

      Als alternative habe ich im Kräutergarten noch einen violetten - der ist viel robuster.
      4 0 Melden
    • whoisanny 03.08.2016 17:06
      Highlight Danke allem für die Tipps! Mal schauen ob ich nächstes Jahr im WG-"Garten" alias grosses Blumentopf Platz finde.
      1 0 Melden
    • Lichtblau 03.08.2016 20:45
      Highlight Wir haben einen extrem sonnigen Balkon. Blumen muss ich morgens und abends giessen (aber die geeigneten gedeihen dann einfach prachtvoll und leuchten in der Dämmerung magisch). Kräuter, auch Basilikum, halten das aber nicht lange aus, mit Ausnahme von Rosmarin. Was jedoch mannshoch spriesst, ist Hanf. Aber für alles gibt es eine Zeit - habe dieses Jahr erstmals keinen gesäht. Hm.
      0 0 Melden
    • Caprice 03.08.2016 23:31
      Highlight Wir haben den Basilikum auch auf einem extrem sonnigen Balkon in eine Weinkiste gestellt. Dort gedeiht er wie noch nie
      0 0 Melden
    • MaryTheOne 04.08.2016 08:23
      Highlight G.Oreb, anstelle von Tomatendünger den Basilikum direkt mit einer Tomatenstaude in einen Topf pflanzen - gedeiht so prächtig!
      0 0 Melden
    • G.Oreb 05.08.2016 15:09
      Highlight @MaryTheOne Oha, das klingt einleuchtend. Wird gemacht, danke!
      0 0 Melden
  • G-Man 03.08.2016 13:55
    Highlight Hat eigentlich jemand einen tip wo man pinienkerne herbekommt die einem nicht in den ruin treiben? Migi und co sind da brutal...
    12 1 Melden
    • obi 03.08.2016 14:31
      Highlight Pinienkerne zu ernten ist nun mal ein schwieriges, arbeitsintensives Unterfangen. Es gibt billigere Pinienkerne aus Russland oder China doch diese haben in jüngster Zeit Qualitätseinbussen erlitten aufgrund Klimaveränderung. Ausserdem ist es mir lieber, mehr Geld für gute Pinienkerne aus dem Mittelmeerraum auszugeben als für cheapo russo-chinese Zeugs.
      Dann noch dies: Wie viel bezahlst du für einen Kaffee in der Stadt/Kinoticket/iPhone/etc.etc. ohne es zu hinterfragen? Ändert an sich nichts an deiner Frage, trotzdem immer wieder eine Überlegung wert.

      29 2 Melden
    • sexykopfsalat 03.08.2016 15:04
      Highlight Ich mach das Pesto immer mit Cashewnüsse. Und das Rezept ist super, mache es in etwa auch so. Ausser, dass ich eigenen Basilikum habe und der seit Jahren ohne gross zu chüderle wächst und wächst.
      7 0 Melden
    • Zerpheros 03.08.2016 15:59
      Highlight Zedernkerne als Ersatz?
      6 0 Melden
    • Alex23 03.08.2016 16:17
      Highlight Zerpherus: Ja, Zedernkerne nehme ich auch manchmal.
      Sogar geschälte, gemahlene Mandeln eignen sich.
      5 0 Melden
  • Zuagroasta 03.08.2016 13:47
    Highlight Neulich abends bekam ich Hunger und machte mir Pesto. Nur leider musste ich das Mischungsverhältnis verändern,
    da ich Basilikum vergessen hatte und
    das Bier schon vorher floss.
    Heraus kam eine Art von Nusspesto mit etwas Basilikum/Parmesan/Chili/Zitro/Knoblauch, welches sehr lecker war.
    (ja...ich weiss ein Frevel...trotzdem gut!)
    15 1 Melden
  • Charlie Brown 03.08.2016 13:22
    Highlight @obi: Du hast in dem Rezept den Rahm vergessen!
    25 8 Melden
    • obi 03.08.2016 13:28
      Highlight Haha :-D
      20 1 Melden
  • Süffu 03.08.2016 12:56
    Highlight Pesto Rosso neben dem grünen mein Lieblingspesto:
    - Feuchte, in Öl eingelegte Tomaten
    - geröstete Pinienkerne
    - Parmesan
    - etwas frischen Basilikum/glatte Petersilie
    - etwas schwarzen Pfeffer und Salz
    - ein Spritzer Balsamico

