Sport kompakt

Im Sommer geht's auf Reise

Bayern München für Werbezwecke nach China

10.02.15, 15:01

Bayern München will China erobern. Bild: EPA/DPA

Bayern München wird nächsten Sommer, voraussichtlich in der zweiten Juli-Hälfte, vorwiegend aus Werbezwecken eine ausgedehnte Reise durch China unternehmen. Vergangenen Sommer tourte der Münchner Tross aus den gleichen Gründen durch die USA.

Die Reise nach Asien soll den potenten Verein vor allem wirtschaftlich weiterbringen. Vorgesehen sind Trainingsspiele unter anderem in Peking und in Schanghai. Ein grosses Potential erkennen die Bayern im Riesenreich China vornehmlich im Verkauf von Fan-Artikeln. In Bezug auf das Merchandising nehmen die Münchner in Deutschland bereits jetzt eine Ausnahmestellung ein. (si)

Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Warum es für den Fussball wichtig wäre, dass Aubameyang nie mehr einen grossen Klub findet

Pierre-Emerick Aubameyang verpasst zum dritten Mal innert anderthalb Jahren ein Spiel, weil er beim BVB intern gesperrt wird. Will er mit seinem Verhalten den Abgang provozieren? Gut möglich, bei Ousmane Dembélé hat das im letzten Sommer nämlich funktioniert. Ein Kommentar zu zwei Problemen des Fussballs.

Mitten in der Winter-Transferperiode sorgt Dortmund-Topskorer Pierre-Emerick Aubameyang für Unruhe – schon wieder er. Am Samstag liess er eine wichtige Teamsitzung aus. Er habe den Termin vergessen, so die Erklärung des Stürmers. Die Sitzung wurde von Trainer Peter Stöger allerdings schon lange angekündigt, stand am schwarzen Brett im Trainingszentrum des BVB und in einer WhatsApp-Gruppe. 

Sollte Aubameyang die Sitzung tatsächlich vergessen haben, es macht die Sache für ihn nicht besser. …

Artikel lesen