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21 klassische Bistro-Gerichte, die beweisen, dass Frankreich La Grande Nation ist

Bild: shutterstock

22.04.17, 11:04 23.04.17, 12:02

Wenig Good News gab es in jüngster Zeit aus Frankreich: Terror-Anschläge, der Aufstieg des Front National ... – deprimierendes Zeugs durchwegs. Doch auch die Anschläge auf die Hauptstadt werden nie etwas daran ändern können, dass Paris eine der grossartigsten Städte der Welt und Frankreich eines der schönsten Länder ist – und die Ess- und Trinkkultur schlicht umwerfend. Deshalb: Drücken wir mal die Daumen für das Abstimmungswochenende und werfen derweil ein Auge auf etwas, das auf immer und ewig Good News sein wird: Die Genialität französischer Cuisine!

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Aber: Wo soll man hier bloss beginnen? Bei einer Nation, deren einzelne Regionen bereits mehr Gerichte und Spezialitäten aufweisen als andere Länder insgesamt. Bei einem Land, das um die 450 Käsesorten vorzuweisen hat. Keine Frage: Kulinarisch ist die Nation très, très grande!

Ja, ja, ich weiss, dass «la grande nation» in Frankreich nicht als Eigenbezeichnung benutzt wird und dass dieser Begriff fast nur in der deutschsprachigen Welt bekannt ist und dort fast nur in leicht herablassender Weise seinen Usus findet. Kulinarisch darf man aber kategorisch feststellen: Frankreich ist La Grande Nation.

Nun, eine Lösung ist, auf die klassische Bistro-Küche einzugehen, wie man sie in brasseries und bistros überall in Frankreich findet. «The big classics», wie Anthony Bourdain sie nennt; coq au vin und Konsorten. 

Interessanterweise ist es auch Bourdain (der zwar französische Vorfahren vorweisen kann, aber ansonsten durch und durch Ami ist), der eines der besten Standardwerke zum Thema geschrieben hat.(Jap, geschrieben, denn der Herr ist auch noch ein grossartiger Autor.) «The Les Halles Cookbook»:

Das ist meins, Fettflecken vom vielen Benutzen inklusive. Bild: obi/watson

Besorgt euch ein Exemplar! Hier zum Beispiel. Nein, hier ist kein Sponsoring im Spiel, nur ein ernst gemeinter Tipp. Für die deutsche Ausgabe müsst ihr ein wenig suchen, sie sollte aber dennoch aufzutreiben sein.

Nun, los geht's mit 21 klassischen französischen Gerichten!

Soupe au pistou

Aus Südfrankreich: Herzhaft und sonnig zugleich!
Rezept hier.

Soupe a l'oignon

Ein Rezept so gut, dass der Plot einer kompletten Asterix-Geschichte darauf aufgebaut wurde.
Rezept hier.

Vichyssoise

bild: shutterstock

Perfekt für den Sommer (der hoffentlich auch wieder kommt): Eine kalte Lauch-Kartoffelsuppe.
Rezept hier.

Salade niçoise

Bild: Shutterstock

Ob mit frischen Thunfisch-Steaks oder ganz gewöhnlich mit gutem Dosen-Thunfisch: Dieser Salat ist ein Menu in sich! Und, ach ja, selbst in Nizza streitet man darüber, ob Kartoffeln nun in den Salat gehören oder nicht. Entscheide du!
Rezept hier.

Brandade de morue

bild: shutterstock

Stockfisch-Püree: eine Spezialität aus der Provence.
Rezept hier.

Escargots de Bourgogne

bild: shutterstock

Alle die es schon mal probiert haben, wissen Bescheid. 😉
Rezept hier.

Moules marinières

Bild: shutterstock

Es gibt etliche Arten, Muscheln im Sud zu kochen. Eine der bekanntesten, einfachsten und besten ist die hier.

Terrines, rillettes, foie gras, pâté und anderes umwerfend gutes Zeugs

Terrines kann man auf zig Arten zubereiten. Wir verzichten hier mal auf Rezept-Links. Habt ihr einen guten Lieferanten oder charcuterier eures Vertrauens, tut ihr ohnehin gut, die fertigen Produkte dort zu erstehen. Aber: Aufpassen, dass man beim Apéro nicht schon zu viel isst, denn das Zeugs verleitet oftmals dazu.

Onglet gascon

Die Franzosen schneiden ihre Rinder etwas anders als wir. Aber dieses Rezept darf man ruhig auch mit einem beliebigen Rinds-Stück zubereiten – lassen wir die Eins gerade sein!
Anthony Bourdains sehr gutes Standard-Rezept findet ihr hier (Englisch).

