Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Formel 1

Ecclestone-Prozess dauert länger als geplant

08.07.14, 14:58
Formula One chief executive Bernie Ecclestone waits in court for another trial day in Munich on July 8, 2014. Ecclestone is accused of bribing jailed former German banker Gerhard Gribkowsky by channelling 44 million dollars to him in return for smoothing the sale of a stake in Formula One held by bank BayernLB to the private equity firm CVC eight years ago. (AP Photo/Christof Stache, Pool)

Bernie Ecclestone. Bild: AP/POOL AFP

Der Bestechungsprozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone vor dem Landgericht München zieht sich länger hin als geplant. Der vorsitzende Richter legte zusätzliche Termine bis Mitte Oktober fest. Bislang waren nur bis Mitte September Prozesstage geplant.

Ecclestone muss als Angeklagter an allen Tagen persönlich nach München kommen. Der 83-Jährige muss sich wegen Bestechung des ehemaligen Bankvorstandes Gerhard Gribkowsky verantworten. Auch dessen Zeugenvernehmung hat sich verschoben. Statt am 30. Juli soll der Ex-Banker nun erst am 14. August einvernommen werden. (si/qae)



Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Das sind die 7 wichtigsten Neuerungen zum Start der Formel-1-Saison

Nach den grossen Umwälzungen auf die vergangene Saison hin sind die Veränderungen in der Formel 1 für dieses Jahr moderat ausgefallen. Sauber hofft dank neuem Besitzer und neuer Partnerschaft mit Alfa Romeo, endlich wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen.

Der «Halo», übersetzt «Heiligenschein», wird im Sinne der Sicherheit eingeführt. Der über das Cockpit gezogene Titanbügel soll die Fahrer bei Überschlägen und vor herumfliegenden Trümmerteilen besser schützen. Weil der «Halo» bis zu zwölf Kilo wiegt, wird das Mindestgewicht der Autos von 728 auf 733 Kilo erhöht.

Die Opposition seitens der Fahrer gegen einen Cockpit-Schutz war gross. Die Verantwortlichen des Internationalen Automobilverbandes FIA setzten ihre schon vor mehreren Jahren ins Auge …

Artikel lesen