Sport kompakt

Champions League, 4. Runde

Valerenga Oslo – ZSC Lions 2:3

SC Bern – Tappara Tampere 4:3nP

Zug – Vitkovice 3:2

Fribourg – Zlin 3:2nP

Briançon – Servette 2:7

Eishockey

Fünf Siege für die fünf Schweizer Champions-League-Teams

06.09.14, 22:45 06.09.14, 23:46

Die ZSC Lions, vor sechs Jahren der bislang einzige Sieger in der Champions Hockey League, wahren mit einem 3:2-Sieg bei Valerenga Oslo ihre Achtelfinal-Chancen. Severin Blindenbacher und Luca Cunti gelangen im Schlussabschnitt innert zwei Minuten die Tore vom 1:1 zum 3:1. In der Tabelle belegen die ZSC Lions nach vier Runden den 2. Platz, drei Punkte hinter den viermal siegreichen Vienna Capitals.

Der EV Zug, Fribourg und Servette bleiben in ihren Gruppen an der Tabellenspitze. Die Genfer hielten sich mit einem 7:2-Sieg in Briançon an der Spitze der Gruppe C. Auch der EV Zug führt seine Gruppe H noch an. Die Innerschweizer besiegten Vitkovice Ostrava mit 3:2, wobei die neuen Ausländer Pierre-Marc Bouchard und Daniel Sondell die Zuger schon in den ersten 14 Minuten mit 2:0 in Führung brachten.

Der SC Bern verschenkte im Heimspiel gegen Tappara Tampere (4:3 n.P.) einen wichtigen Punkt. Bis zur 53. Minute führte Bern mit 3:0, ehe die Finnen innerhalb von sechs Minuten noch ausglichen. (ram/si)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Weshalb der Saurier das Spitzenspiel entschied – und es trotzdem nicht zum Happy End kommt

Die ZSC Lions gewinnen in Bern ein hochstehendes Gipfeltreffen in der Verlängerung 2:1. Die Geschichte des Spiels hat der Verteidiger-Saurier Mathias Seger (39) geschrieben. Trotzdem muss er Ende Saison gehen.

Nehmen wir einmal an, die ZSC Lions hätten einen Verteidiger, der so vielseitig ist, dass er sogar in einem ultimativen Spitzenspiel als Flügelstürmer Akzente zu setzen vermag.

Nehmen wir weiter an, dass dieser Verteidiger im ultimativen Spitzenspiel auf den Aussenbahnen tanzt, so frisch, beschwingt und konditionsstark, dass er im Schlussdrittel zum reissenden Leitwolf seines Teams wird, zwei Strafen herausholt, weil ihn die Gegenspieler zurückhalten müssen.

Und nehmen wir weiter an, dass …

Artikel lesen