Steak au poivre

Eines der wenigen Gründe, grünen Pfeffer zu bemühen..., aber dieser Klassiker lohnt sich allemal.
Rezept hier.

Côte de boeuf ...

Bild: shutterstock

Okay Leute: Bitte, bitte hört mit dieser Schweizerischen Unart auf, die Steaks überall gleichmässig durchgebraten hinkriegen zu wollen! (Ach, wetten, jemand wird in den Kommentaren gleich was von Sous-Vide schwafeln? 🙄) Wenn die Fleischqualität stimmt, ist überhaupt alles, was mehr als saignant ist, suspekt. Deshalb, reisst euch am Riemen und los geht's: Fleisch in der Grillpfanne auf hohem Feuer auf beiden Seiten so lange anbraten, bis sich jene hübschen Streifen bilden, die in Foodporn-Fotos so beliebt sind (dauert manchmal kaum je eine Minute). Und danach schmeisst ihr das Ding in den 200 Grad heissen Ofen. Je nach Dicke der Tranche bleibt das Steak 5 bis 10 Minuten drin. Danach rausnehmen und – sehr wichtig – stehenlassen! Mindestens 10 Minuten! Abgemacht? Und nehmt nicht irgendeinen Senf dazu, sondern guten, ordentlich scharfen Dijon-Senf. Oder sonst das hier:

... à la sauce béarnaise!

Bild: shutterstock

Frisch gemacht, ist dies eine Wucht.
Rezept hier.

Steak tartare

Bild: Shutterstock

In Frankreich ist Tartare etwas ... anders als bei uns. Man bekommt ihn meistens nicht mit Toast, sondern mit frites. Recht so! Und oftmals ist er nicht einmal fertig angerichtet, sondern es gibt einen Klumpen Hackfleisch in der Mitte des Tellers und die dazu gereichten Kondimente mischt man selbst nach eigenem Gusto bei. Es ist grossartig.  
Hier hat Anthony Bourdain eine sehr, sehr gute Version (Englisch) und hier gibt es noch den gutbürgerlichen CH-Standard. 

Tournedos Rossini

Rinds-Filet, Foie Gras, Trüffel und Madeira. Mehr Luxus, mehr Umami geht nimmer.
Rezept hier.

Blanquette de veau à l'ancienne

Bild: shutterstock

Sowas kann in Frankreich jede maman kochen. Serviert wird es meistens mit Kartoffeln oder Reis – aber am besten schmeckt es, wenn man die Sauce mit einem guten Stück Baguette auftunkt. 
Rezept hier.

Boeuf bourguignon

Bild: Shutterstock

Viel boeuf, viel vin. Was kann schon schief gehen?
Rezept hier.

Pot-au-feu

Soul-Food für Sozis!
Rezept hier.

Coq au vin

Wenn schon Poulet, warum nicht gleich auf die sexy, weingetränkte französische Art?
Rezept hier oder hier (Englisch).

Bouillabaisse

bild: shutterstock

Was gehört alles in eine echte Marseiller Bouillabaisse? Homard: Oui ou non? Deswegen sind schon Schlägereien entstanden. So lange das Resultat lecker ist, lassen wir die Hoheit darob dem Koch. 
Rezept hier.

Cassoulet

bild: shutterstock

Ein herzhafter Bohneneintopf aus Südfrankreich. Greift zu!
Rezept hier.

Und pommes de terre in diesen vier klassischen Variationen:

Und danach (BONUS):

Eine Auswahl der zirka 450 allesamt unglaublich guten Käsesorten – und dazu: Wein. Viel Wein.

bild: shutterstock

Deshalb: Vive la France!

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58
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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jolie Blabla 12.06.2017 08:36
    Highlight Nirgends schlechter gegessen als in Frankreich. Was ich da schon erleben "durfte". Und wir waren auch in kleinen Restaurants, von Einheimischen empfohlen...
    0 3 Melden
  • Gelöschter Benutzer 24.04.2017 14:05
    Highlight Oje Wein und kulinarische Höhepunkte sind aber auch alles was dieses Land zu bieten hat. Ansonsten seit 70 Jahren im Niedergang begriffen.....
    2 8 Melden
  • Wehrli 24.04.2017 13:54
    Highlight Gute französische Küche ist tatsächlich eine der Weltbesten. NUR, im durchschnitt ist man in Frankreich hundslausig, ausser man kehrt in einem Gastrotempel ein. Ich kann es mir nicht erklären woher das kommt, aber Frankreich kocht nur in der Superliga top, in der Quartierbeiz, unterwegs oder im Landhof ist es meistens elend.
    4 2 Melden
  • Binnennomade 23.04.2017 14:09
    Highlight Beim Bestellen der Bouillabaisse unbedingt auf die korrekte Aussprache achten:

