Sport kompakt

6:4, 6:2 gegen Berdych

Nadal in Madrid mühelos im Halbfinal

09.05.14, 21:24
2Rafael Nadal from Spain returns the ball during a Madrid Open tennis tournament match against Tomas Berdych from Czech Republic in Madrid, Spain, Friday, May 9, 2014. (AP Photo/Andres Kudacki)

Bild: AP

Nach Viertelfinal-Niederlagen zuletzt in Monte Carlo und Barcelona überstand Rafael Nadal diese Hürde in Madrid ohne Probleme. Der Weltranglisten-Erste schlug Tomas Berdych (ATP 6) 6:4, 6:2. «Die beste Neuigkeit ist, dass ich gut spiele», freute sich Nadal, der nun noch zwei Siege benötigt, um seinen 27. Masters-1000-Titel zu erringen.

Nächster Gegner Nadals ist Landsmann Roberto Bautista Agut (ATP 45). Der 26-Jährige beendete den Höhenflug des in der Weltrangliste unmittelbar hinter ihm klassierten Kolumbianers Santiago Giraldo. Giraldo war dank Siegen gegen Lleyton Hewitt, Jo-Wilfried Tsonga und Andy Murray in die Viertelfinals vorgestossen. (ram/si)

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Immer mehr leere Plätze – die ATP-Finals und die Angst vor der Zeit ohne Federer und Nadal

Die Tenniswelt nach der Ära der grossen Fünf: Die ATP Finals bekommen diese Woche einen Vorgeschmack darauf. Und es ist kein schönes Bild. Nie blieben in der O2 Arena so viele Plätze leer.

Novak Djokovic ist in London omnipräsent. Zumindest, wenn man mit der U-Bahn in der O2 Arena ankommt. Gleich dutzendfach wirbt Lacoste mit seinem Konterfei an Wänden, Decken und Rolltreppen. «Christmas Crocodiles» nennt sich die Kampagne in Anlehnung an das Logo der französischen Traditionsmarke. In der Realität fehlt Djokovic an den ATP Finals, nachdem der fünffache Masters-Champion seine Saison nach Wimbledon abbrechen musste. Genauso wie Titelverteidiger Andy Murray, Stan Wawrinka, Kei …

Artikel lesen