Spass

Noch im Format 4:3: Bunk und McNulty an ihrem gemeinsamen Trink-Spot. bild: «The Wire»

7 Gründe, weshalb «The Wire» auch heute noch die beste Serie aller Zeiten ist

11.06.17, 16:56 14.11.17, 13:34

Vor 15 Jahren wurde auf HBO die erste Folge von «The Wire» ausgestrahlt. Mit mässigem Erfolg – die Einschaltquoten blieben durchschnittlich. Nicht aber die Kritiken. Die waren überragend.

Vielleicht auch deshalb sind «The-Wire»-Fans ein bisschen wie Linux-Nerds. Sie sitzen auf ihrem hohen Ross und mimimien von dort auf den unerleuchteten Pöbel hinunter. Denn sie haben es ja begriffen, das Komplizierte, das Clevere, das Beste.

Die mässigen Einschaltquoten von «The Wire» sind einfach zu erklären, denn die Serie ist in vielerlei Hinsicht nicht massentauglich: Die Dialoglastigkeit, die komplizierte Handlung auf verschiedenen Ebenen, die unverständlichen Begriffe aus Politik-, Polizei- und Gangwesen. Wäre ich nicht von zwei Freunden beharrlich traktiert worden, hätte ich nach der ersten Folge aufgegeben.

Auch so benötigte ich ganze drei Anläufe (über 3 Jahre verteilt), um mir die Serie warmzusehen. Dann aber versank ich darin wie seither nie mehr in einer Serie. Auch heute noch, nach «Breaking Bad», «House of Cards», «Fargo», «Sherlock» «True Detective» und wie sie alle hiessen, ist «The Wire» für mich die beste Serie aller Zeiten. Und dafür gibt es gute Gründe.

Vertrauen in den Zuschauer

Freamon, Kima, McNulty, Bunk – rohe, lebensechte Charaktere. bild: «The Wire»

Viele Medienerzeugnisse – nicht nur Serien – begehen den Fehler, dass sie vom dümmst-möglichen Konsumenten ausgehen: Verständlich, erträglich und leicht verdaulich muss es sein. Einfaltspinselkompatibel.

«The Wire» begeht diesen Fehler nicht. Die Handlungsstränge sind dicht und verstrickt, erklärt wird nur das Nötigste. Wer nicht aufmerksam zusieht, verliert den Faden. Kenntnisse der amerikanischen Politik und im Polizeiwesen sind von Vorteil.

Viele Medienerzeugnisse – vor allem amerikanische – begehen den Fehler, dass sie ihre Produkte dem Diktat der biedersten Zuseher unterwerfen. Auch in diese Falle tappt «The Wire» nicht. Es wird gesoffen, gekotzt und gebumst. Und wie wir später sehen werden, auch geflucht.

Authentizität

David Simon, der eigentliche Kopf hinter «The Wire», war früher Polizeireporter. bild: Youtube/

Das Fundament von «The Wire» ist eine klassische Polizei-Vs-Gangster-Geschichte, geschrieben von David Simon und Ed Burns.

Simon arbeitete 13 Jahre lang als Polizeireporter für die Baltimore Sun, Burns war 20 Jahre lang als Polizist in Baltimore aktiv – unter anderem im Mordkommissariat und im Drogendezernat.

Wer eine derart lange Zeit derart intensiv im Sumpf einer heruntergekommenen amerikanischen Grossstadt verbracht hat, der kann knackige Anekdoten erzählen, ohne mit dem Klischeepinsel Hollywoods dick auftragen zu müssen. «The Wire» wirkt dementsprechend glaubhafter, einen Tick roher und weniger geschliffen und hebt sich damit wohltuend ab. 

Baltimore

Cornerboys aus Baltimore unter sich.  bild: «the wire»

«The Wire» spielt nicht in New York, im coolen Los Angeles oder im hippen San Francisco. «The Wire» spielt in Baltimore.

