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Motorrad

Aegerter Dritter am ersten Trainingstag 

Dominique Aegerter, of Switzerland, gets a push out of the garage at the Circuit of Americas track during open practice for the Grand Prix of the Americas MotoGP motorcycle race, Friday, April 11, 2014, in Austin, Texas. (AP Photo/Tony Gutierrez)

Bild: AP/AP

Dominique Aegerter war am ersten Trainingstag zum GP von Argentinien der schnellste Schweizer in der Moto2-Klasse. Als Dritter büsste der Berner bei der Premiere auf dem Circuit in Termas de Rio Hondo bloss 77 Tausendstel auf die Bestzeit von Johann Zarco (Fr) ein. Aegerter führte das Klassement lange Zeit an, ehe er im letzten Moment von Zarco und dem Deutschen Jonas Folger noch abgefangen wurde.

Gar nicht auf Touren auf der zuvor für beinahe alle Fahrer unbekannten Strecke kam Tom Lüthi. Der Emmentaler, aktuell Vierter im WM-Zwischenklassement, steigerte sich gegenüber dem ersten Training nur wenig und ist gewaltig gefordert, will er beim ersten GP in Argentinien seit 15 Jahren (in Buenos Aires) nicht eine böse Überraschung erleben.

Langsamer als Lüthi (30.) waren bloss vier Fahrer, unter ihnen Landsmann Robin Mulhauser (32.). Randy Krummenacher musste sich mit Platz 22 begnügen. (si/syl)



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Skandal um Dominique Aegerter – wie ein Töffstar bei 100 Grad geröstet wird

Töffstar Dominique Aegerter sagt nach dem völlig missglückten GP von Katalonien, die Luft sei ihm ausgegangen. Es ist die offizielle Version und eine Lüge, die einen Skandal verschweigt.

Jammern über die Technik ist im Macho-Millieu Töff unehrenhaft. Und nicht gut fürs Geschäft. Kein technischer Ausrüster liest oder hört gerne über Mängel an seinen Höllenmaschinen.

Deshalb sagt Dominique Aegerter nach dem 17. Platz in Barcelona kleinlaut: «Die Luft ist mir ausgegangen. Ich musste auf den Geraden den Kopf heben um Sauerstoff zu bekommen. Ich konnte einfach nicht mehr. Sonst wäre wohl ein 8. Rang möglich gewesen.» Er nimmt die Schuld auf sich. So möge die Kirche im Dorf bleiben.

Aber …

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