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Skispringen

Ammann an der Skiflug-WM in der Rolle des Aussenseiters

07.03.2014; Trondheim; Ski nordisch - Skispringen;
Simon Ammann (SUI) auf dem Sessellift (Aapo Laiho/NordicFocus/freshfocus)

Ammann wird als Aussenseiter die WM bestreiten. Bild: NordicFocus

Simon Ammann und Gregor Deschwanden stossen am Freitag und Samstag bei den Ski-Flugweltmeisterschaften in Harrachov (Tsch) vom Balken ab. Der Toggenburger tritt diesmal als Aussenseiter an.

Die Olympia-Hauptprobe in Willingen misslang, Sotschi ging komplett daneben und auch in den nunmehr sechs Wettkämpfen nach dem Saisonhöhepunkt nahm er nicht richtig Fahrt auf. Der Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch, der Deutsche Severin Freund oder der Norweger Anders Bardal geben inzwischen den Ton an.

Gregor Deschwanden hingegen verspürt seit Sotschi Aufwind. Das Überstehen der Qualifikation ist inzwischen eine Selbstverständlichkeit, das Erreichen des Finaldurchgangs ein Muss. Der Luzerner setzt sich eine Klassierung in den Top 20 zum Ziel. (si/qae)



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Ammann gewinnt nach 1722 Tagen endlich wieder – und schreibt mit Kumpel Küttel Geschichte

2. Dezember 2006: Simon Ammann gewinnt nach 1722 sieglosen Tagen endlich wieder ein Weltcup-Springen. Weil sein guter Freund Andreas Küttel Zweiter wird, sorgt das Duo für den ersten und bislang einzigen Schweizer Skisprung-Doppelsieg.

Viereinhalb Jahre oder umgerechnet 1722 Tage hat sie gedauert, die Leidenszeit des Simon Ammann. So lange musste er warten, bis er endlich, endlich seinen zweiten Weltcupsieg feiern durfte. In Lillehammer siegt der Toggenburger im zweiten Springen der Saison 2006/07 vor seinem Kumpel Andreas Küttel.

Genau ein Jahr nach seinem ersten Weltcupsieg an gleicher Stätte liegt Küttel bei Halbzeit noch knapp in Führung – 0,8 Punkte vor Ammann. Doch «Simi» kann das Blatt im Final noch …

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