Sport kompakt

Tennis

1500 Fans bei Federers Ankunft in Genf

02.04.14, 19:47
Switzerland's Stanislas Wawrinka (L) and Roger Federer talk during a public training session for the Davis Cup tennis tournament at Palexpo in Geneva April 2, 2014. Switzerland will play Kazakhstan in their quarterfinal Davis Cup match from April 4 to 6. REUTERS/Denis Balibouse (SWITZERLAND - Tags: SPORT TENNIS)

Bild: X90072

Gestern Nachmittag präsentierte sich Roger Federer erstmals in der Genfer Palexpo Arena - und rund 1500 Zuschauer begrüssten ihn begeistert. Ab morgen Freitag spielt das Schweizer Davis-Cup-Team im Viertelfinal gegen Kasachstan.

Für das Training des Schweizer Davis-Cup-Teams am späten Mittwochnachmittag wurde die Halle am Genfer Flughafen für die Öffentlichkeit geöffnet - und die Fans nützten die Gelegenheit, um vor dem Viertelfinal schon mal einen Augenschein zu nehmen.

Eineinhalb Stunden spielten die beiden Schweizer Stars Roger Federer und Stanislas Wawrinka, ehe sie noch etwas ihren Teamkollegen Marco Chiudinelli, Henri Laaksonen und Michael Lammer bei deren Training zuschauten. 

Danach hängte Wawrinka, der bereits am vergangenen Freitag aus Miami zurückgekehrt ist, nochmals eine Übungseinheit an. Federer verliess den Platz - und schrieb auf dem Weg in die Garderobe fast eine Stunde lang Autogramme. Genf scheint bereit zu sein für ein Tennisfest. (si/syl) 

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Was die Federer-Zwillinge den Papa nach dem 20. Grand-Slam-Titel Wichtiges fragen mussten

Erst gegen 3 Uhr stösst Roger Federer mit Freunden in einer Bar auf seinen Sieg an, im Gepäck den Norman Brooks Challenge Cup, zuvor musste er auch noch zum Dopingtest.

«Es ist unglaublich, wie lange alles dauert und wie viele Dinge es zu erledigen gibt», sagt der Baselbieter vor dem Government House in Melbourne. Nur drei Stunden hat er geschlafen. «Ich bin einfach nur müde und habe wenig geschlafen. Aber es war ein schöner Abend, weg vom Rampenlicht. Nur mit Freunden und Familie.»

Es sei ein …

Artikel lesen