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Das sind sie: Baronis Basic-Tipps für einen besseren Pasta-Alltag

Bild: Shutterstock

03.07.17, 11:00 04.07.17, 15:50

Transparenzbox

Yo – diesen Artikel gab es schon mal in ähnlicher Form. Vor zweieinhalb Jahren oder so. Nun war damals aber bei watson einiges anders und auch gab es den Food-Push noch nicht und überhaupt: Solche Artikel sind zeitlos! Deshalb präsentieren wir euch, restauriert und optimiert: The Pasta Gospel According to Baroni.

Und? Wie kochst du Pasta so?

Tomatensauce – gewiss. Und auch «Bolo» oder Pesto, oder? Und vielleicht noch eine Pilzrahmsauce oder Carbonara (so werden sie übrigens richtig gemacht). 

Hand aufs Herz: Kommen ab und an auch Fertigsaucen in den Topf?

Wenn ja, ist da noch Luft nach oben. Mit diesen simplen Tipps (und dem einen oder anderen Rezeptvorschlag) kann auch dein Pasta-Alltag etwas abwechslungsreicher, frischer und leckerer werden. Los geht's! 

«Teigis» sind nicht gleich «Teigis»

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«Machemer irgendwelchi Pasta?» Nein, nicht irgendwelche. Wir machen Fusilli. Oder Strozzapreti. Oder Rigatoni. Oder Mafaldine.

Die hundert verschiedenen Pasta-Formen existieren nicht einfach so zum Selbstzweck. Gewisse Saucen erfordern die dazugehörende Pasta-Form. Pesto isst man zum Beispiel mit Trofie oder Trenette, die Cima di rapa passen zu Orecchiette, die Penne zum Sugo all’arrabbiata usw. Hey, der Pastahersteller Voiello beauftragte einmal gar den Auto-Designer Giugiaro, eine Pasta-Form zu entwerfen!

Dabei ging es darum, eine Form zu finden, die möglichst viel Sauce aufnahm. Was daraus entstand, ist heute im Handel als marille erhältlich.

Hört auf, Rahm über alles zu kippen!

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Dank der Schweizer (und paneuropäischen) Vorliebe für fette Milchprodukte, verwandelte sich die italienische Pasta von einem einst eher leichten, aber sättigenden Gericht («Meinen Körper habe ich alleine Pasta zu verdanken»- Sophia Loren) zu einer schweren, rahmtriefenden Kalorienapokalypse, die deshalb heute mit lustfeindlichen Diätplänen einhergeht («Ich gönn mir auch mal ein Reisküchlein, denn ich mag etwas Kohlenhydratiges am Mittag»-Kara Rosen). Hey, meistens kannst du den Rahm weglassen. Schmecken tut's trotzdem – besser sogar. Versuch's doch mal.

Ach, du befürchtest, dass gewisse Pasta-Saucen ohne Rahmbutterschmiere zu trocken daherkommen? Tun sie nicht – und zwar wegen dem nächsten Tipp:

Ein paar Esslöffel Pastawasser lassen

Leer nicht das gesamte Kochwasser aus, sondern lass zwei bis drei Esslöffel zusammen mit der Pasta im Topf. Dann muss man keine Butter beifügen, um das Verkleben zu verhindern. Und ausserdem hilft ein wenig Wasser, die Sauce zu verteilen.  

Und da wir schon beim Wasser sind: 

Nimm genug Kochwasser!

bild: shutterstock

Zirka ein Liter Wasser pro 100 Gramm Pasta. Mindestens. Ach, achte einfach darauf, dass die Pasta ordentlich Platz haben! 

Gleich kommen wir zu den Rezepten und Zutaten, aber vorher noch dies: 

Wärme die Teller!

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Ofen auf 100 Grad, Teller rein! Falls man 30 Sekunden vor dem Pasta-Abgiessen bemerkt, dass man das vergessen hat, gibt es noch folgende Husch-Husch-Methode: Die Teller in den Spültrog, das Abtropfsieb darauf, die Pasta darin ausleeren – die Teller werden durch das Kochwasser gewärmt. Vor dem Schöpfen die Teller schnell abtrocknen.

