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Buemi, Fässler, Jani

Drei Schweizer fahren am 24-Stunden-Rennen in Le Mans um den Sieg

De gauche a droite, les trois pilotes suisses Neel Jani sur Porsche, Marcel Faessler sur Audi et Sebastien Buemi, sur Toyota, qui participeront aux prochaines 24 heures du Mans, ont participe ce mercredi 4  juin 2014 a un petit evenement sur le circuit de Ligneres NE, organise par le Touring Club Suisse. Les trois pilotes ont anime un cours de pilotage avec des karting.  (KEYSTONE/Sandro Campardo)

Jani, Fässler und Buemi (von links). Bild: KEYSTONE

Die Fahrer der Langstrecken-WM haben ihr saisonales Highlight vor sich. Am Samstag steht die 82. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans im Programm – mit einem Schweizer Trio in favorisierten Teams.

Hatte Marcel Fässler als Mitglied der 2011 und 2012 dominierenden Equipe von Audi im Alleingang für die grossen Schlagzeilen gesorgt, hat sich die Schweizer Fraktion mit Ambitionen in der Zwischenzeit verdreifacht. Wie der Schwyzer werden für die diesjährige Auflage auch Sébastien Buemi und Neel Jani mit ihren Teams als Favoriten gehandelt.

Primär Buemi hat sich seine Reputation mit perfekten Auftritten verdient. Der Waadtländer hat das Finale im Vorjahr in Sakhir (Bahrain) sowie die bisherigen zwei Prüfungen der aktuellen Saison gewonnen. Buemi mass seinem Status keine grosse Bedeutung zu. «Die Siege sind schön und gut. Doch Le Mans ist anders. Hier dauert das Rennen nicht sechs, sondern vierundzwanzig Stunden.»

Ohne Makel durchzukommen erfordert ein ungemein hohes Mass an Konzentration, zumal auf einer Strecke, auf der eine Höchstgeschwindigkeit von 345 Stundenkilometern erreicht wird und vier Abschnitte mit über 320 Stundenkilometern passiert werden. Der 200 Kilometer südwestlich von Paris gelegene Rundkurs ist 13,629 Kilometer lang, die sich aus permanenten und öffentlichen Abschnitten zusammensetzen. (si/qae)



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