Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NBA

Die Thunder nach Niederlage in Spiel 3 in Rücklage

25.04.14, 06:38

Die Oklahoma City Thunder befinden sich in der Playoff-Achtelfinalserie gegen Memphis in Rücklage. In Spiel 3 auswärts bei den Grizzlies resultiert eine 95:98-Niederlage nach Verlängerung.

In der Best-of-7-Serie führen die Grizzlies nach dem zweiten Overtime-Sieg hintereinander mit 2:1 Siegen. Spiel 4 findet am Samstagabend Ortszeit in Memphis statt.

Die Thunder, bei denen Kevin Durant und Russell Westbrook auf jeweils 30 Punkte kamen, holten zwar im Schlussviertel einen 17-Punkte-Rückstand auf. Doch in der Verlängerungen trafen die Gäste nur gerade drei ihrer zwölf Würfe, weshalb Memphis den 15. Heimsieg in Folge seit dem 5. Februar aneinanderreihen konnte.

Thabo Sefolosha stand in der Startformation der Thunder und insgesamt über 30 Minuten auf dem Parkett. Am Ende kam der Waadtländer auf 7 Punkte, 4 Rebounds und eine Plus-12-Bilanz - die beste seines Teams.

Einen Heimsieg gab es auch in Atlanta zu verzeichnen. Die Hawks besiegten den Eastern-Conference-Qualifikationssieger Indiana 98:85. In der Serie steht es 2:1 für Atlanta.



Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Noch nicht in WM-Form

Deutschland nur Remis gegen Kamerun – Frankreich bangt um Ribéry

Joachim Löw, der sein Kader noch um drei Spieler reduzieren wird, musste beim zweitletzten Test vor der WM auf Goalie Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm verzichten. Ansonsten liess er seine bestmögliche Formation auflaufen. Nach einem guten Start taten sich die Deutschen schwerer, sich vor das Tor der Kameruner zu spielen und gerieten immer wieder unter Druck. Roman Weidenfeller, der Ersatz von Neuer, verhinderte in der 38. Minute das 0:1 mit einer starken Parade gegen …

Artikel lesen