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Fussball

Thun holt Israeli für sein Mittelfeld

L'entraineur bernois Urs Fischer avant la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Thoune, ce dimanche 11 mai  2014 au stade de Tourbillon a Sion.  (KEYSTONE/Olivier Maire)

Urs Fischer freut sich über seinen Neuzugang aus Israel. Bild: KEYSTONE

Der FC Thun hat sich mit dem Israeli Lotem Zino verstärkt. Die Berner Oberländer, Sechster in der vergangenen Super-League-Saison, statteten den 22-jährigen zentralen Mittelfeldspieler mit einem Vertrag über drei Jahre aus.

Der auch den deutschen Pass besitzende Zino hatte zuletzt in seiner Heimat für Hapoel Be'er Sheva gespielt, das in der Meisterschaft Rang 2 belegte. «Zino ist ein moderner Mittelfeldspieler mit Qualitäten im Zweikampf, in der Spieleröffnung sowie im Abschluss», sagte der Thuner Trainer Urs Fischer. (dux/si)



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Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Wenn auch in den ersten vier Runden der Super League nicht schlecht gepfiffen wurde, stellt sich unvermeidbar die Frage: Wann kommt der Videobeweis in die Schweiz? Inzwischen ziehen ab dieser Saison auch Frankreich und Spanien nach.

Es ist gewiss nicht so, dass in den ersten vier Runden der neuen Super-League-Saison miserabel gepfiffen wurde. In einigen Fällen, (Penalty für GC gegen YB, Penalty für St.Gallen gegen Sion) aber, wäre man froh gewesen, hätte ein Videoassistent die Szenen noch einmal angeschaut.

Doch die videobeweisfreie Schweiz ist in nobler Gesellschaft. Die UEFA scheut sich weiter davor, in der Champions und Europa League auf die Karte Technik zu setzen, und auch die finanzstarke Premier League verzichtet noch …

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