Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trotzdem wenig Grund zur Sorge

Italien im Davis-Cup-Halbfinal gegen die Schweiz in Bestbesetzung

Switzerland's Roger Federer, left, speaks with his doubles partner Stanislas Wawrinka, right, during their doubles match of the Davis Cup World Group Quarterfinal match between Switzerland and Kazakhstan, at Palexpo, in Geneva, Switzerland, Saturday, April 5, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Federer und Wawrinka wollen in den Final einziehen. Bild: KEYSTONE

Italien tritt wie die Schweiz mit seinen besten Spielern zum Davis-Cup-Halbfinal vom 12. bis 14. September an. Leader ist die Weltnummer 17 Fabio Fognini. Auch Andreas Seppi (ATP 49), Paolo Lorenzi (78) und Simone Bolelli (85) figurieren in den Top 100 der Weltrangliste.

Dennoch wird das Schweizer Team in der mit 18'400 Zuschauern bereits ausverkauften Genfer Palexpo-Halle Favorit sein, dank der Top-4-Stars Roger Federer und Stan Wawrinka. Weiter nominierte Captain Severin Lüthi auch Marco Chiudinelli (167) und Michael Lammer (454).

Im anderen Halbfinal ist Frankreich gegen Tschechien favorisiert. Jo-Wilfried Tsonga (10), Richard Gasquet (14), Gaël Monfils (24) und Julien Benneteau (28) treffen in Paris auf Tomas Berdych (7), Lukas Rosol (27), Radek Stepanek (39) und Jiri Vesely (75). (ram/si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Er muss aufpassen, was er sagt»: Roger Federer kritisiert Gerard Piqués Pläne

Nach seinem Auftaktsieg bei den US Open äussert sich Roger Federer zur Davis-Cup-Reform von Barcelona-Fussballer Gerard Piqué und wehrt sich für seinen Laver Cup.

Die Weisheit ist nicht neu: Wer zahlt, der befiehlt. Und im Fall der Davis-Cup-Reform, die dem Tennisweltverband ITF über 25 Jahre drei Milliarden Dollar einbringt, ist das die von Fussballer Gerard Piqué präsidierte Kosmos-Gruppe. Zwar soll die Final-Woche mit 18 Teilnehmern im ersten Jahr nach neuem Format Ende November stattfinden, doch jüngst machte Piqué in einem Interview mit der französischen Zeitung «Le Figaro» klar, dass sich das ändern soll.

Auf seiner Agenda steht die Verschiebung des …

Artikel lesen
Link to Article