Die einzige Disziplin, in der die Stadt landesweit einen Spitzenplatz belegt, ist die Mordrate. Dort nimmt die 620'000-Seelen-Stadt den zweiten Platz ein. Nur St.Louis steht der Hafenstadt noch vor der Sonne.

Es ist HBO hoch anzurechnen, dass die Serie nicht in eine bekanntere Metropole verschoben wurde. «The Wire» – das ist auch ein Portrait der Abgehängten. 

Mehr-Ebenen-Prinzip

Verdrängungswettbewerb in der Teppichetage der Polizei von Baltimore: Burell vs. Daniels.  bild: «the wire»

Dort, wo andere Polizei-Serien aufhören, beginnt «The Wire». Denn Polizeiarbeit besteht nicht nur aus Verfolgungsjagden und Schiessereien, einen Grossteil der Zeit verbringen die Ermittler an ihrem Schreibtisch und erledigen Papierkram.

Was sich langweilig anhört, versteht «The Wire» als weiteren Krimi zu erzählen. Die Serie durchleuchtet den gesamten Polizeiapparat bis hin zur politischen Spitze der Stadt. Und in Sachen Spannung stehen die Machtspiele innerhalb des Polizeicorps den Strassenkämpfen in nichts nach. 

Charaktere, die man gerne hat und die in Erinnerung bleiben

Furchtlos, mutig, kriminell: Omar. bild: «the wire»

Wer ist der Held der Strassenkids? Omar! Wen fürchten selbst die härtesten Gangster? Omar! Wer macht die meisten Damen klar? Nicht Omar. Denn Omar ist homosexuell und hält sich lieber einen süssen Boy.

Die Unaufgeregtheit, mit der in «The Wire» die Homosexualität einer Hauptfigur in Szene gesetzt wird, ist bis heute unerreicht. Pragmatismus at its best – und kein Einzelfall in «The Wire». Auch die Frauenfiguren sind durchs Band stark, ohne dass sie überzeichnet werden. 

Man muss sich grundsätzlich die Frage stellen, weshalb ein ehemaliger Journalist und ein ehemaliger Polizist dreidimensionalere Charaktere kreieren als manch ein gelernter Hollywood-Schreiber. 

Stringer Bell, McNulty, Bunk, Kima, Freamon, Bubbles, Omar, Pryzbylewski, Marlo, Snoop – die Liste könnte fast ins Unendliche verlängert werden. Alle diese Charaktere bleiben auch nach Jahren noch im Gedächtnis. Und das, obwohl die meisten der Figuren nicht von bekannten Charaktermimen gespielt werden.

Die Dialoge

'Nuff said?

6b: Es wird geflucht

In der Serie «24» tötet «Held» Jack Bauer wie am Fliessband, fluchen aber durfte er nicht – was Schauspieler Kiefer Sutherland auf die Palme brachte. Zu Recht.

«Fluchen» steht im realen Leben in der Hackordnung der zu vermeidenden Dinge im Leben etwa 18 Stufen unter «töten». Ein kaltblütiger Killer, der sich das Fluchen verbietet? Ein Paradebeispiel amerikanischer TV-Doppelmoral. «The Wire» ist auch in dieser Hinsicht erwachsener ...

Schluss

Die hat man einfach gerne: Bunk, McNulty, Kima, Lester Freamon.  bild: «the wire»

«The Wire» umfasst fünf Staffeln. Mit jeder Staffel wird ein neuer Bereich des gesellschaftlichen Lebens in den Fokus gerückt. Keine der Staffeln fällt qualitativ ab, obwohl die fünfte und zweite Staffel die schlechtesten Kritiken erhielten. 

Anyway.

Die Macher von «The Wire» wussten, wann sie ihr Pulver verschossen hatten. In dem Sinn nur noch ein letzter Tip: Im Originalton mit Untertiteln downloaden schauen. Sonst scheitert das Experiment.

Und jetzt, völlig aus dem Kontext gerissen 😇: Was man alles legal downloaden darf in der Schweiz...