    Weiter sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, Nusspesto, Zitronenmelisse, Minze, Bärlauch ... Die Nüsse und den Käse kann man der Saison und dem Geschmak anpassen, ich mache meist ein bisschen mehr und friere es dann in Beuteln ein.
    13 0 Melden
    • Süffu 03.08.2016 13:05
      Highlight Knoblauch und Olivenöl hab ich vergessen, Sorry :-)
      6 0 Melden
  • dä dingsbums 03.08.2016 12:33
    Highlight Kann man auch andere Nüsse nehmen? Es gibt Leute in meinem Umfeld die gegen Pinienkerne allergisch sind. Cashewnüsse vielleicht?
    6 0 Melden
    • obi 03.08.2016 12:35
      Highlight Bei Bedarf mach' ich ein Artikel zu Pesto-Variationen. Theoretisch kann man mit allerlei Pesto machen (nur ist es dann nicht mehr die klassische alla genovese). Ich habe einen mal gemacht mit Pistazien - war grossartig!
      36 2 Melden
    • Tomlate 03.08.2016 12:57
      Highlight Ja! Unbedingt Artikel über verschieden Pesto 👍 danke 😘
      46 0 Melden
    • dä dingsbums 03.08.2016 13:12
      Highlight Ja, bitte einen Artikel zu Pesto-Variationen!
      22 0 Melden
    • Zat 04.08.2016 19:32
      Highlight Au ja, über Varianten würde ich mich auch freuen, mögliche Abwandlungen inspirieren bei jedem Gericht.
      Ich verwende z.B. auch mal die Schalen der sonstwie benötigten Zucchini/Zucchetti für mein Pesto Marke Eigenbau.
      2 0 Melden
    • Tomlate 04.08.2016 19:48
      Highlight @Zat: gib doch gleich das Rezept an. Merci 😊 klingt spanned!
      1 0 Melden
  • Luca Brasi 03.08.2016 12:31
    Highlight Signor Baroni, der Pestonator! Hütet euch vor seinem Mörser! You wouldn't like him when he is angry. ;)
    14 4 Melden
  • Der Tom 03.08.2016 12:27
    Highlight Wieso muss da Zitrone rein? Wegen der Haltbarkeit wohl kaum weil man das sofort isst. Die meisten fertig Pesto sind meiner Meinung nach zu sauer. Da verzichte ich leber auf 🍋 beim Eigenbau.
    2 1 Melden
    • obi 03.08.2016 12:36
      Highlight Ein paar Tröpfchen. Mehr nicht. Es macht genau den kleinen, feinen Unterschied aus.
      12 2 Melden
    • Süffu 03.08.2016 12:48
      Highlight Ist dasselbe wie bei Süssen Sachen, bei denen man eine Prise Salz ergänzt, es verstärkt den Geschmack. (Und ich kam mir mit diesem Kniff so klug vor, um jetzt zu erfahren, dass dies Standart ist :-) )

      Ich mache, weil ich den Zitronengeschmack so liebe, auch noch ein wenig Zeste rein - in Italiwn würde ich wohl gelyncht...
      8 1 Melden
    • azoui 03.08.2016 15:07
      Highlight Die Zitrone verleiht die gewisse Frische und egalisiert die Schwere des Knoblauch und des Olivenoel.
      Und ja, wie Süffu reibe ich noch etwas Schale rein, egal ob die mich in Italien lynchen würden.
      3 0 Melden
  • Walter Sahli 03.08.2016 12:16
    Highlight Statt Basilikum Koriander nehmen...*schleck*
    11 23 Melden
    • 's all good, man! 03.08.2016 13:46
      Highlight Sahli, ich mag dich ja sehr, aber jetzt hast du dir grad ordentlich Minuspunkte eingeheimst. Deinen Scheisskoriander kannst du meinetwegen in deinen »Pesto« mörsern bist du Schwielen an den Händen hast, aber bleib mir bloss weg mit dem ekligen Zeugs.
      30 6 Melden
    • Anna Rothenfluh 03.08.2016 13:47
      Highlight @'s all good, man!: haha. ich bin voll bei dir. Schäm dich, Walter.
      18 4 Melden
    • 's all good, man! 03.08.2016 13:57
      Highlight Hihi. Sowas würde ich ja sonst nie tun, aber ich hab dem Sahli sogar ein Blitzli gegeben. 😱
      10 2 Melden
    • Walter Sahli 03.08.2016 13:59
      Highlight Ihr habt doch alle keine Ahnung! Koriander ist extrem lecker...und gibt ausserdem ordentlich Tinte auf'n Füller...hähähä!
      10 12 Melden
    • Caprice 03.08.2016 14:16
      Highlight Des TODES Koriander....!!!!
      13 0 Melden
    • Anna Rothenfluh 03.08.2016 14:22
      Highlight @s'all good, man!: er uns glaub's auch ... DÄ SIECH.
      @Caprice: Rrrichtig!
      5 1 Melden
    • 's all good, man! 03.08.2016 14:42
      Highlight Der hat uns tatsächlich geblitztelt, der freche Löucheib!

