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NLA, 39. Runde

Kapitale Niederlage von Kloten gegen Lugano – die Playoffs rücken in weite Ferne

18.01.15, 18:22
Luganos Caille Andersson, links, gegen Klotens Rene Back, Mitte, und Goalie Janick Schwendener, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und den Kloten Flyers am Sonntag, 18. Januar 2015, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Chaos in der Kloten-Defensive: Die Flyers haben neun Punkte Rückstand auf den Strich. Bild: TI-PRESS

Lugano besiegt Kloten im Nachtrag zur 39. Runde dank drei Powerplay-Toren 4:2. Während die Tessiner Position 4 im Fokus haben, ziehen bei den Flyers dunkle Wolken auf. Sean Simpsons Bilanz ist desolat: Sieben seiner acht Partien als Flyers-Coach hat er verloren.

Der NHL-Rückkehrer Damien Brunner mit seinem zweiten Treffer für Lugano, Calle Johansson, auch er erst seit ein paar Monaten im Tessin, und Diego Kostner verschaffen den Bianconeri bis zur 37. Minute einen komfortablen 3:0-Vorteil. Die Flyers drehen gegen die lange nur mittelmässigen Südschweizer zu spät auf. Mit ihrem Doppelschlag (42./46.) stellen die Zürcher die teilweise nonchalante Squadra von Patrick Fischer zwar vor einige Probleme, der in ihrer prekären Situation dringend benötigte Umschwung ist trotz des späten Efforts nicht mehr zu schaffen.

Die Lage in Kloten wird im Zuge der 24. Saison-Niederlage immer unübersichtlicher. Sean Simpson gelingt es partout nicht, den Zerfall aufzuhalten. Der letztjährige Playoff-Finalist steckt tiefer denn je im Schlamassel. Das Worst-Case-Szenario, innerhalb von zwei Jahren erneut in die Abstiegsrunde verbannt zu werden, nimmt für das teure Ensemble immer schärfere Konturen an – der Rückstand auf den Strich beträgt bereits neun Punkte. (si/cma)

NLA, 39. Runde

Lugano – Kloten 4:2



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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