    3 0 Melden
  • mastermind 22.04.2017 22:44
    Highlight Nummer 13: Es heisst französisch und englisch wie im Titel "tartare", die deutsche Rechtschreibung (und auch die schweizerische) verzichtet aber aus ethymologischen Gründen auf die Silbenangleichung (-> Tataren). Richtig ist bei uns folglich nur "Tatar".
    10 1 Melden
  • Sharkdiver 22.04.2017 21:27
    Highlight Da gibt es noch soo viel mehr:
    Bretonische Gallet
    Gardienne de Taurraux (hmmmm)
    Lapin aux Prunau
    Pistou
    Pot-au-feu
    Quich lorraine
    Tarte tatin
    Cassoulet
    Confit de Canard
    Eine gute Ratatouille
    Überbackener Ziegenkäse
    Crème brûler
    Flammenkuchen

    Und noch unendlich mehr
    http://m.essen-und-trinken.de/franzoesische-kueche
    9 6 Melden
  • TanookiStormtrooper 22.04.2017 21:14
    Highlight Ist es Briten überhaupt erlaubt, Nettes über die Franzosen zu sagen? Und selbst die Italiener sind doch der Meinung, die hätten ihnen das leckere Essen geklaut.

    Ach und: Excusez mit Z Monsieur Baroni.
    12 2 Melden
  • ChrisM 22.04.2017 20:25
    Highlight Baroni, WTF! In so einem Artikel darf doch der Croque Monsieur nicht fehlen!
    18 5 Melden
  • Grundi72 22.04.2017 19:50
    Highlight :-)
    9 3 Melden
  • raisma 22.04.2017 16:14
    Highlight Lieber Oliver Baroni, für diesen Artikel verehre ich ihre so oder so guten Foodartikel. 21 Gerichte die mein halbes Jahr Frankreich wiederspiegeln, als würde ich wieder am leicht abgelederten Holztisch in Café du midi sitzen und mir ein defitiges Mittagessen gönnen... Merci dafür, aber: Boudin noir aux pommes bitte als Nummer 22 aufführen, weil dringend! ;-)
    15 8 Melden
  • Maett 22.04.2017 15:15
    Highlight Salade niçoise und Steak au poivre in einem Restaurant mit rustikalem, südfranzösischem Ambiente, bevorzugt in der Nähe von duftenden Lavendelfeldern und mit Blick auf eine Schar Flamingos in der Ferne ist wie wirklich guter Sex.

    Vielen Dank an den Reminder, muss da mal wieder hin.
    29 9 Melden
  • FancyFish 22.04.2017 15:04
    Highlight Bei Foie Gras weiss ich nicht so recht. Wird da die Gans nicht ganz übel dafür misshandelt?
    48 6 Melden
    • Rendel 22.04.2017 15:22
      Highlight Meistens ja, ausser du hast die Leber von einem Bauernhof der nicht stopft und die gibt's dann nur im Herbst, bevor die Gänse in den Süden ziehen würden. Die Gänse legen sich für den Flug ein Fettpolster in der Leber zu.
      27 0 Melden
    • G. Del'Hermansvillare 22.04.2017 15:31
      Highlight Die Stopfgans aus vor allem östlichen europäischen Ländern haben einen nicht so guten Ruf.
      Gutes Foie gras ist deshalb auch merklich teurer
      20 3 Melden
    • Silent_Revolution 22.04.2017 15:40
      Highlight Ja eigentlich schon. Gewaltsames einpressen von Futter durch ein Rohr direkt in den Magen macht die Stopfleber zu dem was sie ist.

      Wer allerdings Eierprodukte konsumiert sollte auch hierbei kein schlechteres Gewissen haben. Das Töten der "unbrauchbaren" männlichen Küken ist in meinen Augen noch eine etwas höhere Stufe der Misshandlung/Lebensverachtung!
      13 32 Melden
    • Charlie Brown 22.04.2017 18:11
      Highlight @Silent: Auch wenn die Tötung der männlichen Küken wirklich nichts schönes ist... Jedes Tier, welches verzehrt wird, wird dafür getötet.

