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Starker Auftakt in Monte Carlo

Federer und Wawrinka fegen ihre Gegner weg

16.04.14, 13:37 16.04.14, 16:35
MONTE-CARLO, MONACO - APRIL 16:  Roger Federer of Switzerland in action against Radek Stepanek of Czech Republic during day four of the ATP Monte Carlo Rolex Masters Tennis at Monte-Carlo Sporting Club on April 16, 2014 in Monte-Carlo, Monaco.  (Photo by Julian Finney/Getty Images)

Roger Federer fertigt Radek Stepanek ab. Bild: Getty Images Europe

Roger Federer und Stanislas Wawrinka erreichen im Masters-1000-Turnier in Monte Carlo problemlos die Achtelfinals. Der Baselbieter und der Waadtländer siegen klar in zwei Sätzen.

Roger Federer besiegt Radek Stepanek beim ersten Auftritt in Monte Carlo mit 6:1 und 6:2 in nur 51 Minuten. Der Schweizer nutzt im einseitigen Duell seinen ersten Matchball. 

Federer spielte im Fürstentum an der Côte d'Azur äusserst effizient, nutzte er doch sämtliche vier Chancen zum Servicedurchbruch. Im zweiten Satz geriet er beim Stand von 3:2 und eigenem Aufschlag etwas in Bedrängnis, wehrte jedoch beide Breakmöglichkeiten der Weltnummer 41 ab. In den Achtelfinals trifft er auf Lukas Rosol (ATP 47), der Michael Llodra 6:4, 6:4 besiegte.

Noch schneller entledigte sich Wawrinka, der wie Federer für die erste Runde ein Freilos erhalten hatte, seiner Aufgabe. Gegen den Kroaten Marin Cilic benötigte der Australian-Open-Sieger für das 6:0, 6:2 nur 46 Minuten. Wawrinka kam im achten Vergleich mit dem fast zwei Meter grossen Kroaten zum sechsten Sieg.

Der deutliche Erfolg war trotzdem keine Selbstverständlichkeit, zumal sich Cilic vor allem im Februar in prächtiger Form präsentiert hatte. Er gewann die Turniere in Zagreb und Delray Beach in Florida und hatte dazwischen in Rotterdam den Final erreicht.

Wawrinkas nächster Gegner ist entweder der Franzose Nicolas Mahut oder der als Nummer 15 gesetzte Spanier Nicolas Almagro. (fox/dux/si)

Monte Carlo, 2. Runde

R. Federer – R. Stepanek 6:1, 6:2

S. Wawrinka – M. Cilic 6:0, 6:2



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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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