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Timea Bacsinszky steht schon wieder im Final und wieder gegen Garcia

08.03.15, 02:53 08.03.15, 15:51
epa04652918 Swiss Timea Bacsinszky celebrates after winning against Italian Sara Errani during their semifinal match of the Monterrey Open, in Monterrey, Mexico, 07 March 2015.  EPA/Miguel Sierra

Die Schweizerin Timea Bacsinzky nach ihrem verwerteten Matchball im Halbfinal in Mexiko. Bild: EPA/EFE

Eine Woche nach ihrem Turniersieg in Acapulco steht Timea Bacsinszky auch am zweiten WTA-Hartplatzturnier in Mexiko im Final. Im Halbfinal von Monterrey siegte die 25-jährige Waadtländerin gegen die als Nummer 2 gesetzte Italienerin Sara Errani in drei Sätzen 6:0, 4:6, 7:6 (7:3). Im Entscheidungssatz lag Bacsinszky dreimal mit einem Break zurück.

In Monterrey wird es nun zum exakt gleichen Final kommen wie vor einer Woche in Acapulco. Bacsinszky trifft erneut und zum insgesamt zweiten Mal auf die 21-jährige Französin Caroline Garcia. Der Final in Acapulco war eine klare Angelegenheit zugunsten der Waadtländerin, die sich mit 6:3 und 6:0 durchsetzte. Garcia, die Nummer 3 des Turniers in Monterrey und Nummer 29 der Weltrangliste, gewann ihren Halbfinal gegen die topgesetzte Serbin und Wahlschweizerin Ana Ivanovic in nur gerade 54 Minuten 6:1, 6:4. (si) 



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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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Djokovic bodigt Anderson in drei Sätzen und gewinnt zum 4. Mal in Wimbledon

Novak Djokovic sicherte sich zum vierten Mal nach 2011, 2014 und 2015 den Wimbledontitel. Im Final liess er dem als Nummer 8 gesetzten Südafrikaner Kevin Anderson keine Chance und gewann in 2:18 Stunden 6:2, 6:2, 7:6 (7:3).

Einzig im dritten Satz musste der Serbe vor dem Tiebreak fünf Satzbälle abwehren, alle bei eigenem Service. Der 32-jährige Anderson, der im Viertelfinal Roger Federer bezwungen hatte, hatte auf dem Weg in den Final in den drei Partien dieser Woche total über 14 Stunden auf dem Platz gestanden, fast fünf Stunden mehr als Djokovic.

Im Final fehlte ihm dann nicht nur die spielerische Stärke, sondern auch die nötige Frische. Dem ansonsten sehr starken Aufschläger gelangen in den ersten beiden …

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