      So. Ich tu ja nur ein bitzli provozieren, gell Wauti. Schöne Nami wünscheni allersiits!
      6 1 Melden
    • Walter Sahli 03.08.2016 14:43
      Highlight HERR BARONI! Helfen Sie mir! Ich werde hier von Kulinarikbanausen gemobbt!
      8 2 Melden
    • Walter Sahli 03.08.2016 15:03
      Highlight Ich habe überhaupt gar niemanden geblitzt, nämlich!...und wenn, dann nur ein bisschen. Kann ja schliesslich auch nicht sein, dass ich das einzige Mitglied im Klub "Freunde des Korianders" bin.
      11 0 Melden
    • obi 03.08.2016 15:05
      Highlight Hey die Koriander-Diskussion ist sowas von langweilig. Längstens bewiesen, dass rund 20% aller Menschen sich aus genetischen Gründen vor Koriander ekeln. Also hört auch mit dem "Wäh wie könnt ihr bloss"- vs "Koriander ist das Beste!"-Streit. Ihr, die 20%, tut mir ordentlich Leid, aber ihr könnt ja nichts dafür.
      Guckst du: http://www.welt.de/wissenschaft/article109254689/Warum-viele-Menschen-sich-vor-Koriander-ekeln.html
      9 5 Melden
    • Anna Rothenfluh 03.08.2016 15:12
      Highlight Obi, du warst also auch schon mal freundlicher. P.s. Koriander ist des Teufels!
      7 3 Melden
    • Walter Sahli 03.08.2016 15:18
      Highlight "Wer sich anstrengt, kann Koriander sogar mögen lernen." Von wegen nichts dafür können! Ihr seid einfach nur faul!

      ...mal schauen, ob ich nicht einen Delphen finde, dem ich Koriander füttern kann...hähähä!
      7 0 Melden
    • 's all good, man! 03.08.2016 15:43
      Highlight Baroni hat natürlich wie immer recht, die Diskussion ist eigentlich müssig. Zu meiner Verteidigung darf ich aber anfügen, dass ich schon einmal eine Woche Marokko überlebt habe und die (sehr leckere) Küche dort ist nun wirklich seeehr Koriander-lastig. Habe zwangsläufig sogar davon gegessen. Es war schlimm. Aber immerhin. So. Adiö.
      4 0 Melden
    • Zuagroasta 03.08.2016 20:56
      Highlight Mr. Sahli, ich mag Koriander sehr gerne.
      (heut gabs Thai-Nudelsuppe mit Ente und...Koriander en masse :P)
      Aber im Pesto...hm...nope. Mit Parmesan wär mir der Koriander etwas zu "seifig".
      Aber wie immer. Geschmackssache. ;)
      3 0 Melden
    • Walter Sahli 03.08.2016 21:36
      Highlight Probieren Sie's, Herr Z. Sie werden überrascht sein.
      2 0 Melden
  • Swarup 03.08.2016 12:15
    Highlight Herr Baroni, Sie sind einfach jedees mal mein tages Held...auch wen mein magen knurrt nach jedeem ihrem food artikel :)
    i löööv
    9 1 Melden
  • boexu 03.08.2016 12:15
    Highlight Versprochen! :)
    7 0 Melden
    • Lichtblau 03.08.2016 21:30
      Highlight @Walter: Es gibt ein Märchen namens "Zwerg Nase" von Wilhelm Hauff. In dem wird ein "würziges Süppchen" serviert, das mit dem Zauberkraut Cilantro aromatisiert ist. Als Kind habe ich mir dieses Süppchen als Inbegriff des Genusses vorgestellt. Aber Cilantro ist einfach Koriander - oder Chinese Parsley. Im Mass verwendet sicher fein, ansonsten aber schon ein bisschen penetrant. Der Übername "Wanzenkraut" macht's auch nicht besser.
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  • Darkside 03.08.2016 12:12
    Highlight Per Zufall gabs bei mir am ersten August ein handgemörsertes Pesto. Meine Lady liebt es. Barilla ist ok für den Vorratsschrank, aber kein Vergleich zum selbstgestampften. Seid vorsichtig mit der Küchenmaschine, wenn ihr den Basilikum zu lange schreddert kann er bitter werden.
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    • Zuagroasta 03.08.2016 13:40
      Highlight Es gibt weitaus bessere Pesto für den Vorratsschrank als das von Barilla. Die verwenden KEIN Olivenöl,
      sondern irgendetwas billiges.
      Das beste Convenience-Pesto was ich jemals hatte, war ein no-name Produkt. Aber mit echten Olivenöl und einem hohen Anteil von Basilikum. :)
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    • Darkside 03.08.2016 14:59
      Highlight Schon klar, sie nehmen auch Grana statt Parmesan und Cashews statt Pinienkerne. Kommt halt billiger. Mir schmeckts trotzdem, wenn ich mal spontan am Sonntagabend Bock auf Pesto habe und keine Zutaten im Haus habe für ein Frischgemachtes, passt das schon.
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    • Zerpheros 03.08.2016 16:04
      Highlight Gutes Glaspesto per Ausschlussverfahren finden: kein Kartoffelmehl? Check. Kein Sonnenblumenöl? Check. Keine Sonnenblumenkerne? Check. Basilikum drin? Check. Und solange Sommer, selber machen.
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Die bittere Realität des Zeltens – in 8 Punkten

Oh Zelt, du Unterkunft der Nomaden. Über Jahrtausende hast du uns Menschen Schutz geboten, uns auf Reisen begleitet und an Open Airs über deine gespannten Schnüre stolpern lassen. Aber kennen wir dich wirklich? Zeit für einen kleinen Realitäts-Check.

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