Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Langlauf-Weltcup in Davos

Van der Graaff wird beim Heimsprint starke Sechste – Cologna wieder früh ausgeschieden

21.12.14, 11:19 21.12.14, 18:40
Laurien van der Graaff of Switzerland on her way to the 39th place during the qualification run at the women's sprint competition at the Davos Nordic FIS Cross Country World Cup in Davos, Switzerland, Sunday, December 14, 2014. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Laurien van der Graaff kommt endlich auf Touren. Bild: KEYSTONE

Bei der besten Schweizer Sprinterin Laurien van der Graaff ist am Sonntag endlich der Knoten geplatzt. Die 27-jährige Davoserin qualifizierte sich beim Sprint-Weltcup in der Skating-Technik in ihrem Heimatort erstmals in dieser Saison für die K.o.-Läufe der besten 30 und beendete das Rennen als Sechste.

Van der Graaff hatte bereits im 1,3 km langen Prolog nur gerade eine Zehntelsekunde auf Weltcup-Leaderin Marit Björgen verloren und sich als Zweite klassiert. Ihren Viertelfinal gewann sie in der Folge, im Halbfinal stiess sie als Vierte über die Zeit in den Final der besten sechs vor.

Dort blieb sie dann ohne Chance, freute sich aber über den sechsten Platz. Vor der Schweizerin klassierten sich mit Seriensiegerin Marit Björgen, Stina Nilsson, Ingvild Flugstad Östberg, Charlotte Kalla und Hanna Falk zwei Norwegerinnen und drei Schwedinnen.

Bei den Männern schafften es mit Jöri Kindschi und Roman Schaad zwei Swiss-Ski-Sprinter in die K.o.-Runde. Der Davoser Kindschi qualifizierte sich als Zweiter seines Viertelfinals wie vor einer Woche für den Halbfinal, wo er als Letzter ausschied. Schaad stürzte in seinem Viertelfinal bei Rennhälfte und hatte danach keine Chance mehr. 

Dario Cologna hingegen verpasste die Top 30 auch im vierten Sprint der Saison. Als 36. lief er um neun Zehntelsekunden am 30. Platz vorbei. Noch knapper am Ziel vorbei schrammte der Waadtländer Jovian Hediger (32., 35 Hundertstel hinter dem 30.). (pre/si)



Hol dir die App!

Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Weirather fährt in Lake Louise auf das Podest – Michelle Gisin verblüfft nach Fehler

Cornelia Hütter gewinnt die Abfahrt von Lake Louise. Die Schweizer Slalomspezialistin Michelle Gisin fährt trotz eines grossen Fehlers in die Top 10. Sie klassiert sich direkt vor Teamkollegin Lara Gut.

Michelle Gisin gelingt in der ersten von zwei Abfahrten verblüffendes. Trotz eines grossen Fehlers im Mittelteil, gelingt der Technikerin im flacheren unteren Streckenabschnitt eine Leistungssteigerung. So fährt die Engelbergerin am Ende auf den starken achten Rang. Ohne den Fehler wäre sogar das Podest drin gelegen. 

Damit klassiert sie sich direkt vor Teamkollegin Lara Gut. Die Tessinerin fährt bei ihrem Speed-Comeback lange gut mit, vergibt aber im unteren Streckenabschnitt noch Zeit.

Cornelia …

Artikel lesen