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Brikne, 20.7.2017
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36
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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • statistikus 12.06.2017 07:59
    Highlight Die "fuck, fuck, mothafucker, fuck, fuck" szene ist ein klassiker.
    9 1 Melden
  • Sorbitolith 11.06.2017 20:17
    Highlight Tut mir leid, aber ich halte diese Serie nur für überbewertet und sterbenslangweilig.
    8 53 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:19
      Highlight Si tacuisses philosophus mansisses...
      6 9 Melden
    • Sorbitolith 19.06.2017 21:25
      Highlight Jetzt mal erlich, wenn ich authentische Polizeiberichte sehen will, sehe ich mir diese an.
      1 0 Melden
    • Sorbitolith 19.06.2017 21:29
      Highlight @Platonissimus😕: Dito!
      1 0 Melden
  • Entenmann 11.06.2017 19:51
    Highlight Mein musikalisch bewanderter Kollege, der mich zu Wire-Schauen überredet hat (zum Glück, bin aber erst bei Staffel 2) findet noch einen achten Grund: Song 'way down in the hole' in fünf grossartigen Versionen.
    32 0 Melden
  • Favez 11.06.2017 19:34
    Highlight Ist wirklich toll gemacht die Serie.
    Wenn Jemand Hilfe braucht mit dem Slang (ich verstand manchmal nur Bahnhof):
    https://www.reddit.com/r/TheWire/comments/1oc117/a_dictionary_for_the_wire/
    11 0 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:39
      Highlight Mit englischen Untertiteln schaun :)
      7 1 Melden
    • Favez 11.06.2017 23:14
      Highlight Das hab ich gemacht aber Untertitel helfen nicht wenn man die Bedeutung der Wörter nicht versteht :)
      5 0 Melden
  • Optimistic Goose 11.06.2017 19:00
    Highlight Stimmt schon, wobei Jimmy McGill gerade dran ist, das zu ändern.
    20 4 Melden
  • Roboter 11.06.2017 18:59
    Highlight Als ich gestern im Baumarkt vor einem Sack Weisskalk stand, kamen mir so Gedanken...
    14 0 Melden
    • Patrick Toggweiler 11.06.2017 21:10
      Highlight Hahahaha! Snoop!
      7 2 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:43
      Highlight und Snoop ist ein echter Charakter. Schon krass. Ich war vor 2 Jahren in Baltimore und die Serie hat einfach die Realität der Stadt so genau erfasst. Es lief mir kalt den Rücken runter. Wisst Ihr, was am Stadtgefängnis in grossen Lettern steht? Drop your gun or pick a room.
      11 1 Melden
  • K3tsch 11.06.2017 18:58
    Highlight Danke watson, nun haben wir ein neues Wort in der Grammatik: mimimien

    Ich mimimie
    Du mimimiest
    Er mimimiet
    Wir mimimien
    Ihr mimimiet
    Sie mimimien

    Adjektivform davon: mimimihaft
    Nomen: das Mimimi

    Beispiel: Damit Mimimis ihre mimimihaftige Mimimiaktionen wahrnehmen können wird dementsprechend gemimimiet.