      Die Gans wird einfach davor noch grausam gequält. Schon noch ein Unterschied?

      P.S. Ich esse selbst kein Fleisch und die Eier kommen von unseren eigenen Hühnern mit etwa 20x mehr Platz als es für Bio notwendig wäre. Aber du findest bei jedem etwas, was du ihm ankreiden kannst. Auch bei mir, sogar ganz viel - leider.
      37 3 Melden
    • Süffu 22.04.2017 19:26
      Highlight Foie gras ist in vielen Fällen sehr brutal hergestellt und obwohl es sehr viele gute Alternativen gäbe werden immer noch schreckliche Praktiken unterstützt.
      Ist in etwa dasselbe wie wen man ein Kalbsfilet kauft auf dem vermerkt ist, dass das Kalb jeden Tag mehrmals grob verprügelt wurde um zartes Fleisch zu garantieren..
      21 5 Melden
    • remeto 22.04.2017 21:34
      Highlight Nein, das versteht ihr falsch. Die Gänse sind süchtig nach dem Mais und wollen den unbedingt. Kein Witz!
      7 20 Melden
  • Donald 22.04.2017 14:21
    Highlight "Wenn die Fleischqualität stimmt, ist überhaupt alles, was mehr als saignant ist, suspekt."

    Diese Aussage ist mir suspekt, in einem Artikel über Essen von einem Land, wo grundsätzlich alles durchgebtraten wird. 😂
    14 38 Melden
    • obi 22.04.2017 16:30
      Highlight Interessant.
      1. Habe noch nie in Frankreich etwas durchgebraten bekommen. Jamais. Und eh fragen sie immer.
      2. heisst du Donald ...
      3. ... und Trump mag seine Steaks durchgebraten. Fact.
      ;-)
      43 6 Melden
    • Sharkdiver 22.04.2017 21:15
      Highlight Oui da kennt sich einer aber ganz und gar nicht aus in Frankreich. Durchgebratenes Fleisch ist verpönt und wird abschätzig Schuhsohle genannt. Die Franzosen essen das Fleisch gerne blutig oder sogar bleu, das ist roher als blutig oder dann geschmortes Fleisch.
      20 1 Melden
    • Mia_san_mia 22.04.2017 22:46
      Highlight Haha Donald, peinlich 🙈
      7 1 Melden
    • p4trick 23.04.2017 08:40
      Highlight Frankreich und Durchbraten? In Frankreich fragen sie dich immer "saignant svp?
      Und wenn du beobachtest wie am Nachbartisch einer sein Fleisch nicht sooo rot mag und zurückgehen lässt und der Kellner schon fast ausrastet weil der Gast es trotzdem Medium will. Dann weisst du dass du in Frankreich oder in einem richtigen französischen Restaurant bist. Darum liebe ich dieses Land weil sie Fleisch verstehen!
      6 1 Melden
  • DerTaran 22.04.2017 14:19
    Highlight Frites! sind aber Belgisch. Und dort gibt es auch die Besten.
    32 4 Melden
    • Wehrli 24.04.2017 13:58
      Highlight Die besten "Fries" gibts in England! Eine geschichtet-knackige braunfrietierte Hülle, das Öl muss mindestens 6 Monate alt sein und auch für Fisch benutz werden, überzieht ein süffig-eiterartiges Kartoffelemulgat. Darüber dann Essig.
      3 1 Melden
  • klugundweise 22.04.2017 13:29
    Highlight Alles gut und recht. Aber im Gegensatz zu Italien betrete ich in Frankreich kein Resto ohne mich vorher zu informieren, denn das Risiko grottenschlecht zu essen ist leider ziemlich gross.
    81 19 Melden
    • Rendel 22.04.2017 14:26
      Highlight Kann es sein, dass du meist Entercôte und Pommes bestellt hast?

      Ich war so oft in Frankreich und wurde selten enttäuscht. Gegessen hab ich in Kneipen mit nur einem Menue, mit Billigwein inklusive oder auf dem Bauernhof, an dem man nur Sonntags verköstigt wurde, bis zum 2* Restaurant. Ich war meist sehr zufrieden. Und von manchen Gerichten träum ich bis heute. 😊


      22 8 Melden
    • alingher 22.04.2017 15:20
      Highlight So ist es - und das Risiko einen grottenschlechten Kaffee zu bekommen ist ca. 100%, weil der Geschmack auf der Robusta Bohne beruht. Die stammt traditionell aus den eigenen Überseegebieten und dem Franzosen ist ja der Gedanke unbekannt, über die Grenze zu schauen ob da was besser sein könnte.

