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Kein Käufer für Serie-A-Pleiteklub FC Parma in Sicht



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Der FC Parma muss den Laden wohl dicht machen. Bild: STEFANO RELLANDINI/REUTERS

Der Leidensweg des insolventen italienischen Fussball-Erstligisten FC Parma nimmt kein Ende. Kein verbindliches Kaufangebot ist bei den Insolvenzverwaltern des Klubs eingetroffen, die eine Versteigerung für den Verkauf des Vereins organisiert hatten, berichtete die Sporttageszeitung «Gazzetta dello Sport». Der Kaufpreis lag bei 20 Millionen Euro. Eine neue Versteigerung mit einer Preisreduzierung von 25 Prozent ist für den nächsten Donnerstag geplant.

Der Traditionsklub war nach einem wochenlangen Hin und Her im März offiziell für insolvent erklärt worden. Der norditalienische Verein hat Schulden in Millionenhöhe, die Spieler warten seit Monaten auf ihre Gehälter. Nur dank der fünf Millionen Euro Soforthilfe von der Serie A kann Parma die laufende Saison überhaupt beenden. (pre/spon)

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Ich studiere am Undenkbaren herum: Braucht der Fussball auch Playoffs?

Nie hätte ich einen Gedanken an diese absurde Möglichkeit verschwendet. Aber beim langweiligen Bayern-Kantersieg gegen Dortmund durchfährt mich ein Geistesblitz: Was, wenn es im Fussball auch Playoffs gäbe?

Ich wollte nie Playoffs im Fussball. Meister soll das Team werden, das ein ganzes Jahr lang das beste ist. Und nicht bloss während weniger Wochen im Frühling.

Aber was, wenn so viele Ligen keine spannende Schlussphase mehr kennen? Wenn die Meister schon mit dem Blühen der Osterglocken bekannt sind? Muss man da nicht etwas ändern, um die Attraktivität zu steigern? Soll der Fairness-Gedanken der Belohnung für den besten Klub einer ganzen Saison zugunsten von mehr Spannung geopfert werden? …

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