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Don't Worry, Eat Curry! 7 Rezepte, die von innen wärmen

Bild: shutterstock

01.03.18, 11:03 03.07.18, 11:48


Saukalt draussen, gell? Da hilft nur eins: Comfort Food! Herzhafte Rezepte, die Körper und Seele von innen wärmen! Dabei empfehle ich mit Nachdruck: Leute, ihr müsst mehr Curry kochen! Und damit meine ich nicht etwa Riz Casimir mit dem hellgelben «Cörry-Söseli», sondern das echte Zeugs, wie es etwa in Indien, Pakistan, Grossbritannien und – per sofort – auch bei euch zuhause gegessen wird.

Nun denkt vielleicht der eine oder andere, die traditionelle indische Küche bedarf doch etlicher Vorbereitungszeit und ausserdem die tatkräftige Unterstützung der Mutter, dreier Tanten, zweier Grossmütter und der Nachbarin und deren Schwester, die zudem alle separat behaupten, die einzig richtige Version von aloo gobi zu kennen. Entwarnung: Man kann heutzutage unter gewöhnlichen westeuropäischen Alltagsbedingungen authentisch Curry kochen. Anleitungen dazu gibt es einige. Ich, etwa, empfehle etwa das folgende Meisterwerk:

Bild: AP

Nein, ich bekomme weder eine Provision, noch ist watson irgendwie an Frau Sodhas Veröffentlichung beteiligt. Es ist schlicht ein hammergutes Kochbuch (und einige der folgenden Rezepte habe ich daraus). Meines Wissens sind Meeras Bücher auch auf Deutsch erhältlich ... item – der Titel ist Programm: Food aus Indien – aber unter gewöhnlichen hiesigen Bedingungen gekocht.

Nun los zu den Rezepten – der Winter ist noch lang!

Tipps zu den Zutaten und Beilagen folgen unten.

Channa Saag – Kale and Chickpea Curry

Bild: pinterest

Zutaten

Zubereitung

Coconut Fish Curry

Bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Sali boti – Parsi Lamb Curry

Bild: twitter

Zutaten

Zubereitung

Aubergine and Cherry Tomato Curry

Zutaten

Zubereitung

Meera's Mum's Chicken Curry

Zutaten

Zubereitung

Keralan Coconut Prawns

Zutaten

Zubereitung

Channa Masala «Büezer Curry»

Bild: shutterstock

Zutaten

Zubereitung

Zutaten, Beilagen und so?

Vielleicht kratzt sich da wer am Kopf und fragt sich, was denn genau Garam Masala oder Ingwer-Knoblauch-Paste ist ... alles halb so wild:

Ja, man benötigt sicherlich die einen oder anderen Kräuter und Gewürze. Doch das Meiste ist inzwischen in einer gut bestückten Filiale der üblichen CH-Supermarkets zu finden. Und für den Rest huscht man mal in den nächstgelegenen Asia Supermarkt und deckt sich ein: Dort werdet ihr alles finden, was man so braucht: All die Gewürze – gemahlen oder als getrocknete Samen –, den Garam Masala (ist eine häufig eingesetzte Gewürzmischung), den frischen Koriander, die Curry-Blätter, den Paneer, den Basmati-Reis, die Ingwer-Knoblauch-Paste und und und.

Bild: watson/obi

Die omnipräsente Ingwer-Knoblauch-Paste lohnt sich zu kaufen, denn bei jedem Rezept, das nach geriebener Ingwerwurzel und gepresstem Knoblauch verlangt (und das sind nicht wenige, glaubt mir), kann man sich mit der Paste aus dem Gläschen die Arbeit erleichtern. Alternativ kann man aber eine gehörige Masse frischen Knoblauch und Ingwer im Verhältnis 1:1 pürieren und in einem Eiswürfelbehälter im Kühlfach aufbewahren. Easy.

Ghee (geklärte Butter bzw. Butterschmalz) kann man entweder selbst machen oder mit Bratbutter, Sonnenblumenöl oder Rapsöl ersetzen.

Besorgt euch gleich noch eine Handvoll Chutneys und Pickles, denn die isst man dazu.

Und natürlich Papadams, Chappatis, Naan und solchen Kram.

Bild: Shutterstock

Eigentlich könnt ihr gleich noch einen Reiskocher besorgen, wenn ihr gleich dabei seid. Wenn man nur schon ein paar Mal im Monat asiatisch kocht, lohnt sich das allemal.

(Es geht aber auch in einer normalen Pfanne. Und zwar so.) Bild: Shutterstock

Und nun en Guete! Möge der Winter bald vorüber sein!

Und hier noch 11 absolute Curry-Klassiker, die du unbedingt beherrschen solltest:

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17Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • BaBa17 01.03.2018 21:36
    Highlight Thanks Oliver, meine evtl. zukünftige Schwiegertocher ist Veganerin. Ich versuche bei gemeinsames Essen immer wieder gute und nicht 0815 Gericht zu kochen. Hier hast du 4 Gerichte die ich auf jedenfall nach kochen werde! Und ich bin überzeugt, die werden Super ankommen 😉
    6 0 Melden
  • Howard271 01.03.2018 19:54
    Highlight Ebenfalls ein sehr empfehlenswertes Buch: „Chai, Chaat and Chutney“ von Chetna Makan (verdiene auch keine Provisionen daran, keine Angst 😉) oder auch auf ihrem Youtube-Kanal. Ich hätte nie gedacht, dass Curry und andere indische Geriche teilweise recht einfach und schnell zuzubereiten sind - und oft auch Spass machen! Sehr empfehlenswert z.B. das Curry mit etwas körnigem Senf und frittierter Aubergine.

