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Eishockey

Servettes Alexandre Picard vorläufig gesperrt

LInesman Michael Rohrer, Mitte, und Schiedsrichter DAnny Kurmann, rechts, schicken Genfs Alexandre Picard in die Kabine waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und Genf Servette, am Samstag, 23. November 2013, in der Eishalle in Biel. (Photopress/Peter Klaunzer)

Alexandre Picard darf am Samstag gegen die ZSC Lions nicht mittun.  Bild: PHOTOPRESS

Genève-Servette muss im fünften Halbfinal-Spiel gegen die ZSC Lions ohne Alexandre Picard auskommen. Der Kanadier wurde vom Nationalliga-Einzelrichter vorläufig für eine Partie gesperrt.

Grund für die erste Intervention von Reto Steinmann in dieser Serie ist Picards Aktion vom Donnerstag gegen ZSC-Flügel Dan Fritsche. Ein Ellbogencheck beim Stand von 2:0 für Servette führte zu einem Nasenbeinbruch des Gegenspielers, blieb im Spiel selber aber ungeahndet. Fritsche spielte die Partie dennoch fertig. Einzelrichter Steinmann leitete ein Verfahren ein, das über das definitive Strafmass entscheiden wird. (dux/si)



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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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