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Scolari verliert weiter

11.08.14, 09:45
Brazil's former national soccer team coach Luiz Felipe Scolari shows his nickname "Felipao" on a Gremio club jersey as he is presented to the media as Gremio's new coach in Porto Alegre, July 30, 2014. Scolari was named coach of Gremio on Tuesday only three weeks after leading Brazil to their most embarrassing World Cup result, a record-equalling 7-1 defeat against Germany. REUTERS/Edison Vara (BRAZIL - Tags: SPORT SOCCER)

Neu ist Scolari bei Gremio engagiert. Bild: STRINGER/BRAZIL/REUTERS

Brasiliens ehemaliger Nationaltrainer Luiz Felipe Scolari ist auch in seinem neuen Job nicht erfolgreich. Das erste Spiel als Coach des Erstligisten Gremio Porto Alegre verlor Scolari gegen den Lokalrivalen SC Internacional 0:2.

Für «Felipão» ist es nach dem 1:7 im WM-Halbfinal gegen Deutschland und dem 0:3 gegen Holland im Spiel um WM-Platz 3 die dritte Niederlage in Folge. (si/syl)

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Behramis offener Brief: «Darf man einen Spieler auspfeifen? Sicher. Aber ...»

Die Pfiffe gegen Haris Seferovic bei dessen Auswechslung beim 0:0 im Playoff-Rückspiel gegen Nordirland lassen Valon Behrami auch Tage später nicht kalt. In einem offenen Brief äusserte der verletzte Leader des Nationalteams in ergreifenden Worten sein Unverständnis. «Die Pfiffe sind nicht richtig und gehören sich nicht», schrieb Behrami.

Seferovic habe Grosses geleistet, das Land mit seinem Einsatz an die WM 2018 geführt und dem Volk damit die Möglichkeit auf ein einmaliges Zusammengehörigkeitsgefühl gegeben. Mit der erfolgreichen Qualifikation für die Endrunde in Russland hätten sich die Nationalspieler ihre Träume verwirklicht – Träume, die in seinem Fall entstanden, als er 1994 der Nationalmannschaft an der WM in den USA zugeschaut habe.

«Darf man einen Spieler auspfeifen? Sicher. Der Zuschauer zahlt Eintritt und darf seine …

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