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Der Hüne kommt

Auf Federer wartet Karlovic, Wawrinka trifft auf Gimeno-Traver

20.03.14, 20:15
Ivo Karlovic of Croatia prepares to return to Lu Yen-hsun, of Taiwan, during the semifinals of the U.S. National Indoor Tennis Championships on Saturday, Feb. 15, 2014 in Memphis, Tenn. Karlovic won the first set 6-1, and the match after Lu retired due to injury. (AP Photo/Rogelio V. Solis)

Ivo Karlovic. Bild: AP/AP

Roger Federer bekommt es am Masters-1000-Turnier von Miami in der 2. Runde mit dem 35-jährigen Aufschlagspezialisten Ivo Karlovic zu tun. Stanislas Wawrinka trifft auf Daniel Gimeno-Traver.

Der 2,11 m grosse Kroate (ATP 53) schlug beim 7:6 (7:3), 7:6 (7:5)-Sieg gegen den französischen Qualifikanten Paul-Henri Mathieu (ATP 114) nicht weniger als 21 Asse. In den Direktduellen mit dem «Kanonier» aus Zagreb führt Federer 10:1. Die einzige Niederlage geht auf das Jahr 2008 und den Achtelfinal von Cincinnati zurück.

Australian-Open-Sieger Stanislas Wawrinka, der wie Federer in der Startrunde ein Freilos hatte, trifft auf den Spanier Daniel Gimeno-Traver. Die Weltnummer 99 setzte sich in der 1. Runde gegen den 17-jährigen Russen Karen Chtaschanow 6:7 (6:8), 6:1, 6:1 durch. Beide bisherigen Begegnungen (Buenos Aires und Gstaad 2013) mit dem Spanier konnte Wawrinka für sich entscheiden. (si)



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«Hoffe, dass mir das einen Schub verleiht» – Federer feiert seinen 98. Titel 

Roger Federer krönte in Stuttgart seine Rückkehr auf den Tennis-Thron auch noch mit dem Turniersieg. Der Schweizer bezwang im Final des Rasenturniers den starken Aufschläger Milos Raonic aus Kanada 6:4, 7:6 (7:3).

Der 36-jährige Basler packte sein bestes Tennis aus. Da hatte selbst der äusserst starke Aufschläger Raonic, der nach Verletzungsproblemen auf Platz 35 zurückgefallenen ist, trotz einer tollen Leistung das Nachsehen.

Federer stellte die Weichen gleich zu Beginn der Partie auf Sieg. Er nutzte seine erste Breakmöglichkeit, in dem er einen ersten Aufschlag von Raonic trotz 227 km/h retournierte. Die 2:1-Führung geriet umgehend ins Wanken, weil sich Federer 15:40 ins Hintertreffen manövrierte. Der …

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