    Oder so :Ü

    28 3 Melden
    • Favez 11.06.2017 19:26
      Highlight Das Wort heisst "mimen" und nur weil du es nicht kennst, ist es noch lange keine Erfindung von watson :)
      Ein Mime ist einfach ein Schauspieler.
      6 51 Melden
    • El Gageli 11.06.2017 21:09
      Highlight Nein, ist es nicht. Es handelt sich um das neue Verb mimimien, oder wie es der Duden beschreibt: Der Laut der ensteht, wenn man sich in herablassender Art und Weise über das (angebliche) Unwissen einer Drittperson äussert, ohne dabei zu realisieren, dass man sich gerade als kompleter Arsch zu erkennen gibt.
      35 0 Melden
  • Wehrli 11.06.2017 18:42
    Highlight The wire ist Hammer, aber breaking Bad ist Heisenberg.
    34 4 Melden
    • Entenmann 11.06.2017 22:26
      Highlight Sehr schön!
      4 1 Melden
  • *sharky* 11.06.2017 17:54
    Highlight all in the game yo... all in the game... ♥️
    Ansonsten kann man das so unterschreiben... 👍
    12 0 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:44
      Highlight The game don't change, just got more fierce.
      2 0 Melden
  • Sonokowitsch 11.06.2017 17:51
    Highlight Papperlapapp. Die beste Serie aller Zeiten ist »Married … with Children« 🍭
    7 37 Melden
    • dä dingsbums 11.06.2017 18:56
      Highlight Nein, Fascht e Familie ;-)
      27 4 Melden
  • Stachanowist 11.06.2017 17:47
    Highlight Spricht mir aus der Seele, der Artikel - gut analysiert. Fun Fact: Obama ist auch Omar-Fan ;)

    http://www.cbsnews.com/news/president-obama-omar-little-was-the-best-character-on-the-wire/

    Und - ich weiss, ist eine Pünktlischiisserei - aber kanns mir nicht verkneifen: *at its best
    26 0 Melden
    • Locusto 11.06.2017 17:49
      Highlight @Stachanowist: Ist jetzt glaub geändert :)
      5 0 Melden
    • Stachanowist 11.06.2017 18:11
      Highlight Jep, ist geändert! Jetzt kann ich wieder ruhig schlafen :P
      7 0 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:45
      Highlight Na ja, wer ist nicht Omar Fan? ;)
      6 0 Melden
  • dä dingsbums 11.06.2017 17:38
    Highlight In letzter Zeit ist irgendwie alles "das beste/grösste/teuerste/geilste aller Zeiten".


    "Aller Zeiten", eine schlechte Wahl wenn einem die Superlative ausgehen.

    Werde mir "The Wire" trotzdem mal anschauen.
    25 1 Melden
    • HerrOber 11.06.2017 18:12
      Highlight Das sagt nicht nur Watson. In fast alle Top 10 Listen ist The Wire dabei. Einfach empfehlenswert, meiner Meinung nach.
      11 2 Melden
  • niklausb 11.06.2017 17:36
    Highlight So true! Most deff!
    13 2 Melden
  • Yelina 11.06.2017 17:28
    Highlight Meine bessere Hälfte drängt mich schon geraume Zeit, The Wire zu schauen. Dank diesem Artikel fangen wir sofort an.
    18 2 Melden
    • Crank 11.06.2017 20:28
      Highlight Du vertraust Watson mehr als Deiner besseren Hälfte? 😳
      28 1 Melden
    • Yelina 11.06.2017 20:40
      Highlight Crank, du weiss nicht, was er mir früher schon empfohlen hatte ("in die Hose gegangen" wäre noch nett ausgedrückt)
      13 0 Melden
  • Waedliman 11.06.2017 17:16
    Highlight Ich kenne nur die synchronisierte Fassung und weiss nicht, ob es daran liegt, aber ich habe nach der 6. Folge aufgehört, weil ich mich einfach nur gelangweilt habe. Mich interessiert keiner der Charaktere, weil mich vielleicht aber auch das Setting nicht wirklich begeistert.
    7 18 Melden
    • Nate Summer-Cook 11.06.2017 18:09
      Highlight Nur Original bringts bei dieser Serie... Und ja, es braucht einige Folgen bis man wirklich gefesselt ist...
      17 1 Melden
    • Platonismo 11.06.2017 21:47
      Highlight Original mit englischen Untertiteln. So hast Du die echte Atmosphäre und verstehst trotzdem die Dialoge. (Soll mir keiner sagen, er verstehe den Baltimore Slang...)
      6 1 Melden
    • Alex_Steiner 12.06.2017 15:15
      Highlight @Platonismo: Natürlich... was hast du nicht verstanden?
      0 0 Melden

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