Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tennis

Swiss-Tennis-Chef René Stammbach will Präsident des Weltverbands werden

14.09.14, 11:49
06.04.2014; Genf; Tennis Davis Cup - Schweiz - Kasachstan; 
Rene Stammbach, Praesident Swiss Tennis im Gespraech mit Bundesrat Ueli Maurer
(Urs Lindt/freshfocus)

René Stammbach mit Bundesrat Ueli Maurer bei einer Davis-Cup-Partie der Schweiz. Bild: Urs Lindt/freshfocus

René Stammbach, Präsident von Swiss Tennis, will der höchste Tennis-Funktionär der Welt werden. Am Rand des Davis-Cup-Halbfinals gegen Italien in Genf bestätigte der 59-jährige Aargauer, dass er sich um die Nachfolge des Italieners Francesco Ricci Bitti als Präsident des Internationalen Verbandes ITF bewirbt. Ricci Bitti gibt sein Amt 2015 nach 16 Jahren ab.

Stammbach steht seit acht Jahren an der Spitze des Schweizer Verbandes; seit 2011 gehört er auch der Vorstand der ITF an. Stammbach ist seit über 30 Jahren im Schweizer Tennis aktiv; in den 80er-Jahren schuf er sich als äusserst erfolgreicher Macher und Turnierdirektor des Frauenturniers European Indoors in der Zürcher Saalsporthalle einen Namen.

Seine Kandidatur wird er offiziell am ITF-Kongress von nächster Woche in Dubai bekanntgeben, gewählt wird im kommenden Jahr. Im Fall einer Wahl stünde Stammbach dem Schweizer Verband für den Übergang noch bis 2016 zur Verfügung. (dux/si)



Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Rennausschluss gedroht

Rosberg gewinnt erstes Training trotz unerlaubtem Überholmanöver, wird aber freigesprochen

Die Ergebnislisten des ersten Trainingstages für den Grand Prix von Grossbritannien zeigen das gewohnte Bild. Nico Rosberg und Lewis Hamilton aus dem überlegenen Team Mercedes liessen sich je eine Bestzeit notieren.

WM-Leader und Vorjahressieger Rosberg war am Morgen vor Hamilton der Schnellste, am Nachmittag drehte der Engländer den Spiess um, obwohl er wegen des streikenden Motors das Training früher als geplant beenden musste. Rosberg hatte abseits der Strecke bange Momente zu …

Artikel lesen