Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League

Drei Wochen nach Entmachtung: Marco Bernet verlässt den FC Zürich

29.07.14, 13:20 29.07.14, 17:27
10.05.2014; Zuerich; Fussball Super League - FC Zuerich - FC St. Gallen; Marco Bernet auf der Tribuene (Andreas Meier/freshfocus

Marco Bernet und der FCZ gehen künftig getrennte Wege. Bild: Andreas Meier/freshfocus

Marco Bernet verlässt den FC Zürich und sucht per Anfang September eine neue berufliche Herausforderung. Der 56-Jährige ist seit drei Wochen und der Reorganisation im Klub nicht mehr Technischer Direktor, nun hätte er den Bereich «Entwicklung und Talent-Management» leiten sollen. 

Als Technischer Direktor hatte er nur etwas mehr als eineinhalb Jahre gewirkt. Der Posten wurde abgeschafft, die entsprechenden Aufgaben wurden auf ein Gremium verteilt. Bernet hat zwölf Jahre für den FCZ gearbeitet.

Nach Bernets Abgang übernehmen Albert Hohl und der Ex-Internationale Thomas Bickel per 1. September die Führung im Ressort «Entwicklung und Talent-Management». Sie sind beide bereits in diesem Bereich für den FCZ tätig. (dux/si)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.

Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.

Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …

Artikel lesen