Willst du sie oder ihn rumkriegen, dann koch spaghetti aglio e olio

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Und tu jetzt nicht so heikel – von wegen Knoblauch-Atem und so! Wenn beide das essen, ist das kein Thema. Fakt ist: The Sexiest Pasta Dish Ever ist und bleibt die simple Ur-Variante. Etwas Knoblauch (und etwas Peperoncini, wenn man's scharf mag), in genug Olivenöl anbraten und mit etwas Meersalz die al dente gekochten Spaghetti untermischen. Dazu Weisswein trinken, einander tief in die Augen schauen und schmutziges Zeugs denken.

Prezzemolo ist nie falsch

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Fein geschnittene, flachblättrige italienische Petersilie passt eigentlich immer und haucht dem Menu im Nu etwas mehr Italianità ein. 

Vergiss Fertigsaucen!

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Selbst die besten haben jenen berüchtigten Gläsli-Geschmack. Und die meisten Pasta-Rezepte erfordern eh einen lächerlich kleinen Aufwand – zum Beispiel … 

Koch' mal orecchiette alle cime di rapa

Der Klassiker aus Apulien – super einfach und super lecker! Dazu braucht man zwei Töpfe Salzwasser: Im einen kocht man die Orecchiette, im anderen blanchiert man kurz die Cime di rapa (Stängelkohl), danach giesst man sie ab. In der nun leeren Pfanne etwas Knoblauch in Olivenöl anbraten (und Peperoncini wiederum auch, wenn man mag), dabei ein paar Sardellenfilets beigeben und schmelzen lassen. Die abgetropften Cime di rapa dazugeben und mit Zitronensaft ablöschen. Mit etwas Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer unter die abgetropften Pasta mischen. 

Schau, dass du immer die Zutaten für Nutten-Spaghetti vorrätig hast

Vielleicht heissen spaghetti alla puttanesca so, weil das Gericht ausschliesslich Zutaten benötigt, die man problemlos ohne Kühlung aufbewahren kann – was praktisch für das Hinterstübli eines Bordells wäre: Spaghetti, Olivenöl, Knoblauch, Sardellen, Pelati, Kapern und Oliven. Los gehts: Knoblauch in Olivenöl anbraten, Sardellenfilets dazu geben und schmelzen lassen. Danach den Rest beifügen und köcheln lassen.

Ach, übrigens … 

Nehmt nicht zu viel Sauce, verdammt!

Seht euch das Bild an: So ist's nämlich falsch. Bitte, bitte ertränkt die Pasta nicht! Die Sauce soll die Pasta komplementieren, nicht den Geschmack der Teigwaren komplett übertünchen. 

Und zum Schluss noch dies

Bild: Shutterstock

Nimm dir Zeit beim Essen. Setz dich hin, mach es dir bequem, geniess das Essen. Trink dazu ein Glas Wein. Am besten mit guten Freunden. Mit viel Geschwätz. Und viel Gelächter. Viel, viel lachen dabei. 

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Brikne, 20.7.2017
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42
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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Domdomdom 05.07.2017 10:34
    Highlight Ich mische Butter doch nicht bei, um das Zusammenkleben zu verhindern... Sondern weil mmmh, Butter!
    9 2 Melden
  • m. benedetti 04.07.2017 09:26
    Highlight Eine Oma aus Sizilien gab mir einmal den folgenden Tipp:
    Zwei grosse Dosen Pelati, die gleiche Menge Wasser, ein Esslöffel Salz und ein Esslöffel Zucker zusammen etwa 4 Stunden köcheln lassen. Danach das Ganze in sterile Gläser abfüllen. So hast du jederzeit eine gute Basis für eine schnelle Sausenzubereitung.
    8 2 Melden
  • Dory..hä? 04.07.2017 03:33
    Highlight Baroni.. es ist mir schleierhaft weshalb im Artikel die 'al bronzo' Pasta nicht erwähnt wird.
    Ein Muss für jeden Kenner..
    Ich schwöre darauf!