      Von den Käsen sind nur die weichen essbar - die Hartkäse sind mehr oder weniger ungeniessbar.

      Auch die Unfähigkeit irgendetwas geniessbar zu kochen, was nicht der französischen Küche entspringt ist legendär. Noch nicht einmal eine Pizza kann man sich bestellen.

      Fois gras... ich fang besser nicht an
      24 28 Melden
    • Frank8610 22.04.2017 15:41
      Highlight Ich hab in Frankreich und Italien gelebt. Und kann diese Aussage voll und ganz unterschreiben. In Frankreich kann man sehr schlecht essen. In Italien ist auch in der unscheinbaren kneipe das essen geniessbar.
      42 10 Melden
    • Coffey 22.04.2017 16:40
      Highlight 100% plus. Erstens ist die Französische Küche meilenweit überschätzt und zweitens ist die Chance, dass das Essen in einem x-beliebig ausgewählten Restaurant in Frankreich richtig schlecht ist, sehr hoch. Zudem ost auch der Service oft noch schnodderig. In Italien habe ich noch nirgends schlecht gegessen. Ach ja, und Bistrot schreibt sich mit "t" am Schluss.
      26 12 Melden
    • Rendel 22.04.2017 17:02
      Highlight @alingher Ich reise ja nicht nach Frankreich um dann Pizza zu essen. Sie erinnern mich so an gewisse Deutsche, die überall Wurst mit Sauerkraut essen wollen.
      28 13 Melden
    • alingher 22.04.2017 17:46
      Highlight @Rendel, nunja ich habe dreieinhalb Jahre in Frankreich gewohnt und manchmal hat man einfach Lust auf eine andere Küche...was man seinen französischen Freunden natürlich nicht sagen darf.
      Dann hätte man vielleicht gerne einfach eine Pizza. Aber Franzosen schauen natürlich nicht wie Italiener die Pizza machen, sonder sind davon überzeugt dies schon selbst am besten hinzukriegen. Deshalb kriegt man im ganzen Land anstatt Mozarella und simplen guten Pizzateig eine klebrige Import-Emmental-Masse auf einem pappigen Boden.
      Dann noch den obligaten Robusta Kaffee danach...
      23 4 Melden
    • Rendel 22.04.2017 20:09
      Highlight Ah so ist das. Ich koch dann einfach selber, was ich nicht im Restaurant essen kann. Pizza ist ja nicht so schwer und Teig mach ich selber. In Frankreich kann man keinen Mozarella kaufen?
      7 6 Melden
    • Don't panic! 22.04.2017 20:48
      Highlight Alingher bringt es sehr schön auf den Punkt. Die meisten Franzosen gucken leider nicht über den eigenen Tellerrand, zu gross das Ego, der Stolz. Der auf dem Käse schwimmende Weisswein wurde mir beim Fondue vom Chef als Jus verkauft...
      9 6 Melden
    • Sharkdiver 22.04.2017 21:17
      Highlight Eieu i da gibts wohl einige die echte französische Küche nicht kennen sondern wahrscheinlich jedesmal gleich doof in einer touristenfalle essen. Die hässlichste Pizza die ich je gegessen hatte war in Milano
      9 4 Melden
  • 262d 22.04.2017 12:16
    Highlight 😝
    34 25 Melden
    • cheeky Badger 22.04.2017 12:34
      Highlight Laaaaaang weilig 😉
      36 7 Melden
    • Rendel 22.04.2017 13:17
      Highlight Bei mir siehts nach dem Ofen aus wie rechts. Vielleicht kannst Du mit Fleisch nicht so gut umgehen, 262d 😝 .
      33 6 Melden
    • DerTaran 22.04.2017 14:21
      Highlight Bild 1 ist aus der Pfanne (und auch noch schlecht gemacht). Im Ofen wird es perfekt.
      20 1 Melden
    • obi 22.04.2017 16:32
      Highlight Hahaha ich hab's gewusst :-)
      28 0 Melden
    • Rendel 22.04.2017 16:34
      Highlight Na klar, bei der Vorlage von dir, obi.
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.04.2017 21:40
      Highlight Der einzige Grund Fleisch zu erhitzen ist meiner Ansicht nach die Maillard-Reaktion:-)
      7 2 Melden
    • p4trick 23.04.2017 08:48
      Highlight Obi: noch paar tips für den Grill? Ich mache immer so 2min pro Seite (bei so entrecote, lamm oder fillet bei 3-4cm dicke) dann anschneiden und kontrollieren ich kanns einfach nicht mit fühlen oder soll ich mir jetzt so ein Kernthermostst dings kaufen?
      0 0 Melden
  • lily.mcbean 22.04.2017 12:14
    Highlight Herr Baroni, unser Fleisch-Messias. 👊
    29 8 Melden
  • Grégory P. 22.04.2017 12:07
    Highlight Wer gerne auf Bourdain verzichten will und sich mehr Authentizität wünscht, kann alternativ bei Julie DIE fantastische Rezepte finden:

