Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

EHC Winterthur überlegen Amateur-Meister – Aufstieg in die NLB dennoch unsicher

Ebenso deutlich wie er sich für den Final qualifiziert hatte, holte sich der EHC Winterthur zum zweiten Mal nach 2010 den Titel des Schweizer Meisters bei den Amateuren. Vor 2205 Zuschauern in der Eishalle Deutweg liessen die Zürcher im Duell mit Wiki-Münsingen nie Zweifel am Ausgang der Partie. Am Ende siegten sie mit 7:2.

Bereits die Finalrunde der besten Teams der drei 1.-Liga-Gruppen hatte Winterthur mit dem Punktemaximum gewonnen. Ob es nächste Saison als zehntes Team an der NLB-Meisterschaft teilnehmen kann, ist dennoch unsicher. Mit Arosa, Sion-Nendaz, Herisau und Winterthur reichten vier Klubs ein Aufstiegsgesuch ein. Sion-Nendaz qualifizierte sich jedoch nicht einmal für den Final um die Amateurmeisterschaft. Arosa stieg in die 2. Liga ab, hofft aber auf einen Neuanfang in der zweithöchsten Klasse. Die Hoffnungen Herisaus sind nach dem Abstieg der Rapperswil-Jona Lakers wohl gestorben. (ram/si)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

276 Strafminuten – Rappi und Lausanne prügeln sich zum Schweizer Rekord

28. November 1995: Der SC Rapperswil-Jona ist so gut wie noch nie. Er ist NLA-Leader, wird Ende Qualifikation Platz 3 belegen. Ins Geschichtsbuch schaffen es die St. Galler aber auch mit einer Massenschlägerei.

Erster gegen Letzter lautet die Affiche im Lido, welche trotz des Rapperswiler Höhenflugs nur 3050 Zuschauer sehen wollen. Die Abwesenden verpassen nicht nur einen Heimsieg des SCRJ gegen Lausanne, sondern auch eine historische Keilerei. Denn die 276 Strafminuten, die beim 3:1-Erfolg zusammenkommen, werden vorher und nachher in der Nationalliga A nie mehr erreicht.

Die Stimmung ist von Beginn an hitzig. Im Mitteldrittel eskaliert sie, als sich Lausannes Maxime Lapointe den Rapperswiler …

Artikel lesen
Link to Article