    Als ein besonderes Qualitätsmerkmal für Nudeln, insbesondere für italienische Produkte aus Hartweizengrieß, gilt daher, wenn sie bei der Herstellung durch eine Form aus Bronze gepresst werden. Dadurch wird die Oberfläche rauer und die Sauce haftet besser an der Nudel. Oft wird auf der Verpackung mit dem Prädikat „Bronze“ (italienisch al bronzo) besonders hervorgehoben, dass bei der Herstellung eine Form aus Bronze verwendet wurde.

    5 1 Melden
  • Kugelblitz 04.07.2017 01:12
    Highlight Jetzt gibts frische, gute Tomaten vom Markt! Ich koche meine Tomatensauce (im Winter Pelati aus der Dose) ca. eine Stunde wegen dem Umami-Geschmack. Tomaten mit Knoblauch, Zwiebeln andünsten, ablöschen mit Rotwein; Oregano, Thymian zugeben. Basilikum erst am Ende auf den Pasta-Teller. Frischen Basilikum nie kochen. Himmel auf Erden 😊
    2 0 Melden
  • Sauäschnörrli 03.07.2017 22:18
    Highlight Ach der Food Snob mal wieder 😉.
    14 4 Melden
  • TanookiStormtrooper 03.07.2017 18:47
    Highlight "...auch gab es den Food-Push noch nicht..." aber wir haben es trotzdem als Breaking News gepusht...
    17 2 Melden
  • Antonio M. 03.07.2017 16:00
    Highlight Bravo. Complimenti per i tuoi articoli che sicuramente contribuiscono a mantenere in vita le tradizioni culinarie della splendida cucina italiana.

    "Apprezzare" è la parola giusta che viene dimenticata spesso al giorno d'oggi.
    18 8 Melden
    • Tyler Durden 04.07.2017 09:35
      Highlight Domenic Decoco
      6 0 Melden
  • moedesty 03.07.2017 14:21
    Highlight Kleiner Tipp vom Meister für Tomatensaucen:

    Wenn ihr "nur" Fertigsaucen habt, könnt ihr eine frische Tomate dazugeben (klein geschnitten und dann mit der Holzkelle zermalmen). Danach riecht die Sauce drei mal so frisch.

    Und bitte immer Basilikum in die Tomatensauce geben, ansonsten habt ihr die hälfte des Pastageschmacks nicht.

    12 17 Melden
    • Rendel 03.07.2017 18:01
      Highlight Es reicht doch eine aromatische Tomate, etwas Zwiebel, Knoblauch, Basilkum. Prise Zucker und Salz und Pfeffer. Und ja nicht lange kochen, Tomate nur so abschmelzen. Frischer und fruchtiger geht es nicht.
      13 2 Melden
  • Scalina58 03.07.2017 14:11
    Highlight zu Fertigsaucen gibt es auch andere Alternativen:

    ich mache immer mehr Bolognesesauce und friere dann eine Portion ein! wenn man dann mal in Zeitnot ist, Sauce in der Pfanne auftauen und heiss werden lassen, während die Spaghetti kochen! so kann man in 20 Minuten essen!
    funktioniert auch mit einem Tomaten-Gemüse-Sugo!
    eine andere Variante zum Tiefkühler ist, man füllt die HEISSE fertige Sauce in gut verschliessbaren Gläser ab! (wie Konfi)
    37 2 Melden
  • LeChef 03.07.2017 14:04
    Highlight Was für Sardellen nimmst du, Obi? Einfach Dose im Coop holen? Oder sollten die frisch sein?
    5 3 Melden
    • obi 03.07.2017 14:12
      Highlight Wenn's geht, solche aus dem Glas aus dem einfachen Grund, dass man genau so viele rausnehmen kann wie benötigt und den Rest weiterhin im Glas aufbewahren kann. Ansonsten: Ich mag die etwas teureren kantabrischen.
      16 1 Melden
  • Gast 03.07.2017 13:12
    Highlight Lustig, wie es dem Oli schon recht schnell nicht mehr um das Thema ging, sondern nur noch darum sich selbst als "Kenner" zu inszenieren. Wenn man wirklich nützliche Tipps sucht, sollte man vielleicht einfach in diesem Buch von Marcella Hazan oder so und nicht in einem Oli-Artikel nachschauen.
    24 43 Melden
    • obi 03.07.2017 13:17
      Highlight Marcella Hazan ist super. Sagt der Kenner.
      62 9 Melden
  • JAR-JAR 03.07.2017 12:58
    Highlight Wenn mich jemand darauf hinweist, dass meine Pasta nicht zu meiner Sauce passen, dann versuche ich in Zukunft, den Kontakt zu dieser Person zu vermeiden.
    41 19 Melden
    • obi 03.07.2017 13:17
      Highlight Du nennst dich Jar-Jar. I rest my case.
      43 16 Melden
  • spiox123 03.07.2017 12:32
    Highlight One Pot Pasta Gerichte sind der Hammer. Da köchelt alles schön zusammen und die Sauce kann so richtig einziehen und die Pasta schmecken einfach hammer. Und da kann man wirklich nach Belieben reinschmeissen was man will.
    18 80 Melden
    • öpfeli 03.07.2017 23:15
      Highlight Da hast du recht :)
      1 1 Melden
  • Manuel Walker 03.07.2017 11:58
    Highlight Auch wenn ich mit deinem Pastanazitum einverstanden bin (insbesondere betreffend Carbonara) - Du wiederholst dich. Der Artikel ist etwa gleich aufgewärt wie die Teigis mit Bolo im SBB Speisewagen.
    46 23 Melden
    • Entenmann 03.07.2017 12:25
      Highlight Stimmt zwar, wird aber auch klar so deklariert.
      24 2 Melden
    • Dr. B. Servisser 03.07.2017 12:51
      Highlight Ceterum censeo Carthaginem esse delendam!
      2 5 Melden
    • obi 03.07.2017 13:20
      Highlight Ist so deklariert. Gleich am Anfang. Bin immer wieder fasziniert ob Menschen, die vom Titel direkt zur Kommentarfunktion eilen.
      Ja, ab und an werden alte Artikel rezykliert. Kann vorkommen. Deal with it, darling 😉
      38 14 Melden
    • Yippie 03.07.2017 14:26
      Highlight Ich habe den Artikel gelesen und die Transparenzbox dennoch übersehen. Vielleicht ist es Zeit für eine Brille oder es hat einfach damit zu tun, dass ich die Weiterleitungen zu anderen Artikeln in einem Artikel nicht mag und dann solche Boxen gekonnt ignoriere - Reizüberflutung
      16 1 Melden
  • JohnDoe 03.07.2017 11:41
    Highlight Ach ja, bevor ich s vergesse... Ich koche ein wenig nach farben. Man nehme Zutaten die man mag oder noch nicht kennt und mögen könnte. Kombiniere sie nach farben. Funktioniert excellent bei Pasta, aber auch mit reis etc als beilage
    16 5 Melden
    • gusg 04.07.2017 10:49
      Highlight Da sind wir seelenverwandt :) Mach ich genauso. Das Auge isst schliesslich mit.
      0 0 Melden
  • JohnDoe 03.07.2017 11:36
    Highlight Wer misst den bitte den wasserstand bei spaghetti. Rezepte dienen zur inspiration, aber wichtig ist, ab & zu ein wenig schneuge und man darf gerne reinschmeissen was man grad da hat & passen könnte.
    35 2 Melden
  • Namenloses Elend 03.07.2017 11:35
    Highlight Für mich auch nicht ganz unwichtig. Frisch zubereiten!

    Frisch geriebener Parmesan schmeckt meiner Meinung nach besser. Ebenso frisch gemahlener Pfeffer. Vom frischen Basilikum aus dem Garten fange ich gar nicht erst an!