    Für den Reis brauche ich nicht unbedingt einen speziellen Kocher, Tipp: kein Salz ins Wasser, Basmati ca. 12 Min. auf tiefer Hitze garen (nicht aufkochen) und dann gut abtropfen.
    5 0 Melden
  • cynthia_88 01.03.2018 14:58
    Highlight love currys - btw - kennt jmd. ein gutes / authentisches Kottu Roti rezept?
    5 0 Melden
    • obi 02.03.2018 09:16
      Highlight https://www.topsrilankanrecipe.com/how-to-make-kothu-roti-at-home-easy-beef-koththu-parotta-recipe/ Dran denken: Kottu Roti macht man vor allem dann, wenn man föriges Curry vom Vortag hat. Und die Rotis muss man auch nicht zwingend von Grund auf zubereiten - es gibt ordentlich gute Fertigversionen etc.
      1 0 Melden
  • fräulein wunder 01.03.2018 13:50
    Highlight ich liebe indisches essen und das sieht wirklich gut aus.
    aber wo bleiben denn hier die schreihälse die bei chantale immer rum schreien dass die bilder ja gar nicht von ihr seien sonder von shutterstock und ob sie das essen denn überhaupt jemals selbst gekocht habe?
    7 6 Melden
    • obi 02.03.2018 09:17
      Highlight Die Bilder sind nicht von mir. Aber ich habe das alles schon mal gekocht. Sind ja, wie gesagt, aus diversen Büchern, die ich besitze :-)
      Und Chantal macht das super btw xx
      5 1 Melden
  • Triumvir 01.03.2018 13:02
    Highlight Wegen diesem Artikel musste ich heute gleich einen neuen Inder ausprobieren. Es war super yammi! Btw. selber kochen überlasse ich meistens den Profis :-P
    6 0 Melden
  • JoeyOnewood 01.03.2018 12:53
    Highlight Super Rezepte, die du uns da vorschlägst. Sind die Gewüezdosierungen aber nicht etwas konservativ gerechnet? 2 Rezepte davon habe ich so ähnlich bereits gekocht, auf anraten eines Inders, da hatte es jeweils etwa doppelt soviel Gewürze, Knoblauch und Ingwer. Gerade eine grosse Portion Ingwer im Essen wärmt gut im Winter.
    8 0 Melden
    • obi 02.03.2018 09:18
      Highlight Das kann jeder handhaben, wie er will. Ich finde die Dosierungen gehen auf :-)
      1 0 Melden
  • plectron 01.03.2018 12:14
    Highlight Falls ihr ein echt authentisches indisches Curry kochen wollt, empfehle ich euch diese handgemachte indische Currypaste aus Bern: www.aanand.ch

    Damit lassen sich unter anderen die im Artikel beschriebenen Rezepte kochen. Gruss plectron
    5 3 Melden
    • Gar Manarnar 01.03.2018 17:28
      Highlight Paste lieber selber machen.
      4 0 Melden
  • dr. flöckli 01.03.2018 11:35
    Highlight Baroni ist wieder mal auf seinem "Real-Curry"- Kreuzzug😂
    Wir haben dich vermisst Obi! Schön, dass du wieder Mal übers Kochen schreibst. Nichts gegen Chantal, aber ihre Rezeptvorschläge sind meistens nicht wirklich revolutionär und inspirierend (nimms nicht persönlich).
    Aber Obi☝️ als Fan und regelmässiger Leser muss gesagt werden, der mit dem Curry wissen wir langsam (und der mit dem Rahm zu Pasta auch😉)
    38 19 Melden
    • Teemo 01.03.2018 18:59
      Highlight Echt? Ich bin ein grosser Fan von Chantals Rezepten gerade weil sie mich dazu bringen mal etwas neues und ungewohntes zu kochen (Zb. Den Randenaufstrich) Obis Rezepte sind eher traditionell und näher an dem was ich mir zu kochen gewohnt bin. Ich finde die zwei ergänzen sich grossartig.
      9 4 Melden
    • Darkside 01.03.2018 19:46
      Highlight Finde auch die Rezepte von Chantal taugen nicht viel. Obi trifft meinen Geschmack viel eher.
      9 6 Melden
    • Lichtblau 01.03.2018 22:16
      Highlight Diesmal sind die Rezepte 1:1 im Text integriert, ohne dubiose fremdsprachige Links. Currygold wert.
      2 0 Melden
  • PepeMe 01.03.2018 11:33
    Highlight Ein Reiskocher lohnt sich generell! Ist mit die beste Anschaffung für die Küche, die ich je getätigt habe!
    14 5 Melden
  • Maracuja 01.03.2018 11:29
    Highlight Danke Herr Baroni, endlich wieder mal Rezepte für traditionelle Küche und nicht dieses Hipsterzeug, von dem man momentan überschwemmt wird. Empfehlenswert für indische Küche sind auch die Bücher von Madhur Jaffrey und die Anschaffung eines Minicutters, dann geht es mit der Knoblauch-Ingwerpaste ganz einfach.
    15 11 Melden

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