Spass

«Konsum spritzt dir ins Haar» – Guerilla-Kunst in London

Der italienische Underground-Künstler Hogre verwandelt Werbeplakate in subversive Propaganda-Kunst.

26.10.17, 09:11

Ist das der neue Banksy? Das Verdikt überlassen wir mal den Kunstkritikern. Doch unterhaltsam, das ist er zweifelsohne, der anonyme Künstler Hogre. Mit seinen provokativen Abänderungen von Werbeplakaten in ganz London führt der gebürtige Italiener einen Guerillakrieg gegen Kapitalismus, Konsumdenken, rechte Politik und Religion:

(obi)

Kunst, Kunst, Kunst!

Ordentlich! Künstler macht wilde Graffitis leicht lesbar

Es ist an der Zeit, den malenden Valentin Lustig in seinem Atelier an der Langstrasse zu besuchen

Die Frau mit dem Fleisch – oder was ein «Luxustouristen-Paket» in den Walliser Alpen mit Migrationspolitik zu tun hat

Wie H.R. Giger zum Film kam? Es hat mit Drogen, «Dune» und Salvador Dalí zu tun

Vielleicht krieg' ich jetzt einen Zusammenschiss, aber ich kann diese nackte, grenzauflösende Menstruations-Kunst einfach nicht mehr sehen 

Ab in den Abfall! Kunst, die eine Wegwerfreaktion auslöst 

Der «Stricher» ist in Zürich zurück: Harald Naegeli sprayt seinen Zorn an die Wand

Diese kleinen Superheldinnen sind dem strengen viktorianischen Zeitalter entflohen

Über das Leben von «Tags» – Die verachteten Zeichen der modernen Stadt bekommen eine eigene, liebevolle Ausstellung

Eine Künstlerin schenkt Opfern von häuslicher Gewalt gratis Tattoos. Und die Ergebnisse sind ... einfach unglaublich

Alle Artikel anzeigen

So schön war Tinte noch nie

1m 1s

So schön war Tinte noch nie

Video: Angelina Graf

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
8
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 26.10.2017 10:57
    Highlight Ich sehe nur den krampfhaften Versuch, "edgy" und rebellisch herüberzukommen, der kläglich scheitert.
    20 9 Melden
    • Hansdamp_f 26.10.2017 13:52
      Highlight Leider wurde das Ziel erreicht: Für Watson ist das anscheinend einen Artikel wert.
      6 7 Melden
  • Money is everything 26.10.2017 09:37
    Highlight Er selber trägt auch sicher Self-made Mokassins und keine Nike. Er fährt bestimmt nur Fahrrad und isst auch nur aus seinem eigenem Gemüsegarten.

    Religionskritik und Kritik an der rechten Politik bin ich volkommen einverstanden. Aber die Konsumkritik ist unnötig.
    4 47 Melden
    • Laut_bis_10 26.10.2017 11:24
      Highlight @Money is everything: Sehe ich genauso! Konsum hat uns immer nur gutes gebracht und ist von jeglicher Kritik zu verschonen.

      Die Leute, die dich blitzen sind nur neidisch, dass sie die Reichen mit ihrem Konsum noch reicher werden. Sie haben nicht begriffen, dass man das System einfach akzeptieren muss, denn es funktioniert! Zumindest für 1% der Weltbevölkerung.
      26 4 Melden
    • Dinolino 26.10.2017 12:19
      Highlight doch, doch...Konsumkritik ist nötig. Sehr nötig. Westler sollten sich nämlich fragen, ob alles was sie täglich konsumieren tatsächlich nötig ist.
      19 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.10.2017 13:31
      Highlight Linke Politik ist ja sowas von nachhaltig.

      Bsp.: Für hervorgerufen Migrationsströme weltweit Zweitinfrastruktur bauen

      Zu kompliziert? Personenfreizügigkeit - baue Unterschlupf für hier, obwohl zuhause bereits einen hat. Top!

      4 23 Melden
    • Money is everything 26.10.2017 14:35
      Highlight Konsum ist nur für die Schwachen ein Fluch.
      5 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 26.10.2017 15:09
      Highlight @Money:

      Richtig, ein Cüpli gabs noch immer.
      6 1 Melden

Verhalten Sie sich ruhig und klicken Sie JETZT auf den Picdump

Danke für Ihre Kooperation. Es wird nun wie folgt weiter gehen:

*Nein, er heisst leider nicht wirklich so. Wieso ich ihn trotzdem so genannt habe? You must be new here.

PS: Tschüss! Bis zum nächsten Mal!

Artikel lesen