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Gerangel um Mittelfeldplätze

Pirmin Schwegler fühlt sich von Petkovic ignoriert: «Weiss nicht, ob es noch Sinn macht»

12.12.2014; Sinsheim; Fussball 1. Bundesliga - TSG 1899 Hoffenheim - Eintracht Frankfurt;
Marc Stendera  (Frankfurt) gegen Pirmin Schwegler (Thorsten Wagner/Witters/freshfocus)

Pirmin Schwegler hat sich in der Bundesliga längst einen Namen gemacht. Bild: Thorsten Wagner/freshfocus

Der 14-fache Internationale Pirmin Schwegler (27), der beim Bundesligisten Hoffenheim zu den absoluten Leistungsträgern zählt, fühlt sich laut einem Artikel im «Kicker» vom Schweizer Nationaltrainer Vladimir Petkovic ignoriert.

Schwegler denkt, dass er nach Veränderungen im Krafttraining und der Ernährung den vielleicht besten Fitness-Stand seiner Karriere erreicht hat. Der Mittelfeldspieler (1 Tor, 3 Vorlagen in 14 Bundesliga-Spielen der Vorrunde) beschäftigt gedanklich immer mal wieder mit dem Nationalteam: «Man macht sich immer Hoffnungen und kriegt dann wieder einen vorn Bug. Im Moment bin ich ein bisschen am Zweifeln. Ich weiss nicht, ob es im Endeffekt noch einen Sinn macht.» (pre/si)



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