    Yamyam, jetzt habe ich Hunger 😂
    33 3 Melden
    • obi 03.07.2017 13:21
      Highlight Good point. Danke.
      17 2 Melden
    • danbla 03.07.2017 14:02
      Highlight Probiert mal Griechischen Basilikum, die Blätter sind kleiner und der der Geschmack ist feiner.
      Das Beste aber, er ist imho weniger empfindlich, was zu viel oder zu wenig Sonne oder Wasser angeht.
      8 2 Melden
    • Rendel 03.07.2017 14:21
      Highlight Basilikum mags doch gern sonnig und viel Wasser. Zumindest meiner, der wird jeweils zum Busch.
      2 3 Melden
    • Namenloses Elend 03.07.2017 17:00
      Highlight Basilikum ist eher wie ein Engländer auf Mallorca. Säuft viel und bei zu viel Sonne sieht er danach himmeltraurig aus. 😂🤣

      Am besten gedeiht Basilikum an einem nicht all zu sonnigen Platz und bei regelmässigem giessen! Das gilt natürlich nur im Hochsommer bei heissem Wetter. Unter 20 Grad unbedingt an die Sonne damit!

      Gutes Gelingen! ☺
      13 0 Melden
    • Rendel 03.07.2017 17:58
      Highlight Dann hab ich wohl immer eine besondere Sorte. Ich pflanz den aber auch in einen schön grossen Topf.
      1 2 Melden
  • fifiquatro 03.07.2017 11:34
    Highlight Oder ganz einfach selber machen:
    Man nehme ein Mixer,
    Pro Person 100 gramm / 1Ei

    Anschliessend alles in den Mixer plus nochmals 50gr
    Mehl, mixen, auswallen (am besten per Wallgerät) und zack hat man frische Pasta :-)
    60 6 Melden
    • La Buona Frutta 03.07.2017 13:03
      Highlight easy Rezept, danke! :D
      40 1 Melden
    • Bits_and_More 03.07.2017 13:43
      Highlight Würde noch einen kleinen Schuss Olivenöl & etwas Salz mit dazu geben.
      8 65 Melden
    • Rendel 03.07.2017 14:25
      Highlight Und den Teig ruhen lassen. Mit Hartweizengriess und etwas Mehl, statt nur Mehl, bekommen sie einen schönen Biss im Kern. Öl würd ich ein neutrales nehmen.
      4 58 Melden
  • loplop717 03.07.2017 11:28
    Highlight Aber die Sose ist das beste! Darum nehme ich immer so viel sose wie auf dem teller Platz hat und wenn die Pasta gegessen sind kann man den Resten Sose noch essen😋
    17 41 Melden
    • welefant 03.07.2017 12:07
      Highlight Sauce, sonst krebst das auge 😮😬
      61 4 Melden
    • Sine 03.07.2017 12:29
      Highlight Sose 🤤
      9 10 Melden
    • esmereldat 03.07.2017 13:23
      Highlight Ich bin auch ein Saucen-Typ. Von einer feinen Gemüse-Tomatensauce kann es für micht nicht genug auf dem Teller haben.
      5 6 Melden
  • iNDone 03.07.2017 11:09
    Highlight Ein Liter Wasser pro 100g Pasta ist bloss ein Richtwert. Z.b. für 500g Spaghetti sind drei Liter Wasser erfahrungsgemäss ausreichend. Fünf Liter sind übertrieben.
    43 5 Melden

Dieser Käse ist gefährlicher als ein Schnellfeuergewehr, weil: USA!

Bevor wir zum Käse kommen, zieht euch kurz mal dieses Video rein:

Alles klar, oder? Schusswaffen einem 13-Jährigen zu verkaufen ist also unbedenklich, okay?

Aber wisst ihr, was eine reale Gefahr für die Bewohner der Vereinigten Staaten von Amerika darstellt? 

Käse.

Jap. Diverseste Käsesorten, die in Europa unbedenklich genossen werden können, werden von der Food and Drug Administration FDA, der Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der USA, als gefährlich eingestuft. …

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