    http://m.france3.fr/emissions/les-carnets-de-julie/recettes
    22 10 Melden
    • Grégory P. 22.04.2017 15:44
      Highlight Was gibt es hier zu blitzen? Wer hat was gegen Julie? 😆
      12 6 Melden
  • Blitzableiter 22.04.2017 12:06
    Highlight Jetzt hab ich mich definitiv entschlossen. Ich geh nach Frankreich dieses Jahr und werd alle 21 essen. 🍷🍴
    55 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.04.2017 11:53
    Highlight Schöne Sachen! Zur brandade de morue (habe ich letztens mehrfach gemacht) ein par Tips: Wie lange man den Stockfisch wässert, kommt auf die Trocknung und Grösse an: Wenn man jemanden damit erschlagen könnte: 4 Tage, ansonsten ab 2-3. Die Sardellen würde ich weglassen (lenkt nur vom Stockfisch ab und die Knoblauch-Milch ist schon Ergänzung genug. Anstelle zu Baguette kann man die brandade auch auf einem Teller mit z.B. Spinatmousse anrichten etc.
    20 0 Melden
  • moedesty 22.04.2017 11:45
    Highlight fleisch und suppen. und praktisch nichts was man kurz nach feierabend vorbereiten könnte. bella italia hat die nase klar vorne.
    48 40 Melden
    • lily.mcbean 22.04.2017 12:15
      Highlight Was die Schnelligkeit beim Zubereiten betrifft absolut, geschmacklich ist es aber ein Kopf an Kopf Rennen.
      49 13 Melden
    • Rendel 22.04.2017 14:05
      Highlight Offenbar haben sie keine freien Tage und wollen jeden Tag französische Schmorgerichte essen. 😉
      10 1 Melden
    • Lichtblau 22.04.2017 17:30
      Highlight Italienisch ist (grossartige) Alltagsküche, französisch gibt's am Wochenende. Morgen zum Beispiel Blanquette de Veau, chez nous traditionell mit Kartoffelstock. Um zum Dessert "Iles Flottantes".
      8 1 Melden
    • Schreiberling 22.04.2017 18:27
      Highlight Why not both? Wenn man Zeit hat mal etwas aufwändiges. Wenn es schnell gehen muss, ebensogeile italienische Pasta. Beides à la Baroni 💪🏼
      2 0 Melden
    • Rendel 22.04.2017 19:21
      Highlight Na Baroni's Vorschläge sind gut, die Rezepte nicht immer die er verlinkt ;) .
      2 0 Melden
    • Rendel 22.04.2017 20:42
      Highlight @Lichtblau Na, so Osso bucco, oder Brasato di manzo usw. koch ich auch eher am WE. Italienische Küche ist weit mehr als als Pasta und Pizza.
      5 0 Melden
  • SanchoPanza 22.04.2017 11:44
    Highlight mhmm! Jetzt hab ich Lust auf Frankreich Urlaub, danke! ... ;-)

    Mir fehlt da noch etwas die Bretagne - und vor allem das leckere Gebäck! Btw. stehst du nicht so auf Brot/Gebäck Obi?
    31 2 Melden
    • Alnothur 22.04.2017 13:38
      Highlight Wer ist denn dieser "Frankreich Urlaub"?
      20 9 Melden
    • Pleep 24.04.2017 12:47
      Highlight Der Bruder von Farin dänk!
      5 0 Melden

19 Dinge, die du (vermutlich) nur kennst, wenn du früher im Skilager warst

Wenn du zur Jugendzeit mit der Schule im Skilager warst, wirst du dich vor allem an eines nicht mehr erinnern: Ans Ski fahren selbst. Schliesslich hatte das Lager so viele andere «Highlights» zu bieten.

Falls du dich nicht mehr erinnerst – oder nicht mehr erinnern willst –, helfen wir dir mit den folgenden Punkten gerne auf die Sprünge:

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