Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fussball

Financial Fairplay: UEFA nimmt Liverpool, Inter und AS Roma ins Visier

25.09.14, 19:21
Liverpool manager Brendan Rodgers during their English Premier League soccer match against West Ham at Upton Park, London, Saturday, Sept. 20, 2014. (AP Photo/Tim Ireland)

Liverpool-Manager Brendan Rodgers könnte bald Ärger mit der UEFA haben. Bild: Tim Ireland/AP/KEYSTONE

Die UEFA hat gegen sieben Vereine ein Verfahren wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay eröffnet. Betroffen sind der Basler Champions-League-Gegner Liverpool, Inter Mailand, die AS Roma, die AS Monaco, Besiktas Istanbul, Sporting Lissabon und Krasnodar. Auf Grundlage der 2012 und 2013 endenden Berichtsperioden habe die Finanzkontrollkammer beträchtliche Break-even-Defizite festgestellt, teilte die UEFA mit.

Das heisst: Die betroffenen Vereine haben deutlich mehr Geld ausgegeben als aus den Fussball relevanten Geschäften eingenommen. In den kommenden Wochen müssen Liverpool und Co. Informationen zur finanziellen Situation nachreichen. Danach könnten vorsorgliche Massnahmen getroffen werden.

In der letzten Saison hatte die UEFA mit neun Vereinen Vergleiche abgeschlossen, die gegen das Financial Fairplay verstossen hatten. Die bekanntesten waren Paris St-Germain und Manchester City. Sie wurden unter anderem mit einer Busse (je nach Entwicklung 20 bis 60 Mio. Euro) und Einschränkungen auf dem Transfermarkt bestraft.

Weiter gab die UEFA bekannt, dass die Spielprämien von fünf Vereinen (Bursaspor/Tür, Cluj/Rum, Astra Guigiu/Rum, Buducnost Podgorica/Mont und Ekranas/Lit) zurückbehalten wurden. Sie hätten überfällige Verbindlichkeiten in beträchtlicher Höhe gegenüber Klubs, Arbeitnehmern oder Sozialversicherungen. (dux/si)



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Tour de Suisse

Meyer gewinnt Königsetappe - Martin bleibt Leader

Der Australier Cameron Meyer gewinnt die Königsetappe der 78. Tour de Suisse. Cameron setzt sich im Sprint gegen seine zwei Fluchtkollegen durch. Der Deutsche Tony Martin verteidigt sein Leadertrikot.

Die 181,8 km lange Etappe von Bellinzona nach Sarnen im Kanton Obwalden führte über den Gotthard-, Furka- und Grimselpass sowie am Schluss über den Brünig. Insgesamt waren 3855 Höhenmeter zu überwinden.

Nach rund 20 Kilometer hatte sich ein Sextett abgesetzt. Neben Cameron Meyer (Au), …

Artikel lesen